Die Eltern ihrer muslimischen Schüler würden ihre neue Heimat als "feindliches christliches Land" werten, die Christen als "Ungläubige" sehen und deshalb in "ihren" Stadtteilen bleiben wollen - die bekannte Wiener Lehrerin Susanne Wiesinger spricht offen über die aktuellen Fehlentwicklungen durch die unkontrollierte Zuwanderung.
IMAGO / Horst Rudel
Die Wiener Lehrerin und Buchautorin Susanne Wiesinger schildert aktuell in der „Kleinen Zeitung“ einen Schulalltag, in dem das Lernen von Lesen, Schreiben und Rechnen oft von massiven Konflikten verdrängt wird. Ihre Diagnose: Wer die Integrationsprobleme an den Brennpunktschulen weiter beschönige, steuere auf segregierte Stadtteile zu – auf eine „selbst gewählte Apartheid“, die niemand wolle.
Susanne Wiesinger löste mit ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ bereits im Jahr 2018 eine umfassende und emotional geführte Debatte aus, später war sie Ombudsfrau für Wertefragen im Bildungsministerium. Nun unterrichtet sie an einer Volksschule nahe dem Reumannplatz in Wien-Favoriten: Von 250 Kindern haben nach ihren Angaben nur acht keinen Migrationshintergrund. In ihrem neuen Buch „Gebt unseren Kindern eine Chance!“ schreibt sie, sie habe 2018 geglaubt, schlimmer könne es kaum werden. Heute lautet ihr Urteil: „Ich sollte mich irren.“
Für die Beschreibung der aktuellen Situation an den Schulen in Wien gibt die Lehrerin ein Beispiel: Als Erstklässler Rechenwürfel erhielten, wussten viele nicht, was damit anzufangen sei. Sie wischten mit dem Finger über die Schachtel – wie über ein Smartphone – und warteten. Früher, so Wiesinger, hätten Kinder die Würfel sofort ausgeleert und gespielt. Der Kontrast sei schockierend. Gleichzeitig gingen nach ihrer Schilderung bis zu 70 Prozent der Unterrichtszeit für das Entschärfen von Konflikten verloren. Schon ein Stoß ans Federpennal oder ein Blick könne einen Streit provozieren. Hinzu kämen Attacken zwischen ethnischen Gruppen, die aus Familien und Communities in die Schule getragen würden.
Fehlende Deutschkenntnisse verschärfen das Problem, sagt Wiesinger: Manche Kinder können Wörter technisch entziffern, verstehen deren Bedeutung aber nicht, sie arbeitet deshalb mit Bildern und Gesten. Die Wiener Lehrerin wäre deshalb für eine verpflichtende, sanktionierbare Überprüfung der Sprachkenntnisse bereits bei Dreijährigen – und zugleich deutlich mehr Geld für Kindergärten. Elementarpädagoginnen hätten eine schlechte Bezahlung, zu große Gruppen und zu wenig Anerkennung.
Anteil ausländischer Schüler bei 74 Prozent
Aktuelle Zahlen untermauern die Dringlichkeit von Reformschritten: An Wiener Volksschulen liegt der Anteil muslimischer Schüler bei 39 Prozent, an Mittelschulen bei 49 Prozent. In Favoriten beträgt der Anteil ausländischer Schüler 74 Prozent. Wien schickte zuletzt 1.700 Schulanfänger in Deutschförderkurse.
Besonders heikel seien die Gespräche der Lehrer mit den Eltern der Schüler: Neben Sprachbarrieren beschreibt Wiesinger einen grundsätzlichen Konflikt um Identität. Viele streng religiöse Familien definierten sich über den Glauben, über ihre Sitten und Clans. Sie wollten nicht, dass sich ihre Kinder von diesem Leben entfernten. Österreich erscheine ihnen als „Kultur der Ungläubigen“, als „feindliches christliches Land“. Deshalb, so Wiesinger, blieben sie in „ihren“ Stadtteilen – andere Zuwanderergruppen integrierten sich deutlich besser. Das Problem, so Wiesinger, liege vor allem bei streng muslimischen Milieus. Und die Lehrerin erwähnt auch die Problematik der patriarchalen Muster: Bei Raufereien und schweren Beschimpfungen seien überwiegend Buben beteiligt.
Trotz ihrer nicht wirklich positiven Bilanz erklärt Susanne Wiesinger die Zukunft nicht für verloren: Aufgeben würde bedeuten, Stadtviertel entstehen zu lassen, „um die man eines Tages Zäune ziehen“ müsse. Was es brauche, sei ein langfristiger Plan für Österreich als Einwanderungsland – möglichst über Parteigrenzen hinweg.


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Das es keineswegs eine Frage des Geldes ist, jedenfalls nicht in Deutschland, kann jeder mindestens seit Sarrazins „Deutschlandcschafft sich ab“ wissen.
Das rote Wien wählt seit Jahrzehnten stramm SPÖ. Vergleiche Berlin, München, Hamburg, London, Paris, New York, etc. Irgendwie muss in den Großstädten das Trinkwasser schlecht sein…
Schöne neue Welt, wenn das der Kaiser wüßte!
„Österreich erscheine ihnen als „Kultur der Ungläubigen“, als „feindliches christliches Land“
Warum sind die dann dort?
Was für ein widerliches Pack. Warum fallen sie zu Hunderttausenden in Länder ein, die sie als „feindlich“ und von Ungläubigen bewohnt ansehen? Lassen sich dort großzügigst versorgen? Während es rund um ihre Herkunftsländer Staaten gibt mit der gleichen „kulturellen“ /religiösen Prägung?
Aber selbst diese Frau verharrt in linker Ideologie. Für diese Leute gibt es nur eine Richtung: raus aus dem Land, das sie doch eigentlich hassen.
Die Frage lässt sich einfach beantworten: Um diese Länder zu erobern und auszubeuten. So einfach.
Na sowas. Und nun ?
Um die Stadtviertel Zäune ziehen,Sozialleistungen beenden und dann Bahntickets oneway ausgeben,ganz einfach,nur so löst man ein zwischenkulturelles Problem dauerhaft