Mit den CEOs von Tesla, Nvidia, Apple, BlackRock, Boeing, Goldman Sachs, Citigroup, GE, Qualcomm, Micron, Blackstone, Cargill und vielen weiteren nicht namentlich genannten CEOs der größten Unternehmensdelegation je, ist Trump in Peking gelandet.
Screenshot X / Nick Sortor
Air Force One ist mit über zwölf namentlich genannten CEOs an Bord in Peking gelandet – von Tesla, Nvidia, Apple, BlackRock, Boeing, Goldman Sachs, Citigroup, GE, Qualcomm, Micron, Blackstone, Cargill und laut Trump viele weiteren nicht genannten CEOs, der größten Unternehmensdelegation je.
Morgen sollen sich Trump und zu formellen Gesprächen treffen, Trump möchte von Xi den chinesischen Markt für US-Unternehmenzu öffnen – direkt, offiziell und vor laufender Kamera. Über 12 der mächtigsten CEOs der Welt sollen anwesend sein. Die Gesamtmarktkapitalisierung der vertretenen Unternehmen: über 10 Milliarden US-Dollar.
Für Freitag werden Ankündigungen von Abkommen erwartet – oder Schweigen, das mehr sagt als tausend Worte? Jeder CEO braucht etwas Konkretes aus Peking: Chiplizenzen, Zugang zur Produktion, Lieferkettenvereinbarungen, Zugang zum Finanzmarkt. Stimmt Xi auch nur der Hälfte zu, ändert sich der Handelskrieg über Nacht. Lehnt Xi ab, sind 12 CEOs vergeblich in China – die Märkte würden das innerhalb von 72 Stunden einpreisen.

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