Deutschland rettet die Welt. Wieder einmal. Es ist der dritte Versuch in etwas mehr als einhundert Jahren. Bei so hehren und ehrgeizigen Zielen kann keine Rücksicht auf Einzelne genommen werden. Da hat das Kollektiv Vorrang und alles Individuelle muss zurücktreten. Besonders wichtig ist hier natürlich die richtige Kommunikation.
Zu den paar Zeilen von Elon Musk, die in der „Welt am Sonntag“ erschienen sind, wurde inzwischen alles gesagt – nur eben nicht von allen. Nun gab auch Friedrich Merz ein Statement ab. Aus allem lässt sich nur ein Schluss ziehen: Wer Merz wählt, wählt Habeck – und wer Habeck wählt, wählt Deutschlands Niedergang.
Messerverbotszonen und Durchsuchungen der Taschen älterer Frauen. So sehen die Reaktionen von Politik und Polizei auf die Angriffe von Mannheim, Solingen, Magdeburg ... aus. Wie wenig das bringt, zeigt dieses Wochenende.
Elon Musk setzt nach dem Welt-Affärchen noch eins drauf: Nachdem ihm Beeinflussung von außen vorgeworfen wird und Lars Klingbeil ihn gar mit Putin vergleicht, will er jetzt mit AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel in X space sprechen.
160 Millionen Euro an Steuergeldern fließen in ein fragwürdiges Höhenwindradprojekt - während Grünen-Chefin Franziska Brantner im Aufsichtsrat des verantwortlichen Unternehmens sitzt. Die Verflechtungen von politischem Einfluss und öffentlicher Finanzierung sorgen für scharfe Kritik.
Durch den Ausbau der Kernenergie in Argentinien möchte Javier Milei die Energiepreise stabil halten und dem steigenden Strombedarf, der durch Nutzung künstlicher Intelligenz entsteht, nachkommen. Außerdem sagt der ehemalige Ökonom Ja zu den fossilen Energieträgern.
Das Jahr 2025 bringt Bundestagswahlen in Deutschland, einen Regierungswechsel in den USA und weltweit wohl weiter sinkende Zinsen. Was bedeutet das für die verschiedenen Anlageklassen?
Thüringens Landeswahlleiter empfiehlt, auf Briefwahl zu verzichten – SPD-Scholz kann noch lange nach der Bundestagswahl im Kanzleramt sitzenbleiben – CSU-Söder als Demoskoköder – Umfrage: It's the economy, stupid – Strom-Import-Export: Negativsaldo 2,3 Milliarden Euro – Studie: die Sonne „heizt“, nicht CO2.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Klaus-Rüdiger Mais kritische Biographie Angela Merkels ist ein Parforceritt durch ihre Amtszeit, die vor allem von ihrer hohen Anpassungsfähigkeit an den Wandel der Zeiten geprägt war. Ob Atomausstieg und Energiewende, die Migrationspolitik oder die Eurorettung - es gelang ihr immer rechtzeitig die klassische Kurve zu bekommen, um nicht politisch im Straßengraben zu landen
Zum Jahresende musste das Recht auf Leben in Europa einige Schläge verkraften. In Deutschland bleibt Paragraf §218, der Abtreibung strafrechtlich regelt, vorerst unangetastet, dies könnte sich jedoch schnell ändern. Letztlich aber geht es hier um mehr als um gesetzliche Regelungen.
Könnte das Eingeständnis eines Laborursprungs für das Corona-Virus SARS-CoV-2 als „limited hangout“ die Funktion haben, von einer Diskussion noch wichtigerer Erkenntnisse abzulenken und dadurch ihre Enthüllung und Aufarbeitung zu verhindern? Dieser Frage geht Paul Cullen nach.
Winterlicher Hochdruckeinfluss zeigt die Schwachstellen der Energiewende gnadenlos auf: Windräder stehen still, Solaranlagen liefern kaum Strom, und ohne teure Stromimporte wäre es finster geblieben. Die Abhängigkeit von wetterabhängigem Strom fordert ihren Preis und stellt die Energiepolitik infrage.
Singapur – mit chinesischer Bevölkerungsmehrheit – ist es gelungen, mit China und den USA vertrauensvoll zusammenzuarbeiten. Eine ähnliche Flexibilität ohne ideologische Scheuklappen wäre ein Beispiel für die EU und Deutschland. Das eine zu tun, ohne das andere zu lassen, ist wohl keine Stärke der beiden. Von Wolfgang Sachsenröder
Der Gastbeitrag von Elon Musk in der „Welt am Sonntag“ hat Empörung in der Medien- und Politlandschaft ausgelöst. Dass Musk in der Bevölkerung eher auf Zustimmung stößt, zeigt die Entfremdung beider Welten. Statt argumentativer Auseinandersetzung dominiert eine Abwehrhaltung gegenüber unliebsamen Meinungen.
Angst und Unsicherheit prägen zunehmend das Leben in Duisburg-Meiderich: Überfälle, Einbrüche und Jugendbanden treiben Anwohner und Geschäftsleute zur Verzweiflung. Eine Petition mit mehr als 1000 Unterschriften fordert jetzt den Landtag auf, endlich zu handeln und den Kollaps des Stadtteils zu verhindern.
Simone Baum war arglose Teilnehmerin eines politischen Diskussionstreffens bei Potsdam – nachdem das Aktivistenmedium Correctiv von Deportationsplänen raunte, wurde ihr Leben zerstört. Ihr Arbeitgeber kündigte fristlos, Gewerkschaft und Versicherung verweigerten den Rechtsschutz. Roland Tichy spricht mit ihr über ihr neues Buch: „Die Potsdam-Legende – Einmal Hölle und zurück“.
Nach drei Jahren Vorbereitungszeit richtet das schwarz-grüne NRW vier neue Denunziationsstellen ein, bei denen auch Fälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze gemeldet werden können. Eine weitere Bestätigung für "Wer Schwarz wählt, bekommt Grün".
Wahlen sind auch nicht mehr, was sie mal waren: Überall lauert die Gefahr, das an sich wohlwollende Bürger manipuliert werden und falsch wählen. Ein paar Tipps zur Orientierung.
Wie denn sein persönlicher Jahresrückblick aussieht, möchte Roland Tichy von Peter Hahne wissen. Da muss dieser gar nicht lange im Gedächtnis oder im Archiv kramen. Die letzten Tage des alten Jahres reichen, weil sie alles zusammenfassen, was ihm unter die Haut geht.



























