Aufstand der Fleißigen

Der Massenprotest am Brandenburger Tor ist etwas, das man auch in Berlin nicht alle Tage sieht: Die arbeitende Bevölkerung wehrt sich gegen die Regierung. Eine Videoreportage mitten aus dem Geschehen.

 
Nach einer heißen Protestwoche enden die Demonstrationen der Bauern, Handwerker und anderer Unzufriedener gegen die Ampelregierung mit einer Massenkundgebung in Berlin. Tichys Einblick ist vor Ort und will wissen, was die Menschen umtreibt.

Schon in der Vorwoche war Tichys Einblick in Berlin und beobachtete die Demonstration, mit der die Protestwoche eröffnet wurde:

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Kommentare ( 75 )

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75 Comments
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Chris Friedrich
1 Monat her

So eine scheinheilige Figur von einem FDP Vorsitzenden. Diese Rede war einfach nur grottenschlecht und scheinheilig. Ich dachte zuerst, das dieser Typ mit der Regierung und den neuen Belastungen gar nicht zu tun hat. Und ob er schon der einen Pferdestall ausgemistet hat oder nicht, das interessiert so viel, als wenn in Katmandu ein Sack Reis umfällt. Der Mann ist ein Schauspieler und Blender. Dieses Auftreten war mit der Abstimmung zur Abschaltung der Kernkraftwerke zu vergleichen. Große Fresse am Anfang und dann hat die FDP einstimmig für die Abschaltung der Meiler abgestimmt. Das ist eine Windbeutel-Partei, genau wie beiden anderen… Mehr

abel
1 Monat her

Warum hat man eigentlich keinen AfD-Politiker für die Reden auf den Bühnen eingeladen? Da wäre wohl auch mehr geklatscht worden. Gut Söder hätte sich dann anfänglich verweigert aber sicherlich nicht diese Chance ausgelassen doch eine Rede zu halten. Aiwanger wäre es wahrscheinlich sogar egal gewesen ob jemand von der AfD eine Rede hält.

abel
1 Monat her

Das beste war doch der Lindner. In seiner Rede hat es so geklungen als wenn Er und seine FDP rein gar nichts mit den zusätzlichen Belastungen von Bauern, Handwerkern, Dienstleistern und Transportunternehmen zu tun hat. Ist alles über seinen Kopf hinweg geschehen und so waren die Buhrufe voll berechtigt.

abel
1 Monat her

Die Politik hat es doch jetzt überstanden. Back to work für die Fleissigen Zahler. Wenn sich etwas ändern soll dann müßten erst einmal die Vorsitzenden der Bauernvertretungen ausgetauscht werden. Die haben nämlich nur Politik/Bühne für die Linke CDU/CSU gemacht, für ein Weiter so. Bestenfalls stülpt man jetzt den Privatverbrauchern weitere Kosten auf und ob man den Transportunternehmen und anderen Handwerkern/Dienstleistern entgegenkommt da habe ich ganz starke Zweifel.

rainer erich
1 Monat her

Der Glaube, es gaebe hierzulande auf politischem Wege eine voellig neue Politik, haelt sich angesichts seiner Irrealitaet aeusserst hartnäckig. Die Sache mit dem ( Parteien) Block oder auch den Blockparteien konkret mit der CDU und Herrn Merz, der sich wieder einmal tiefgruen und bar jeglichen Verstandes zu den Remigrationsueberlegungen geaeussert hat, will einfach nicht begriffen werden. Dann wird es eben auch fuer die Liberalkonservativen auf die harte Tour funktionieren, wahrscheinlich aber nicht einmal so. Zudem verstehen die Liberalkonservativen partout nicht, was jenseits der „Volksvertetung“ in saemtlichen Institutionen stattgefunden hat. Da gibt es keine auch nur einigermaßen relevante Einrichtungen, keinen öffentlichen… Mehr

JPP
1 Monat her

Tatsächlich ist das eine Frage, der sich lohnt nachzugehen. Was tun die Linksgrünen, wenn sie den Rückhalt mehr und mehr verlieren? Wir erleben gegenwärtig, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich nicht länger die Mär vom Nazi aufoktroyieren lassen. Immer mehr Menschen wehren sich dagegen, dass die Linksgrünen definieren, was Demokratie ist. Das sind eben jene Linksgrünen, die keinerlei Problem darin sehen, andere Länder mit Waffen zu versorgen, da dort, wieder der linksgrünen Definition zufolge, auch unsere Werte verteidigt würden (also die Werte der Linksgrünen). Wie werden diese Linksgrünen beim Machtverlust im eigenen Land reagieren? Zu beachten ist ja auch,… Mehr

Wilhelm Mueller
1 Monat her

Unsere Regierung könnte viele Zeichen setzen, dass sie auch bei sich spart. Sie hat sich mit einem ganzen Kosmos von teuren Schranzen umgeben, von Maskenbildnern bis zu gewissen gedungenen „NGO“. So lange dort nicht der Geldhahn zugedreht wird, haben die, welche das ganze Narrenschiff noch über Wasser halten, keinen Grund, ihre Proteste einzustellen.

Peter Gramm
1 Monat her
Antworten an  Wilhelm Mueller

die werden den Geldhahn niemals zudrehen.Neueste Errungenschaft „Vorabpauschale“ bei Investmentfonds. War bisher nicht so aufgefallen da der Basiszinssatz bei Null lag. Irgendwo muß die Kohle ja her kommen für diese Hütchenspieler. Den Leuten wird immer wieder erzählt sie sollen vorsorgen. Schlicht lächerlich bei dieser Staatsquote. Die fetten Pensionen dieser Staatslenker muß ja jemand bezahlen da sie ja selbst nichts dazu beitragen müssen. Ein Anachronismus.

Autour
1 Monat her

Es wird nur nichts bringen, die Politclowns lässt so etwas kalt, die FDP weiss, dass sie in der Versenkung auf nimmer Wiedersehen verschwinden wird darum nach mir die Sintflut …
Nein all das ist noch lange nicht genug! Nur ein Generalstreik könnte etwas ändern ein tagelanger Generalstreik der das Land zum erliegen bringt!
Erst wenn den Politclowns der Kaviar und Champagner ausgeht wird ein langsames Umdenken stattfinden. Sie wissen ja, dass die Einheitspartei weiterhin die Mehrheit hinter sich weiss. Die 25% für die Opposition kann man erdulden…

FreudLich
1 Monat her

Vielsagender Schlusssatz: „Das Regierungsviertel ist abgesperrt. Hier soll keiner rein.“
Kann man die Situation noch kürzer und treffender auf den Punkt bringen?

MarkusF
1 Monat her

Linder erzählt den Bauern buchstäblich „die Story vom Pferd“. Um das zu unterstreichen erzählt er den Demonstranten wie ‚fertig‘ er ist wenn er seinen Pferdestall ausgemistet hat.
Dazu kann ich nur die Demonstrantin aus dem Beitrag zitieren:
„Völlig am Thema vorbei; gehört abgewählt“