Während Spaniens Regierung Israel wegen angeblich unmenschlicher Behandlung von Aktivisten der „Global Sumud Flotilla" diplomatisch attackiert, zeigen Video-Clips vom Flughafen Bilbao anschauliche Szenen: Flotilla-Aktivisten provozierten mit einem Tumult am Airport einen deftigen Polizeieinsatz.
Screenprint via X
Vier Personen wurden nach diesem Chaos festgenommen, darunter auch Gaza-Flotilla-Mitglieder. Die Vorwürfe der Exekutive: schwere Missachtung und Widerstand gegen die Staatsgewalt, dazu Angriffe auf Polizisten. Die baskische Polizei leitete eine Untersuchung ein, berichtete die Jerusalem Post.
Die Videos, die am Samstagabend von dem Vorfall im Terminal des Flughafens von Bilbao auf den Social-Media-Plattformen kursierten, lassen wenig Interpretationsspielraum zu: Polizisten der baskischen Ertzaintza mussten eingreifen, als Aktivisten und ihre Unterstützer den Ankunftsbereich blockierten. Videos zeigen, wie Beamte dann Demonstranten über den Boden zerren und mit Schlagstöcken einschreiten. Die Konfrontation eskalierte, nachdem sechs spanische Flotilla-Mitglieder – frisch aus türkischer Abschiebung nach ihrer Festnahme durch die israelische Marine – für Kameras posierten und Anhänger versuchten, Sicherheitsabsperrungen zu durchbrechen. Ein Wartender wollte sich der Gruppe nähern, wurde von einem Polizisten gestoppt, dann brach Chaos aus.
— Heidi Bachram (@HeidiBachram) May 23, 2026
Israels Außenministerium reagierte mit Ironie: „Wir fordern eine Erklärung von der spanischen Regierung zum Umgang mit diesen Flotilla-Anarchisten.“ Und weiter: „Die Flotilla-Anarchisten treiben die spanische Polizei in den Wahnsinn.“ Eine passende Retourkutsche, nachdem Spaniens Außenminister José Manuel Albares Israel zuvor wegen eines Videos von National-Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir scharf angegriffen hatte. Ben-Gvir hatte festgenommene Aktivisten in Ashdod mit israelischer Flagge und Hymne konfrontiert und dies als „Willkommen in Israel“ kommentiert – für viele ein provokanter Akt gegenüber Personen, die bewusst die israelische Seeblockade vor Gaza brechen wollten.
Konfrontation mit Israel erwünscht
Die „Global Sumud Flotilla“ ist jedenfalls kein harmloses humanitäres Projekt: Seit Jahren versuchen solche Konvois, die israelische Blockade zu durchbrechen. Diese Maßnahme hat Israel getroffen, um den Waffenschmuggel für die Hamas einzudämmen. 2010 starben bei der Mavi-Marmara-Razzia neun Aktivisten, nachdem sie israelische Soldaten angriffen. Auch diesmal werfen Aktivisten Israel „illegale“ Festnahmen in internationalen Gewässern und Misshandlungen vor, inklusive sexueller Übergriffe. Israel weist diese Vorwürfe zurück und verweist auf Videos, die eine friedliche Verbringung und die medizinische Versorgung zeigen. Viele Aktivisten wurden über die Türkei abgeschoben
Kritiker sehen in den Flotillas vor allem Propaganda-Instrumente, die der Hamas nützen: Statt Hilfsgüter über etablierte Kanäle wie die UN oder Ägypten zu leiten, suchen Aktivisten die Konfrontation mit Israel. Die Beteiligung radikalisierter Hamas-Fans ist dokumentiert. In Spanien, das unter der linksgerichteten Regierung Sánchez auf einer pro-palästinensischen Linie bleibt, fanden die Aktivisten offenbar ein willkommenes Publikum. Doch der Vorfall in Bilbao zeigt: Auch spanische Polizisten setzen Grenzen.
Die linke Zeitung El País berichtete, die nun Festgenommenen seien wegen mehrerer Delikte angeklagt. Die baskische Sicherheitsbehörde prüft aber auch das Vorgehen der Polizei. Bei den Aktivisten dominiert weiter das Opfer-Narrativ: Sie sprechen von „Brutalität“ der spanischen Polizei, obwohl sie selbst die Situation provoziert hatten.
In Spanien kommt es zu einer immer stärkeren Polarisierung: Die Pro-Palästina-Proteste transportieren nämlich zusehends offenen Judenhass, der wie bei uns auch, als vorgebliche Israelkritik maskiert wird. Und die Flotilla-Aktivisten, viele aus linksradikalen und anarchistischen Milieus, tragen dazu bei.

