Kevin Warsh, ein Bitcoiner als FED-Chef? | Tichys Börsenwecker am 2. Februar 2026

Ab sofort jeden Tag ab 6 Uhr morgens: Tichys Börsenwecker. Heute beschäftigt sich Philipp Mattheis mit dem möglichen neuen Fed-Chef Kevin Warsh. Er ist ein Favorit von Trump – und wird großen Einfluss auf den Preis von Gold und Bitcoin haben.

 
Am Freitag gab es ja nicht nur einen historischen Crash bei den Edelmetallen, sondern auch bei Bitcoin. Auslöser war die Nominierung von Kevin Warsh als möglicher Nachfolger von Jerome Powell als FED-Chef. Der Börsenwecker beschäftigt sich heute etwas genauer mit seiner Person und seinen Ansichten. Und ich kann jetzt schon sagen: Warsh ist sehr interessant und gilt als jemand, der Bitcoin wirklich fundamental verstanden hat. Vielleicht war der Abverkauf vom Wochenende also etwas verfrüht.
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Aktien, Rohstoffe, Gold, Crypto – alles, was die Kurse und Anleger in Deutschland und Frankfurt bewegen wird – darüber berichtet mit 6 Stunden Vorsprung Philipp Mattheis aus Bangkok.

„Bangkok ist der ideale Standort, um sowohl die schnell wachsenden Märkte Asiens wie auch die Wall Street in New York im Blick zu haben“, so Mattheis. „Und ich muss nicht mal früher aufstehen wie Weckerkollege Holger Douglas: Die Zeitzone macht den Unterschied,“ lacht Mattheis. Der renommierte Journalist und Buchautor berichtete viele Jahre über die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in Asien, nicht nur für die Wirtschaftswoche, sondern auch für den stern und das Wirtschaftsmagazin Capital.

Mattheis ist Mitglied des Weltreporter-Netzwerks. Ab sofort arbeitet er für das Online-Portal und die Printausgabe von Tichys Einblick. Börsentäglich informiert er im Wirtschafts-Podcast „Tichys Börsenwecker“ über die aktuellen Entwicklungen an den wichtigsten Börsen Asiens und leitet aus den Kursen der Wall Street die Vorschau für Deutschland ab. Tichys Börsenwecker verschafft Einblicke in die wichtigsten Anlageklassen Aktien, Anleihen, Gold und Bitcoin

Mattheis und der Wirtschaftsjournalist Roland Tichy kennen sich gut. Tichy, damals Chefredakteur der WirtschaftsWoche schickte Mattheis 2012 nach Shanghai, wo er bis 2015 als Asien-Korrespondent arbeitete. Anschließend wechselte Mattheis für drei Jahre als Nahost-Korrespondent nach Istanbul. Von 2019 bis 2021 Jahre folgten drei Jahre als Asien-Korrespondent für stern und Capital. 2024 kehrte Mattheis nach Deutschland zurück und arbeitete erneut für die Wirtschaftswoche als Korrespondent in München.

„Der Asien-Korrespondent Philipp Mattheis kehrt zu seinen Wurzeln zurück“, freut sich Roland Tichy, Herausgeber von Tichys Einblick, über die erneute Zusammenarbeit. „Es gibt nur wenige, die die politischen Zusammenhänge und wirtschaftlichen Entwicklungen Chinas und Asiens so gut kennen“, so Tichy. Mattheis’ Buch „Die dreckige Seidenstraße“ war ein Wirtschaftsbuch-Bestseller.

Tichys Börsenwecker ergänzt den erfolgreichen Morgenwecker, der Nachrichten und Kommentare zum Tagesbeginn liefert. Mit rund 200.000 Hörern am Tag ist er einer der erfolgreichsten täglichen News-Podcasts. „Diesen Erfolg wollen wir jetzt auf das Themenfeld Wirtschaft übertragen“, erläutert Roland Tichy. „Das ist heute umso wichtiger, weil der Niedergang der deutschen Wirtschaft mit dem Aufstieg der asiatischen Länder einhergeht. Mattheis wird aktuelle News und Hintergründe aus Asien noch vor Börsenöffnung in Europa liefern.“


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Kommentare ( 6 )

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6 Comments
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carl
14 Tage her

Auf ein Wort – zu Bitcoin … Kryptos zu handeln ist eine Wette darauf – da es keine signifikanten Parameter zur Bewertung gibt – dass der Käufer noch jemanden dümmeres als sich selbst findet, der ihm seine Kryptos teurer wieder abkauft. „Greater Fool Theorie“ nennt sich diese Erwartungshaltung.   Im Juni 2020 schrieb GoldmanSachs in einem Anlagebrief (es ging um Kryptos): „“Wir glauben, dass ein „Wertpapier“, dessen Wertschätzung in erster Linie davon abhängt, ob jemand anderes bereit ist, einen höheren Preis dafür zu zahlen, keine geeignete Investition für unsere Kunden ist.“ Auch der Chef von JPMorgan, Jamie Dimon, hielt nichts… Mehr

Aegnor
14 Tage her
Antworten an  carl

Kommt halt drauf an zu welchem Zweck. Auch ein bedruckter Papierschein hat keinen intrinsischen Wert, sondern nur den Glauben daran. Eine Ziffer auf dem Bildschirm als digitales Bankengeld kann ich noch nicht mal anfassen. Mit „Kryptowährungen“ sind halt zusätzlich bestimmte Dienstleistungen möglich, die mit normalem Geld (egal ob bar oder auf dem Konto) nicht möglich sind. Ob man die braucht, ist eine andere Frage. Und auch echte Assets brauchen einen Rechtsrahmen, damit die Eigentümerschaft daran nicht nur auf dem „Recht des Stärkeren“ beruht. Im Endeffekt ist Eigentum also auch nur eine Sache des Glaubens. Und der größeren Kanone.

Wursthans
14 Tage her

Am „Inflate or die“ kommt auch der
Kevin nicht vorbei.

Aegnor
15 Tage her

Interessanterweise fand der „Edelmetallcrash“ größtenteils auf dem Papier statt. Beim physischen Edelmetall ging es nur leicht zurück. Von ~90€ auf 85€ für die Unze Silber. Der Spread zwischen börsennotiertem Papiersilber (60€) und echtem Silber nimmt langsam groteske Züge an. Nur die allergrößten Zocker dürften das jetzt noch anrühren, wo jeder Idiot sieht, dass da was nicht stimmen kann, wenn das reale Silber, mit dem das Papiersilber ja angeblich hinterlegt ist, 50% mehr kostet.

Tom Engel
14 Tage her
Antworten an  Aegnor

Das zeigt für MICH (meine Meinung): Das die ganze Börse eine “ Spinnertruppe“ ist…

Haba Orwell
15 Tage her

> Warsh ist sehr interessant und gilt als jemand, der Bitcoin wirklich fundamental verstanden hat.

Röper widmete kürzlich der Wahl einen ganzen Artikel und bezeichnete den Herrn als einen Lobbyisten. Höchste Zeit zu verstehen, dass große Teile der Trump-Regierung eine oligarchische Agenda tragen – es sind lediglich etwas andere Oligarchen-Gruppen als unter Biden. Thiel statt Soros und so weiter.