Trump: der Krieg ist vorbei – Neuer Öl-Gas-Markt stabilisiert sich mit höheren Preisen

Die Neuordnung des weltweiten Ölhandels zeigt die USA als neues Zentrum des Öl-Gas-Marktes. Die Bedeutung der arabischen Golfländer tritt in die zweite Reihe. Bis zu einer tatsächlichen Befriedung der Golfregion ist es noch weit. Doch die Weichen sind entscheidend gestellt. 

Screenshot X / The White House
Donald J. Trump und Maria Bartiromo beim Exklusiv-Interview

Die Neuordnung des weltweiten Ölhandels kann man auf den Luftaufnahmen des Seeverkehrs sehen. Die Beobachter der Öl-, LNG- und Energiemärkte insgesamt registrieren eine Preisberuhigung auf höherem Niveau als vor dem Irankrieg. Für diesen Prozess braucht es keine weiteren militärischen Maßnahmen am Golf als die Durchsetzung der Blockade der Hormus-Straße. Die neue Struktur zeigt Kundigen die Vereinigten Staaten als neues Zentrum des Öl-Gas-Marktes. Die Bedeutung der arabischen Golfländer tritt in die zweite Reihe.

Maria Bartiromo wies gestern auf X auf ihr Interview mit President Trump auf Fox heute hin mit ihrer Frage: »Mr. President, Sie sprechen vom Krieg als „er war“ – „ist er vorbei?“ – und Trump antwortet: „Er ist vorbei.“«

Das IRGC-Regime blockierte die Straße von Hormus, damit Trump sie militärisch öffnen und dabei menschliche Opfer verursachen würde. Was dann die Propaganda des Regimes in die US-Medien transportierte gegen Trump. Der durchschaute die Falle und Teheran tappte in die eigene. Trump machte keinen Versuch, die Straße wieder zu öffnen. Sondern rief die Ölimportländer auf, das zusammen selbst zu tun. Was den EU-Kernländern gegenüber mehr Spott war als Ernst. Teheran verspottete Trump. Der schwieg dazu und warb Ölkunden aus dem Nahen Osten ab, indem er ihnen amerikanisches Öl anbot.

Leere Öltanker machten sich auf den Weg an den Gulf of America. Das brachte das IRGC-Regime zu Verhandlungen in Pakistan. Die verließ JD Vance, als er feststellte, Leute gegenüber zu haben, die für Teheran nicht verbindlich sprachen. Nun schloss sich Trump quasi dem IRGC-Regime zu einer Blockade der Hormus-Straße an. Damit neutralisierte er dessen einziges Druckmittel und löste Interventionen von Hormus abhängiger Großmächte aus. Nur wenige Stunden später forderte China Zurückhaltung auf beiden Seiten und freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus. – Venezolanische Ölimporte tragen zur Senkung der US-Kraftstoffpreise bei.

Das CENTCOM begann Montagnachmittag die Seeblockade für alle Schiffe, die iranische Häfen im persischen Golf und dem von Oman anlaufen oder verlassen. Trump verkündete diesen Schritt nach dem Scheitern der Gespräche in Islamabad. Ziel sei es, iranische Ölexporte zu unterbinden und den Druck auf Teheran zu erhöhen, den US-Forderungen zum Atomwaffenprogramm und der Öffnung der Hormus-Straße nachzugeben. Der Krieg hatte Irans Öleinnahmen im Vergleich zum Vorjahr um 37 Prozent erhöht. Laut Bloomberg verdiente Teheran im März täglich rund 139 Millionen US-Dollar mit Ölexporten, gegenüber 115 Millionen US-Dollar im Februar. Das IRGC hatte einen „Schutzkorridor“ vulgo Mautstelle eingerichtet, der es Schiffen ausgewählter Länder – wie Indien, Pakistan und China – ermöglichte, die Meerenge gegen Gebühren von bis zu zwei Millionen Dollar pro Schiff zu passieren.

