Müssen nach dem Fall Hoeneß die Steuerstrafen verschärft werden – oder sollte der Staat endlich seine Hausaufgaben machen?
Uli Hoeneß kann einem leid tun, und Mitleid ist das Schlimmste, was einem Mann wie ihm passieren kann: Da tritt ein Fußballer mit einem Pager beim Devisenhandel gegen die riesigen Handelssäle der Großbanken mit ausgefuchsten Teams und Computerprogrammen an, die ihre Käufe oder Verkäufe in Nanosekunden abwickeln. Der Sportruhm muss ihm schon die Sinne vernebelt haben, oder ein harter Kopfball zeigte verspätet Wirkung.





















