Unterwerfung

"Der Islam gehört zu Deutschland." Mit dieser Äußerung begann die Unterwerfung unter islamisches Diktat. In Deutschland ist diese noch nicht so weit fortgeschritten wie in Großbritannien, aber die Folgen, sowohl politisch als auch gesellschaftlich und sozial, sind bereits allzu deutlich sichtbar.

picture alliance / ZUMAPRESS.com | Chiara Fabbro

Was ist los mit der politischen Elite in Deutschland und in Großbritannien? Haben sie alle „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq gelesen und als Handlungsanweisung missverstanden?

Das Appeasement gegenüber dem Islam nimmt in Großbritannien und Deutschland dramatisch Fahrt auf und vor allem in Deutschland scheint man das widerstandslos hinzunehmen. Wie war das noch mit dem Mädchen, das in einem Jugendzentrum in Neukölln vergewaltigt wurde?

Als die zuständige Mitarbeiterin des Jugendamtes aufgefordert wurde, Anzeige zu erstatten, habe diese offenbar geäußert, dass die muslimischen Jungen bereits genug im Visier der Polizei seien und sie einen Generalverdacht verhindern möchte.

Also Täterschutz vor Opferschutz? Und welches Signal sendet so etwas aus – ebenso wie täterfreundliche Urteile, die mit großer Regelmäßigkeit ergehen? Dass Mädchen in Deutschland vogelfrei sind?

Und dass Vergewaltiger, sofern sie keine Deutschen sind, traumatisiert oder sonstwie gestört sind und deshalb nicht in den Strafvollzug gehören?

In Großbritannien gab es Vorfälle in einem weit schlimmeren Ausmaß, aber auch hier ist ein Muster erkennbar: wenn die Täter muslimisch sind, schweigt man besser.

Über die „Grooming Gangs“ in Großbritannien, über die Vergewaltigung hunderter Mädchen durch pakistanische Gangs, über den größten Massenmissbrauchskandal in der britischen Geschichte, wurde jahrelang geschwiegen, auch in der Zeit, in der Keir Starmer Leiter der Staatsanwaltschaft war. Das scheint ihn derzeit wieder einzuholen.

Vor allem deshalb, weil er nicht müde wird, den Muslimen in Großbritannien Komplimente zu machen. So pries er doch tatsächlich britische Muslime als „das Gesicht des modernen Großbritannien“ und als „Erfolgsgeschichte der Vielfalt“ – beschwichtigend und geradezu unterwürfig

Ist die politische Elite in Europa wirklich so selten dämlich? Auch in Deutschland gibt es Unterwerfung, nicht nur sprachlich. Das begann 2010 mit der Behauptung des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, der Islam gehöre zu Deutschland. Da hatte ihn wohl die Botschaft noch nicht erreicht, dass der Islam keine Religion wie irgendeine andere ist und einen klaren Herrschaftsanspruch hat.

Doch haben die christlichen Kirchen nicht längst ihre einst beherrschende Position geräumt? Vor allem die protestantische Kirche bemüht sich um Anpassung an den woken Zeitgeist, während von Christi Botschaft keine Rede mehr ist. Wer spirituellen Halt sucht, ist beim Islam tatsächlich besser aufgehoben. Doch zu welchem Preis!

Und während etwa in der Frankfurter Innenstadt mit Lichterketten „Happy Ramadan“ gewünscht wird, auf öffentlichen Plätzen mit hochgereckten Hinterteilen gebetet und im Bundestag Fastenbrechen zelebriert wird, gerät der wichtigste Feiertag der Christen, Ostern, zu einem kindischen Spektakel mit Eiersuche, Schokoladenhasen und vorchristlichen Ritualen wie Osterfeuern.

Offenbar wird weder im Elternhaus noch gar in den Schulen den Kindern vermittelt, was zu Ostern gefeiert wird: Die Auferstehung Jesu von den Toten nach seiner Kreuzigung am Karfreitag. Vielleicht möchten ja liebe Menschen den Kindern den grausamen Hintergrund der fröhlichen Eiersuche nicht zumuten? Verklemmte Christenheit?

Mittlerweile traut man der politmedialen Elite jeden Blödsinn zu. Was all diese Menschen mit so viel gutem Willen nicht begreifen wollen: Sie sind auf dem besten Weg zur Unterwerfung.

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Kommentare ( 2 )

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2 Comments
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Johannes R. Brecher
2 Stunden her

Am Ende dieses Jahrhunderts wird man wohl konstatieren, Deutschland gehört dem Islam.

Teiresias
3 Stunden her

Beim Discounter:
Tierwohl-Mahnung für die Einen, Halal-Werbung für die Anderen.
Wie sind Halal und Tierwohl vereinbar?