Der iranische Regimeführer Ayatollah Ali Khamenei hat nach Erkenntnissen westlicher Geheimdienste einen detaillierten Fluchtplan, um im Falle weiter eskalierender Unruhen aus Teheran zu entkommen.
Zum Jahresauftakt schlagen die Kurse an der Wall Street im dünnen Feiertagshandel heftig aus, ohne dass ein klarer Trend erkennbar wäre: KI-Fantasie treibt Chipwerte von Baidu bis Nvidia, während Tesla mit Auslieferungen hinter BYD zurückfällt.
Die zentrale Botschaft von Venezuela kommt in den alten und neuen Medien ganz unabhängig davon an, wer das Trump'sche Vorgehen mag oder nicht. Die Botschaft ist Stärke: Wir können es nicht nur, wir tun es.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Mit Wut im Bauch, aber sachlich geschrieben: Gunter Frank spricht über den Verrat am Rechtsstaat und die Logik skrupelloser Systeme. In seinem neuen Buch „Der Staatsverrat“ erklärt der Arzt und Bestsellerautor, wie Corona nur der Auftakt war für eine schleichende Auflösung der freiheitlich-demokratischen Ordnung.
Deutschland hilft der Ukraine mit Generatoren und Wärme-Infrastruktur in großem Stil. Doch ein Land, das Notstrom und Wärme-Infrastruktur exportiert, muss parallel seine eigenen Reserven pflegen. Wenn Teile Berlins wie dieser Tage nach einem linken Terroranschlag im Dunkeln und der Kälte stehen, ist das kein Randproblem, sondern ein strukturelles.
Die Politik mehrerer Bundesregierungen führt dazu, dass aus dem Leben des Mittelstandes oft ein Überleben geworden ist. Daraus erwächst Widerstand. Druck erzeugt Gegendruck.
Linker Terrorismus legt in Berlins Südwesten zehntausende Haushalte lahm, Menschen müssen in Eiseskälte und Dunkelheit ausharren. Was tun Wegner, Bundesregierung, Sicherheitsbehörden? Seit Jahren wächst und gedeiht eine linksextreme Täterstruktur, ohne jede Konsequenz. Gegen „rechts“ ist man scharf, gegen Linksterror stellt man auf blind. Staatsversagen mit Ansage. Von Wolfgang Osinski
Das neue Jahr beginnt mit einem geopolitischen Donnerschlag. Mit der Verhaftung von Venezuelas Diktator Nicolás Maduro positionieren sich die USA als entscheidender Spieler auf dem globalen Energiemarkt. Dieser Zug hat weitreichende Konsequenzen für das Machtgefüge.
US-Elitekräfte holen Maduro aus Caracas, Trump zeigt, dass Washington wieder zupackt. Für Venezuela öffnet sich ein Fenster zu Wahlen und Wohlstand. Linke weltweit sind empört, Moskau und Peking toben. Und Europa? Spielt keine Rolle mehr.
Deutschland hat verlernt, Gefahren zu erkennen: Terroristen verüben einen Anschlag auf die Stromversorgung, Islamisten feiern die Eroberung Mekkas und beschießen Altersheime, Frauen verstecken sich zuhause. Der Kanzler redet viel und handelt nicht.
Berlin im Dunkeln: 45.000 Haushalte frieren bei Eiseskälte nach einem linksextremen Anschlag auf die Stromversorgung - und der Senat tagt erst zehn Stunden später. Bürgermeister Wegner abgetaucht, Bundeskanzler Merz schweigt. Linksterrorismus legt die Infrastruktur lahm und gefährdet Menschenleben, die Brandmauer-Politik schaut zu. So sieht Staatsversagen aus.
„Wir werden die Kälte des rücksichtslosen Individualismus durch die Wärme des Kollektivismus ersetzen.“, so Mamdani bei seinem Amtsantritt. Das ist Sozialismus, unverhüllt. Im Netz folgt die Antwort darauf: Bilder und Berichte darüber, wohin dieser "warme Kollektivismus" immer wieder geführt hat
Kein Herd, keine Heizung, keine Alarmanlage - aber dafür viel Zorn auf die Verursacher: Nach der ersten Nacht ohne Strom müssen die 45.000 betroffenen Bewohner noch weitere fünf Tage bei eisigen Temperaturen ausharren. Von den linksextremen Attentätern hat die Polizei ein Bekennerschreiben.
Nach einem mutmaßlichen Terroranschlag auf das Stromnetz frieren Menschen in 50.000 Haushalten Berlins; Plünderungen drohen. Deutschland hat das Wachsen des Terrors verharmlost und befördert. Straßen und Plätze, Silvester und Weihnachten sind Brennpunkte der Brutalität – totales Staatsversagen.
Nicolas Maduro ist auf dem Weg in die USA, die Qualitätspresse kann Sachsen-Anhalts AfD-Chef nicht länger ignorieren, und der CSU droht das AfD-Schicksal, wenn es nach SPD-Justizministerin Hubig geht. Ach, übrigens, von Sparkassen-Schließfächern wird dringend abgeraten…
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Der jesuanische Glaube steht dem mohammedanischen Glauben bei zentralen Themen diametral entgegen.
Die CSU-Landesgruppe im Bundestag drängt auf eine grundlegende Neuausrichtung der deutschen Sicherheitspolitik: Mit dem Wissen über die Realität des Krieges in der Ukraine fordert sie, dass die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas aufgerüstet wird - auch mit Hyperschallraketen.
US-Spezialkräfte holen Maduro aus Caracas, das Regime ist schlagartig kopflos. Während Millionen Venezolaner jubeln, reagiert Brüssel mit der zahnlosen Empörungsliturgie von „Völkerrecht“ – und Moskau empfiehlt den „Dialog“ in einer Tonart, von dem es sonst nicht viel hält.





































