Beschlagnahmter Geld- und Goldtransport in Ungarn löst Geldwäsche-Vorwürfe aus

Ungarn stoppte einen Bargeld- und Goldtransport aus Österreich in die Ukraine und beschlagnahmte Werte von mehr als 75 Millionen Euro. Ein ukrainischer Ex-Antikorruptionsstaatsanwalt spricht nun von „klassischer Geldwäsche“.

Foto: Handout / Ungarische Regierung

Als ungarische Behörden am 5. März einen Konvoi stoppten, der aus Österreich in die Ukraine unterwegs war, ging es nicht um ein paar Umschläge voller Bargeld. Nach den bekannt gewordenen Angaben transportierte die Fahrt rund 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilogramm Gold. Zusammen ergibt das einen Wert von mehr als 75 Millionen Euro.

Sieben ukrainische Staatsbürger wurden festgenommen, darunter ein ehemaliger Geheimdienstgeneral. Einen Tag später waren sie wieder frei und aus Ungarn ausgewiesen. Das Bargeld und das Gold aber blieben in staatlicher Verwahrung.

Budapest begründet das Vorgehen mit nationalen Sicherheitsbedenken und mit dem schieren Ausmaß des Transports. Allein seit Januar sollen ähnliche Konvois durch Ungarn mehr als 900 Millionen Dollar, 420 Millionen Euro und 146 Kilogramm Gold bewegt haben. Das ist eine Dimension, bei der jedes Land, das noch den Anspruch hat, Staat zu sein, genauer hinschauen muss.

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Dem normalen Bürger will die EU schon ab 10.000 Euro im geschäftlichen Bereich Barzahlungen deckeln, um Geldwäsche und Terrorfinanzierung zu bekämpfen; bei Barzahlungen ab 3.000 Euro sollen sogar verstärkte Kontroll- und Identifizierungspflichten greifen. Wenn aber ein Transport mit Bargeld und Gold im Gesamtwert von mehr als 75 Millionen Euro quer durch Europa rollt, soll plötzlich niemand sofort die naheliegende Frage stellen, was dort eigentlich mit welcher Herkunft und zu welchem Zweck bewegt wurde. Wer beim Bürger wegen vergleichsweise kleiner Summen jeden Ausweis sehen will, kann bei einer solchen Dimension schwer so tun, als handle es sich um eine bloße Formalie.

Eine neue Brisanz erhält dieser Fall durch die Einlassungen von Stanislav Bronewyzkyj, einem ehemaligen Staatsanwalt der ukrainischen Spezialisierten Antikorruptionsstaatsanwaltschaft. Er spricht öffentlich von „klassischer Geldwäsche“. Sein Vorwurf lautet, Gelder würden von einer ukrainischen Bank zu einer österreichischen Institution transferiert, dort bearbeitet, in Bargeld umgewandelt und dann heimlich über Ungarn zurück in die Ukraine oder in Drittländer gebracht. Der Sinn eines solchen Modells liegt auf der Hand: Nachverfolgungsmechanismen sollen umgangen werden.

Bronewyzkyj argumentiert, der Vorgang trage mutmaßliche Merkmale eines Delikts nach Artikel 209 des ukrainischen Strafgesetzbuchs, also der Legalisierung von Erträgen aus Straftaten. Schon die Größenordnung der Sendung sei für sich genommen Grund genug, dass die ukrainische Antikorruptionsstaatsanwaltschaft und das Staatliche Ermittlungsbüro formelle Verfahren einleiten müssten. Öffentlich bestätigt haben diese Stellen das bislang nicht.

Damit steht Kiew vor einem unangenehmen Problem. Denn solange man den Transport als harmlos darstellen will, steht nun ein ehemaliger eigener Antikorruptionsstaatsanwalt im Raum und sagt das Gegenteil. Er spricht nicht von einem Missverständnis, sondern von einem Schema. Und das trifft die Ukraine an einer empfindlichen Stelle, weil seit Jahren mit europäischem Geld, europäischer Solidarität und europäischem Vertrauen gearbeitet wird.

