Sein in Jekaterinburg gegründetes Unternehmen stellt Kamikaze-Drohnen vom Typ Upyr her – russisch für Vampir - nun wurde Wladimir Tkatschuk (35) Ziel eines Bombenanschlags. Im Krieg gegen die Ukraine setzt Russland massenhaft Drohnen ein.
Nach Angaben des Telegram-Kanals Mash und des Portals E1.ru war im Ort Bolschoi Istok ein Sprengsatz unter dem Mercedes des 35-jährigen Unternehmers angebracht worden. Tkatschuks Fahrer und Leibwächter starb noch an der Unfallstelle, das Fahrzeug brannte vollständig aus. Der Unternehmer selbst wurde mit schweren Verletzungen in die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht.
Während staatliche Agenturen wie TASS von einem kritischen Zustand des Drohnen-Herstellers sprachen, meldete der von Tkatschuk betriebene Telegram-Kanal „Powyornutyje na wojne“ (650.000 Abonnenten), er sei nicht mehr in Lebensgefahr.
Die Ermittlungsbehörden der Region Swerdlowsk haben ein Strafverfahren wegen Mordes, sowie wegen unerlaubten Umgangs mit Sprengstoff eingeleitet.
Das Unternehmen Uraldronzavod wurde 2023 in Jekaterinburg gegründet und hat sich rasch zu einem wichtigen Lieferanten von FPV-Kamikaze-Drohnen entwickelt. Das Modell „Upyr“ gilt als vergleichsweise kostengünstig und dennoch wirksam; russische Streitkräfte setzen es in großen Stückzahlen im Krieg gegen die Ukraine ein.
Sowohl das gesamte Unternehmen als auch der Vorstandsvorsitzende stehen unter westlichen Sanktionen, wobei Tkatschuk selbst nicht nur Industrieller, sondern auch ein prominenter Unterstützer des Krieges in der Ukraine ist. Über seinen Telegram-Kanal sammelt er Spenden für die Truppe und verbreitet pro-russische Inhalte. Tkatschuk hatte seine Drohnen bereits hochrangigen Vertretern der russischen Regierung vorgeführt, dabei war auch Präsident Wladimir Putin anwesend.
Auf seinem Telegram-Kanal warf Tkatschuk der Ukraine nun vor, hinter dem Anschlag zu stecken, und kündigte Racheaktionen an. Die Produktion der Drohnen sei durch den Vorfall nicht beeinträchtigt.
Auf einer bekannten ukrainischen Website, die Personen auflistet, die als Feinde der Ukraine gelten, waren Tkatschuks Daten bereits verzeichnet – jetzt aktuell um den Hinweis auf den Anschlag ergänzt.
Der Mordanschlag ist ein weiterer Fall in der Serie von Anschlägen auf russische Kriegsunterstützer und Vertreter der Rüstungsindustrie. Russische Behörden stufen solche Taten als Terrorakte ein und beschuldigen die ukrainische Regierung als Auftraggeber. Anton Gerashchenko, Ex-Berater des ukrainischen Innenministers, postete bereits die Nachricht vom Bombenattentat auf seinem X-Account: „Wladimir Tkatshuk, Leiter des Uraldronzavod-Werks, das in Russland Upyr-Drohnen produziert, wurde in die Luft gesprengt. Er überlebte und befindet sich im Krankenhaus in kritischem Zustand. Upyr ist eine russische FPV-Drohne, die seit 2023 gegen die Ukraine eingesetzt wird. Einige ihrer Teile sind 3D-gedruckt.“
Erst am vergangenen Wochenende kamen bei einer Explosion in einem Moskauer Restaurant mindestens fünf Menschen ums Leben, und Ende Juli wurde in Tula auf Andrey Cherezov, Gründer und Chefentwickler des Drohnenherstellers RLAT (Produzent der Ovod-FPV-Drohnen), ein Mordanschlag verübt: Er wurde in einem Wohnhaus angeschossen.


