Wir konstruieren uns ein neues Volk, das alte ist zu mies und meckert nur

Lassen wir Zahlen sprechen. Was ist Politikern wichtig? Wofür kämpfen sie? Was bedeutet Deutschland und wer sind die Deutschen für sie? Der verräterischen Sprache der Politik folgen die Zahlen: Transformation zu einer passenderen Bevölkerung.

picture alliance/dpa | Christoph Reichwein

Donald Trumps „MAGA – Make America Great Again“ ist schwer einzudeutschen. Großdeutschland will keiner mehr. „Deutschland zuerst“ holpert über die Zunge, und bei „Alles für Deutschland“ hockt der Staatsanwalt hinter dem Internet-Gebüsch und späht. Die deutsche Rechtsprechung behandelt „Alles für Deutschland“ als historische Losung der SA (Sturmabteilung der NSDAP) und damit grundsätzlich als Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation im Sinne von § 86a StGB.

Da merken Sie schon, wir sind im freiesten Deutschland aller Zeiten und im Sumpf seiner ganz speziellen Meinungsfreiheit, die uns bis zur Oberkante Unterlippe steht. Noch ein Wort, und du bist drin im Strafverfahren. Der Kontext und die Gnade eines Richters entscheiden; unser Spendenkonto für Rechtsstreitigkeiten dieser Art finden Sie unten.

Deutschland? Gibt es nicht mehr

Wenn es schon nicht mehr mit Worten klappt, vielleicht mit Zahlen? Wie drückt sich die „Liebe zu Deutschland“ aus? (Hinweis: bisher nicht strafbar, kann aber bald kommen.)

Zu Deutschland und den Deutschen in Zahlen gar nicht. Unser Autor Helmut Berschin hat ausgezählt, dass die Begriffe „Deutschland“ und „Deutsche“ in den Wahlprogrammen der Bundestagsparteien nur noch eine marginale Rolle spielen. Die Analyse zeigt, dass die Parteiprogramme 141.000 Wörter zählen. Der Umfang reicht an das Neue Testament mit 180.000 Wörtern heran. Trotz des gewaltigen Umfangs kommt das Sprachfeld „Deutschland oder die Deutschen“ nur sechsmal vor. Bei SPD und LINKE überhaupt nicht, sie gestalten Politik ohne Volk und Land. Aber für wen denn dann? Diese Frage stellt sich auch bei CDU/CSU und Grünen, mit immerhin je einmal Deutschland. Immerhin viermal kommen Deutschland und die Deutschen bei der AfD vor. Häufig ist anders.

Das ist keine Wortklauberei. Die Deutschen als Wahl- und Staatsvolk gibt es also praktisch nicht mehr. Auch der Bundespräsident spricht bei seinen Neujahrsansprachen lieber von „Mitbürgern und Mitbürgerinnen“, was ihn zumindest vor den Nachstellungen durch das Bundesamt für Verfassungsschutz schützt. Für die Verfassungsschützer sind „die Deutschen“ ein sprachlicher Verdachtsfall. Denn er weist angeblich auf ein „ethnisch-abstammungsmäßiges Volksverständnis“ hin, „das ganze Bevölkerungsgruppen in Deutschland abwertet“ und typisch sei für eine „migranten- und muslimfeindliche Haltung“. Vorsicht also! Wenn Sie Deutschland oder Deutsche sagen und damit dann noch irgendetwas Positives verbinden – es wäre Rassismus pur. Erlaubt sind allerdings ausdrücklich Formulierungen wie „deutsche Schuld“. Diese Worte gibt es, und nicht zu knapp.

Diese Nicht-Benennung des Staatsvolkes ist ziemlich einmalig. Trump spricht von den Amerikanern, Macron von den Franzosen, Meloni von Italienern. Da kennt man sich aus. Nur Deutschland und die Deutschen sind seiner politischen Elite peinlich. An die Stelle des Volkes tritt ein rätselhaftes wie unbestimmt-dumpfes „Wir“.

Taten folgen Wörtern

Nun folgen ja auf Wörter Taten, wie uns drohend entgegengehalten wird, damit wir ja nicht neuerdings verbotene Begriffe wie „Volk“ verwenden, sondern nur noch die erlaubten. Erst kommen Wörter, dann gerinnt die Politik in Zahlen.

Deutschland gibt heuer 35 Milliarden für Entwicklungshilfe aus. Das ist ein doppelter Rekord: Noch nie waren die Aufwendungen so hoch und damit liegen „wir“, wer immer das ist, an der Weltspitze mit großem Abstand vor den USA oder China.