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Ungarns Außenminister Péter Szijjártó legte nach und sprach von einer möglichen Verbindung zu einer „ukrainischen Kriegsmafia“. Ministerpräsident Viktor Orbán ordnete an, die Vermögenswerte bis zu 60 Tage festzuhalten, bis eine Untersuchung der Steuerbehörde abgeschlossen ist. Die regierende Fidesz-Partei schob sofort einen Gesetzentwurf nach, mit dem die Steuerbehörde die Werte während der Ermittlungen behalten kann. Das ungarische Parlament soll also nicht zuschauen, sondern die Beschlagnahmung rechtlich absichern.

Kiew reagiert erwartbar mit maximaler Empörung und nennt das Vorgehen „Staatsterrorismus und Erpressung“. Diese Wortwahl verrät vor allem, wie nervös man dort sein muss. Denn wenn ein Staat bei einem Transport von Dutzenden Millionen in bar und Gold auf seinem Territorium zugreift, ist die erste Frage nicht, wie man moralisch empört klingt, sondern woher das Geld stammt, wozu es diente und warum solche Summen überhaupt in dieser Form bewegt werden.

Der Fall trifft auf ohnehin vergiftete Beziehungen zwischen Budapest und Kiew. Ungarn blockiert seit langem Hilfen der Europäischen Union für die Ukraine oder verzögert sie. Nun wird aus dem politischen Konflikt ein Fall mit Bargeld, Gold und Geldwäscheverdacht. Dass Kiew nun Brüssel auffordert, die Rechtmäßigkeit der Beschlagnahmung zu prüfen, passt ins Bild: Sobald ein Mitgliedstaat nicht spurt, soll die EU die Sache richten.

Rund um den Vorgang kursieren weitere Spekulationen. Einige behaupten, das ukrainische Geld könnte zur Finanzierung der ungarischen Opposition bestimmt gewesen sein. Andere bringen die Beschlagnahmung mit der Aussetzung von Öllieferungen über die Ukraine in Verbindung. Gesichert ist damit vorerst nur eines: Zwischen beiden Ländern eskaliert ein Konflikt, der längst nicht mehr nur um Diplomatie geht, sondern um Macht, Geld und Einfluss.

Besonders bezeichnend ist der zeitliche Zusammenhang. Das ungarische Parlament stimmte gestern für eine Resolution gegen den EU-Beitritt der Ukraine und gegen eine fortgesetzte europäische Unterstützung für das kriegsgezeichnete Land.

Budapest betont, man wolle weder Geld noch Waffen in die Ukraine schicken, sondern internationale Friedensbemühungen unterstützen. Und just in diesem Klima landet ein ukrainischer Geld- und Goldtransport in ungarischem Zugriff.

Der Vorgang wirft ein grelles Licht auf die Frage, was im Schatten des Krieges, der Sanktionen und der europäischen Milliardenströme tatsächlich geschieht. Wenn Bargeld in Millionenhöhe und Goldbarren quer durch Europa bewegt werden, wenn ein ehemaliger Antikorruptionsstaatsanwalt von Geldwäsche spricht und wenn Kiew darauf nur mit Erpressungsvorwürfen antwortet, dann ist das nicht bloß ein bilateraler Streit. Dann beginnt ein Bereich, in dem aus geopolitischer Moral sehr schnell ganz ordinärer Verdacht wird.

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Kommentare ( 62 )

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Koepenicker
1 Monat her

Wenn eine durch und durch korrupte Regierung ,einer anderen Korruption vorwirft.

Heinrichg
1 Monat her
Antworten an  Koepenicker

Koepenicker: Hat die deutsche Regierung der Ukraine Korruption vorgweworfen? Habe ich garnicht mitbekommen.