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So sieht die Zukunft aus: Terror zusätzlich durch Drohnen. Verhilft auch zum Paradies. Und die Staatsumstürzler mit Rollatoren sitzen immer noch in Haft.
Na ja, dann hat es hier ja nur einen den Putischen Angriffskrieg und den russischen Terror auf die ukrainische Zivilbevölkerung unterstützenden (Mit-)Täter getroffen. Schade das dieser Angriff nur zur Hälfte erfolgreich war.
So hat dieser russische Kriegsunternehmer dann nun nach auch zig ukrainischen Opfern vom kleinen Kind bis zur alten Oma auch mal seinen eigenen „Mist & Dreck“ zu schmecken bekommen. Gut und richtig so!
Sonderbar was sie da so von sich geben. Wie wäre es denn mit Anschlägen auf die Familien der Terrorbomberpiloten des 2 Weltkrieges oder den Bomber Harris. Hätten hätten sie da entsprechend reagiert? Oder unseren V2 Raketenentwickler?
Sorry bitte, was solen diese Vergleiche?
Der klitzekleine Unterschied ist hier doch, der eine, der von Ihnen genannte Terrorbomberpilot, ist banaler Soldat, der andere jedoch, Tkatschuk (35), ist ein russ. Privatunternehmer der ein angriffskriegunterstützendes Unternehmen eröffnet hat und Kamikaze-Drohnen entwickelt und herstelt und damit dann seinen Wohlstand am finanzieren ist während mit seinen Produkten selbst auch ukrain. zivile Infrastruktur und Zivilisten vom kleinen Baby bis zum vor der Rentstelle wartenden 90-jähr. Rentner -vorsätzlich- und gezielt getötet und schwer verletzt werden.
Auf der halboffiziellen „Kill-list“ der Ukraine Mirotworez stehen übrigens nicht nur Russen,die für Russland kämpfen/produzieren,sondern auch jede Menge europäischer/deutscher Politiker,die sich kritisch zur bedingungslosen Unterstützung des Mafia-Regimes rund um den Schauspieler Selenski geäussert haben….So eine „Liste“ wäre in jedem anderen Staat der Erde undenkbar
Wo ist diese Liste zu finden?
Diese völlig unterschiedliche Haltung gegenüber den beiden Ländern hat mich immer wieder überrascht. Ich weiß nicht, ob es an Dummheit oder am Geld Moskaus liegt.
Die Ukraine – ein Land mit freien, unberechenbaren Wahlen, einer freien Presse und einem einzelnen korrupten Minister – gilt als Mafia-Regime. Russland hingegen, wo Beamte seit Jahrhunderten stehlen, mittlerweile sogar Generäle zu Millionären werden und Soldaten gezwungen sind, ihre Ausrüstung selbst zu kaufen, schreibt selten, dass die Korruption dort mit der in Südafrika vergleichbar sei. Oder geschieht es aus Sympathie für das neue faschistische Regime?
Und in den Hauptstrommedien dröhnendes Schweigen. Das nennen die Herrschaften dann „umfassende Information“. Mir kommt’s ja eher wie Propaganda vor, aber was weiß ich schon…
Schadenfreude wäre hier unangebracht. Tkatschuk stand auf der Todesliste der Banditen. Sollte ein deutscher Politiker nur 1 mm von der offizielen Kriegslinie abweichen, steht er ebenfalls auf der Liste. Auch deshalb das verbissene „weiter so.“
„…drum prüfe, wer sich ewig bindet…“
Mein Problem ist hier allerdings, dass ich als Steuerzahler deren blutige Feierlichkeiten finanzieren soll. Und genau deshalb würde es mich auch mental überhaupt nicht tangieren, wenn demnächst noch einige weitere dieser Partygäste über die Wupper gehen! Übrigens meinte ich eher diejenigen hüben, als die von ganz weit drüben…
Sie wollen wohl den We für die AFD freibomben indem sie die lautesten Kriegsbrüller der Roten, Grünen und Schwarzen Parteien über die Wupper schicken. Haben sie einen Bademantel?
