Kommentierer gibt's zahllose, die Trump sagen, was er falsch macht und unbedingt tun oder unterlassen müsste. Die Reflexe "der Europäer" sind langweilig überschaubar.Hier zwei Blicke von der Art und Qualität, wie sie in Europa nicht zu finden sind.
IMAGO / Newscom / AdMedia
Kein Detail ist zu klein, um es nicht im Internet zu verfolgen. So ein Krieg bringt doch eine Story nach der anderen. Ob in der Ukraine oder am Golf. Kommentierer gibt’s zahllose, die Trump sagen, was er falsch macht und unbedingt tun oder unterlassen müsste. Die Reflexe „der Europäer“ sind langweilig überschaubar. Ukraine-Selenskyi ergänzt seine Geldzuschussreisen nach Brüssel mit einer Verkaufstour an Drohnen-Abwehr wie Drohnen-Herstellungs-Knowhow an den Golf. An der Stelle kann Ukraines Militär Kriegsgewinnler sein. Öl- und Gas-Händler sind es auf ihrem Weltbasar. Tanker ändern mehrfach die Kurse, um an den Meistbietenden zu liefern. Steinmeier und Merz empfangen Syriens al-Scharaa, der Kurden, Christen und Aleviten verfolgen lässt. Die Medien nennen Hizbollah, Hamas und Houthis mit Teheran verbündet, wo alle drei in Wahrheit von dort gelenkt und finanziert sind.
Hier zwei Blicke von der Art und Qualität, wie sie in Europa nicht zu finden sind.
Beim Iran geht es immer um China
Die zentrale These von Zineb Riboua: Im Iran geht es immer um China. Gewiss, sagt sie, der Iran als Nichtverbreitungsproblem von Atomwaffen, als Terrorismus-Spot, als regionaler Störfaktor sind Themen für sich. Wessen Blick hier endet, der blende den Iran als Teil von Chinas großer Strategie aus. Peking habe über viele Jahre und Milliarden von Dollar Iran strukturell ausgebaut. Die Operation Epic Fury sei die erste US-Militäroperation, die diesen Vorteil zu zerstören drohe. Indem die Trump-Regierung Iran direkt angreifte, demontiere sie unbeabsichtigt die Säule der regionalen Machtarchitektur Chinas.
Die Iran-Frage drehte sich nie um den Iran, sagt Zineb Riboua. Entfernt man ihn aus der Gleichung, verliere China seine Bauern im Taiwan-Schach. Mit dem Mullah-Iran bliebe der Nahe Osten Pekings zweite Front, die Washington zugleich niemals verlassen und in der America nicht bleiben könne. Trump scheine zu verstehen, der Weg in den Pazifik führt über Teheran.
Dieser Tage wurde berichtet, Teheran stünde kurz vor dem Abschluss eines Vertrags über chinesische Überschall-Anti-Schiffs-Marschflugkörper, die die im Persischen Golf versammelten US-Flugzeugträger bedrohen können. Zuvor hätten chinesische Lieferanten über 1.000 Tonnen Natriumperchlorat, einen wichtigen Bestandteil von Raketentreibstoffen, in den iranischen Hafen Bandar Abbas geliefert. Diese Menge hätte ausgereicht, um einen erheblichen Teil des ballistischen Raketenarsenals wieder aufzubauen, das Israel eben zwölf Tage lang zerstört hatte.
Es beginnt mit Öl. China kaufte bisher rund 90 Prozent der iranischen Rohölexporte zu stark reduzierten Preisen. Geliefert wurde mit einer Geisterflotte von Tankern, die ihre Transponder abschalten und ihre Ladung als malaysisches oder indonesisches Rohöl deklarieren, um die US-Sanktionen zu umgehen. Seit 2021 überstieg der Gesamtwert dieser Käufe 140 Milliarden US-Dollar. Das sei der Hauptgrund, warum die Islamische Republik nicht bankrott ging. Irans Wirtschaft beruhe mittlerweile auf chinesischem Kapital, und beide wüssten das.
