Blasses "Sorry" für gigantische Zerstörung

Intellektueller Hochsprung zählt nicht zu den bevorzugten Disziplinen des Brüsseler Spitzenpersonals. Mit dem gemeinschaftlich beschlossenen Atomausstieg haben die deutschen Kollegen allerdings gezeigt, dass die Messlatte im wirtschaftlichen Zentrum der EU noch deutlich tiefer liegt. Immerhin räumt Ursula von der Leyen inzwischen ein, dass der Ausstieg ein strategischer Fehler war.

VON Thomas Kolbe | 11. März 2026
Volatilität am Energiemarkt:

Die schlechten Nachrichten am europäischen Energiemarkt reißen nicht ab. Aufgrund erheblicher Preisdifferenzen entscheiden sich mehrere LNG-Händler derzeit, ihre Ware an asiatische Kunden zu verkaufen. Während Tanker auf offener See ihren Kurs ändern und Europa den Rücken kehren, wächst der Druck auf die Politik, sich wieder mit Russland an einen Tisch zu setzen.

VON Thomas Kolbe | 11. März 2026
Klimarettung vor Versorgungssicherheit

Wieder ist ein Krieg ausgebrochen, mit akutem Eskalationspotenzial. Wirtschaftliche Auswirkungen auf die globalen Öl- und Gaspreise zeigen sich, Benzin- und Dieselpreise steigen stark, der Staat verdient mit. Die Füllstände der europäischen Gasspeicher sind niedrig, sie müssen wieder aufgefüllt werden. Von deutschem Boden aus soll weiter das globale Klima gerettet werden.

VON Frank Hennig | 11. März 2026
Verschwörungstheoretiker unter sich:

Mit einer wissenschaftlichen Studie wollten der SPIEGEL und die Grünen Tichys Einblick und andere neue Medien als „Knotenpunkt antifeministischer Netzwerke“ darstellen. Jetzt musste der SPIEGEL davon abrücken, und hinter der „Studie“ tritt statt der TU Berlin ein fragwürdiger Aktivist zutage, der sich mit derlei Unfug schon mehrfach lächerlich gemacht hat.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 11. März 2026