Die Trump-Regierung hatte gegen die Engpässe im globalen Energiemarkt die Sanktionen gegen einen Teil des iranischen Öls aufgehoben, das schon auf Tankern auf See war. Bei den Verhandlungen forderte der Teheran die formale Anerkennung der Legitimität dieses Mechanismus. Laut Experten könnte die Blockade den Iran 435 Millionen US-Dollar täglich – 13 Milliarden US-Dollar monatlich kosten: davon 276 Millionen US-Dollar auf Verluste blockierter Exporte, wie Öl, Petrochemikalien und andere Güter und weitere 159 Millionen US-Dollar durch blockierte Importe und die damit verbundenen Störungen.

Ein Importstopp würde die Nahrungsmittelkrise verschärfen, die Preise in die Höhe treiben und den schon rapiden Wertverfall des iranischen Rial. Begrenzte Lager füllten die iranischen Öltanker in etwa 13 Tagen, was zur Stilllegung von Ölquellen zwingen und langfristige Schäden an den Ölreserven riskieren würde. Ein Experte: „Die Blockade macht weiteren Widerstand wirtschaftlich unmöglich.“

Irans jährliches Exportvolumen wird auf 100 bis 120 Milliarden US-Dollar geschätzt. Etwa 90 Prozent der iranischen Exporte (hauptsächlich Öl und Ölprodukte) nutzen den Seeweg, etwa drei Prozent den Luftweg (vor den Angriffen Israels und der USA auf Flughäfen und iranische Frachtflugzeuge), die restlichen rund sieben Prozent den Landweg. Iran wird sich so nicht lange halten können. Jemand muss die Gehälter der Regimeangehörigen bezahlen, damit diese das Regime auch morgen noch unterstützen. Das iranische Regime hat Millionen von Angestellten, die auf ihren Lohn angewiesen sind.

Die iranische Zentralbank sagte Präsident Pezeshkian, die Islamische Republik stehe vor einer Inflation von 180 Prozent, zwei Millionen zusätzlichen Arbeitslosen und einem zwölfjährigen Weg zur wirtschaftlichen Erholung – selbst ohne die US-Sanktionen. Der Bericht wurde am Montag von Iran International, einem Netzwerk iranischer Exilanten veröffentlicht. Die Zentralbank soll für den Wiederaufbau der Wirtschaft „selbst bei einer Normalisierung der Lage“ zwölf Jahre kalkulieren.  Zentralbankgouverneur Hemmati soll Präsident Pezeshkian ein Abkommen mit den US und die Aufhebung der Internetbeschränkungen als unerlässlich zur Verbesserung der Lage genannt und vor dem Risiko gewarnt haben, zwei Millionen Menschen könnten durch die Zerstörung der Produktionsinfrastruktur ihre Arbeitsplätze verlieren. Hemmati war Mitglied der Delegation bei den jüngsten Gesprächen in Islamabad.

Den Zusammenhang erkennen nur wenige. Der Doppelschlag Venezuela und Iran ist ein gezielter Schlag gegen billiges Öl für China. Teheran schloss die Hormus-Straße  in dem Glauben, den Westen als Geisel zu nehmen. 90 Prozent des Öls durch diese Straße gingen aber nach Osten, fast die Hälfte stark subventioniert nach China. Was folgte, war für alle vorhersehbar, außer offenbar für das IRGC. Saudi-Arabien sagte: „Dann mach ich das eben selbst“ und steigerte die Fördermenge seiner Pipeline zum Roten Meer auf fast sieben Millionen Barrel täglich. Die VAE erweiterten ihre Pipeline zum Golf von Oman. Die US-Rohölexporte erreichten im April einen Rekordwert von 4,9 Millionen Barrel pro Tag. Gerade haben121 leere Tanker umgedreht, um US-Öl zu laden, denn … es gibt dort anscheinend Unmengen.

