In Dresden wird eine Inschrift geschliffen, die an die Opfer des Bombenangriffs erinnert. Die Stadt weiß tagelang nichts, Spekulationen über eine illegale Aktion greifen um sich. Erst am Dienstag erklärt die Stadt die Hintergründe. Aber statt Selbstkritik hagelt es Vorwürfe an fiktive „Rechte“. Mehr Murks geht kaum.
Irgendwas mit toxischer Männlichkeit und Schneeballsystemen – Mord ist Nebensache.
Ein Gremium geloster Bürger stellt Empfehlungen vor, die sich lesen wie ein grünes Aktionsprogramm. Wer sich mit den Hintergründen des Rates befasst, weiß, warum: Hier startete ein Modellprojekt zur Postdemokratie.
Die Correctiv-Affäre ist wie jedes historische Ereignis: Je weiter es zurückliegt, an desto mehr Details erinnert man sich. Weil das Land von rechtsradikalen Bauern aufgewiegelt wird und die AfD mit Wannsee 2.0 ihre wahren Absichten enthüllt hat, bleibt nur noch die Vogelfreiheit als letzter Strohhalm.
Der frühere FDP-Bundesvize und langjährige Parteichef Sachsens, Holger Zastrow, mag nicht länger Mitglied bei Christian Lindners Freidemokraten sein. Der heutige Gastwirt und Unternehmer zieht wegen der verheerenden Ampelpolitik seine Konsequenzen.
Neben der staatlichen Deutschen Welle baut sich das Auswärtige Amt einen eigenen Apparat zur Darstellung Deutschlands in der Welt auf. Bemerkenswert: Die teure Doppelarbeit wird vom Verlag der FAZ betrieben. Erklärt das die neue Liebe der Zeitung zur Außenministerin?
Weil UNRWA immer weniger für ihren Schutz sorgen könne, soll künftig die EU verstärkt Palästinenser aufnehmen. So sieht es ein Rechtsgutachten am EuGH. Die Verewigung des Flüchtlingsstatus würde von Nahost auf die EU übertragen. Das nächste Kontingent von Antisemiten, Frauenverächtern und Terrorfreunden käme nach Europa.
Die Ampel setzt auf eine Kindersprache, um von ihrer so einfalls- wie erfolglosen Politik abzulenken. Mit Nebelbegriffen zeigen die Verantwortlichen um Kanzler Olaf Scholz, wie gering sie die Bürger schätzen.
Obwohl die Deindustrialisierung der energieintensiven Industrien von der ökologischen Klimapolitik ausgeht, befürworten Branchenvertreter deren schnelle Umsetzung. Das ist kein Widerspruch.
Die Ampel hat einen Plan gemacht, wie viele Windräder welches Bundesland aufstellen muss. Berlin hat nun Probleme, die Arbeitsnorm zu erfüllen. Die Versuche führen zu grotesken Ergebnissen. Das ist keine Glosse.
Im zweiten Teil der TE-Leserfotos sehen Sie neben Impressionen vom 8. Januar zahlreiche Leserzusendungen, die uns zuletzt erreichten. Nicht nur die Landwirte von überall aus der Republik rollen in ihren Traktoren herbei, es beteiligen sich auch zunehmend mittelständische Unternehmen an der Großaktion.
In Iowa fand heute Nacht die erste Abstimmung für den zukünftigen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner statt und das Ergebnis war eindeutig. Trump gewann in allen 99 Wahlbezirken! Sein Vorsprung war so eindeutig, dass ein Kandidat noch am Wahlabend zurücktrat.
Das Ende der Protestwoche ist Beginn, nicht Schluss der Mittelstandsrevolte. Was freie Unternehmer, Gastwirte, Handwerker, Spediteure, Jäger und andere Bürger an Wut und Sorgen lange mit sich herumtrugen, wurde in der Protestwoche zum Gemeinschaftserlebnis.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Der Massenprotest am Brandenburger Tor ist etwas, das man auch in Berlin nicht alle Tage sieht: Die arbeitende Bevölkerung wehrt sich gegen die Regierung. Eine Videoreportage mitten aus dem Geschehen.
Christian Lindner verspricht vor der Wirtschaftsdemo in Berlin einen Politikwechsel. Zigtausende Teilnehmer buhen ihn aus. Der FDP-Chef muss erst noch beweisen, ob er diesen Versuch ernst meint. Es ist seine letzte Kugel.
In dem Moment, in dem das Wort „Remigration“ die publizierte Republik erschüttert, plant auch die Ampel Verschärfungen im Abschiebungsrecht – allerdings gepaart mit erleichterten Einbürgerungen. Ob die neuen Ampel-Gesetze Abschiebungen straffälliger und antisemitischer Ausländer wirklich erleichtern werden, bleibt unsicher.
Am Sonntag sollen in Berlin 25.000 Menschen gegen Rechts demonstriert haben. Auf der Wirtschaftsdemo sollen aber nur 8.500 Teilnehmer gewesen sein? Nach Analyse von TE war es ein Vielfaches. Damit macht die Polizei Berlin für alle sichtbar sozialdemokratische Politik.
Der sächsische Landesbischof fordert ein AfD-Verbot. Die evangelische Kirche des Rheinlandes warnt vor dem Rechtsextremismus im Allgemeinen und der AfD im Besonderen. Wie Ertrinkende retten sich wahre Demokraten jetzt in den Schoß der Kirche. Der Staat kann sofort das Kassieren der Kirchensteuern einstellen.
„Remigration“ wurde zum Unwort des Jahres 2023 gekürt, obwohl es die Medien erst ab Januar 2024 beherrschte. Mehr PR konnte sich der „Identitäre“ Martin Sellner nicht wünschen.
































