Bauern, Handwerker und nun das Netz: Unter „#lautgegenlinks“ formiert sich der Protest gegen Ampel und sie unterstützende Medien. Es ist der Protest einer Mehrheit, die nicht mehr gegen ihren Willen geführt werden will.
Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland nimmt dramatisch zu. Galeria ist dabei nur das bekannteste Beispiel. Auch der Großhandel warnt vor einer handfesten Rezession – und macht dafür auch das „wirtschaftspolitische Agieren“ der Ampel verantwortlich.
Nach einer Kleinen Anfrage muss die Ampel auflisten, was an deutschem Geld für „Entwicklungsprojekte“ in die weite Welt hinausgeht. Die Liste hat es in sich: 414 von Schulzes Entwicklungsministerium und 40 von Habecks Wirtschaftsministerium finanzierte Projekte. Man gönnt sich und anderen ja sonst nichts.
Trotz Dauerbeschimpfung aus ÖRR und Printmedien – eine große Mehrheit der Bürger hat Verständnis für die Demonstrationen der Landwirte.
Warum führen wir das Asylrecht nicht zurück zu seinen Ursprüngen: einem Recht auf Asyl für politisch Verfolgte in einem ganz engen Sinn? Von Tobias Becker
Karl Lauterbach hat wieder einen Durchbruch und ein vom Kommerz befreites Gesundheitswesen verkündet. Doch nach dem Kompromiss mit der Bundesärztekammer bleiben andere Ärzte kritisch und kündigen weiteren Protest an.
Da dieser Artikel, der vor Kurzem auf Persisch vom international renommierten iranischen Journalisten Amir Taheri veröffentlicht wurde, für die Diaspora und deutsche Leser von großer Bedeutung ist, präsentieren wir Ihnen die deutsche Übersetzung von Nasrin Amirsedghi.
Weitere Bauernproteste für Mittwoch angekündigt. In den sozialen Medien verstärkt sich die virtuelle Unterstützung für eine allgemeine Politik-Wende. Und: Denunziation von Traktorfahrern, wie sie insbesondere von Lokalpolitikern der Grünen gefordert wurde, bleibt laut Polizei folgenlos.
2023 das heißeste Jahr aller vergangenen 100.000 Jahre. Verkündet Samantha Burgess, stellvertretende Direktorin des Copernicus-Klimawandelservice der EU. Woher sie das weiß? Sie "vermutet" es.
Maischberger kommt aus dem Weihnachtsurlaub zurück und muss direkt die Grünen in Schutz nehmen. Kritik in ihrer Sendung? Das kann sie so nicht hinnehmen. Sie schafft es, dass das Duell zwischen Aiwanger und Nouripour zum Thema Bauernproteste langweilig bleibt.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Macron wechselt den Premier aus, um so weiterzumachen wie bisher. Im Wechsel ergeben sich kleinere Akzentverschiebungen. Sein bisheriges Ressort Schulen,will Gabriel Attal auch weiterhin wichtig nehmen. Dort zeigen sich heute fundamentale Konflikte der französischen Gesellschaft.
Annalena Baerbock hat ihren Mangel an menschlichem und politischem Gespür für das Land im Nahen Osten, dessen Sicherheit angeblich deutsche Staatsräson ist, unter Beweis gestellt. Das Land heißt Israel. Eine Taktlosigkeit, die dem gesamten Nahen Osten Schaden zufügt.
Mit ihrem Auftritt unterstreicht die Ministerin ein weiteres Mal, was man schon wenige Tage nach dem Hamas-Massaker beobachten konnte: Nach einem Schockmoment ist die deutsche Diplomatie wieder zur alten Tagesordnung und den bekannten – so leeren wie oberflächlichen Formeln – übergegangen.
Mittlerweile stellen viele große Unternehmen, die sich als Vorreiter begriffen und DEI („Diversity, Equity and Inclusion“) maßgeblich vorangetrieben haben, fest, dass der normale Kunde das progressive Getue satt hat. Einige Unternehmen hatten bis Mitte 2023 fast 90 % ihres DEI-Budgets gekürzt.
Schlechte Nachrichten für Finanzminister Christian Lindner: Die FDP droht laut Forsa bei der nächsten Bundestagswahl aus dem Parlament zu fliegen. Indes trauen 58 Prozent der Deutschen keiner Partei zu, die Probleme des Landes zu lösen.
Ein Angriff auf das Team der ZDF-„heute-show“ 2020. Nun kommen die Täter mit Bewährungsstrafen davon. Aber die Aufregung dürfte ausbleiben. Die Täter waren links.
Mehr als 100.000 Bauern bringen ihren Protest gegen die freiheits- und wohlstandsfeindliche Politik des Great Reset auf die Straße und viele ganz Unterschiedliche schließen sich an.
Mehr als ein Jahr haben die Ampel und ihre befreundeten Medien die Letzte Generation verteidigt. Jetzt müssen sie zusehen, wie andere deren Methoden übernehmen. In ihrer Schockstarre machen sie es nicht mehr unter Putin-Propaganda und Staatsumsturz.
Weil die Ampel beratungsresistent und ignorant regiert, wächst Widerstand. Einsichten und Korrekturen sind nicht zu erwarten. Spätestens nach der Rede von Lindner auf dem Dreikönigstreffen dürfte klar sein, dass es kein gelbes Korrektiv gibt. Nicht die Bauern, die Regierung sollte sich mäßigen.





































