Die Ausschreitungen der Silvesternacht waren im Berliner Bezirk Neukölln besonders heftig. Das Viertel ist bekannt für Gewalt, Kriminalität - und auch Islamismus. Tichys Einblick interviewt den Bezirksstadtrat Falko Liecke. Für ihn ist Neukölln erst der Anfang einer gefährlichen Entwicklung. Wie bekommt der Staat die Situation dort wieder unter Kontrolle?
Traditionell treffen sich die Freidemokraten am 6. Januar in der Stuttgarter Oper und machen sich Mut fürs neue Jahr. Diesmal geht jedoch die Angst vor weiteren Wahlklatschen um. Doch die Führung blendet die schlechte Stimmung an der Wählerbasis einfach aus.
Der Gesundheitsminister ist wieder im Corona-Geschäft: Eine Omikron-Mutation sorgt für das Comeback der Alarmismus-Schlagzeilen à la "Lauterbach warnt ...". Derweil werden in Deutschland Kleinkinder auf Verdacht geimpft.
Nach den Silvester-Ausschreitungen in Berlin manipulieren und framen ARD und ZDF, um bloß nicht das herrschende Narrativ von der erfolgreichen Migration zu beschädigen. Dabei überschreiten sie auch die Grenze zur Lächerlichkeit
Kaum haben SPD-Politikerinnen sich auf den Problemtyp „junge Männer mit Migrationshintergrund“ geeinigt, funkt ihnen der angesehene CDU-Innenpolitiker Herbert Reul dazwischen: Auch mit Deutschen gebe es Probleme. Wirklich? Die Hauptstadt-CDU fragt nach den Vornamen der Randalierer.
Schweden erlebt seit Weihnachten eine ganze Serie von Explosionen, Schießereien und Morden in der Hauptstadtregion. Die Polizei ist überlastet. Die neue Regierung will das Thema Bandengewalt nun mit geballter Kompetenz angehen.
Der Migrantenanteil allein von Viertklässern hat sich binnen eines Jahrzehnts verdreifacht. Wenn es nicht gelingt, Schüler „mit Zuwanderungsgeschichte“ an gewisse Standards heranzuführen, wird es düster für die „Bildungsnation“ Deutschland.
Die Sicht der Deutschen auf die Verhältnisse im Land ist deutlich pessimistischer als die persönliche Erwartungshaltung: Nur 36 Prozent der Wahlberechtigten finden, dass es in Deutschland alles in allem eher gerecht zugeht.
Die Bundesregierung will die Bevölkerung stärker als bisher in den Zivil- und Katastrophenschutz einbinden, sagt eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die KRITIS-Strategie von 2009 stammt aus Unionszeiten im BMI und blieb bis heute Papier.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Elon Musk hat mit den neusten Tesla-Zahlen quasi in letzter Minute seinen Kopf aus der Schlinge gezogen, die sich am Kapitalmarkt schon zuzog. Sein China-Chef Tom Zhu soll es nun als zweiter Mann im Unternehmen richten. Doch Zweifel an der ökonomischen Zukunft der Musk-Firmen bleiben angebracht.
Der FDP-Generalsekretär sieht "keine andere Möglichkeit als die, neben dem Ausbau der erneuerbaren Energie auf eine Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke zu setzen - auch vor dem Hintergrund des Klimaschutzes".
An Silvester eskalierte in Berlin die Gewalt. Männergruppen leisteten sich Straßenschlachten und griffen Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste an. Politiker beschuldigen Rechtsradikale oder sprechen von Jugendgewalt. Andere machen Migration für das Problem verantwortlich.
Mit Frankreichs Entscheidung, Spähpanzer an die Ukraine zu liefern, kocht auch in Deutschland die Debatte wieder hoch. Die SPD sperrt sich weiter gegen deutsche Leopard-Panzer für das Land, dem man sich angeblich solidarisch verbunden fühlt. Die offizielle Begründung bleibt schleierhaft.
Schon fünf Wochen vor der Wiederholung der Berliner Pannen-Wahl blamiert sich die dortige Verwaltung erneut mit einem Fehler in der Wahlbenachrichtigung.
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten missbrauchen ihre Sonderstellung, indem sie ihre Zuschauer veralbern und sie dafür auch noch bezahlen lassen. Von Konrad Adam
Die Berliner Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) sagt, die Täter der Silvesternacht seien doch "fast alles Berliner Kinder". Damit trifft sie einen Punkt. Denn eigentlich sollte es in der Debatte weniger um Migration als um Kultur gehen.
Obwohl Verteidigungsministerin Lambrecht längst überreif für den Rücktritt oder die Entlassung ist, stärkt ihr die SPD-Co-Vorsitzende Saskia Esken den Rücken. Der Regierungspartei SPD ist offenkundig alles wichtiger als die Umsetzung der vermeintlichen Zeitenwende für eine kampfkräftige Bundeswehr.
Der einzige Vorteil dieser Grünen in der Regierung ist: Sie sagen im Unterschied zu früher immer unverblümter und kaum noch getarnt, was sie wirklich wollen: nämlich andere Menschen und die betreute Klima-Land-Gesellschaft von der Wiege bis zur Bahre.
Äußerlich entspannt konnten wir und unsere Fortschrittsregierung zum Jahreswechsel auf unsere Energie-Versorgung blicken. Dafür sorgten gut gefüllte Gasspeicher, konventionelle Kraftwerke, sparsame Haushalte und abgesenkte Industrieproduktion, vor allem aber ein gnädiger Wettergott, dem hiermit herzlich gedankt sei.





