Wieso stand der Drohnenproduzent ausgerechnet auf Putins Todeslisten?
Während man hier zwei Kriege sieht, woanders spricht man längst vom Dritten Weltkrieg: >>>6 Anzeichen dafür, dass der Dritte Weltkrieg noch größere Ausmaße annehmen wird – uncut-news.ch<<< > „… Wann werden die Mainstream-Medien endlich zugeben, dass wir buchstäblich miterleben, wie sich der Dritte Weltkrieg direkt vor unseren Augen abspielt? … Derzeit ist mehr als die Hälfte aller Staaten weltweit entweder in die verschiedenen militärischen Konflikte verwickelt, die derzeit rund um den Globus toben, oder finanziert diese Konflikte direkt. …“ Vorwiegend geht es um die Schauplätze am Golf und am Dnepr, die gewisser Klavierspieler mit einem Drohnenangriff verbinden wollte. So wie… Mehr
Na, haben Sie sich heute wieder den Trauerflor ans Revers geheftet?
Die Wahrheit ist, dass vermutlich viele im Westen gerne einen Blick in dieses „Startup“ werfen würden. Manche Ukrainer dürften ähnlich gut unterwegs sein, was die Drohnenproduktion angeht. Beide Seiten ließen unsere Amtsstuben-gewordenen Rüstungsfirmen mehr als alt aussehen.
Der Anschlag hat sicher eine Wirkung, aber außer der Symbolik (Seht her, der Kreml kann seine Unterstützer nicht beschützen) vermutlich keine große? Überlebt er es, wird seine Entschlossenheit in die Höhe schießen. Die seiner Angestellten sowieso, auch dann wenn er es nicht überlebt.
Zerfällt das Unternehmen, dürften daraus mehrere neue Startups entstehen, aus den Ingenieuren die „sich bereits warm gelaufen haben“.
Zitat; „Manche Ukrainer dürften ähnlich gut unterwegs sein, was die Drohnenproduktion angeht.“
> Natürlich geht es hier bezüglich der Drohnen auf ukrain. Seite ähnlich zu. Und das zu recht! Denn es sollte hier nicht vergessen werden, wer hier der Angreifer und von mehreren Seiten in einen souveränen Nachbarstaat militärisch eingedrungen ist und wer hier der sich Vereidigende ist.
Wäre Putin in seinen riesigen Gefilden/Reich geblieben und hätte sich nicht dazu entschieden auch noch die kleine Ukraine in den Schoß von Mütterchen Russland holen zu müssen, dann wäre auch kein Ukrainer auf die Idee gekommen Angriffs-/Kriegs-Drohnen bauen zu wollen(müssen).
Auch wenn es Ihnen nicht gefallen wird dies zu hören, aber die „Scharfmachung“ der Drohnen wäre der Menschheit so oder so nicht erspart geblieben auch ohne Moskaus „Special Military Operation“.
Nun ja, mal abgesehen davon, dass Sie hier mit Ihren Worten gar nicht so falsch liegen, so kann hier dann doch auch bei genauerem hinsehen festgestellt werden, dsss die „Scharfmachung der Drohnen“ doch schon vor Jahren erfolgt war und entsprechend eingesetzt wurden.
Der Unterschied bei den Drohnen und was sich verändert hat, ist doch, dass die bewaffneten „Kriegsdrohnen“ seit den Ukraine-Krieg nicht mehr nur riesengroß, sondern nun auch „hand-klein“ geworden sind, im Grunde von jeden Laien hergestellt werden können und – was wohl mit das Wichtigste ist, die Art Krieg zu führen stark verändert haben.
