Nur wenige Stunden nach den Warnungen des britischen Verteidigungsministers Wes Streeting mahnt auch die Regierung in Tokio die Japaner zur Beschaffung von Notvorräten. Andere Nationen raten ebenfalls zur Bevorratung.
picture alliance / imageBROKER | Roland Marske
Japans Katastrophenschutzminister Goshi Hosono kündigte nun an, am 2. November eine „Notfall-Aufforderung“ an alle Haushalte, die Zentralministerien und die Präfekturen zu richten. Alle Bürger sollen sich mindestens drei Tage, möglichst eine volle Woche lang selbst mit Lebensmitteln, Trinkwasser und sonstigen lebenswichtigen Artikeln versorgen können, falls staatliche Hilfe zunächst ausbleibt.
Vorräte für drei Tage
Hosono sagte dazu aktuell in einer TV-Sendung: „Mindestens drei Tage sollten Essen und Wasser zu Hause vorhanden sein. Wenn mehr Menschen sich selbst helfen können, lässt sich die Hilfe auf diejenigen konzentrieren, die sie wirklich brauchen.“ Die Formulierung zielt auf die Stärkung der sogenannten Selbsthilfe bei Ereignissen ab, die Japan als „nationale Katastrophe“ einstuft.
Die konkreten Vorratsempfehlungen schließen an langjährige japanische Leitlinien an: Pro Person und Tag gelten etwa drei Liter Trinkwasser für Trinken und Kochen als Richtwert. Für einen Haushalt mit drei Personen bedeutet das für drei Tage bereits 27 Liter, für eine Woche 63 Liter. Empfohlen werden zudem haltbare Lebensmittel wie vorgekochter Reis in Beuteln, Instant-Nudeln, Konserven, getrocknete Gerichte und Camping-Toiletten. In Notfalltaschen gehören außerdem Taschenlampe, Powerbank, Erste-Hilfe-Material, regelmäßig benötigte Medikamente, Bargeld in kleinen Scheinen und Kopien wichtiger Dokumente. Die sogenannte Rolling-Stock-Methode – Vorräte laufend verbrauchen und ersetzen – soll die praktische Umsetzung erleichtern.
Nur kurz vor der japanischen Regierung hat das britische Verteidigungsministerium die Kampagne „Be Ready“ vorgestellt, TE berichtete: Haushalte werden dort ebenfalls angehalten, sich für mindestens drei Tage vorzubereiten und etwa neun Liter Wasser pro Person, haltbare Lebensmittel, ein batteriebetriebenes oder Kurbel-Radio, Bargeld, Taschenlampe und grundlegende Hygieneartikel einzubunkern. Die Begründung in London umfasst extreme Wetterereignisse, Cyberangriffe und mögliche Störungen kritischer Infrastruktur. Premierminister Andy Burnham und weitere Regierungsmitglieder wiesen dazu auf eine „Häufung unvorhersehbarer Störungen“ hin.
Aber auch die Regierungen anderer Nationen rieten in den vergangenen Monaten bereits zum Anlegen von Notvorräten. Dazu zählen Belgien, Irland, Frankreich, Deutschland, die Niederlande, Polen, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Estland, Litauen, Lettland, die Schweiz und auch Taiwan.
Journalistin Eva Herman stellt dazu Fragen
Die bekannte freie Journalistin Eva Herman schreibt zu dieser Entwicklung auf X: „Okay, jetzt wird es ernsthaft besorgniserregend. WARUM ZUM TEUFEL HÖREN WIR ÄHNLICHE WARNUNGEN VON REGIERUNGEN AUF DER GANZEN WELT? Nahrungsmittelknappheit. Stromausfälle. Cyberangriffe. Ausfälle kritischer Infrastrukturen. Notvorräte. Verschiedene Regierungen. Verschiedene Kontinente. Eine zunehmend vertraute Botschaft. Sind wir Zeugen eines außergewöhnlichen Zufalls oder einer GLOBALEN KOORDINIERUNG? Und wenn Regierungen ihre Vorsorge koordinieren, worauf genau bereiten sie sich dann vor? Denn diese Warnungen lassen sich nur noch sehr schwer ignorieren.“
Die britische Katastrophenexpertin Professor Lucy Easthope hat sich im Gespräch mit dem BBC-Sender Radio 5 Live zu den Krisen-Maßnahmen positiv geäußert: Sie lobbyiert bereits seit Jahren für derartige Sicherheits-Kampagnen. Das Ziel des Anlegens von Notvorräten sei, die Notdienste zu entlasten (etwa durch zu Hause aufbewahrte wichtige Medikamente). Sie warnt vor einer „Panikmache“, aber hält die Botschaft für sinnvoll.



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So kurz vor einem Wintereinbruch?
The Great Reset ante Portas. Cyber, Strom, Lebensmittel oder darf es etwas Krieg sein? Dann kommt das neue programmierbare digitale Geld. Und dann gibt es nur noch Sklaven, eine Unterklasse, und eine klitzekleine Überklasse.
Hallo ihr Altparteienfuzzis, willkommen im Club! Ihr betreibt Vorsorge und legt Vorräte an? Ihr seid rechtsradikal! Ihr befolgt nicht, wozu euch die Regierung auffordert? Ihr seid rechtsradikal!
Ihr seid militant? Rechtsradikal! Ihr seid anti-militant? Rechtsradikal!!
Es dauert genau 3 Tage und alle staatlichen Behörden und Einrichtungen funktionieren nicht mehr.
3 Tage Strom weg und das Massensterben in den Wohnungen und Ställen beginnt.
Plus Plünderungen und Raubmorde.
In den Städten wird es grausig werden – auf dem Land entstehen Bürgerwehren.
Und was fehlt bei allen Bevorratungshinweisen immer??
Jede Menge Munition zum Eigenschutz zu bunkern!!
Die Jägerschaft wird dann die Aufgaben der Polizei auf dem Lande übernehmen müssen.
Der Polizist, der den Dienst hat fallen lassen müssen, um sich um seine Familie zu kümmern, hat zwar eine Pistole aber nur 20 Schuß und kann nichts dazu kaufen.
Ich vermute man hat Alien-Raumschiffe geortet und erwartet eine Invasion. Nur Merz weiß nichts davon….der denkt der Russe kommt.
Das heißt im Klartext, dass wir uns auf einen ausgewachsenen WELTKRIEG einstellen sollen? Oder geht es vor allem um Panikmache? Hat mit Corona wohl nicht so ganz geklappt, darum muss jetzt nachgelegt werden, um WAS zu vertuschen? bzw. zu erreichen?
Absolut sinnvoll. Auch Hauseigentümer sollten sich überlegen, ob sie sich Wäremerezuger zulegen, die auch ohne Strom auskommen. Mit Wärmepumpe ist beim Blackout Essig!
Die Pumpe für unseren Holzvergaser braucht zwar auch Strom. Aber die paar Watt kann ich auch noch über einen Generator erzeugen. 1kw reicht für die gesamte Strom-Grundlast. so eine Pumpe nimmt vllt. 50 Watt.
Und wenn selbst das nicht mehr geht, steht noch der klasische Ofen in der Stube. Der braucht nur Brennbares. Und das findet sich immer.
Larry Johnson meint dazu: >>>USA bereiten innerhalb von 96 Stunden einen massiven Angriff auf Iran vor – mit Larry Johnson – uncut-news.ch<<<
Vielleicht aber auch in einer Woche – irgendwann die nächste Zeit könnte es geschehen, möglicherweise bis zum vollen Weltkrieg.