Die 2021 unterzeichnete 25-jährige strategische Partnerschaft verpflichte China zu Investitionen von etwa 400 Milliarden US-Dollar in den iranischen Energie-, Bank-, Telekommunikations- und Infrastruktursektor. Ein Güterbahnkorridor verbindet die iranische Stadt Qom mit Yiwu in China. Huawei und ZTE hätten einen Vertrag über 130 Millionen US-Dollar zur Installation eines Überwachungssystems in den Telefon- und Internetnetzen des Iran. Huawei liefere den Mobilfunkbetreibern Ortungsdienste und iranischen Behörden Zensurinstrumente. KI-gestützte Gesichtserkennung von Tiandy und Hikvision, Deep-Packet-Inspection-Tools und zentralisiertes Verkehrsmanagement kommen hinzu. Irans Nationales Informationsnetzwerk, ein staatlich kontrolliertes Inland-Intranet, das den Zugang der Bürger zum offenen Internet schrittweise einschränkte, wurde nach dem Vorbild der Großen Firewall Chinas entwickelt und mit chinesischer Technik aufgebaut.
Die Golfmonarchien, Jahrzehnte im Schatten Tehrans hätten diese Situation durch enge Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten bewältigt. Das Vertrauen sei geschwunden, seit die Obama-Regierung und Teheran mit dem Atomabkommen eine Annäherung begannen und die Golfstaaten sich zunehmend auf Washington nicht mehr verlassen wollten. China habe die Lücke sofort genutzt. Saudi-Arabien exportiere mittlerweile mehr Öl nach China als in jedes andere Land. Die VAE haben Huawei-Technologie in ihrer kritischen Infrastruktur. Chinesische Unternehmen errichteten Häfen, Eisenbahnstrecken, 5G-Netze und Smart Cities in der gesamten Golfregion. Im März 2023 vermittelte Peking das Normalisierungsabkommen von Saudi-Arabien und Iran – unterstrich Chinas Aufstieg zur Macht im Nahen Osten. Der saudische Investitionsminister Khalid Al-Falih erklärte öffentlich, eine multipolare Weltordnung sei entstanden, die Zusammenarbeit der Golfstaaten und Chinas „ein wesentlicher Bestandteil dieser neuen Ordnung“.
Kernthese. Trump habe die Operation Epic Fury begonnen, weil jedes Jahr, das Washington für die Kontrolle Teherans aufwendet, ein weiteres Jahr sei, in dem Peking im Pazifik Einfluss gewinnt. Die Ordnung des Nahen Ostens entscheide, ob die Vereinigten Staaten in der entscheidenden Konfrontation dieses Jahrhunderts – einem chinesischen Vorgehen gegen Taiwan – die Oberhand behalten können.
Energiesektor. China importiere rund 70 Prozent seines Öls, den Großteil davon durch die Straße von Malakka. Im Falle eines Konflikts mit Taiwan würden diese Seewege umkämpft. Peking bräuchte alternative Energiequellen und würde sich nach Westen orientieren, hin zum Iran, Russland und jedem Golfstaat, der bereit wäre, außerhalb des Dollarsystems zu verkaufen. Wäre der Nahe Osten bis zum Angriff auf Taiwan bereits in Pekings wirtschaftlichem Einflussbereich, begänne die Konfrontation mit einer strategischen Energiereserve, die US-Planer nicht angreifen könnten.
