Kabarett oder Nachrichten? Die Grüne zu außenpolitischen Themen und zu Regierungsverantwortung auf Bundesebene – Wahlwerbung pur, aber ohne vorgeschaltete Warnhinweise?
Merkel merkelt, die SPD schmiert ab, das Zusammenleben muss in der Badesaison täglich neu ausgehandelt werden. Dafür haben die Chinesen jetzt auch eine Greta.
Die Grünen sind grün, die SPD ist noch grüner, die CDU am allergrünsten. Wie die sprichwörtlichen Lemminge bewegen sich alle Parteien in eine Richtung. Bekanntlich purzeln die Lemminge dann ins (grüne) Meer.
In der "New York Times" sind Karikaturen eines der vielen Opfer der Political Correctness und des konformen Denkens. Bernd Zeller allerdings zeichnet weiter.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärt neuerdings Impfgegner zu einer gemeingefährlichen und globalen Bedrohung wie Luftverschmutzung, Klimawandel und Ebola. Aber die Diskussion übersieht die eigentlichen Gründe für die Haltung der Impfgegner.
Viele beschworen bereits Neuwahlen herauf, denen Matteo Salvini gelassen entgegen sieht. Aber so weit muss es gar nicht kommen. Salvini und Di Maio reden miteinander statt übereinander.
"Man werde hier Zeuge einer weiteren Inszenierung: die von sich behaupteten, die Guten zu sein, entführten mitten im Meer Frauen und Kinder." Die jüngsten Beiträge in italienischen Medien.
Eine Kirche, die sich nicht mehr vom Mainstream einer fehlgeleiteten Gesellschaft unterscheidet, braucht kein Mensch. Markus Krall über Kirchenbeamte, die im warmen Applaus der Talkshows paddeln und ihren Glauben an der Garderobe des Finanzamts abgegeben haben.
Symptomatisch für den Niedergang der Volksparteien ist inzwischen die Schwierigkeit, überhaupt geeignete Kandidaten zu finden. Die Bundestagsfraktion sollte das natürliche Reservoir für Ambition und Talent sein. In Wahrheit sitzen da Parteifunktionäre.
Haben sich nach den EU-Wahlen die Gremien neu gebildet, will der französische Präsident im Hauruckverfahren einige Schlüsselprojekte durchsetzen. Gefahr ist im Verzug.
Es gibt drei Spielarten des Antisemitismus: den alten Nazi-Antisemitismus und zwei des neuen Antisemitismus. Der neue ist auffälliger, giftiger und aggressiver. Dass der deutsche Bundespräsident dem antisemitischen Mullahregime zum Jubiläum gratulierte, ist skandalös. Ebenso, dass der Außenminister schwieg, wo er hätte sprechen sollen, dieses Mal zu den unmenschlichen Äußerungen seines iranischen Gegenübers - auch zu dessen Drohungen gegen Israel.
Man hätte versucht in den letzten Jahren, sagt Anja Reschke, die AfD genau so zu behandeln wie jede andere Partei auch. Das meint sie nicht ernst - oder?
21 von 28 Resolutionen der Vereinten Nationen, in denen im vergangenen Jahr Staaten verurteilt wurden, beschäftigten sich mit Israel. Deutschland schloss sich 16-mal einer solchen Verurteilung an. Auch mit dem 2019 eingenommenen Sitz im Sicherheitsrat ändert sich nichts.
Die Große Koalition verfällt, verliert in allen Wahlen Rückhalt – wer wird Nachfolger von Angela Merkel? Ein „Weiter so“ ihrer Politik hätte verheerende Folgen. Aber hat Merkels Nachfolger den Mut zu einem tatsächlich neuen Kurs? Eine wirkliche Neubesinnung könnte sich wie folgt anhören.
Ein salafistischer Gefährder wird freigelassen. Polizisten sind frustriert. Es ist anzunehmen, dass er stets brav die GEZ zahlte, sondern hätte der Mann vermutlich schnell hinter Schloss und Riegel und Riegel gesessen. Erst breite Berichterstattung löst Aktion aus. Ist das der neue Rechtsstaat?
Komisches Thema. Die SPD ist nicht kopflos, sie hat sogar drei Köpfe an der Spitze. Und die CDU hat viele Pläne. Dann gab ausgerechnet Manu Schwesig den Grünen eins auf die Zwölf.
Gut gemeint ist nicht gut gemacht. Die alte Bauernregel bestätigt sich bei modernen NGOs: Für jeden Hektar ertragsarme Biolandwirtschaft wird Regenwald abgeholzt. Denn die Nahrungsmittelproduktion wirkt längst global, nicht mehr national. NGOs täuschen - und verdienen daran mit.
Seenotrettung im Mittelmeer schafft buchstäblich die Lebensgefahr, aus der sie dann sogenannte Flüchtlinge befreit. Italien macht da nicht mehr mit, und kann sich der stillschweigenden Zustimmung der EU-Partner gewiss sein. Nur nicht von der deutschen Zuwanderungslobby.
Staatliche Regulierung gilt Vielen als Gotteswerk. Beispiel Berlin: Der Senat will die Mieten fünf Jahre deckeln. Deshalb drohen Vorzieheffekte durch Mieterhöhungen, aber vor allem ein Investitionsstillstand. Irdische Probleme, die die Wünsche durchkreuzen.
Nun wendet sich der Papst gegen die Gender-Lehre: Unterschiede zwischen Mann und Frau dürfen nicht ausgelöscht werden. Damit verteidigt der Vatikan die naturwissenschaftliche Sichtweise gegen die ideologische Pseudo-Wissenschaft - die allerdings von der deutschen Politik gestützt wird






















