Die Ampel ist eine Art Medienprojekt, in dem Bevölkerung und Wirklichkeit ignoriert werden. Die Medien kritisieren nicht, sondern bereiten die Bevölkerung auf Regierungsprojekte vor. Es könnte sogar klappen diesmal mit dem grün angestrichenen Sozialismus.
Berlin hat in der Silvesternacht zahlreiche Gewalttaten mit Pyrotechnik erlebt.
Geschafft. Trotz „Energiewende“ und grün-sozialistischer Sozial- und Migrations- wie auch feministischer Weltpolitik haben wir uns ins nächste Jahr gerettet.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Einen guten Rutsch und Start in das neue Jahr und ein frohes und glückliches Jahr 2023! Das wünschen Ihnen Roland Tichy und das TE-Team.
„Festen Boden unter den Füßen“ – ein guter Slogan für das neue Jahr 2023, in dem manche Turbulenzen die Bürger durchwirbeln könnten. Und es gibt wenig Hoffnung, dass die Regierung imstande ist, die Turbulenzen abzumildern. Pfarrer Zorn will seine Standfestigkeit auf möglichst vielen Ebenen stärken.
Es war eine Weltsensation, als der deutsche Kardinal Joseph Ratzinger vom Konklave der Purpurträger zum Papst gewählt wurde. Die Reaktionen in der öffentlichen Meinung waren ebenso wie die innerkirchlichen gespalten.
Mit dem Verbrennerverbot der EU ab 2035 war die Position von VW von Gesetzes wegen bedroht. Doch binnen kürzester Zeit stellte der neue Chef Oliver Blume die strategischen Weichen des VW-Konzerns neu. Vor allem korrigierte er die Strategie seines Vorgängers, den Konzern voll auf Elektromobilität auszurichten.
Als junger Professor stieg er raketengleich zum neuen Stern am Himmel der Theologie auf. Mit 35 Jahren wurde er Spindoctor des Konzils, das erst durch seine Initiativen die katholische Kirche in die Moderne katapultierte. Er selbst verstand sich als Pontifex zwischen den Zeiten. Von Peter Seewald
Die 2022er Ansprache fügt sich ein in das vertraute Anspruchsniveau der 16 Merkel-Neujahrsansprachen, der ersten Scholz-Ansprache 2021 und der sechs Steinmeier-Weihnachtsansprachen. Dabei wäre gerade das Krisen- und Kriegsjahr 2022 Anlass genug gewesen, einige Dinge mal etwas kritischer, zumindest ehrlicher zu reflektieren.
Eine umfangreiche Aufarbeitung des „Spiegel“ zum vermeintlichen Tod eines syrischen Mädchens an der griechisch-türkischen Grenze im August 2022 zeigt, dass es nie Belege für die Schauergeschichte gab. Aus Gewogenheit für die vermeintlich „gute Sache“ war man bereit, journalistische Standards aufzugeben und einseitig für NGOs und Migranten als Sprachrohr zu fungieren.
Die Pannenserie dieser Regierung aus Sozialdemokraten, Grünen und Liberalen ist so grotesk und lang, dass die Medien den Herrschenden ein vernichtendes Zeugnis ausstellen müssten, wenn sie ihrer Aufgabe als „vierte Gewalt“ nachkämen. Doch die Ampel kann auch im Jahr 2023 mit freundlicher Berichterstattung rechnen.
Mit Benedikt XVI. stirbt nicht nur ein Papst, sondern auch der Repräsentant einer ganzen Generation. Der „Mozart der Theologie“ hatte schon als Kardinal Joseph Ratzinger entscheidenden Einfluss in der Weltkirche. In Deutschland erlitt er dagegen das Schicksal wie so vieler Propheten im eigenen Land.
Der emeritierte Papst Benedikt, bürgerlich Joseph Ratzinger, ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Das teilte der Vatikan am Silvestertag mit.
Gerhard Ludwig Kardinal Müller feiert an Silvester seinen 75. Geburtstag. Dem bodenständigen Finthener könnte trotz des Ruchs, den ihm deutsche Medien anhängen, noch eine bedeutende Rolle bei einem kommenden Konklave zukommen.
Robert Habecks Logik überstrahlte das Talkshow-Jahr: Die Firmen müssen nicht in die Insolvenz, wenn sie nur rechtzeitig aufhören zu produzieren. Davon abgesehen gab es viel Buntes – und Roderich Kieswetter.
Zuversicht ist weit mehr als Hoffnung oder Optimismus. Hoffen ist nur ein Gefühl, Optimismus eine Haltung. Zuversicht dagegen ist die feste Erwartung an etwas Positives, das sich in naher Zukunft ereignen wird. Jeder weiß, dass es an echter Zuversicht mangelt wie an Fieberzäpfchen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Ein Nicht-Dialekt-Sprecher und im Saarland Aufgewachsener weiß, dass die Frage der Herkunft nicht nur den Geburtsort betrifft. Diese Frage bei Einwanderern oder ihren Nachkommen als potenziell rassistisch zu verpönen, ist nicht antidiskriminierend, sondern Ausdruck eines negativen Menschenbildes.
Im flämischen Teil Belgiens hat ein junger Sozialist nachgedacht: Im marokkanisierten Viertel Molenbeek fühlt er sich nicht erst seit der Fußball-WM nicht mehr zu Hause. Helfen sollen Bildungsprogramme. Daneben schielt Conner Rousseau offenbar auf die Stimmen von Vlaams Belang und Neu-Flämischer Allianz.













