Nibelung
1 Monat her
Antworten an  Heinrichg

Bakschisch gehört dort zum guten Ton und zwar von anfang an, wenn man sie kennt und nur noch die Wettbewerbsvorteile gesehen hat und sonst nichts.

Boris G
1 Monat her
Antworten an  Koepenicker

Die Ukraine war und ist ein Land, das von Transparency International als korrupt eingestuft wird: Platz 104 – Ungarn leider auch, Platz 84 im Länderranking.
Quelle: https://www.transparency.org/en/cpi/2025

Koepenicker
1 Monat her
Antworten an  Boris G

Das ist korrekt. Während sich die Ukraine verbessern konnte ,bleibt Ungarn unverändert. Ungarn gilt als das korrupteste Land innerhalb der EU ,neben Bulgarien. Und zwar seit Jahren.
Und wer regiert dort seit insgesamt 18 Jahren? Und wie kam Victor Orban und seine Familie nebst Freunde an ihr Milliarden-Vermögen?

Klaus D
1 Monat her
Antworten an  Koepenicker

Alle ehemaligen ostblockstaaten die heute in der EU sind waren und sind seit ihrem beitritt nettoempfänger – das stimmt doch was nicht. Wo geht unser ganzes geld hin was wir via EU diesen ländern seit über 20 jahren geben?

Boris G
1 Monat her
Antworten an  Koepenicker

Weil sich auch die Ungarn das fragen, wird Orban die anstehende Wahl vielleicht verlieren!

Lucius de Geer
1 Monat her
Antworten an  Boris G

1. Der Korruptionsindex von Transparency International misst nicht tatsächliche Korruptionsfälle, sondern nur die wahrgenommene Korruption durch Experten und Umfragen – das Ergebnis ist also hochsubjektiv. 2. Der Index beschränkt sich auf Korruption im öffentlichen Sektor und ignoriert private Fälle, wie beispielsweise in der Bauwirtschaft, wo private Korruption mit öffentlicher verflochten ist (in D’land m.E. ein ausgeprägtes Phänomen). 3. Die Aggregation von Einschätzungen aus verschiedenen Quellen durch Transparency International ist problematisch, da diese Quellen unterschiedliche Definitionen von Korruption verwenden und oft nicht vergleichbar sind. – Interessant ist doch, dass soviele Unternehmen und Privatleute aus dem blitzsauberen Wertewesten ausgerechnet in das „korrupte“… Mehr

Koepenicker
1 Monat her
Antworten an  Lucius de Geer

Blitzsauber ist da gar nichts. Und die Frage warum die Firmen ausgerechnet in Ungarn investieren, ist wirklich interessant.
Ungarn finanziert schwankend zwischen 5-9% seines Staatshaushalts mit EU-Geldern. Die Demographie Ungarns ist fast noch schlechter als die unsrige ,die Schuldensituation insgesamt und gegenüber China ist fragwürdig und Korruptionsskandale gibt es jährlich.
Und das alles nach fast 18 Jahren Regierungszeit unter Orban.
Hinzu kommt die Frage ,was machen diese Firmen wenn die EU-Gelder nicht mehr nach Ungarn fließen oder noch schwieriger ,der Zugang zum EU-Binnenmarkt eingeschränkt werden würde!?

Klaus D
1 Monat her
Antworten an  Koepenicker

Die ironie an der sache ist ja wenn wir so handeln würden wie Orban das gerne hätte dann würde Ungarn gar nix mehr von uns bekommen denn die AfD will zu recht mit dieser sozialistsichen umverteilung der EU schluss machen.

Boris G
1 Monat her
Antworten an  Lucius de Geer

Der gesetzliche Mindestlohn in Ungarn beträgt Anfang 2025 ca. 4,23 Euro pro Stunde.

Klaus D
1 Monat her
Antworten an  Boris G

Für ungarische verhältnisse ist das viel denn dafür sind im gegenzug zb die mieten ja viel niedriger als in deutschland. Bei uns kostet eine wohung mieten doppelt so viel wie in Ungarn.

