Nach dem kurzen Grönland-Ausflug kann sich die Bundeswehr nun wieder mit sich selbst beschäftigen: Auf die jüngsten Enthüllungen über sexuelle Belästigungen im Fallschirmjägerregiment 26 in Zweibrücken reagiert das Verteidigungsministerium mit einer Dunkelfeldstudie, die das ganze Ausmaß des Fehlverhaltens der Truppe zeigen soll.
picture alliance / Zoonar | Thomas Fuhrmann
Der amtierende Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte (CDU), drängt auf deutlich mehr Tempo: „Jeder Vorfall ist einer zu viel“, betonte er laut AFP. Hintergrund der aktuellen Debatte sind schwere Vorwürfe gegen Soldaten des Fallschirmjägerregiments 26 in der rheinland-pfälzischen Garnisonsstadt Zweibrücken. Seit dem Sommer 2025 häufen sich Meldungen über sexualisiertes Fehlverhalten, darunter verbale Belästigungen, exhibitionistische Handlungen, Drohungen mit sexueller Gewalt und in Einzelfällen mutmaßliche Übergriffe.
Hinzu kommen extremistische Verhaltensweisen wie Hitlergrüße sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Bis Mitte Dezember 2025 leitete die Bundeswehr Ermittlungen gegen insgesamt 55 Beschuldigte ein – bei einer Truppenstärke von 1.800 Soldaten. Neun Soldaten wurden bereits entlassen, gegen weitere 14 wurde die Entlassung beantragt. In 18 Fällen verhängte die Truppe Disziplinarmaßnahmen, in 16 Fällen ermittelt die zivile Staatsanwaltschaft.
„Sexualisierte Übergriffe stehen im absoluten Widerspruch zu unseren Werten und werden nicht akzeptiert“, erklärte eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Dennoch sei das Thema „äußerst sensibel und komplex“. Das ist nun wirklich überraschend.
Die geplante Dunkelfeldstudie soll genau hier ansetzen: Sie zielt darauf ab, das sogenannte Dunkelfeld – also jene Fälle, die nicht gemeldet werden – systematisch zu erfassen. Nur so könne man das reale Ausmaß, die Ursachen und die Folgen sexualisierten Fehlverhaltens in der Bundeswehr verstehen und wirksame Präventionsmaßnahmen entwickeln.Die Idee zu dieser Studie geht bereits auf das Jahr 2024 zurück. Die Bundeswehr steht also vor einer Welle interner Untersuchung über sexuelle Belästigung.
Die damalige Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) hatte sie nach Besuchen in betroffenen Einheiten angeregt. Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr erhielt den Auftrag, eine wissenschaftliche Untersuchung zu Ursachen, Häufigkeit und Konsequenzen zu erstellen. Bisher liegt jedoch lediglich eine Projektskizze vor. Der Start der eigentlichen Umsetzungsphase – also die konkreten Befragungen und Erhebungen – ist nun für Anfang 2026 geplant. Mittel dafür stehen sicherlich aus dem „Sondervermögen“ zur Verfügung.
Hat die Führung zu lange weggeschaut?
Wann erste belastbare Ergebnisse vorliegen, konnte das Ministerium noch nicht mitteilen. Der neue Wehrbeauftragte Henning Otte verweist nun auf eine „deutlich gestiegene Zahl gemeldeter Vorgänge gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ und betont: „Trotz der erhöhten Sensibilität und Transparenz in der Truppe ist weiterhin von einer erheblichen Dunkelziffer auszugehen.“ Otte fordert daher, dass das Projekt „zeitnah“ umgesetzt und die Ergebnisse schnell vorgelegt werden. „Wir brauchen eine Truppe, in der alle Soldaten mit Respekt, Würde und Sicherheit ihren Dienst leisten können“, unterstrich er.