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Jeder kann sich das Video dazu ansehen. Das mag den Aktivisten nicht gefallen, weil dadurch jeder sehen kann, dass das, was sie zu diesem Vorfall behaupten, schlicht gelogen ist.
Diese sogenannten Aktivisten, werden die linksradikalen Terroristen der ehemaligen baskischen Terrortruppe ETA sein. Die ETA und ihr politischer Arm BATASUNA streben einen sozialistischen, kommunistischen Staat an, ähnlich wie die HAMAS im Gaza-Streifen und PLO- Anhänger sowie Intifada-Gläubigen. ETA zu Recht damals unter der Franco Diktatur gegründet, weil baskische Kultur und Sprache verboten wurde, hat sich nach dem Ende der spanischen Diktatur zu einer verbrecherischen Organisation im Baskenland entwickelt die vorgibt die baskischen Interessen zu vertreten. Es gibt noch genügend Anhänger der ETA in Baskenland die ihre Sympathie für diese Kommunisten aus der Franco- Zeit ziehen, weil sie damals für eine… Mehr
Höhöhö….., immer feste druff! – Im Gegensatz zu der gewordenen Bananenrepublik Deutschland mit ihren immer grünlinkspolithöriger gewordenen Sicherheitsorgangen, sind in Spanien die dortigen staatlichen Sicherheitskräfte weit weniger zimperlich und setzen dann bei Ungehorsam -zu recht- kräftig ihre gummierten „Massagestöcke“ ein.
Gut und richtig so! Wer sich nicht rechtens verhält und nicht hören kann, muß eben fühlen….. 😉
Vermutlich dürften die Aktivisten die „Sprache“ der spanischen Polizei verstanden haben …
Solange die ordentlich auch die Fresse kriegen, ist doch alles gut. Spanien wird sich bald erschrecken und dann wie gewohnt über reagieren. Das wird viele nach dem schönen und so leicht auszunehmenden Deutschland treiben.
Tja. Kennt man die islamischen Kampfbefehle wie die Charta der Hamas stehen auch die Krawallmacher solcher „Flotilla“ eindeutig auf der falschen Seite der Geschichte: https://www.kritiknetz.de/images/stories/texte/charta%20der%20hamas.pdf Der Beginn des Vorwortes dort: „Aus Anlass des grausamen Überfalls der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober 2023 auf Israel mit 1200 Toten und mindestens 224 nach Gaza verschleppten Menschen mache ich auf die Veröffentlichung der Charta der Hamas aus den Jahren 1988 und 2017 aufmerksam. Ich empfehle Ihnen eindringlich die Lektüre der ganzen Charta. Es wird Sie aller Illusionen darüber, dass mit dieser Verbrecherbande (Hamas), die ihre Massaker an Juden als heiligen Gottesdienst feiert, eine… Mehr
Öhm, und mit Blick auf Ihren letzten Satz, „Und hier im örr werden wir schon nicht mehr als Deutsche, sondern als „NichtMigranten“ tituliert“, fehlte dann doch eigentlich nur noch, dass nun auch noch solch Nulpen wie Roth, Bas oder Brandner daherkommen und am verlangen sind, dass die Inschrift am Reichstaggebäude, „DEM DEUTSCHEN VOLKE“, entsprechend in „DEN NICHTMIGRANTEN“(o.s.) abgeändert wird. – – – – 2025 fast genau 310.000 -vor allem arab.-muslimische und schwarze- Bereicherer die Dank der Turbo-Einbürgerung EINgedeutscht wurden. Wobei wohl auch hier die meisten von denen ihre alte Staatszugehörigkeit beibehalten haben und somit über 2 (zwei) Staatsbürgerschaften verfügen(…was mit… Mehr
Militante „Aktivisten“ verstehen nur militante Antworten.
Nun ist es so, dass die Flotilla-Aktivisten seit jeher Agenten Provocateur des Mossad sind. Wäre es nicht so, hätte TE nicht über den lächerlichen Showdown berichtet.
Ist das eigentlich nur eine typisch deutsche Obsession, hinter allem und jedem Übel auf der Welt den Mossad zu wähnen, oder spielt sich das auch in anderen Ländern so oder ähnlich ab? Wie kommt man auf sowas, welch gigantisches Israel-Trauma muss man in sich tragen, um auf solche Theorien zu kommen, die dem gesunden Menschenverstand derart Hohn sprechen?! Mir geht das alles zunehmend auf die Nerven, diese Aversionen gegenüber Israel und den USA unter Trump, die fast immer einhergehen mit einer unerträglichen Verniedlichung der Hamas-Schwerverbrecher sowie der Mullah-Menschenquäler im Iran. Für mich eine fatale Mischung aus kognitiver Unfähigkeit und Boshaftigkeit.
Möglicherweise bietet hier das (angebliche) Zitat Einsteins eine Erklärung: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“