Axel Fachtan
1 Monat her
Antworten an  Koepenicker

Ungarn hat keinen Jens Spahn keinen Karl Lauterbach keine von der Leyen. Im Vergleich dazu ist Ungarn völlig unkorrupt. Pfizer Deal 35 Milliarden versemmelt per SMS die ist gelöscht. Das Geld ist weg. Und Bourla von Pfizer bekommt zur Belohnung 2022 den Genius-Preis, den sogenannten jüdischen Nobelpreis. Sie zerstören das Land durch Lockdowns und Maskenzwang durch Impfdruck und Korruption Spahn schiebt seinen Kumpels z.B. bei Fiege Logistik zu unfassbaren Konditionen dreistellige Millionenbeträge zu Habeck und Graichenclan völlig bescheuerte Subventionen für Windstrom den keiner gebrauchen kann Jährlich korrupte Milliardenschäden Diesen monströs korrupten deutschen Blödsinn macht Ungarn genauso wenig mit. Merz verspricht… Mehr

Last edited 1 Monat her by Axel Fachtan
Koepenicker
1 Monat her
Antworten an  Axel Fachtan

Schöner „Whataboutism „.
Und was hat deutsche Korruption mit ungarischer oder ukrainischer zu tun?

Axel Fachtan
1 Monat her
Antworten an  Koepenicker

Wer selber schwerst korrupt ist, der hat keinen moralischen Standpunkt. That´s what it is about.

Klaus D
1 Monat her
Antworten an  Axel Fachtan

Doch haben die auch nur machen die das anders. Der unterschied = Wir verschwenden UNSER geld während Ungarn auch UNSER geld verschwendet.

Nibelung
1 Monat her

Da sehen sie vermutlich falsch, denn das Geld und das Gold ist vermutlich für die ukrainischen Waisenhäuser und für die Witwen der Soldaten gedacht und wer solche Beträge an der offiziellen Überweisung vorbeischleust, hat was zu verbergen, denn nicht umsonst sind mittlerweile bei uns höhere Bargeldbeträge limitiert um genau solche Sauereien zu verhindern, was natürlich für die hohen Damen und Herren in den Regierungen nicht gilt und wenn sich dann noch eine Sparkasse aus Österreich daran beteiligt, wäre es höchste Zeit, diesen mal auf die Finger zu sehen, genauso wie in Gelsenkirchen, wo es zum Himmel stinkt, wenn man in… Mehr

Paroline
1 Monat her

Ist ja erstaunlich nah an der Summe dran, die die EU der Ukraine schenken will. Vielleicht hat der Transporter, wegen Ungarns Veto, einige europäische Staaten abgeklappert, um die Summe heimlich anders zu beschaffen, ohne, dass die jeweiligen Bevölkerungen davon wissen?

DerWestfale
1 Monat her

Das ist kein ukrainisch – ungarischer Konflikt ! Wer immer aus der EU das Geschehen auf diese Art einzugrenzen versucht ist vermutlich Mittäter und Mitwisser ! Geld und Gold kommen jedenfalls nicht aus Ungarn, sondern aus der EU, sind illegal, also von EU-Steuerzahlern geraubtes Geld. Was muss eigentlich – nach den aufgeflogenen, geflüchteten, korrupten Selinski- Spezies, die „goldenen Toiletten, dazu vdL‘s brutalem Willen Transferzahlungen selbst gegen eherne EU- Gesetze und Parlamentsmehrheiten durchzusetzen noch alles geschehen um eine schonungslose Aufklärung einzuleiten und jeglichen Geldtransfer bis zum Abschluss zu unterbinden ? Wer alle Tassen im Schrank hat weiß dass es sich nur… Mehr