Wobei offiziell China keine Entwicklungshilfe mehr erhält; die Entwicklungshilfeagentur GIZ unter dem Vorsitz des früheren SPD-Landeschefs Schäfer-Gümbel finanziert stattdessen 49 Projekte unter anderem zum Klimaschutz, Dekarbonisierung, Strommarktreformen und Digitalisierung. Also alles Felder, in denen die Weltmacht sich noch nicht so auskennt und wofür ihm die Mittel fehlen.

Zahlen werden nicht so gerne genannt und in vielen verschiedenen Titeln versteckt; beim Verschleiern kennt der GIZ-Hausherr sich aus. Nimmt man Beträge aus bekannten Projekten der GIZ, errechnen sich einige hundert Millionen mit bis zu 500 Millionen Euro Gesamtwert. China ist sicherlich sehr dankbar dafür, bekanntlich erhalten Geschenke ja die Freundschaft, die sich dann im brutalen Vernichtungsfeldzug chinesischer Industrie gegen deutsche Unternehmen ausdrückt.

Vom jährlichen Geschenk an den industriepolitischen Rivalen könnte man sicherlich dutzendweise Turnhallen bauen; vorzugsweise an den Brennpunkten der niedergehenden Automobilindustrie wie in Ingolstadt. Dort muss wegen einbrechender, ach was: praktisch ausbleibender Gewerbesteuereinnahmen gerade das Stadttheater alternativlos stillgelegt werden. Laut Kindergesundheitsbericht 2024 erreichen in Deutschland nur 26 Prozent der Kinder die WHO-Empfehlung von 60 Minuten Bewegung pro Tag, was auch darauf zurückzuführen ist, dass an vielen Schulen das Fach Sport nur noch theoretisch gelehrt wird – im Klassenzimmer, aber nicht mehr praktisch.

Sparen an Familien für Indien und China

„Reformstau“, in Zusammenhang mit „Auflösung des“ ist eine Floskel, die in keiner Merz-Rede fehlen darf. Gut, dass Gesundheitsministerin Nina Warken jetzt die Reformen in ihrem Bereich so tüchtig anpackt. 12 Milliarden will sie einsparen – bei allen Beteiligten: bei Kranken über Leistungsbegrenzung, bei Beitragszahlern über den Wegfall der Familienversicherung, bei Ärzten und Kliniken durch Kürzungen und Stilllegung von Krankenhäusern, auch bei Medikamenten. Gerecht ist bekanntlich, wenn es alle trifft.

Einige aber sind gerechter und können besser reagieren, wenn an ihnen gespart werden soll. Die Pharmaindustrie hat schon reagiert und wandert ab; Eli Lilly halbiert den geplanten Ausbau in Deutschland von 1.000 auf 500 Mitarbeiter; Boehringer-Ingelheim verlagert geplante Investitionen von 900 Millionen ins Ausland; die USA werden genannt, China und Indien. Nur von dort her sind die billigen Medikamente noch zu beziehen, für die das knappe Geld noch reicht. Wenn überhaupt. Medikamente müssen eben billiger werden – oder es gibt sie nicht mehr, auch das kennt man bereits. Rund 500 verschiedene Medikamente fehlen mittlerweile in den Apotheken. Man behilft sich, es geht auch für 1.000 oder noch mehr.

Der von Warken eingesparte Betrag entspricht ziemlich genau jenen 12 Milliarden, die von den Krankenkassen für die Versorgung von Flüchtlingen aufgewandt werden müssen. Also Kosten, die nur zum Teil vom Steuerzahler übernommen werden. Dieser Fehlbetrag steigt Jahr für Jahr durch weitere Migration und exzessiven Familiennachzug. Auch dafür hat Warken ein Rezept: Sie will die kostenlose Mitversicherung für Familienangehörige streichen und Familien künftig deutlich höher besteuern; sie sollen mehr Steuern zahlen als vergleichbare Ledige. So sollen Frauen gezwungen werden, arbeiten zu gehen und von ihrem Lohn dann Steuern und Sozialabgaben zu finanzieren für migrantische Familien, in denen Frauen traditionell weniger häufig berufstätig sind und sich um mehr Kindern kümmern. Wer braucht schon deutsche Kinder, wenn es auch ausländische gibt? So passt eben alles zusammen, wenn man erst dieses lästige deutsche Volk loswerden will.

Wer bezahlt die Chose?

