Wer während der Corona-Jahre Zweifel äußerte, wurde ausgegrenzt und diffamiert. Nicht nur in den USA, auch in Deutschland ließen sich Mediziner instrumentalisieren, Politiker verschanzten sich hinter angeblicher Wissenschaftlichkeit – und verweigern nach wie vor echte Aufarbeitung.
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Vergessen Sie das Bild von den aufopferungsvollen Rettern der Nation. Die vertraulichen Aufzeichnungen, die Anthony Fauci auf seinem Bürorechner hinterließ, legen offen, was in den Corona-Jahren wirklich passierte: Aus kritischer Medizin und dem Anspruch, Menschen zu helfen, wurde ein Instrument politischer Macht, getrieben von Medienprominenz und persönlicher Profilierung.
Wer nun glaubt, das sei nur ein amerikanisches Problem, täuscht sich gewaltig. Was Fauci in den USA war, hatte in Deutschland sein direktes Pendant in Gestalt von Christian Drosten, Lothar Wieler und Karl Lauterbach.
Die Labortheorie
Schon Anfang 2020 diskutierten Fauci und sein engstes Umfeld intern intensiv über einen möglichen Laborursprung des Virus in Wuhan. In vertraulichen Konferenzen hielten Spitzenforscher den Ausbruch aus dem Labor für absolut plausibel, und Drosten war live dabei. Er wusste exakt, wie massiv Faucis eigene Experten zweifelten. Doch statt Transparenz folgte der Riegel. Nur Wochen später veröffentlichte genau diese Gruppe Aufsätze, um die Labortheorie öffentlich als Verschwörungstheorie abzuservieren – was auch verfing.
Drosten zog auf deutscher Bühne nahtlos mit. Im Podcast verkaufte er den natürlichen Ursprung als alternativlos und rückte jeden Fragesteller in die Ecke der Aluhutträger. Sie kannten die Lücken in der Beweiskette, schalteten aber auf PR-Modus, um das politisch gewünschte Narrativ zu zementieren.
Die angeblich erhöhte Sterblichkeit
Noch gravierender war die gezielte Überdramatisierung der Gefahr. Fauci wusste um die tatsächlichen Gegebenheiten, blähte die Sterblichkeitsrate jedoch um das Vielfache auf, weil eine solche Zahl besser zu drastischen Maßnahmen passte. Er nutzte die Angst als Hebel, um die Bevölkerung gefügig zu machen.
In Deutschland funktionierte diese Mechanik genauso. Wieler, Drosten und Lauterbach hantierten öffentlich mit Werten, die das reale Risiko drastisch überzeichneten. Das RKI beharrte stur auf einer reinen Melde-Statistik, während Drosten und Lauterbach gezielt Maximalwerte herausgriffen. Diese vorsätzliche Vermischung von Rohdaten und tatsächlichem Risiko diente als Druckmittel für beispiellose Freiheitseinschränkungen.
Dekadenz und Eitelkeit
Während Millionen Menschen unter Schulschließungen und Isolation litten, hielt Fauci in seinen Notizen akribisch Einladungen zu Promi-Galas und das Anwachsen des Hype um seine eigene Person fest. Diese Selbstdarstellung der Elite stand in einem schmerzhaften Kontrast zu den Beschränkungen für das Volk.
Die deutsche Prominenz zeigte dieselbe Abgehobenheit. Politiker setzten Masken für die Kameras auf und feierten hinter den Kulissen, während die erzeugte Panik in den Krankenhäusern und Altenheimen dazu führte, dass Kranke isoliert und ohne Beistand der Familien einsam starben. Was für ein Frevel.
Drosten, Lauterbach und Wieler agierten als das deutsche Äquivalent zu Fauci – nur mit der doppelten Dosis deutscher Regelwut. Medien und Politik bauten sie zu unfehlbaren Halbgöttern auf, um dann darüber berichten zu können.
Drosten spielte den abgeklärten Wissenschafts-Papst, der abweichende Meinungen mit Arroganz wegwischte. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Wieler verlas als RKI-Chef stoisch Infektionszahlen wie das Urteil des Jüngsten Gerichts, während seine Modellierungen laufend danebenlagen.
Lauterbach schließlich polterte als professioneller Panikmacher durch die Talkshows, bis man ihm endlich das Ministeramt gab – und er noch mehr Schaden anrichten konnte.
Die Leugner und das Schweigen der Lauten
Anders als in den USA versteckte sich die deutsche Politik feige hinter diesen Figuren. Wer die Regeln hinterfragte, griff angeblich die Wissenschaft selbst an. Und das war quasi der Game Changer im Corona-Spiel. Fortan an war jedwede Kritik an den Maßnahmen so, als würde man behaupten, dass die Erde eine Scheibe sei.
