Im Vereinigten Königreich schreitet die Aufarbeitung des bandenmäßigen Missbrauchs britischer Mädchen durch zumeist pakistanische Täter voran. In Deutschland sollte man sich die Berichte genau anschauen, denn es gibt durchaus strukturelle Parallelen.
picture alliance / PYMCA/Photoshot | Brohus Anders
Am 16. Juni veröffentlichte der Gründer von Restore Britain den Rape Gang Inquiry Report. Als nichtstaatliches, privat über Spenden finanziertes Gegenstück zum ein Jahr zuvor veröffentlichten Casey Report widmet sich der Bericht dem systematischen bandenmäßigen Missbrauch britischer Mädchen durch vorrangig pakistanische Männer.
Die Schilderungen der Opfer verstärken nochmals das erschütternde Bild, das bereits seinen Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat: systematischer Missbrauch, Vertuschung und Leugnung durch Behörden, Stigmatisierung der Opfer; ein Justizsystem, das nicht darauf ausgerichtet oder nicht willens ist, solche Taten zu ahnden und angemessen zu sanktionieren. Und schließlich natürlich der „ethnoreligiöse“ – so der Sprachgebrauch des Berichts – Hintergrund der Verbrechen, der Tätern eine religiöse, ideologische und kulturelle Rechtfertigung bietet, ihnen Netzwerke bereitstellt und sie vor Strafverfolgung schützt.
Eine Schätzung, die im Bericht referiert wird, geht von mindestens 250.000 Opfern seit den 1970er-Jahren aus. Doch tatsächlich kennt man die genaue Zahl der Opfer nicht. Für die Stadt Rotherham, die sinnbildlich für den Grooming-Skandal steht, wurden in einem Bericht von 2014 allein zwischen 1997 und 2013 mindestens 1400 Opfer veranschlagt. Betroffen sind aber mindestens 149 Distrikte im ganzen Land. Es ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer hoch ist.
Exemplarisch wird das Schicksal einiger Opfer detailliert dargelegt und gibt dem Grauen Kontur – hinter jedem Fall steht ein zerstörtes Leben, stehen Verlassenheit, Verzweiflung, Hilflosigkeit, Verrat der Erwachsenen an schutzbedürftigen Kindern.
Die geschilderten Taten legen zum Teil schier unerträglichen Sadismus offen. Auf perfide Weise verschafft den Tätern ausgerechnet ihre Grausamkeit eine Art Schutzschild: Sie ist so entgrenzt, dass vielen Menschen eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Grooming-Skandal kaum möglich sein wird, und dass viele das Ausmaß dieses Verbrechens weder zu erfassen noch zu glauben vermögen.
Die Diskussion in Großbritannien wird nicht abreißen, zumal dem Behördenversagen zugrundeliegende Strukturen immer noch bestehen – vor allem im Beharren darauf, Weiße grundsätzlich als Täter, Menschen mit außereuropäischem Migrationshintergrund als marginalisierte Opfer zu betrachten. Fakten, die sich in dieses Narrativ nicht einfügen, werden unterschlagen, wer sie benennt, wird als Rassist gebrandmarkt.
Allerdings wirft der nun veröffentlichte Bericht seinen Schatten durchaus bis nach Deutschland. Auch hier kommen erste Grooming-Fälle ans Licht: In Nürnberg haben Täter syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft Mädchen zunächst mit Geschenken angelockt, dann mit Drogen gefügig gemacht und sexuell ausgebeutet.
Auch andere Fälle legen ähnliche Strukturen offen wie jene, die im Vereinigten Königreich die Aufklärung der Verbrechen blockierten. Im Frühjahr 2026 machten gleich zwei Fälle Schlagzeilen, in denen Mädchen in Jugendzentren missbraucht wurden. Sozialarbeiter vertuschten die Taten, um die jugendlichen migrantischen Täter zu schützen.
Politik und Justiz sollten sich daher die Aufarbeitung in Großbritannien sehr genau anschauen, und prüfen, wo Parallelen bestehen. Wo muss man anhand der in Großbritannien gewonnenen Erkenntnisse genauer hinschauen, wo muss man die eigenen Strukturen und Herangehensweisen nachbessern?