Ornhorst
1 Monat her

Ein echter Kracher! Da sollte aber nicht nur von der EU ermittelt werden, sondern v.a. in Österreich. Wie weit die Ukraine wirklich gewillt ist, ihre innere Korruption zu bekämpfen, … wir werden sehen. Ich habe meine Unterstützungszahlungen an ukrainische Fonds vorerst eingestellt. NB: In Thailand ist gerade der Leichnam eines Söhnches (etwa 20 J.) eines ukrainischen Mafiosis aus dem Raum Saporischja gefunden worden. Sein letztes Lebenszeichen war ein Video, in dem er seinen Vater dringendst bat, die 12 Mio., die sie gestohlen hätten, zurückzugeben. Eine Gruppe von 7 Männern, die mit Pässen unterschiedlicher Nationen im Land waren, ist bereits ausgereist… Mehr

Last edited 1 Monat her by Ornhorst
Laurenz
1 Monat her

Wenn der Bürger bei 10k Euro gemeldet wird & die Raiffeisenbank in Wien, die ja nicht weiß, für wen das Geld bestimmt ist, nicht…. dann können wir uns auch jegliche Meldungen an das Bafin sparen.

Gerhard_F_Mossmayr
1 Monat her

Wenn Herr Orban viel Humor hat, übergibt er die Vermögenswerte (natürlich gegen Quittung!) an die EU-Kommission mit dem Auftrag, wegen des Verdachts auf Geldwäsche den Ursprung und die beabsichtigte Verwendung vor Herausgabe an den berechtigten Empfänger(!) zu klären.
Wird man wahrscheinlich genausoviel von hören, wie von den gelöschten SMS der Frau von der Leyen, da bestimmt ganz dolle „top sigrid“.
Aber Herr Orban könnte bei jedem Affront seitens der EU wieder danach fragen …

Magdalena
1 Monat her

Kokain kostet eben keine Kleinigkeit…und so ein Mafia-Clan hat nun mal gewisse Ansprüche den Lebensstandard betreffend. Vergoldete Kloschüsseln sind das Mindeste…

Teiresias
1 Monat her

Selensky ist – zusammen mit seinem Ziehvater Kolomoisky – schon in den Pandora-Papers mit Geldwäsche in Panama aufgefallen. Der „goldene-Toiletten-Skandal“ ging von Selenskys persönlichen Buchhalter aus, der sich nach Israel abgesetzt hat – wie überhaupt fast die ganze Führung der Ukraine einen israelischen Zweitpass hat, was bei einem jüdischen Bevölkerungsanteil von 0,2% schon bemerkenswert ist. Seit dem „Pentagon-Leak“ 2023 wissen wir, daß etwa 60% der Ukrainehilfen (Geld und Waffen) schlicht gestohlen werden. Die Korruption in der Ukraine ist lange bekannt (UN-Korruptionsindex). Es ist also eher erstaunlich, daß solche Bargeld und Goldtransporte so selten auffliegen. Und „unsere“ Politiker auf nationaler und… Mehr

karlotto
1 Monat her
Antworten an  Teiresias

Papa und Mama Selensky , wohnen nicht weit von Kolomoisky .
Schade , Minditsch hat das goldene Klo vergessen , aber Freund Zuckerman hat sicher die Millionen nicht vergessen.
Die jüdische Allgemeine , sieht natürlich nur negative Klischees.
Frau Maxwell , genießt das leben auf „Ihrer“ Jacht , Robert ist leider verhindert , schade das die schwarze Tinte aus ist.
Übrigens Frau Klöckner ist in Kiew , irgendwo muss das Geld , ja herkommen.

alter weisser Mann
1 Monat her

Jetzt werden in D bestimmt bald auch die 200er Scheine nicht mehr ausgegeben, weil die Ukraine die braucht.

Zum alten Fritz
1 Monat her

Schönes Bild, das kann der europäische Steuerzahler sich in Klo hängen. Da wird er jeden Tag vor dem ziehen erinnert, wohin sein Geld verschwunden ist.