Als Fauci vor dem US-Senat aussagen sollte, verweigerte er die Antwort und verschanzte sich hinter Verfassungsrechten. Wer über Jahre Grundrechtseinschränkungen legitimierte, drückt sich nun in ganz erbärmlicher und wissenschaftsfremder Manier vor der Verantwortung.
In Deutschland verhindert man echte Aufarbeitung gleich ganz, indem man sich in einer weichgespülten Enquete-Kommissionen verliert, deren Leiterin anschließend noch befördert wird, vermutlich auch deshalb, weil diese Kommission ganz im Sinne der Verantwortlichen der Corona-Politik geführt wird.
Vor einem echten Untersuchungsausschuss im Bundestag, wenn nötig unter Eid, würden die deutschen Faucis mächtig ins Schwitzen geraten.
Was bleibt, ist kein Heldenepos, sondern das Trümmerfeld einer Politik, die Vertrauen durch Zwang und Selbstdarstellung ersetzte. Es bleibt eine Spaltung der Gesellschaft mit einem massiven Vertrauensverlust in die öffentliche Gesundheit. Das gilt für die USA ebenso wie für Deutschland, mit dem Unterschied, dass die Amerikaner die Sache nun beherzt angehen. Ob das alles nur zum Schein passiert – das werden wir erst später sehen.



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Also Fauci ist dann doch noch um den Faktor 100 schlimmer als der Tierarzt, der vollkommen überfordert oder der möchtegern aus der Charité….
Wer wissen will wieso das RKI so unfassbar verkommen ist muss sich nur die Frage stellen wie es sein kann, dass ein TIERARZT dieses Institut leiten darf… von können will ich nicht sprechen weil er es NIEMALS kann…
Aber das gehört leider heutzutage zum guten Ton… da Werden Menschen zu Leitern von Zellbiologischen Instituten die von sich sagen, sie haben noch nie in ihrem Leben eine Zelle kultiviert….
Der Westen degeneriert…
Drosten war so verlogen, daß er jeden Mediziner angriff, der nun nicht gerade den Nobelpreis für Medizin bekommen hatte. Bei dem Tierarzt Wieler schien ihn das nicht zu stören. BTW: Auch ein Nobelpreis für Medizin schützte nicht vor Diffamierungen. Macron bezeichnete den Nobelpreisträger Montagnier, der das HIV-Virus entdeckt hat, als vertrottelten Alten. Da ist von den verehrten Herren Kollegen, also auch Drosten, keiner für Montagnier in die Bresche gesprungen.
Will man wissen wie der Satan in Menschengestalt aussieht, schaue man sich das Titelfoto an.
Er ist es nicht, nur einer seiner Wegbereiter. Aber wir werden jenen bald zu Gesicht bekommen, getarnt als Retter der Welt, dem Milliarden Menschen folgen werden.
Söder war in D die treibende Kraft … er ist immer noch Chef in Bayern – ist die CSU so dämlich mit einem Betrüger weiterzumachen oder ist sie so sicher die Kritiker ausschalten zu können … ? Nur mal als Beispiel … der Typ und seine Buddies gehört vor Gericht und seine Deals gleich mit !
Fauci ist ein Verbrecher wie wir derzeit mitbekommen … wird er verurteilt wird es für Drosten und Erika eng, Spahn und Lauterbach sind nicht mehr zu halten. Corona ist somit die erste globale Verschwörung der Eliten gegen das Volk mithilfe der Medien gewesen … hoffe es rollen jetzt ausreichend Köpfe und der Mist wird endlich aufgearbeitet
Ein weiterer Stoß für den frischgebackenen Papa Spahn ist das Urteil gegen den spanischen Verkehrsminister Abalos wegen Maskendeals zu 24 Jahren. Da die Rechtsprechung in der wertewestlichen EU harmonisiert, kann in DE ein ähnliches Urteil ergehen. Komischerweise kommt aus der kritischen Juristerei, Brosius-Gersdorf, verfassungsblog und weiteres Dschungelcamp, die sonst das Grundgesetz vom Kopf auf die Füße stellen wollen, zur Minister- und Beamtenhaftung nichts. Dafür viel zum AFD-Verbot. Staatstreue Sozialisten – wie vor 80 Jahren.
Den Deutschen wurde sehr viel Leid und Tot von diesen kriminellen Politikern zugefügt.
Diese Politiker sind immer noch im Amt ❗
Der Schergen eines jeden Staates, egal wie sie sich nennen, sind mE stets Verbrecher. Wenn sie sich nicht mehr gegrnseitig kontrollieren wird der Staat zur Beute und zum Verbrechernest. Immer.
Der Wissenschaft Betrieb ist ein eingemauertes Kartell der Unfehlbaren in Allem – nicht nur jetzt sondern schon seit mindestens 150 Jahren.
„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären,
sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“
Quelle: Max Planck „Wissenschaftliche Selbstbiografie“, 1948