Das gilt neben dem herkunftsbezogenen Aspekt bezüglich der Täterprofile insbesondere für das zweite große Problemfeld: die Haltung von Gesellschaft, Behörden und Justiz zu den Opfern.
Wie schwierig es ist, mit solchen Verbrechen adäquat umzugehen, zeigt sich bereits ganz grundlegend darin, dass wir nicht einmal über einen Begriff verfügen: Zwar übernehmen wir im Sprachgebrauch das englische „grooming“, aber selbst dieses Wort bedeutet im Grunde nicht mehr als „vorbereiten“, oder, in anderem Kontext, „striegeln“.
Gemeint ist ein systematisches Vorgehen, das verschiedene Handlungen umfasst: Zu dem eigentlichen Missbrauch gesellen sich die gezielte Ansprache der Opfer, der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses und von Abhängigkeit – durch Freundlichkeit, Vorspiegeln einer Liebesbeziehung, Geschenke, aber auch durch Alkohol und Drogen –, schließlich Bedrohung und Erpressung des Opfers.
Aus dem fehlenden Konzept und Verständnis für diesen Tatkomplex ergibt sich die Gefahr, dass Verbrechen bagatellisiert und die Verantwortung den Opfern zugeschoben wird: Mit Fremden geht man nicht mit, von Fremden nimmt man keine Geschenke an – das weiß jedes Kind. Tut es das doch: selbst schuld.
So wird den Opfern ein zweites Mal Unrecht getan. Gerade, wenn sie aus sozial schwachen Milieus stammen, werden sie als „Flittchen“ betrachtet, als Prostitutierte; der Missbrauch wird ihnen als selbstbestimmtes Tun angelastet. Gesetzt den Fall, man schenkt ihnen überhaupt Glauben. Viel zu häufig werden die Betroffenen als Lügnerinnen abgestempelt und ignoriert, Täter kommen ungestraft davon.
So zeigte es sich etwa im Fall „Anna“: In Wien wurden 2025 zehn mehrheitlich jugendliche Täter freigesprochen, weil angeblich nicht nachweisbar war, dass die sexuellen Handlungen ohne Einwilligung der Zwölfjährigen stattgefunden hatten – eine Kaltschnäuzigkeit und Ignoranz seitens der Justiz, die nicht nur Eltern gleichaltriger Kinder in Wut versetzen muss.
Es ist davon auszugehen, dass das unangemessene Wohlwollen gegenüber Tätern nochmals stärker hervortritt als ohnehin schon, wenn diese aufgrund ihrer Herkunft als marginalisiert gelten. Doch die Mechanismen, die zur Missachtung der Opfer führen, treten auch unabhängig von der Migrationsproblematik auf. An dieser Stelle muss also so oder so nachgebessert werden, während zugleich das Bewusstsein für die spezifischen Risiken, die migrantische Parallelgesellschaften bergen, geschärft werden muss. Die Aufarbeitung in Großbritannien könnte in Bezug darauf wertvolle Hinweise liefern.
Tichys Einblick berichtet seit zehn Jahren über diese Vorgänge. Mit den nun vorliegenden Berichten wird deutlich, dass die Dimensionen weit größer sind als angenommen. In den Mainstream-Medien wurde der Grooming-Skandal verschwiegen, TE als rassistisch beschimpft. Auch hier zeigt sich: Kritische Informationen finden sich heute hauptsächlich in neuen Medien wie Tichys Einblick. Wir danken unseren Lesern für die Unterstützung in dieser Zeit. Ohne Sie wäre die Wahrheit nicht veröffentlicht worden.





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Regelmäßig kommt es in Indien zu grauenhaften Gruppenvergewaltigungen. Auch in Pakistan haben Frauen oft wenig zu lachen. Um das brutale Verhalten zu vieler Männer in diesen Problemgesellschaften in den Griff zu bekommen, haben die Stammesältesten über Jahrhunderte an solchen rigiden Gesetzen wie der Scharia gearbeitet. Fällt solche strengste Sozialkontrolle nach Übersiedlung nach Europa weg, dann kann man toxische Männlichkeit in ihrer brutalsten Variante erleben.
Es stimmt, daß es schwer ist, diese Dinge tatsächlich zur Kenntnis zu nehmen. Ich habe mehrfach gezögert, diesen Artikel anzuklicken, weil ich instinktive, tiefe Abneigung empfinde, in diesen grauenvollen Abgrund zu schauen.
