In Frankreich ist man schon weiter: Die Faszination durch alltägliche Gewalttaten wird als psychologisches Thema analysiert. In Deutschland (und Österreich) sind derzeit immer öfter Fälle zu vermelden, die der offiziellen Statistik nicht entsprechen.
Eine 13-Jährige wurde von einer Gruppe nur wenig älterer Mädchen öffentlich misshandelt und gedemütigt. Die Täterinnen filmten sich und das Opfer dabei.
Die Twitter-Files offenbaren diesmal die umfassende Einflussnahme staatlich finanzierter Organisationen auf alle großen sozialen Netzwerke im Zuge der Covid-Berichterstattung. Selbst faktisch korrekte Berichterstattung über Impfnebenwirkungen wurde unterdrückt, wenn Leser auch nur kritische Kommentare verfassten oder „einfach nur Fragen stellten“.
Man darf die Corona-Aufarbeitung nicht denen überlassen, die für die Pandemie-Politik verantwortlich waren. Wer die Maßnahmen forderte, hat sich schuldig gemacht. Diese Leute werden bei ihren Aussagen darauf bedacht sein, Vergangenes weniger schlimm aussehen zu lassen. Die Aufarbeitung darf kein billiges Manöver für Wendehälse werden. Von Friedrich Pürner
Ein SPD-Abgeordneter greift die AfD als „Brandstifter“ an, weil sie die Affäre um die von Bundesministerien bezahlten Journalisten aufgedeckt hat. Ansonsten kümmert den Bundestag der Vertrauensverlust in die Vierte Gewalt herzlich wenig.
Nach der Finanzkrise 2008 war man sich einig: Das Argument „too big to fail“ solle niemals mehr herangezogen werden dürfen. Durch die Übernahme der Credit Suisse ist die UBS zu einem Institut „too big to fail“ geworden. Ihre neue Bilanzsumme wird fast doppelt so groß sein wie die Schweizer Wirtschaftsleistung eines Jahres. Von Frank Werner
Der Bundesfinanzminister will offenbar ein Beispiel der Sparsamkeit für seine ausgabefreudigen Kabinettskollegen geben.
Exzessive Mediennutzung wirkt sich körperlich aus. Das hat eine Studie der DAK herausgefunden. So gelten allein 126.000 Jugendliche als pathologisch film- und seriensüchtig. Das kann schwere Folgen für Leben und Familien haben. Von Charlotte Kirchhof
Der knapp gescheiterte Misstrauensantrag gegen die Regierung von Élisabeth Borne hat am Montagabend zu Protesten und Unruhe im ganzen Land geführt. In Paris wurden mehr als 170 Menschen festgenommen. Abgeordnete aus allen Fraktionen bestätigen das Legitimitätsproblem der Regierung. Bald könnte so und so etwas Neues kommen.
Die Klima-Angst geht weiter um in Deutschland. Und sie wird weiter kräftig geschürt. Als Hart aber Fair beginnt, hat der Zuschauer vor allem Angst, dass er mal wieder 75 Minuten Lebenszeit nutzlos verschwenden könnte. Von Michael Plog
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die AfD darf wahrscheinlich bei der Wahl zur Bürgerschaft in der Stadt Bremen nicht antreten. Dem Landeswahlleiter liegen unterschiedliche Landeslisten vor – das könnte den Durchbruch für eine andere Partei bedeuten.
Die regierungsnahen Nichtregierungsorganisationen WWF und NABU wollen ihre Spender nicht mehr nennen. Die Argumente dafür klingen wie aus einem schlechten Tatort-Film.
Was bedeutet die Erschütterung in der Finanzindustrie für Anleger, für Kreditkunden? Und für die Wirtschaft? Eine Analyse der aktuellen Lage.
Die jüngsten Maßnahmen und Pläne der Grünen, die für Millionen Menschen in Deutschland gewaltige finanzielle Einbußen mit sich bringen, machen auf die Wähler offenbar Eindruck. In einer aktuellen Umfrage liegt Robert Habecks Partei nun hinter der AfD.
In Folge der TE-Investigativrecherche zu den Sympathien von Museen zu Klimaextremisten antwortete das Wiener Weltmuseum auf eine Anfrage des „Exxpress“ mit der Unterstellung, der Report wäre „verfälschend“ gewesen. Das können wir nicht auf uns sitzen lassen und veröffentlichen das vollständige Gespräch sowie Teile des Email-Austauschs.
Über die Malaise der Justiz hat Oberstaatsanwalt Ralph Knispel ein ganzes Buch geschrieben. Für ihn ist es zum Teil eine ganz einfache Rechnung: Wenn der Mangel einen Staat regiert, funktionieren am Ende auch Polizei und Justiz nur so gut, wie sie eben können. Stattdessen schleichen sich Ohnmacht, Unvermögen und zuletzt auch der Fehlerteufel ein.
SZ-Journalistin Henrike Roßbach hat sich in einem Schreiben darüber beschwert, wie sie im TE-Artikel zu ihrem Auftritt bei Anne Will dargestellt wurde. Das sei „grob falsch“ gewesen, was derjenige wisse, wer ihre Kolumnen lese.
Nicht nur SPD-Bauministerin Klara Geywitz und der Koalitionspartner FDP haben jetzt ihren Widerstand gegen die von der EU geplante Zwangssanierung von Wohnimmobilien deutlich gemacht. Auch aus der italienischen Regierung kommt eine klare Absage an Brüssels grüne Pläne.
In einem sind sich alle Parteien einig, sie allein sind das Maß aller Dinge, nicht die Bürger und nicht die von ihnen gewählten Abgeordneten.













