Wir sollten positiv denken und Drohnen in den leeren Produktionsanlagen unserer PKW Unternehmen en masse produzieren und an alle verkaufen die dafür bezahlen. Das gilt auch für alle anderen Waffen und militärischen Güter.
Das alles hat Schnorrlenski vor Wochen angekündigt. Hat ihm keiner zugehört, weil es nicht zum Heiligenschein passt?
ich bitte mich zu korrigieren, aber ich habe noch nichts davon gehört, daß Rußland Menschen in der Ukraine und der EU gezielt mittels Bombenattentaten tötet….andere Länder, andere Sitten…
Naja, angefangen haben das die Amis, mit ihren gezielten Tötungen durch Predetordrohnen in Afghanistan und Kuwait, die übrigens überwiegend aus dem deutschen Rammstein gesteuert wurden und werden.
Ja, ich denke das lässt sich recht einfach korrigieren. Z.B. das Benutzen ukrainischer Zivilisten als Übungsziele für Nachwuchsdrohnenpiloten. Die Frage ist nicht ob eine der beiden Seiten sich solcher Methoden bedient, sondern eher, warum sie es denn nicht tun sollte. Und in den meisten Fällen lautet dann die Antwort: Weil man sich in seinem Propaganda-Konsum warm eingerichtet hat und „seine Seite“ partout als die Gute™️ sehen will. Mitlerweile dauert der Krieg doch lang genug an, dass reife Menschen genügend Propagandamärchen haben, die „ihre Seite“ ihnen einst um die Wangen schmierte aber mittlerweile klammheimlich eingemottet wurden. Was wurde aus der „Großen… Mehr
„Z.B. das Benutzen ukrainischer Zivilisten als Übungsziele für Nachwuchsdrohnenpiloten.“
Das passiert schon länger entlang der Frontlinie. Hierbei werden russische FPV (First-Person-View)-Kamikazedrohnen von russischen Drohnenpiloten benutzt ,um bei einer sogenannten „Drohnen-Safari“ auf Jagd nach Zivilisten zu gehen. Der wohl bekannteste Fall ist der eines Gemüsehändlers in Cherson. Das Video ist im Netz frei zugänglich und zeigt den armen Mann wie er probiert sich vor eine Drohne zu verstecken. Leider vergeblich. Aber er überlebt ,schwer verletzt.
Bezüglich der Propaganda ,stimme ich Ihnen zu.
ich wäre geradezu erleichtert wenn die Russen genauso perfide wie die Ukrainer agierten (man kommt sich ja etwas dämlich vor Putin zu relativieren), aber ernsthaft, glaubt hier jemand der Tagesschau oder der DW – ich glaube denen noch nicht einmal die Uhrzeit (nach dem Covid-Morden oder dem Billionen Aufrüstungsplänen gegen eine „Tankstelle mit Atomraketen“, wehrfauler Bevölkerung und Minirüstungsetat,, Rußland läßt sich nur mit Nuklearwaffen beeindrucken !) und im übrigen bezog ich mich auf Bombenattentate und gezielte Tötungen von ausgewählten Zielen (nach US Vorbild), was gibt es da über die Russen ?
Das ist ja genau mein Punkt. Es gibt einen Unterschied dazwischen, einem gew. Medium grundsätzlich zu misstrauen, oder sich (unbewusst) einer Kriegs-Partei mental anzuschließen. Deutsche Volodimir-Versteher als auch deutsche Vladimir-Versteher haben eines gemeinsam: Für sie ist Krieg ein oberflächliches Abziehbild aus dem Schul- oder Medienkonsum vergangener Jahrzehnte. Große, schwere Waffen dominieren das Bild. Komplett antiquiert. Der moderne Krieg bedeutet, seine Soldaten nicht als Sarg nach Hause geliefert zu bekommen, ohne dass ihr Sterben zuvor, mit „witziger Musik“ unterlegt, im Internet herumgereicht wurde. Anstatt zu sagen: „Ach, das ist alles Tagesschau-Propaganda“, gehen Sie doch mal für eine Woche in so einen… Mehr
Gestern hörte ich, daß die bösen Russen in der Ukraine Streubomben -auch gegen Zivilisten- einsetzen. Und dann der Hammer, denn der „Experte“ sagte, daß das die Ukrainer zwar auch machen, aber die selbstverständlich nur an der Front eingesetzt werden. Und ich dachte bis gestern, daß die überall geächtet sind…
Nein, sind sie nicht, der Einsatz gegen militärische Ziele ist erlaubt.