Irgendjemand muss bezahlen. In diesem Fall die Versicherten durch Einsparungen. Das gilt auch für Pflegefälle. Künftig wird Pflegebedürftigkeit erschwerter festgestellt, und Pflegebedürftige in Heimen sollen deutlich länger warten müssen, bis sie höhere Zuschüsse zu den Eigenanteilen erhalten. Der „Aufstieg“ in die nächsthöhere Zuschussstufe darf frühestens nach 18 Monaten Aufenthaltsdauer im Pflegeheim erfolgen. 54 Monate sollen künftig für die Wartezeit für den Höchstzuschuss dauern.

Ein kluger Schachzug der oberschlauen Ministerin: Sie kalkuliert offenbar mit dem Ableben der ihr anvertrauten Schutzbefohlenen. Das ist selbstverständlich das, was in der Politik gerne eine „Werte-Entscheidung“ genannt wird. Wir warten künftig, ob die Pflegebedürftigen die Erhöhung der Zuschüsse überhaupt erleben – Survival of the Fittest. Darwin gilt jetzt auch für das deutsche Gesundheits- und Sozialwesen. Also nur für Nicht-Migranten.

Das muss der Sozialstaat sein, von dem sie immer sprechen. Die Widersprüche häufen sich, im Großen wie im Kleinen. „Die Tafel“, die in Berlin Lebensmittel an Bedürftige verteilt, verfügt über ein Budget von rund vier Millionen Euro im Jahr. Der Senat verballert allein 375.000 Euro für einen Wagen beim Christopher Street Day, um zu zeigen, wie unglaublich offen, tolerant und fortschrittlich er doch ist. Allein in dieser Woche wurde außerdem bekannt: Seit fast zwei Jahrzehnten ist die Bonner Autobahnbrücke ein Sanierungsfall. Fachleute sagen, dass Verzögerung die Kosten nicht aufschiebt, sondern exponentiell erhöht.

Aber vermutlich war der Verkehrsminister Hendrik Wüst (2017 bis 2021) sehr mit seiner Karriere beschäftigt, die ihn über das Amt des Ministerpräsidenten ins Bundeskanzleramt führen soll. Da bleibt keine Zeit für „Brücken“. Man sollte es ihm nicht vorwerfen. Egal, ob die eingestürzte Carola-Brücke in Dresden oder die Köhlbrandbrücke, die Hafenzufahrt in Hamburg: Man muss Prioritäten setzen bei der Zuteilung von Mitteln, die man aus Rekordsteuereinnahmen und Rekordverschuldung zur Verfügung hat. Pflege gehört da nicht dazu, Verkehr ebenfalls nicht, Steuern zahlen die Bürger und nicht Brücken. Auch das ist eine Werte-Entscheidung.

Wer arbeitet, soll mehr bezahlen, viel mehr

Der Beitragssatz zur Pflegeversicherung wird voraussichtlich um 0,2 Prozentpunkte steigen. Bei einer vierköpfigen Familie mit 6.000 Euro/Monat sind das 12 Euro monatlich, bei 8.000 immerhin 16 Euro. Wobei: Wir rechnen den Arbeitgeberanteil mit. Klarheit statt Vertuschung – es sind Lohnkosten. Bei realistischen 0,5 Prozentpunkten sind es bereits 30 und 40 Euro. Es sind die Reichen, die zur Kasse gebeten werden, heißt es. Stimmt es? Der einflussreiche Unions-Fraktionsvize Albert Stegemann fordert, dass erst das Eigenheim aufgebraucht werden muss, ehe künftig die Pflege-Versicherung einspringt. Pflegeversicherung sei kein „Erbenschutzprogramm“, sagt er. Wieder die Frage nach der Sprache, die unserem Denken vorausgeht. Zahlt auch meine KfZ-Versicherung künftig nur noch dann, wenn erst mein Vermögen aufgebraucht ist oder wie bisher im Schadensfall? Was ist eine Versicherung wert, die nicht zahlt – oder sind es doch nur Steuern, als „Versicherung“ getarnt, um sozialverträglicher zu klingen?

Und so geht es weiter.