In Rupert Lowe’s rape gang report, there was one documented case of a young victim found by the police.
The „British“ police officers were of Pakistani ethnicity. Instead of returning the young English girl to her parents, the police gave her to the Pakistani rapists.
The entire system in Britain needs to be shutdown and rebuilt. Everyone in the current system needs to be fired and many of them prosecuted.
https://x.com/WallStreetMav/status/2067588073588768959
@Schwabenwilli:
liest man das, sind die Franzosen auch nicht besser: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101304330/frankreich-getoetete-lyhanna-wurde-vergewaltigt.html
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Eine 11jährige wurde nach Vergewaltigung in einem Silo „abgelegt“ – die Todesursache stünde noch nicht fest.
Durch das gesellschaftlich propagierte und ab-normalisierte Männerbild in der westlichen Gesellschaft, wird der Respekt und Schutz der westlichen Frau verunmöglicht. Ihre Vulnerabilität gegenüber solchen übergriffen steigt dadurch massiv an. Die Frau ist ohne den Mann schutzlos gegenüber Übergriffen, da die Gewalt von Männern ausgeht und dadurch auch zwingend von Männern (in aller Härte und Gnadenlosigkeit) beantwortet werden muss. Stellen sie sich einen Übergriff durch einen Europäer auf ein muslimisches Mädchen in einem muslimischen Land vor, dieser würde eine solche Handlungsweise schlicht nicht überleben. Man würde ihn auf offener Strasse massakrieren und das Mädchen ev. gerade mit, da die Ehre der… Mehr
Würden die BRD, Männer will ich nun nicht gerade sagen das sind sie nicht, handeln wie ihre Muslimkumpels würde es dieses Problem gar nicht geben. Steinigung ist noch zu gut für die Täter.
„The father of one of the grooming gang rapists speaks after his son was convicted of raping a 13-y-old girl.
He blames the girl & says that he doesn’t consider it rape since the girl wasn’t a virgin (she had previously been raped by other members of the Pakistani grooming gang) https://x.com/visegrad24/status/2067539829466759374
Grooming? Eine normale Zuhältermethode, allerdings hier an minderjährigen Mädchen verübt. Systematischer praktiziert nennt man das dann „Kinderehen“. Indien: Frauenrechte in Indien – Sex in indischen Kinderehen gilt nun als Vergewaltigung – News – SRF und Urteil zu Kinderehen in Indien: Kein Schutz für Vergewaltigung mehr – taz.de Laut unicef sind ca. 700 Millionen(!) Frauen als minderjährige Mädchen betroffen, je nach Schätzung, jährlich kommen etwa 12 Millionen neue Fälle hinzu – im Hellfeld, wohlgemerkt. Kinderheirat – Wikipedia und UNICEF prangert Kinderehen an – DW – 07.06.2019 und Kinderehen weltweit: Die wichtigsten Fragen und Antworten. Haupttäter: Moslem. Sagst du was, dann verurteilen… Mehr
Das, was da passierte, passt eher unter „Zeitehe“ – wobei das kolportiert wird, dass beide einverstanden sein müssen, die Dauer vereinbart wird – wie die „Entschädigung“ auch.
Geht halt im Westen mit minderjährigen Mädchen (die Jungs sind noch außen vor, werden jedoch auch betroffen sein) gar nicht.
Verstehe Sie nicht, egal. Gehen Sie auf die Fakten ein, das genügt.
Und es interessiert keine Sau ! Das ist der eigentliche Skandal !Figuren wie diesen sollten man examplarisch das abreißen was jetzt alle denken !!!!zumindest sollte eine zwangsläufige kastration zumindest ins Auge gefasst werden . Ich kann nicht verstehen warum es so ekelhafte abstoßende Kultur- und der Menschlichkeit fremde Figuren überhaupt gibt ?! Und unsere Regierung….na ja,der Bademantel is kaputt
Seit Silvester Köln und schon vordem haben sie uns abtrainiert, uns ums Leid unseren Nächsten zu scheren – und von vordem oktroyiert, den Fremdling mehr zu lieben als uns selbst. Und ihn „auszuhalten“. Das natürlich auch. Opfer sind seitdem so gut wie vollkommen aus dem Blickfeld gekommen – während Michael Kyrath oder auch Elon Musk diese wieder sichtbar machen möchten: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/trauerwache-dresden/ Und er hier natürlich auch: Not a single major British news outlet has covered the release of the explosive 219-page Independent Rape Gang Inquiry Report, which details the systematic rape, trafficking, and abuse of at least 250,000 young British… Mehr
Man stelle sich vor was los wâre, wenn sich einheimische Banden so an ausländischen Mädchen vergangen hätten.
