Peter Hahnes Klartext-Kolumnen sind inzwischen Kult. Millionen Leser warten stets gespannt auf einen neuen Band. Und sie werden auch in diesem Februar nicht enttäuscht.
Leistungsfeindliche Ideologie und Realitätsleugnung befördern den Absturz der ehemaligen Bildungsnation Deutschland. Nicht nur die Probleme, die durch Massenmigration entstanden sind, werden von den Verantwortlichen ignoriert.
Legal, illegal, ganz egal: Eine grüne Bezirksbürgermeisterin in der Hauptstadt genehmigt tausenden Verwaltungsmitarbeiterin einen Sonderurlaub. Dafür gibt es zwar keine Rechtsgrundlage, aber was tut man nicht alles in einem Wahljahr.
Der neue New Yorker Bürgermeister schwört auf den Koran: Mamdani inszeniert den Amtseid als Bekenntnis, das Staat und Glauben verschmilzt. Demokratie und Koran schließen einander aus. Es ist absurd, den Amtseid auf die heilige Schrift des Islam zu leisten – es sei denn, die Theokratie ist das Ziel.
Die grün-linke Strategie der CDU könnte aufgehen: Stand jetzt gewinnt sie im März zwei Ämter von Ministerpräsidenten und kann das als Wahlerfolg feiern. Kurzfristig kann das noch scheitern, mittelfristig zum Niedergang der deutschen Demokratie führen.
Kai Wegner klopft sich für sein „Einsatzkonzept“ auf die Schulter, die Berliner GdP spricht von Hinterhalten, Raketen und gezielten Attacken auf Beamte. Hinter der Brandmauer wird das Täterproblem zur Böllerfrage umgelogen – und am Ende kassieren die Gesetzestreuen die Verbote, nicht die Gewalttäter.
Im Iran gehen wieder Tausende auf die Straße gegen das islamistische Mullah-Regime. Das Regime antwortet mit Schüssen, Toten und der alten Leier von „ausländischer Steuerung“. US-Präsident Trump richtet sich nun mit einer unmissverständlichen Ansage an die Mullahs in Teheran.
Es ist passiert. Die Beiträge zur Krankenkasse steigen – und sie steigen massiv. Der Berliner Politbetrieb hat nichts anderes mehr zu bieten als Beschwichtigung und Schönrednerei. Die Regierung Friedrich Merz hat die Kontrolle verloren.
Die Silvesternacht hat gezeigt, weshalb Europa – und hier vor allem Deutschland – ökonomisch abgehängt wird. Auf dem alten Kontinent pflegt man sozialistische Verbotsfantasien. Das Reich der Mitte belohnt die entfesselte Kreativität.
Die durch den Rekordtiefstand des Rial und die galoppierende Inflation ausgelösten Demonstrationen haben sich auf über 30 Städte ausgebreitet und von Händlerstreiks zu heftigen Auseinandersetzungen und Zusammenstößen mit Sicherheitskräften entwickelt.
Begeistert berichtet das ZDF von einer deutschlandweiten Neujahrsputzaktion der Ahmadiyya-Gemeinden – eine muslimische Splittergruppe. Überdimensionierte Berichterstattung hier, auffällige Leerstellen, wo der Islam negativ in Erscheinung tritt: Symptomatisch für den ÖRR.
Auch an Silvester zeigt es sich: Der europäische Kontinent bleibt in Ost und West geteilt. Wo in Warschau, Budapest und Prag große friedliche Feiern im öffentlichen Raum möglich sind, müssen sie in Berlin, Brüssel und Paris immer stärker eingeschränkt werden.
Das Scheitern der Merz-Regierung war von Anfang an, keine Frage des OB, sondern WANN. 2026 zeigt, wer mit dem US-Kurs zusammen aus dem Sumpf steigt, oder mit dem Empire-Rest UK im Sumpf versinkt.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Ziemlich mau, was da so alles in der Presse heute zu lesen war nach der ersten Neujahrsansprache von Kanzler Friedrich Merz. Es überwiegen Fremdschämen und betretenes Schweigen, ein paar Buhrufe und einige knallende Ohrfeigen.
Wir schreiben das Jahr 2050. In einem beispiellosen Kraftakt hat die Menschheit ihre CO2-Emissionen auf Null gedrückt. Zeit für das Ende der Klimapolitik? Eine Zeitreise nach Copşa Mică zur Klimakonferenz COP55. Von André D. Thess
Die Politologin Monika Bartoszewicz im Gespräch über die Erneuerung Europas: eine Erneuerung, die von einem Konservatismus ausgeht, der nicht nur defensiv auf die Bremse drückt, sondern proaktiv neue Spielregeln formuliert.
Mehr als zwei Wochen sind seit dem Chemiegipfel Ostdeutschland im sächsischen Chemiepark Böhlen vergangen. Es bestätigt sich zum wiederholten Male, dass die Politik nichts anderes zu bieten hat als hohle Phrasen und Durchhalteparolen. Eine Abkehr vom ideologischen Crashkurs ist weiterhin kein Thema.
Neues Jahr, neue Regeln. TE gibt einen Überblick darauf, welche Gesetze und Verordnungen ab dem 1. Januar greifen. Im dritten und letzten Teil zeigen wir die wichtigsten geänderten Vorschriften.
Wieder brennt eine Kirche: die Vondelkirche in Amsterdam. Wieder wird in alle Richtungen ermittelt – und danach vermutlich einmal mehr betretenes Schweigen. Während christliche Symbole in Westeuropa systematisch angegriffen werden, ducken sich Politik und Medien weg. Feigheit ist Staatsräson.
























