Mit ihrer Rhetorik macht sich die Kanzlerin in einem historischen Kostümball praktisch zur Testamentsvollstreckerin, eigentlich aber zur direkten politischen Erbin der damaligen Verschwörer gegen Hitler.
Der Medienanwalt Joachim Steinhöfel ist für unkonventionelle Maßnahmen bekannt. Jetzt hat er Geld von den Konten von SPD und CDU pfänden lassen.
Während Insider über verheerende Zustände bei den Öffentlich-Rechtlichen klagen, redet ARD-Chef Ulrich Wilhelm seine Anstalt schön - im Kuschelinterview mit dem Journalistenverband DJV, der eine klare politische Agenda fährt.
SPD-„General“ Klingbeil sollte sich an Gerhard Schröder (SPD) und Barack Obama erinnern.
Ein Land kapituliert. Erst in den Großstädten, dann an der Peripherie. Eine kleine Stadt im Saarland ruft um Hilfe, die Bürger können nicht mehr geschützt werden. No-Go-Areas in der Provinz, die Spezialeinheiten der Polizei kapitulieren vor gewaltbereiten "Jugendbanden mit Migrationshintergrund".
München, ein Sommermärchen: Bei der Demonstration von "Munich for Future" wurden über Elftausend Zeugen, wie der Barde Konstantin Wecker gegen die Münchner Kirchenglocken anspielte, wer denn die Stimme der Apokalypse sein durfte.
Mit »Mordlust« wird eine Mutter am Bahnsteig in den Tod gestoßen – die Limousinen-Elite lässt sich derweil einen Burggraben vor den Reichstag ziehen. Man könnte »Dem deutschen Volke« gleich wegmeißeln – und ersetzen durch: »Eure Angst kotzt uns an!«
„Es reicht mit den Entscheidungen, die nur in Paris und in Berlin getroffen werden“, schrieb Salvini in seinen Social Media Kanälen. Salvini will der Teilnahme des nächsten Treffens der EU in Paris heute fernbleiben.
Geringverdiener verbrauchen weniger CO2. Diese ziemlich schräge Aussage stammt von Malu…
Eine schwache Konjunktur und ein massiver Zollkonflikt mit den USA — das wäre Gift für Aktienkurse deutscher Exporteure. Die Zinsversprechen der Fed aber halten die zugrunde liegende Stimmung hoch
Im vergangenen Dezember haben wir Nils Kahnwald (16) erstmals mit einem Bericht zum CDU-Bundesparteitag zu Wort kommen lassen. Das TE es für wichtig hält, auch zu anderen Themen andere Stimmen als die der „alten weißen Männer“ zu Gehör zu bringen, folgt nun ein Text, in dem unser junger Autor sich mit dem Aufstieg der Grünen beschäftigt.
Alle bisherigen Maßnahmen, Verordnungen und Gesetze belasten die ländliche Bevölkerung viel stärker. Anspruch und Wirklichkeit zwischen Stadt und Land klaffen auseinander.
Der SWR quirlt historische Fakten über den jüdischen Staat durcheinander – korrigiert sich allerdings.
Mit dem Schüren der irrationalen Angst vor CO2 können Politik und Medien zur Zeit jeden Schwachsinn durchsetzen.
Die Grünen setzen auf ein „betreuendes Staatswesen“, das die Bürger als politisch unmündig sieht. Das Resultat ihrer apokalyptischen Züge annehmenden grün-humanitären Vision: Eine im Aufbau befindliche grüne Gesinnungsdiktatur. Die Folgen treffen nicht die Visionäre, sondern die Zeche zahlt die breite Masse der Bevölkerung. Ein Gegengewicht gegen die Utopien könnte der Osten bilden.
Die Frankfurter Rundschau ist "froh" über Millionen Kriegstoter und brennender Städte; Stauffenberg soll gegen Twitter-Hetzer eingesetzt werden und der Mann im Mond darf nicht länger weiß sein.
Mit Trumps Kampagne gegen die besonders Linken innerhalb der insgesamt linken Demokraten scheint der Clash of Civilizations nicht mehr nur auf globaler Bühne ausgefochten zu werden, sondern auch durch die Küchentür ins US-amerikanische Heim eingedrungen zu sein.
Ursel & Annegret turteln über den Paradeplatz, Merkel ruft zum Widerstand auf, und Frank-Walter hat sich den 20. Juli freigenommen.
»Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer für die Menschheit!« Unvergessen diese Worte von Neil Armstrong, dem ersten Menschen, der den staubigen Boden des Mondes betrat. Am 21. Juli 1969 um genau 3.56 Uhr (MEZ) war das, also vor genau 50 Jahren. In einer mehrteiligen Serie berichten wir über das Jahrhundertereignis. Heute Teil 4.
Die Schweizerische Nationalbank dient einer Nation. Die Europäische Zentralbank dient – verantwortungslosen Schuldnern.




