Das Kopftuch macht solche sakrosankt.
Überhaupt sind wir duldsam wie Schafe gegenüber denen, die sich hier wie Wölfe aufführen.
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„He who spares the wolf sacrifices the sheep“ https://x.com/TheRabbitHole/status/2037750795366801907/photo/1
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Nayib Bukele holt hier auf die Frage nach den Menschenrechten Krimineller etwas länger aus: https://x.com/nayibbukele/status/2017419063840932221
Gemäß des ToleranzParadoxons Poppers wird uns „das Schicksal“ ereilen:
“No one in the Middle East actually blocks intersections to pray in the streets and yell Allahu Akbar. They do it in your countries is because they’re trying to assert their religious dominance over you and claim your country and turn it into Sharia law.” https://x.com/WallStreetMav/status/2067552904081457246
Die Briten sind grundsätzlich nicht an Aufklärung interessiert…siehe des Königs bester Freund, Jimmy Savile….ihm werden sogar Morde an kleinen Kindern nachgesagt…..auf jeden Fall aber hundertfacher Missbrauch….und? Nix aufgeklärt…der Kerl ist tot und alles wird zugedeckt….von der BBC kommt gar nichts….für die Justiz ist der Fall abgeschlossen….weil ja auch Königs die Hand im Spiel haben könnten.
Wir haben keinen König, nur Merkel – und die Presse verhält sich entsprechend gleich.
Tatsächlich werden nicht nur migrantische Täter „geschützt“ bzw. äußerst nachsichtig behandelt. Gerade eben flattert die Meldung herein, dass der 42-jährige Benjamin Fricke, der 2011 wegen Mordes an der damals 23-jährigen Melanie aus Dungelbeck zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, BEI EINEM FREIGANG GEFLOHEN IST. „Natürlich geht von der Person an sich eine Gefahr aus“, sagt LKA-Sprecher Philipp Hasse. Der gesuchte Häftling könnte sich im Kreis Peine oder Kassel aufhalten und ist mit einem Motorrad unterwegs. W I E S O bekommt ein verurteilter Mörder, der zu lebenslanger Haft verurteilt ist, überhaupt FREIGANG??? Und warum hat er dabei nicht wenigstens eine Fussfessel… Mehr
Die in der Psychiatrie aufbewahrt werden, statt den Heimflug antreten zu müssen, sind quasi auch beständig wieder unter uns.
Besonders fatal, wenn man an den zerstückelten Arzt in Offenburg denkt; https://www.badische-zeitung.de/der-mann-der-2018-einen-offenburger-arzt-toetete-hat-wieder-freigang
Und dann gibt es noch „Emmendingen“: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/freiburg/mann-fluechtet-aus-haft-in-psychiatrischer-anstalt-100.html
Manche solche treten sogar als „Arzt“ auf – und fahren dann mit Autos über Weihnachtsmärkte.
Die Worte, die Antwort auf Ihre Fragen geben, tauchen auch im Text über Großbritannien auf: Sozialarbeiter bzw. hier Psychologen denn diese geben Sozialprognosen über Delinquenten ab, befassen sich mit den Tätern, haben meist ein entsprechendes Weltbild à la „alle Menschen sind gut“, man muss sie nur immer scjhön verhätscheln, betreuen, ihnen „helfen“ (wie heißt nochmal das bekannte „Syndrom“?), sie beraten, versorgen, Stuhlkreise machen, und alles wird gut. Und natürlich können sie jeden „resozialisieren“, sogar die, die das Wort „sozial“ gar nicht kennen, bzw. mit der Gesellschaft, in die sie resozialisiert werden sollen, gar nichts zu tun haben wollen. Weil sie… Mehr