Im Netz tobt ein Kampf der Narrative zwischen Diktaturen und Demokratien. Offenbar steht Annalena Baerbock dabei auf der falschen Seite. Denn während sie die Israelis in ihrer Instagram-Story einer ausführlichen Kritik unterzieht, verliert sie kein einziges kritisches Wort über die palästinensische Führung.
Die Tinte auf den Wahlzetteln ist noch nicht einmal getrocknet, da überlegt man in Berlin und Brüssel schon, wie man einer möglichen AfD-Regierung in Thüringen das Leben schwer machen könnte. Eine Beraterin rechnet vor, wie man Thüringen 1,5 Milliarden EU-Gelder vorenthalten könnte.
Nach nur zwei Jahren Ampel geht es an die wirtschaftliche Substanz Deutschlands. Wohl noch nie in der Geschichte hat eine Regierung derartig sehenden Auges das ihr anvertraute Land ruiniert – selbst Argentinien hat dafür länger benötigt. Erst geht es bergab, aber aus dem Scheitern erwächst neue Kraft.
Annalena bekämpft Terrorismus „mit der gemeinsamen, vielfältigen Gesellschaft“, Mario Voigt glaubt, er habe einen Regierungsauftrag, und niemand (in Prozenten: Null) will mehr diese Regierung. Gute Nachricht: Schwäbische Bastler erfinden den besten Hausmann der Welt.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Das kleine Dorf Karlsdorf im Saale-Holzland-Kreis mit seinen 115 Einwohnern hat bei der Landtagswahl in Thüringen erstaunliche Resultate aufzuweisen. BILD, Funke-Medien und ÖRR haben sogleich über dieses vermeintlich dunkelste Dorf in Dunkeldeutschland berichtet.
Bei der Kaufprämie für E-Autos dürfte das in großem Stil so gewesen sein: Sie wurden gekauft, der stattliche staatliche Kaufbonus von bis zu 6000 Euro wurde vereinnahmt, und die neu-gebrauchten Automobile nach Ablauf der Haltepflicht ins Ausland mit Gewinn weiterverkauft. Rund 2,4 Milliarden Euro Steuergeld – zweckentfremdet.
Die Bananenrepublik Deutschland sucht den geeigneten Präsidenten: Anton Hofreiter bietet sich perfekt an. Er fordert ganz nach dem brasilianischen Muster ein Verbot von X. Außerdem sollten „virtuelle Agenten“ Telegram-Gruppen ausspähen.
Ein „Rechtsextremer“ wird allen Ernstes angeblich „erstmals“ EU-Kommissar, und die deutschen Zeitungen empören sich bereits über den „Paukenschlag“ aus Brüssel. Was ist los?
Der Bahnverkehr in der Mitte Deutschlands ist am Samstag massiv gestört. Das teilte die Deutsche Bahn am Nachmittag mit. Es gibt wohl auch bundesweit Auswirkungen.
Ministerien geschlossen, Bürokratie abgebaut, Inflation reduziert, Kriminalität bekämpft - Die Bilanz der ersten 8 Monate Argentiniens unter Javier Milei liest sich beeindruckend. Dennoch ist in Argentinien noch längst nicht alles eitel Wonne. Eine Zwischenbilanz.
Ungarn beschreitet einen konfrontativen Kurs im Streit mit der EU: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker steht demnach noch über den EU-rechtlichen Bestimmungen. Das macht die Richter am EuGH „fuchsteufelswild“. Die CDU will dagegen nur zeitweilig aus dem System ausscheren.
Die Beiträge für die Pflegeversicherung werden massiv steigen, wenn die Politik nicht gegensteuert. Davor warnen AOK und Bundesrechnungshof. Der Mann fürs Gegensteuern wäre: Gesundheitsminister Karl Lauterbach.
Die FDP regt nun vieles an, von dem sie aber wenig in letzter Konsequenz wird umsetzen können. Entsprechend hohl klingen weite Teile des Migrationspapiers, eines Papiers, in dem mit Blick auf mögliche Problemlösungen noch immer von „prüfen“ die Rede ist – so als hätten die Freidemokraten nicht genug Zeit gehabt, genau dies längst zu tun.
Hans-Jürgen Papier, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts, sieht Zurückweisungen an der Grenze nicht nur als möglich, sondern auch als „geboten“ an. Es gebe keine EU-Regel, die über dem deutschen Asylgesetz stehe.
Die Fraktionen halten sich meist nicht an die Regel, kein parteipolitisches Marketing betreiben zu dürfen. Deswegen wollen sie diese Regel einfach ändern. Verfassungsrechtliche Bedenken hat dabei der Bundesrechnungshof.
Frappierend: Laut dem vorgestellten „Bundeslagebild Organisierte Kriminalität“ für 2023 verursachten Gruppierungen der Organisierten Kriminalität im vergangenen Jahr einen Schaden von 2,7 Milliarden Euro. Das ist mehr als doppelt so viel wie noch im Vorjahr und 22 Prozent mehr als vor Faesers Amtsantritt.
Ein Staat, der sich übergriffig und autoritär gebärdet, aber seine wichtigsten Aufgaben verfehlt, ist nicht durch abwegige Koalitionsscharaden zu retten. Die notwendige Politikwende kann nicht gelingen, solange ideologisch unvereinbare Parteien nur miteinander koalieren, um etwas zu verhindern.
Ein schneller Waffenstillstand ist von der Hamas nicht gewollt, das bestätigt ein Geheimpapier. Das Leid der palästinensischen Zivilbevölkerung ist den Terroristen egal. Israel soll erschöpft und der internationale Druck erhöht werden. Das deckt sich mit den Erfahrungen, die täglich in Israel gemacht werden, sagt TE-Korrespondent Godel Rosenberg.
Die Erkenntnis, dass der Nationalstaat eine weitaus größere Rolle in der Gestaltung der Wirtschaft spielen sollte und es ein Fehler war, so viele Industriejobs nach China auszulagern, wächst. Wahlen werden durch die bis vor Kurzem für obsolet erklärte westliche Arbeiterklasse entschieden und zwar an den Orten, an denen sie lebt.


















Trotz all dieser unbeantworteten Fragen arbeiten sich deutsche Politiker, Funktionäre und Medien weiterhin kriegsrhetorisch an der Leipziger Drohne ab. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die fehlenden Beweise vergessen sind. Im medialen und öffentlichen Gedächtnis bleibt die „Leipziger Drohne“ als ein Einschnitt zurück: Russland bedroht Deutschland. Und Deutschland entging nur knapp einer Katastrophe. Die Folgen: mehr Geld in die Ukraine, mehr Macht für den Bundesnachrichtendienst, mehr Abwehr und Bespitzelung im Inneren und weitere Aufrüstung. Und eine weitere Eskalationsstufe der deutsch-russischen Beziehungen.
Was den Mitarbeiter verwundert, war die Geschwindigkeit mit der die Polizei, Bombenentschärfungsspezialisten, Feuerwehr, Fernsehteams und Bombenentschärfungsausrüstung, inklusive eines speziellen Roboters, Vorort waren. Diese Geschwindigkeit habe die Mitarbeiter am Flughafen verwundert: 20 Kilometer vom Leipziger Zentrum entfernt, hinzukommen die Sicherheitskontrollen, um auf das Flughafenfeld zu gelangen, so spezifisch ausgestattet und zahlreich zu erscheinen, das alles dauere normalerweise deutlich länger, wird der Informant zitiert.