Truppenstärke. America könnte keinen Zweifronten-Krieg führen. Der Einsatz im Roten Meer habe dies deutlich gezeigt: Eine regionale Miliz mit iranischen Waffen verbrauchte binnen weniger Monate ein Viertel des US-Abfangraketenarsenals. Ein Naher Osten mit permanentem Krisenmanagement entzöge dem US-Militär Schiffe, Flugzeuge und Munition, die es für die Abschreckung im Pazifik benötigt. Ein stabiler Naher Osten mit Irans Stellvertreterstrukturen geschwächt und US-Partnern am Golf wäre mit geringerer Truppenpräsenz kontrollierbar. Dadurch würden entscheidende Kampfkräfte freigesetzt, die das Jahrhundert prägten.
Koalitionen. Im Falle einer Taiwan-Krise benötige America Verbündete, um China durch Sanktionen, Finanzausschluss und Technologieentzug empfindliche Kosten aufzuerlegen. Die Wirksamkeit hinge von der Beteiligung energieproduzierender Staaten ab. Wären Saudi-Arabien, die VAE und andere so tief in das chinesische Wirtschaftssystem verstrickt, dass sie sich weigern, die Öllieferungen an Peking während eines Krieges im Pazifik einzuschränken, bräche die Sanktionsarchitektur genau dann zusammen, wenn sie am dringendsten benötigt würde.
Aus diesen Gründen sei der Mullah-Iran zentrale Säule der von Peking geschaffenen regionalen Ordnung gewesen, die Operation Epic Fury bringe diese Säule nun ins Wanken. Die Angriffe seien kein Selbstzweck, sondern der Auftakt eines Konflikts mit China, weil der Iran der verwundbarste Punkt von Pekings Nahost-Strategie sei. Ein Zusammenbruch der Islamischen Republik beseitigte die größte Belastung der strategischen Kapazitäten der US, legte die Brüchigkeit der Klientelbeziehungen Pekings offen und ermöglicht es America, sich mit einer Glaubwürdigkeit auf den Pazifik zu konzentrieren, die sie seitzwanzig Jahren nie erreicht hätten.
Geografie ersetzt Politik
Shanaka Anslem Perera geht das Iran-Thema anders an. Er sagt, beim letzten Wandel der globalen Währungsordnung brauchte es einen Weltkrieg, zwei Drittel des weltweiten Goldvorkommens und die Hälfte der Industrieproduktion eines einzigen Landes. America sei 1944 mit einer so erdrückenden Marktmacht in Bretton Woods angetreten, dass 44 Nationen der Abwicklung des Handels in Dollar zustimmten. Es habe 80 Jahre gehalten und bräche nicht zusammen. Sondern würde von Akteuren, die es nicht geplant haben, von den Rändern her umgestaltet.
1944 hätten die US das Gold besessen, die Bedingungen bestimmt, und den Dollar zum Anker gemacht. Der Mechanismus von 2026 sei das Gegenteil. Der Iran besitze weder Gold noch Industrie. Er kontrolliere einen strategischen Engpass. 26 Schiffe, die Larak passierten und je bis zu zwei Millionen Dollar in Yuan zahlten, wählten den Yuan nicht wegen des großen chinesischen Anleihenmarktes. Sie wählten ihn, weil die Maurstelle keine Dollar akzeptiert.
Bretton Woods war ein Top-down-System. 44 Delegationen in einem Hotel. Der Wandel von 2026 ist ein Bottom-up-System. Keine Konferenz. Kein Abkommen. Ein Kommandeur der Revolutionsgarden an einem Kontrollpunkt. Ein CIPS-Terminal. Ein Parlamentsgesetz zur Festlegung eines Gebührenverzeichnisses. Diese Architektur wird vom iranischen Überlebensinstinkt geschaffen, von dem Peking profitiert, ohne es beanspruchen zu müssen.
Der Dollar sterbe nicht. Laut IWF COFER seien die Reserven bei etwa 58 Prozent stabil. Doch die Rahmenbedingungen ändern sich. Die Yuan-Gebühr in Hormuz. Indiens bilateraler Pass. Russlands Umstellung auf Yuan und Rubel. Die mBridge-Plattform, die die Zentralbanken Chinas, der VAE, Thailands und Saudi-Arabiens verbinde. Jeder einzelne Faktor möge klein sein. Der kumulative Effekt sei jedoch enorm.
