Rita Süssmuth ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Den meisten dürfte sie als Präsidentin des Bundestages in Erinnerung geblieben sein. Doch ihren historischen Verdienst erwarb sie als Gesundheitsministerin. Welch großen Unterschied Süssmuth gemacht hat, erfuhren die Deutschen erst in der Corona-Pandemie.
Frühere und amtierende EU-Spitzenpolitiker sagen bereits offen, der zentralistische Führungsstil Ursula von der Leyens richte langfristigen Schaden an. Jetzt kritisiert auch der ehemalige EU-Kommissar Nicolas Schmit Defizite bei Strategie, innerer Debattenkultur und politischem Mut.
Um die Defizite im Sozialstaat zu finanzieren, werden die Beitrags- und Steuerzahler immer mehr geschröpft. Dabei läuft die Umverteilungsmaschine längst auf Hochtouren, wie die Studie belegt. Danach bekommen Arbeitslose und Geringverdiener übers Leben im Schnitt mehr Leistungen, als sie einzahlen, während Gutverdiener um einiges mehr einzahlen, als sie rausbekommen.
Zahnbehandlungen aus dem Leistungskatalog für gesetzlich Versicherte streichen, das fordert der CDU-Wirtschaftsrat. Die neue Sozialstaats-Philosophie der CDU lautet: weniger Leistungen, für diejenigen, die arbeiten und einzahlen, um Leistungen für diejenigen zu finanzieren, die nicht arbeiten und nicht einzahlen.
Erste Meldungen über die Nominierung von Kevin Warsh als Nachfolger für den Fed-Chef Jerome Powell setzten die Aktienkurse sowie die Gold- und Silberpreise sofort unter Druck, während der Dollar an Wert gewann. Die Investoren erwarten von Warsh offensichtlich eine straffere Geldpolitik.
Ein kleines Detail in einer der traditionsreichsten Kirchen Roms sorgt für eine „grande dibattito“: In der Basilika San Lorenzo in Lucina, unweit der Via del Corso, blickt seit Kurzem ein Engel von der Wand, dessen Gesicht deutlich an Italiens Premier Giorgia Meloni erinnert – jetzt kritisiert der Vatikan diese Darstellung.
Wie geht es im Iran weiter? Wird Trump den Menschen wirklich zu Hilfe eilen? Wird er einen Krieg provozieren?, fragt Miosga. In ihrem abendlichen Gesprächskreis bekommen alle wertvolle Tipps – die USA, die Europäer und sogar der nächste Schah von Persien. Von Brunhilde Plog
Jedes neue große Problem verursacht die Gesternpolitik selbst. Die gut funktionierende deutsche Infrastruktur verkommt, weil die Gesternpolitik sie verrotten lässt. Die selbstvergößernde Riesenbürokratie verjagt Bürger und Unternehmen. Aber Marktwirtschaft ist nicht weg, sondern woanders und kommt von dort zurück.
Ab sofort jeden Tag ab 6 Uhr morgens: Tichys Börsenwecker. Heute beschäftigt sich Philipp Mattheis mit dem möglichen neuen Fed-Chef Kevin Warsh. Er ist ein Favorit von Trump – und wird großen Einfluss auf den Preis von Gold und Bitcoin haben.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Es gibt ja Bücher, die verändern. Das ist so eines: Von der Schönheit der deutschen Sprache. Wir sprechen wieder deutsch.
Werner Herzogs todgeweihter Pinguin wurde zum Sinnbild existentieller Einsamkeit – bis das Auswärtige Amt ihn für die EU vereinnahmte. Jetzt trägt er einen Rucksack mit Merz, Macron und Starmer, zwinkert fröhlich zur Davos-Rede und fliegt davon. For sure. Von Silvia Venturini
Teile der jungen Generation möchten wieder mehr Tradition und Übersichtlichkeit. Darauf weisen verschiedene Studien hin. Hinter dem „Backlash“ vieler junger Menschen verbirgt sich die Sehnsucht nach Klarheit und Orientierung. Klingen die Zeiten der ideellen Entwurzelung ab?
Kim Kardashian rettet hilflose Milliardärsfrauen; Disney versucht den Spagat zwischen Powerfauen und Patriachatsopfern: Beide scheitern an sich selbst. Von Franka Haase
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hält im Kampf um die Oberhoheit der Migrationspolitik die Linie. In Minnesota entscheidet sich nicht nur die Zukunft der USA, es geht auch um eine Signalwirkung an die patriotischen Kräfte Europas.
Berlin ist nur ein Beispiel für die flagrante Ausbreitung des radikalen Islams. Die überbordenden Pro-Hamas-Umzüge sind dafür nur ein weiterer Beleg. Daneben hat das Land 4,2 Millionen Euro zugesagt für eine radikale Schiitengemeinde. Kommt der Senat aus diesem Investment noch heraus? Und wichtiger: Wollen das überhaupt alle? Das darf bezweifelt werden.
Wenn alte Wähler abhanden gekommen sind und man diese nicht wieder zurückzugewinnt, müssen neue her. Spanische Sozialisten und Kommunisten machen dafür jetzt hunderttausende illegale Einwanderer zu legalen. Eine Ex-Ministerin feiert dies frenetisch als "Bevölkerungsaustausch".
Die SPD hält ihre Hand schützend über die Sozialhilfeempfänger – also will die CDU nun den Arbeitnehmern mehr Geld für schlechtere Leistungen abnehmen. Fleiß wird bestraft, Arbeitnehmer zum Freimachen motiviert. Appelle von Friedrich Merz – „Wir müssen alle mehr arbeiten“ – sind dabei blanker Hohn.
NRW wählt Nostalgie statt Kurswechsel. Die CDU verliert, die SPD gewinnt und die AfD überholt die Grünen. Die Probleme bleiben, so wie Wüst auch bleibt. Migration, Wirtschaft, Infrastruktur, Energie? Alles unwichtig. Hauptsache, es wird wieder alles so wie früher.
TU Chemnitz entzieht Mario Voigt (CDU) den Doktortitel, der Fakultätsrat entscheidet einstimmig. Voigt reagiert nicht mit Demut, sondern mit Staatskanzlei PR, Attacken auf die Universität und Klagedrohungen. Wer Quellen ungeprüft übernimmt, soll Thüringen führen? Voigts Rücktritt ist mehr als überfällig. Von Dr. Andreas Kronenberg