  • Die CO2-Abgabe soll kurzfristig nicht steigen; schon jetzt hat sie Erdrosselungscharakter. Wofür sie gut sein woll, weiß kein Mensch. Irgendwie was mit Klima. Aber wer weiß?  Ursprünglich waren 20 Euro je Tonne geplant; Mehrkosten ca. 200 Euro/Jahr, und die kommen spätestens im kommenden Jahr.
  • Bei der Renten- und Krankenversicherung rechnen Ökonomen mit einem Anstieg von derzeit 42 Prozent auf 45 Prozent, das ist die vorsichtige Variante. Es wären 300 bis 400 Euro im Monat. Heftig. Klar, die SPD hat sich Stimmen bei der Boomer-Generation gekauft und ihr eine ordentliche Frühverrentung ermöglicht, demographischer Wandel hin oder her. Jetzt zahlen die Jungen. Sozial ist, wenn man sich Wähler-Stimmen erschwindelt und hinterher die Sintflut kommt, wegen Klima natürlich.
  • Automatisch wird die „Beitragsbemessungsgrenze“ angehoben oder soll ganz wegfallen, so die SPD. Das wären bei höheren Einkommen mehrere hundert Euro pro Monat. Bitter.
  • Das Ehegattensplitting soll wegfallen, ebenso wie die beitragsfreie Mitversicherung des Ehepartners. Das addiert sich auf monatlich 500 bis 650, bei 6.000 Euro auf satte 680 bis 700 Euro beim höheren Einkommen nach unserer Musterrechnung.

Da darf der Deutsche Gewerkschaftsbund nicht fehlen. Er fordert eine Sondervermögensabgabe von 1 Million je 10 Millionen Vermögen, dazu Erbschafts- und Vermögensbesteuerung auch ab 1 Million Freibetrag. Die Gier der Staatsgewerkschaft ist unermesslich; Anstrengung soll sich nur lohnen, wenn Gewerkschaftsfunktionäre davon profitieren, das müssen wir verstehen lernen.

Immobilienbesitzer, die die hohen Kosten für Wärmepumpen oder Fernwärmeanschlüsse nicht tragen können und Immobilien deshalb leer stehen lassen müssen, sollen ihre Häuser über ein Vorkaufsrecht an die Kommunen verlieren oder enteignet werden. Das nennt man „Bau-Turbo“ statt „Blitzenteignung“.

Kommt das alles? Größtenteils zu erwarten; da CDU keine prinzipielle Gegnerschaft erkennen lässt. Was bleibt uns da noch, wovon sollen wir leben nach all diesen Zusatzabgaben?

Die neue Verteilungsfrage

Lange wurden wir im Klassenkampf verheizt; dann kam die „Neue soziale Frage“. Neuerdings gibt es nur noch die beiden Klassen der Beitragszahler und der Staatsversorgten. Denen soll es gut gehen. Bezieher von Grundsicherung oder Migranten ohne Job tragen keine Lasten. In Frankfurt erhält jeder aus dieser Gruppe neue Kühlschränke, Kühl-Gefrierkombinationen, Waschmaschinen, Herde und Geschirrspüler, falls die bestehenden älter als 10 Jahre sind. Ist das jetzt Sozialneid oder schon Rassismus, wenn man darüber berichtet? Weder noch. Es ist einfach eine logische Konsequenz.

Wenn es kein Staatsvolk mehr gibt, keine Deutschen, sondern nur noch „die, die schon länger da sind“ (Merkel-Deutsch) oder „Nicht-Migranten“ (Tagesschau), wird es diffus, mit der Richtung der Politik. Die SPD-Friedrich-Ebert-Stiftung nennt sie „Neu-Hinzukommende“, die vor den „Etablierten-Vorrechten“ zu schützen sind; und wer Ausländer sagt, gilt schon als rechtsextrem. Auch so macht Sprache Politik. Eine solche Politik muss scheitern. Einstürzende Brücken entlang der Hauptverkehrsadern besagen viel über den Zustand der deutschen Politik – die will die Welt und das Planetensystem retten und vergisst, wo sie herkommt. Von „Krabat“ über Mohren-Allee und Erich Kästner bis zum Hindenburgdamm: Der rotgrünschwarze Kindergarten muss die Vergangenheit entsorgen, weil er selbst keine Zukunft hat. Denn Zukunft braucht Herkunft.

Abraham Lincoln hat 1863 die Grundformel der Demokratie formuliert:

„Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk“.

Aber wenn die Regierenden beschließen, dass sie dieses Volk total ablehnen, es vielleicht gerade noch als vorübergehende Finanzierungsquelle betrachten, beim Regieren möglichst nicht gestört werden wollen und sich deshalb lieber ein neues organisieren – dann ist das Ergebnis klar: Es wird regiert für das Wohl des Planeten, aber nicht für Deutschland und schon gar nicht für das deutsche Volk. Das gibt es ja gar nicht, und dessen Anrufung strafbar gemacht wurde. Am besten, man sucht sich ein neues, das nicht dauernd meckert und auch noch mitregieren will.

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Kommentare ( 171 )

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Endlich Frei
1 Tag her

Schrecklich naiv und tumb – oder einfach nur unehrlich und charakterlich kaputt: Wie kann eine Frau aus Duisburg diese Zustände sich für ganz Deutschland wünschen ?