Das IRGC-Regime opferte jahrzehntelange Bedeutung als strategischer Schlüssel für ein paar Wochen Schlagzeilen und eine Verhandlungsposition, die sich täglich verschlechterte. Seine Öleinnahmen brachen ein. Die Umgehungsinfrastruktur wird gebaut. Die asiatischen Abnehmer, früher auf die Hormus-Straße angewiesen, sichern sich amerikanische, russische und afrikanische Lieferketten, die nie wieder durch Hormus führen werden.

Iran verliert die Kontrolle über die Hormus-Straße auf Dauer und die drei einst vom Schah okkupierten Inseln in der Straße dazu.

Asien ist weitaus abhängiger vom Golf als Europa. Je instabiler die Versorgung aus dem Persischen Golf ist, desto wertvoller wird sichere amerikanische Versorgung. Das bedeutet eine höhere Nachfrage nach US-Rohöl, US-LNG und der Infrastruktur für Transport, Versicherung, Finanzierung und Export. Es bedeutet Geld, Jobs und Investitionen in America. Mehr Geschäft für amerikanische Produzenten, Häfen, Pipelines, Raffinerien, Reedereien und Arbeitnehmer.

Rod D. Martin erinnert daran: Das alte Arrangement war für alle komfortabel, außer für das Land, das dafür bezahlte. America stellte die Marine. London preiste das Risiko ein. Europa verbrauchte das Öl, während die Sicherheit am Persischen Golf wie die europäische irgendwie nicht sein Problem war. China erfreute sich des stark vergünstigten – sanktionierten – Rohöls aus Iran, Russland und Venezuela. Wann immer das System wackelte, wurde von Washington erwartet, dass es das Chaos beseitigt, die Märkte beruhigt, die Tanker voller ausländischem Öl in Bewegung bringt und sich dann Vorträgen von Verbündeten und Gegnern unterwirft.

Vize-Stabschef des White House, Stephen Miller, sagte Dienstag, die US-Blockade gegen den Iran stelle eine grundlegende Verschiebung der amerikanischen Weltmacht dar, die die geopolitische Ordnung für Jahrzehnte umgestalten werde. Präsident Trump habe den Iran in eine Kiste gesteckt. Er habe den CheckMate-Zug gespielt. Egal welchen Weg der Iran nun wähle, America gewinne. Wähle der Iran den Weg eines Abkommens, sei das großartig für die Welt. Großartig für alle. Wähle  der Iran den Weg der wirtschaftlichen Strangulation durch Blockade, werde die Welt an Iran vorbeiziehen. Miller zu Fox: „Neue Energierouten werden eingerichtet. Neue Lieferketten werden aufgebaut. Andere Nationen in der gesamten Region, auf der ganzen Welt und insbesondere in America, werden die Welt antreiben, und der Iran wird eine Fußnote werden. Das ist also die Wahl, die der Iran hat, und Präsident Trump hat America in eine Win-Win-Haltung gebracht.“

Bora Özkent, türkischer Unternehmer und Investment-Kommentator analysiert: »Erlangen die USA die Kontrolle über die Straße von Hormus, setzte das China massiv unter Druck. Die Realität, die nur wenige kennen, ist: Die USA können China bereits jetzt durch die Straße von Malakka, die für China ebenso entscheidend ist, unter Druck setzen. Ohne Malakka, das zwischen Malaysia und der indonesischen Insel Sumatra liegt, kann China weder Öl aus dem Nahen Osten importieren noch seine Produkte auf den in europäische Märkten liefern.  25 bis 30 % des weltweiten Seehandels verlaufen durch diese Meerenge. Täglich passieren sie 80.000–90.000 Schiffe. Das ist Chinas Achillesferse. Da über 80 % der chinesischen Energieimporte durch diese Meerenge transportiert werden.

Am Eingang dieser lebenswichtigen Meerenge liegt Singapur, der wichtigste Partner der USA in Südostasien. Das Logistikkommando der US-Marine für den Westpazifik ist hier stationiert. Obwohl Singapur kein NATO-Mitglied ist, bestehen seit 1990 umfassende Verteidigungsabkommen mit den USA.