Was 2026 unterscheide, sei der Transmissionsmechanismus. 2015 kündigten die BRICS-Staaten Alternativen an. Es geschah nichts. 2023 diskutierte Saudi-Arabien über die Yuan-Preisgestaltung. Es änderte sich nichts. Jedes Mal handelte es sich um eine Wahlmöglichkeit. Hormuz macht aus Wahl eine Notwendigkeit. Schiffe in Larak zahlen nicht in Yuan, weil ihre Regierungen die Entdollarisierung beschlossen haben. Sie zahlen, weil der Kontrollpunkt keine Dollar akzeptiert. Geografie ersetzt Politik.
Es entstünden drei neue Weltordnungen. Selenskyj unterzeichnete am 28. März einen zehnjährigen Sicherheitspakt mit Katar und bot Anti-Drohnen-Technologie zum Schutz von LNG und Helium aus dem Golf vor den von Russland entwickelten und vom Iran eingesetzten Drohnen an. Trump nutzt amerikanisches LNG als alternative Versorgungsquelle für das energiehungrige Europa. Russland streicht die Prämie aus beiden Kriegen ein: Die Einnahmen verdoppeln sich auf 24 Milliarden Dollar, während es Prognosen von 150 Milliarden Dollar gibt.
Dies seien keine voneinander unabhängigen Entwicklungen. Sie formten sich zu einer neuen Ordnung. Selenskyj, der Sicherheitsschiedsrichter. Trump, der alternative LNG-Lieferant. Russland, der Profiteur des Chaos. Der Iran an der Mautstelle. China, die unfreiwillige Abrechnungswährung. Niemand hat dies geplant. Der Krieg hat es für sie geplant.
Bretton Woods brauchte einen Weltkrieg, um errichtet zu werden. Diese Ordnung entsteht durch einen einzigen Krieg. Nicht durch Planung. Durch reine Arithmetik. Die Arithmetik eines Engpasses, der in Yuan abgerechnet wird, einer Gebühr, die eine Doktrin finanziert, die jeden gefallenen Kommandanten überdauert, und einer Lieferkette, die erst wieder in Gang kommt, wenn die Währungsfrage geklärt ist.
Die alte Ordnung basierte auf Dollar, offenen Meerengen und Seeherrschaft, die neue auf Korridoren, selektivem Zugang und Kontrolle des Engpasschefs über die Währung. Der Übergang mag scheitern. Doch die Architektur existiere. Einmal errichtete Architekturen lösen sich nicht von selbst auf. 6. April. 27. April. 14. Mai. Der Kalender entscheidet, ob sich die Grenzen verfestigen oder zurückweichen.
Marco Rubio aktuell
Ohne Bezug auf Pereras Einschätzung, aber mit direktem zum Gesagten, richtete Secretary of State Marco Rubio an den Iran soeben, es werde ihm niemals erlaubt sein, für Öltanker in der Straße von Hormus Gebühren zu erheben: „Sie drohen damit, die Straße von Hormus auf Dauer zu kontrollieren, ein Gebührensystem einzuführen und Ähnliches. Das werden wir nicht zulassen, dem Präsidenten stehen mehrere Optionen zur Verfügung, dies zu verhindern … Selbstverständlich werde ich diese Optionen nicht näher erläutern und auch keine militärischen Taktiken … Das Kriegsministerium wäre dafür zuständig … aber auch dort wird man sich Ihnen gegenüber nicht äußern. Es gibt jedoch einen Weg, unsere Ziele zu erreichen … Wir werden unsere Ziele innerhalb weniger Wochen, nicht Monate, erreichen.“
Einer bringt es auf die einfache Formel: US Öl ist zurück, ob man es mag oder nicht. Von Australien über Asien bis zur EU – alle setzen auf US-Energie. Statt den US-Petrodollar zu schützen, setzt Trump nun auf den Export von US-Erdöl. Die durch den Iran-Krieg ausgelöste Energiekrise zwingt alle anderen zu folgen.

