Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Heute mit dem dritten und letzten Teil unseres Gespräches mit Fritz Goergen, Autor von TE, in dem wir der Frage nachgehen: Was machen wir mit einem Staat, der kaum mehr in der Lage ist, seine Aufgaben zu erfüllen? Angefangen von bröselnden, baufälligen Brücken, horrender Bürokratie, nicht funktionierenden Ämtern über mangelnde Verkehrsinfrastruktur bis hin zum dramatischen Versuch einer kleinen Gruppe, einem Industriestaat die Energieversorgung abzuschneiden.
Klar ist: Die Parteien haben ihre ursprüngliche Rolle verloren. Und: Sie dürfen auch keine Rolle mehr im Staatsaufbau spielen. Da haben sie nichts verloren. Doch wie sollen Entscheidungen getroffen werden?

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Lieber Herr Douglas und Herr Goergen,
vielen Dank für diesen aufschlussreichen Einblick und Ihre Bewertung des Deutschen Parteienstaates. Wo findet man diese überparteiliche Bewegung?!? Diese wird aber einen langen Atem brauchen…
Vielen Dank für diese ganz außerordentlich interessante Gesprächsreihe. Erstmals formulieren Sie, lieber Herr Goergen, Ihre Gedanken zum Parteienstaat in sehr umfassender und anschaulicher Weise mit vielen bisher nicht thematisierten Aspekten und Ideen. Sehr bedenkenswert, das Ganze, auch in Bezug auf die von mir bisweilen dazu geäußerte Kritik.