Immer mal hört man, China könne Taiwan annektieren, wann immer es wolle. Tatsächlich steht China auch durch andere Meerengen unter Druck, die USA und ihre Verbündeten kontrollieren sie alle: Taiwanstraße, Lombok- und Sundastraße,
Miyako- und Okinawastraße. Lassen Sie sich nicht von strategischen Wahnvorstellungen von Möchtegern-Experten mitreißen. Geografisch gesehen liegt China recht eingeengt.«

In den rüden Auftritten von Trump finden sich nicht, was er vorhat. Es handelt sich um lang geplante Strategien. Trumps Tritte und die Fixierung von Medien auf sie erleichtern sie lediglich.

Die Neuordnung des weltweiten Ölhandels zeigt die Vereinigten Staaten als neues Zentrum des Öl-Gas-Marktes. Die Bedeutung der arabischen Golfländer tritt in die zweite Reihe. Bis zu einer tatsächlichen Befriedung der Golfregion ist es noch weit. Doch die Weichen sind entscheidend gestellt.

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Kommentare ( 35 )

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babylon
32 Minuten her

Immerhin die Türkei kümmert das Szenario wenig. Flotten von Tanklastfahrzeugen schaffen momentan iranisches Öl über die türkisch/iranische Grenze. Erdogan hat sogar seine Goldbestände reduziert, um „schwarzes Gold“ in Massen zu kaufen. Inwieweit China, das bisher 20% seines Ölbedarfes im Iran gedeckt hat, vollumpfänglich von Russland beliefert werden kann, wird man sehen. Vorprodukte für weltweit benötigen Dünger, die bisher durch die Strasse von Hormus gelaufen sind, müssen sich neue Wege suchen, wenn global nicht mit massenhaften Ernteausfällen zu rechnen sein soll. Folgeerscheinungen für Europa, speziell für Deutschland als Standort ohne momentanen Bezug von billigen russischen Energielieferungen, kann man an fünf Fingern… Mehr

Last edited 31 Minuten her by babylon
Peter Klaus
1 Stunde her

Das ist also diese „keine Strategie“, die die zahlreichen „Experten“ unser zwangsfinanzierten ÖRR seit Wochen propagieren.

Retlapsneklow
1 Stunde her

Die Blockade der Straße von Hormus wird nicht der letzte Akt der Geschichte sein. Die Welt dreht sich weiter. Es wird neue Lösungen geben, andere Transportwege, andere Allianzen.

Je mehr Länder betroffen sind, desto weniger werden die USA Zustimmung erfahren. Nur Länder, die den Weltenwandel zu spät begreifen, die bestraft das Leben.

Stamiac
1 Stunde her

Von Anfang an war mir kleinem Bürger klar, dass dieser Krieg nur den USA nutzen wird.

Last edited 1 Stunde her by Stamiac
NochNicht2022
1 Stunde her

Die Würfel sind gefallen …. … und die Amis werden wohl stärken denn je sein. Selbst die Chinesen könnten nunmehr wirtschaftlich etwas in’s Hintertreffen geraten. – Trump hatte sie alle – insbesondere die woken Medien – mit seinen Show-Sprüchen verarscht. Auch wurde „America first“ immer falsch interpretiert: Es bedeutet nämlich unausgesprochen immer auch Weltmacht Nr. 1. P.S. Die Übersetzung – wohl aus dem Amerikanischen – ist allerdings in Teilen schlecht und man muß manche Stellen zwei-, dreimal lesen, da der Übersetzer selbst bei den inhaltlichen Bezügen (sic!) nicht ganz durchblickte …

Freigeistiger
1 Stunde her

Es fällt auf, daß bei dieser Analyse ein mögliches Szenario fehlt: Iran wehrt sich gegen die Blockade durch die USA. Zunächst kann Iran mit der Versenkung von US-Militärschiffen drohen und wenn das nicht ausreicht, zur Tat schreiten. Was dann?
Es wäre auch möglich, daß China und andere von der Blockade betroffene Länder sich indirekt oder sogar direkt daran beteiligen, die US-Blockade zu brechen. Die Gefahr einer Eskalation ist durchaus gegeben und man sollte vorsichtig sein mit Prognosen.

