Noch nie hat es den Fall einer echten Wiederholungswahl in der Geschichte der Bundesrepublik gegeben. Der Verfassungsrechtler Ulrich Vosgerau fasst zusammen, was am 26. September 2021 geschehen ist. Seiner Meinung nach muss auch die Bundestagswahl in ganz Berlin wiederholt werden.
Kein echter, erst recht kein herbeigeredeter nationaler Notstand rechtfertigt Zensur. Das freie Wort ist der beste Kompass zum Licht. Wo Meinungen nicht offen und ehrlich ausgesprochen werden dürfen, da ist der stickige Abstellraum der Unmenschlichkeit.
Die Schere zwischen Löhnen und teurer werdenden Häusern ist weit auseinandergegangen. Das erzählt Dr. Gerhart Flothow im Interview mit TE. Der Autor des Buches „Immobilienkonflikte“ schildert, wie sich das auswirkt und Probleme lösen lassen.
Vor nichts haben Linke mehr Angst als vor einem afrikanischen Papst: Der Klerus auf dem katholischen Zukunftskontinent gilt als konservativ und die Zahl der Gläubigen wächst, während die linksliberalen Theologen des Westens keine Erben haben.
Die FU Berlin unterliegt dem Diktat einer Minderheit. Wer nicht gendert, darf nichts beantragen. Und sexuelle Übergriffe eines Migranten mögen doch besser nicht der Polizei gemeldet werden. Mit Genderismus und Anti-Rassismus lässt sich offenbar alles manipulieren.
Die Wahlen in Berlin müssen wiederholt werden. Worauf Sie achten sollten und was Sie tun können, wenn Sie Unregelmäßigkeiten beobachten. Denn schon jetzt zeigt sich, dass erneut viele Unregelmäßigkeiten zu erwarten sind.
Die Vereinten Nationen werden daran scheitern, die in der „Agenda 2030“ gesetzten Ziele wie Klimaschutz einzuhalten. Das hat die Bundesregierung auf Anfrage geantwortet. Es werde eher schlechter statt besser.
Die Kommunen sind mit der Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen und Migranten längst überfordert. Sie fordern nun mehr finanzielle Hilfe vom Bund. Lindner und Faeser lehnen das ab. Der Bund tut aber auch nichts, um weitere Migration zu begrenzen. Das müssen die anderen EU-Länder erledigen.
Sandra Kostner, Initiatorin des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit, befürchtet, die große Akzeptanz der Freiheitseinschränkungen während der Pandemie könnte zur Folge haben, dass Regierungen künftig auch in anderen Politikfeldern im Namen eines postulierten Gemeinwohls die Freiheit einschränken.
Die schottische Gefängnisverwaltung will „Transfrauen“ nicht mehr in Frauengefängnissen unterbringen. Damit endet ein Streit um einen zweifachen Vergewaltiger, der sich als „Transperson“ in der Opferrolle übt. Jetzt wurde das Gender-Anerkennungsgesetz gestoppt: Gezeitenwechsel in der britischen Debatte um Transgender.
Zuerst Empörung, dann Abwiegelung, dann Schönrederei: Die Wahlwiederholung in Berlin ist keine Selbstverständlichkeit. Der Weg dorthin gleicht einem Krimi. Und auch nach der Wahl ist kein Happy End in Sicht. Auf Berlin folgt Karlsruhe.
Moralismus erlaubt keinen Spaß. Deshalb fahren in diesem Land, dessen Humor ohnehin Weltgeltung besitzt, sogar die meisten Berufshumoristen nur noch im Mainstream Tretboot.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die Krisen der letzten Jahre seien oft instrumentalisiert worden, um eine bestimmte Agenda voranzutreiben. Wir bräuchten grundsätzlich eine Abkehr von der gesinnungsethischen Ausrichtung der Politik, hin zu einer stärkeren Verantwortungsethik, meint der Ökonom Fritz Söllner im Gespräch mit Peter Winnemöller
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Zum Anschlag auf "Nord Stream" gibt es keine offiziellen Informationen. Ein Journalist vermutet die USA dahinter. Die Regierungsfraktionen haben argumentativ nicht viel dagegen zu setzen – wie eine Aktuelle Stunde im Bundestag zeigte.
Bertolt Brecht wurde heute vor 125 Jahren geboren. Er gilt als kommunistischer Autor. Doch sein Engagement war Sinnstiftung geschuldet und Zeitgeist – so wie heute das Engagement der Klimakleber.
Der EU-Gipfel beschließt eine restriktivere Migrationspolitik inklusive Grenzschutz. Ausgerechnet das zentrale Zielland Deutschland, das daran ein besonderes Interesse haben sollte, bremste. Von den Nachbarn und den eigenen Kommunen unter Druck gesetzt, klammert sich die Bundesregierung an pure Gesinnungsethik.
Der Straßenverkehr soll weniger CO2 emittieren. Die neu geplante Abgasnorm Euro 7 als Mittel dazu wird eine deutliche Verteuerung des Autos bewirken, das dadurch zum Luxusgut wird. Mobilität für jedermann ist nicht mehr gewünscht. Noch sind die politischen Entscheidungen in der EU nicht gefallen.
Als Wahlkampf-Schlager bietet Bettina Jarasch noch mehr staatliche Regulierung an: Sie soll nach ihren Vorstellungen die von Rot-Rot-Grün mitverschuldete Wohnungsmisere lindern. Ältere in Ostberlin dürften sich an die „Kommunale Wohnungsverwaltung“ (KWV) erinnern, die in der DDR bis 1989 den bröckelnden Bestand kaputtverwaltete.





