Dellson
1 Tag her

Deutschland 2026 die Reinkarnation des römischen Reiches in seinen letzten Zügen!
Monty Python hatte es bereits Jahrzehnte vorher beschrieben!
Der immerwährende moralische Bettler der – gegen seinen Willen – geheilt wurde und kein Gewerbe mehr hatte!

Gabriele Kremmel
2 Tage her

Am besten, man sucht sich ein neues, das nicht dauernd meckert und auch noch mitregieren will SPD wählt und von dem Unsinn, den sie fabriziert nichts versteht.

Reinhold
2 Tage her

Man nenne mir eine Frau in staatstragender politischer Funktion, die in den letzten Jahrzehnten etwas nennenswert Positives zu Stande gebracht hat. Mir fällt keine ein.

Edwin Rosenstiel
2 Tage her

Wo treibt ihr nur immer diese entlarvenden Bilder auf?
Mir fiel beim Anblick sofort ein daß ich gerade am Freitagabend wieder mal die Serie „Botched“ (Verpfuscht – Ein Fall für die Beauty Docs) 
mit den beiden Schönheitschirurgen Dr. Dubrow und Dr. Nassif gesehen hatte, die sich um verpfuschte Schönheit-OPs, Unfallopfer und Irrtümer der Natur kümmern.Vielleicht sollte man Frau Bas mal den Tip geben?
Am Inhalt ihrer Vorträge wird sich zwar dadurch leider nichts ändern, aber immerhin, die Optik wäre besser.
Schöne Grüße aus dem braunen Bodensatz.

DDRforever
2 Tage her
Antworten an  Edwin Rosenstiel

Ich bezweifele das da noch etwas zu retten ist.

LieberNichtGruen
12 Stunden her
Antworten an  Edwin Rosenstiel

Danke, oder anders ausgedrückt: Lieber gutes Braun als dummer Schaum ! Bärbelchen muss noch viel, sehr viel lernen.

Last edited 12 Stunden her by LieberNichtGruen
Martin Mueller
2 Tage her

Von Merz hötte ich erwartet, dass er Bas schon längst gefeuert hätte

Egal, was dann auch passiert wöre.

Es wäre ein politisches Signal gewesen, dass Links tatsächlich zu Ende ist. Es hötte ein Fanal sein können, dass die CDU aus der politischen Lethargie hötte holen können.

So dümpelt alles weiter dahin und das Land schmiert auf fast allen Ebenen weiter ab.

puke_on_IM-ERIKA
2 Tage her
Antworten an  Martin Mueller

Von Pinocchio noch etwas zu erwarten……….. ist nach den von ihm bis dato abgelieferten „Leistungen“ nach „nur“ 12 Monaten Rumgockelei……….mutig.
Das bürgerverachtende BullshitDings hat ihn an den E…rn !!!

Last edited 2 Tage her by puke_on_IM-ERIKA
Edwin Rosenstiel
2 Tage her
Antworten an  Martin Mueller

Wenn Sie das wirklich glauben, was Sie da schreiben, dann haben Sie die genaue Erklärung, warum sich nichts ändert.

LieberNichtGruen
12 Stunden her
Antworten an  Martin Mueller

Nö, der bringt doch Links erst richtig in Fahrt. Mit Vollgas in Nichts. Und ganz wichtig, die demokratietote Brandmauer stützen.

Thomas
2 Tage her

Remigration ist eine Bedingung unseres zivilisatorischen Überlebens in Europa.

Juri St.
2 Tage her

Bas kann froh sein, wenn es bei dem neuen Volk beim Meckern bleibt und das neue Volk seinem Unmut nicht ganz anders Luft macht. Das könnte nämlich für Bas ein böses Erwachen aus ihrer aktuellen Traumwelt werden.

DDRforever
2 Tage her
Antworten an  Juri St.

Wenns keine Kohle mehr gibt wird es ausgesprochen lustig mit dem neuen Volk. Bis dahin sollte das Alte versuchen zu verschwinden.

Privat
2 Tage her

Politiker sind Angestellte des Volkes und nichts anderes.
Diese Angestellten haben das durchzusetzen, was die Bevölkerung verlangt.
Wenn das nicht passiert müssen diese Angestellten ausgetauscht werden und das ganz schnell.

Juergen P. Schneider
2 Tage her

Ein Volk, das mehrheitlich eine politische Klasse mit Mandaten versorgt, die das eigene Volk geringschätzt, beleidigt und diffamiert, hat es wohl auch nicht besser verdient.