Last edited 1 Stunde her by Freigeistiger
Haba Orwell
1 Stunde her

> Trump machte keinen Versuch, die Straße wieder zu öffnen. Sondern rief die Ölimportländer auf, das zusammen selbst zu tun.

Glücklicherweise gibt es Alternativen: >>>“Italiens Eni-Chef fordert Aussetzung des EU-Verbots für russisches Gas„<<<

> „… Die EU muss ihr geplantes Einfuhrverbot für russisches Flüssigerdgas, das derzeit für den 1. Januar 2027 vorgesehen ist, aussetzen, da der Krieg in Westasieen die Energiemärkte erschüttert hat, so Claudio Descalzi, Vorstandsvorsitzender des italienischen Öl- und Gaskonzerns Eni. …“

Eigene Interessen zuerst, Kiewer Goldenklowesen ist hingegen nicht so wichtig. Nicht temporär aussetzen, sondern komplett streichen; für Öl und andere Ressourcen gleich auch.

Klaus D
2 Stunden her

Trump:…..ist einfach genial! Er macht die welt immer abhängiger von den USA und das hat eine hohen preis – für uns. Die us ölkonzerne zb* machen extrem hohe gewinne und das wird auch so bleiben wenn die ölpreise über dem stand wie vor dem krieg bleiben. Ich bin der meinung das Trump den krieg aus rein finanziellen gründen angefangen hat. Abkassieren tun hier die ölmultis und zahlen dürfen das die bürger auch in den USA. *https://www.finanzen.net/aktien/exxonmobil-aktie google Gemini ki gefragt = welche us senatoren profitieren von den hohen ölpreisen US-Senatoren profitieren auf zwei Ebenen von hohen Ölpreisen: durch persönliche Aktienpakete… Mehr

humerd
2 Stunden her

Doch die Weichen sind entscheidend gestellt. „
die Weichen wurden bereits mit der Sanktionspolitik der EU gestellt

Haba Orwell
1 Stunde her
Antworten an  humerd

Die Länder in der EUdSSR müssen jetzt schleunigst was tun, um sich mit Russland zu versöhnen und es als Bezugsquelle wieder zu gewinnen. Sogar Magyar in Ungarn sagte gleich nach der Wahl, man müsse Realitäten um Russland und Energie berücksichtigen. Röper: >>>“Die zwei möglichen Wege, die Magyar zur Verfügung stehen – Anti-Spiegel„<<< > „… Proeuropäischer Souveränismus … Der zweite Weg ist das Modell des belgischen Ministerpräsidenten Bart De Wever. … Das ist eine deutlich komplexere Option, bei der ein Politiker, obwohl er sich strikt an die „korrekte europäische“ Rhetorik hält, Handlungsspielraum findet und in günstigen Momenten eigenständige Entscheidungen trifft, die… Mehr

Thomas
1 Stunde her
Antworten an  Haba Orwell

Der Gang nach Canossa kommt auf den Merz Nachfolger zu:
„Pate, ich möchte dein Freund sein“.

Thomas
2 Stunden her

The Art of the Deal. Ich stimme Reichelt zu: Die USA und Israel eliminieren solange die Führungsschichten des Iran bei gleichzeitiger Androhung der vollkommenen Zerstörung des Iran bis sie auf Akteure stossen, die bereit sind die Bedingungen der USA zu akzeptieren. Und wenn am Ende die Iraner gegen die Terroristen aufstehen und die Revolutionsgarden ausschalten, umso besser. Das die „Alternativen“ Youtuber, die Nato Transatlantiker und deep state Neocons auf beiden Seiten des Atlantiks regelrecht ausflippen zeigt das Trump gewonnen hat. Deep State Verräter Brennan: „Trump ist verrückt geworden und muss des Amtes enthoben werden“. Ich denke diese Aussage ex CIA… Mehr