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Die großen Verlierer, egal, wie sich die Sache entwickelt, ist und wird die EU, insb. Deutschland sein. Deutschland hat keine intelligente Charakterpolitiker. Sie betreiben eine kindische Politik aus der Bullerbüwelt. Sie lernen nichts, sie sehen auch nichts.
Ablenkung. Die Rolle Israels wird mal wieder bewusst verschleiert. Diese Analysen sind damit in etwa so brauchbar und verlässlich wie die mäandernde Kommunikation und Festlegung der Kriegsziele.
Gerade wenn es um die Neuordnung der Welt geht, ist die Gefahr eines Weltkriegs evident wie sonst nie.
Dieser Tage liest man laufend mehr, wer in den Krieg einzugreifen bereit ist. Nach den Paschtunen meldet sich einen Tag später die Türkei und kündigt Füchterliches an, sollten die Kurden in den Krieg eingreifen (was selber auch ein Eingreifen wäre).
China wird sich die Welt kaum neuordnen lassen, ohne irgendwie wirksam dagegenzuhalten.
Die USA haben schon dermaßen vielen Ländern übel mitgespielt, dass für sie bei Schwäche der USA neue Optionen ins Spiel kommen. Wo Interesse ist, liegen auch Beteiligungen in der Luft.
Na – die mit Abstand größten Idioten waren die US-Präsidenten der 20 Jahre vor Trumps 1. Amtszeit. Darin Obama der Oberoberidiot. Statt sich Russland zum Partner gegen China und Indien zu sichern (Rohstoffe, Energie) – rennen sie ihren Thinktanks hinterher, die auf Mackinder aufbauen. Ebenso wäre eine gute Zusammenarbeit mit Deutschland wichtig gewesen, wesentlich wichtiger als mit den Briten und deren Muslim-Mühlstein aus dem Empire. Aber nein, sie mussten den Islamismus fördern (Irak, Arab. Frühling, Libyen, Syrien), mit dem hirnlosen Irakkrieg es mit Schröder/Deutschland (gute Kontakte zu Putin) verderben und stehen nun vor einem Scherbenhaufen. Ein funktionierender US-Geheimdienst hätte (neben… Mehr
Egal wie der Krieg ausgeht, der Welt wird danach eine andere sein.
Sollte der Krieg für dei VSA „verloren“ gehen – hier reicht es schon, wenn die anfänglichen Kriegsziele nicht erreicht werden können- wird der ewige Verteidiger der Freiheit und Demokratie -und in deren Windschatten, die „Europäer“ massiv an Einfluss verlieren, es werden sich neue Allianzen bilden. Die VSA können ihre Koffer packen. Das könnte auch (negative) Auswirkungen auf den Preise haben.
Was wird aus Taiwan, Südkorea, Israel… wenn der Hegomon offensichtlich keiner mehr ist? Ich könnt drauf verzichten, aber 2026 bleibt auch über diesen Themenbereich hinaus „spannend“.
Wieso schreibt Ihr hier so penetrant „America“ dann auch in Zukunft „Rossija“ (natürlich in Kyrillisch) oder Zhōngguó für China, oder noch besser 中华人民共和国. Wir sollten dann genau sein.
Bitte mal eine Runde Mitleid für Präsident Peseschkian. Eben noch war er auf dem Zenit seiner Macht, umgeben von zehn seiner engsten Vertrauten. Heute ist nur noch einer übrig, und auch der wird bald weggeschnickt. Schlimmer noch, der einzige Grund, dass Peseschkian noch lebt, ist, dass er kein lohnendes Ziel mehr ist — weil er nix mehr zu sagen hat.
Sic transit gloria mundi.
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