Man kann Unrecht nicht mit Unrecht bekämpfen. Und auch wenn manche Staaten das Oslo-Abkommen nicht unterschrieben haben, gilt im Völkerrecht seit über 100 Jahren die Martens’sche Klausel: Nicht alles, was mangels Unterschrift formal nicht verboten ist, ist moralisch und humanitär auch erlaubt. Wer Streubomben wegen ihrer Effizienz okay findet, verlässt den Boden des menschlichen Gewissens.
Und nun verraten Sie mir bitte noch, wie groß meine Empathie gegenüber den Ukrainern eigentlich sein sollte, wenn die mir seit Beginn des Krieges auch von der jeweiligen, deutschen Regierung geradezu oktroyiert wird?
Beim Einsatz von Atomwaffen stünde man übrigens endgültig vor dem moralischen Abgrund…
die sind nur geächtet, wenn man das entsprechende Abkommen unterzeichnet hat und wer Zivilist ist, bestimmt seit Nürnberg jeweils der Sieger….
Zur Info: Was die Streumunition angeht und wenn ich hier nicht völlig falsch am denken bin, dann gibt es hier wohl eine auf Freiwilligkeit bestehenden Vereinbahrung der sich Staaten anschließen können diese Art Munition nicht zu nutzen. UND zu diesen Krieg und der beidseitigen Nutzung von Streumunition…….. Schon gleich kurz nach Russlands Einmarsch in die Ukraine, haben die Russen im bewohnten Wohn-/Hochhausgebiet Streumunition eingesetzt ohne das es dort ukrain. Militär gegeben hatte(Auch hiervon gibt es im iNet Filmaufnnahmen). Und nachdem von russischer Seite wiederholt Streumunition auf Zuvilisten sowie dann auch auf ukrain. Soldaten eingesetzt wurde, haben die Ukrainer dann -verständlicherweise-… Mehr
Was soll das Geschwätz wegen verbotener Waffen. Im Krieg ist dem Sieger alles erlaubt. Und Minen jeder Art sind sogar billiger als Dröhnchen und gegen Soldaten und Panzer einfach bestens geeignet.
no offence ! aber aus ehrlichem Interesse die Quellen dazu – also keine Natostaaten sondern „neutrale“ Nachrichten oder das Rote Kreuz…..habe ich selbst in der Bild noch nicht gelesen….
Die verteidigen doch nur die „westlichen Werte“ wie Korruption und Terror.
Die haben da mit Giftgas ganz schön zugeschlagen. Mit Novitschok (?) waren sie in der EU sehr erfolgreich und der Sturz aus Fenstern ist ja auch noch recht bekannt. Mit ner Bierflasche voll Giftgas unter der Drohne in Leipzig hätte es sicherlich geklappt. Und was noch nicht passiert ist, kann durchaus mit solchen Dröhnchen zum absoluten Renner für jeden werden, der zu spät geboren wurde um bei der RAF aktiv zu werden. Aus jedem Fenster in Berlin kann man eine Drohne zum Kanzleramt schicken, um das eigene Missfallen auszudrücken. keiner muss mehr mit dem PKW vorfahren um sein letztes Hemd… Mehr
Der Einsatz solcher Waffen ist grundsätzlich abzulehnen, egal von welcher Seite und wenn man sie selbst herstellt, dann muss man sich auch nicht unbedingt wundern, wenn man selbst zum Ziel wird.