Der Euro bleibt 2013. Merkel auch. Die Schulden auch. Die Gold-Hausse auch. Die Exporte auch. Die Sorgen auch. Und sonst?
Ob wir zahlen wollen oder nicht: Der Euro wird fortbestehen. Die Kosten werden noch weiter in die Zukunft verschoben, denn im Wahljahr kann kein Politiker die Wahrheit verkaufen. Und das kommende Jahr ist Wahljahr – in Niedersachsen, Hessen, in Bayern und im Bund. Vermutlich bleibt Angela Merkel Kanzlerin, ihr ist es ziemlich egal, welche Parteien sie regiert. Es läuft ja nicht so schlecht in Deutschland, sodass man sich nicht unbedingt nach Änderung sehnt. Gleichzeitig ist aber die Lage so fragil, dass man Experimente des Machtwechsels eher fürchtet – die ideale Mischung für die Prolongation der Regierung, die ohnehin schon so sozialdemokratisch geprägt ist, dass echte Sozis auch nichts mehr verschlimmbessern.





