Bereits in früheren Berichten der Wehrbeauftragten wurden steigende Zahlen verbaler und körperlicher sexueller Belästigungen dokumentiert – Tendenz weiter steigend. Experten sehen darin ein strukturelles Problem in einer nach wie vor stark männerdominierten Organisation. Die Bundeswehr betont zwar, dass sexuelle Gewalt und Extremismus „keinen Platz“ hätten, doch Kritiker werfen der Führung vor, zu lange weggeschaut oder zu zögerlich reagiert zu haben.

Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Meine Musterung 1969 verlief so: Sie wollten wissen, was ich denn so mache, ich erzählte, ich bin Pilot, kann Passagiere befördern, kurz: Die waren scharf auf so einen, für die Militärfliegerei, klar. Das geht aber nicht als Wehrdienstpflichtiger, das müssten mindestens 12 Jahre sein, am besten Berufssoldat. Hatte später einige Kollegen beim Bundespatentamt, die das gemacht hatten, als Hubschrauberpiloten etwa, Heeres- und Marineflieger, aber auch Jets, zumeist Ingenieure. Hochschulen der BW gab es damals noch nicht, wäre eine Möglichkeit gewesen. Das war also nicht und eines sagte ich denen gleich: In einen Panzer steckt ihr mich nicht, weil das ist… Mehr
Bei solchen Meldungen frage ich mich immer, was wollen wir ?
Eine wehrhafte Truppe, diszipliniert, im Kämpfen trainiert, bereit ihre Gesundheit, ihr Leben zu riskieren … .
Oder ein Mädchenpensionat, alle sittsam, woke, empfänglich für die Gefühle, die Empfindlichkeiten untereinander.
Nun, mit dem einen könnte man einen bewaffneten Konflikt riskieren, mit dem anderen dagegen … .
Man sollte nicht davon ausgehen, dass sexualisiertes Fehlverhalten, insbesondere verbale Belästigungen allein von männlichen Soldaten ausgehen! Die Weiber, die dort Dienst tun, sind zum Teil sozial nicht besser im Umgang mit männlichen Untergebenen.
Wer eine Fallschirmjägertruppe mit einem Mädchenpensionat verwechselt hat ein deutliches Problem mit seinem Realitätsbezug.
Absolut richtig und genau deshalb haben, zumindest nach meinem Dafürhalten, Frauen in solchen Spezialeinheiten absolut gar nichts zu suchen.
Frauen&Mädchen springen nicht, sondern sie werden besprungen, „Wir werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns.“ – plus X.
ich würde ja privat davon ausgehen,das bei der Einheit schlicht das Leistungsniveau der Gruppe aufgrund der weiblichen Rekruten sank und daraufhin der „Frust“ der Gruppe auf diese projeziert wurde.
Was auch gar nicht anders sein kann,denn weibliche Rekruten !KÖNNEN! die Leistungsfähigkeit männlicher Fallschirmjäger rein aufgrund ihrer anderen Körperlichen Leistungsfähigkeit gar nicht erreichen.
Es ist einfach ein Beispiel einer politisch motivierten Fehlentscheidung,dort Frauen einsetzen zu wollen
Gesucht: Fallschirmjäger, männlich. Grundlegende Voraussetzungen: extreme körperliche Fitness, keine Höhenangst, sehr hohe Frustrationstoleranz & Belastbarkeit unter Schlafmangel, Teamfähigkeit, hohe Eigenmotivation, sehr hohe Stressresistenz, unbedingte Bereitschaft zu Töten und für das Elterland zu sterben. Erweiterte Voraussetzungen: ein soziales Studium (bevorzugt Genderwissenschaften), 500 Stunden Antiaggressiontraining, Ausbildungsschein in Deeskalation o.ä., vier Jahre Erfahrung als Streetworker, erweiterte Näh- und Stickkenntnisse. Wir bieten: extrem harte physische und psychische Belastung inklusive körperlicher Folgeschäden, evtl. Tod, Verachtung durch Politik und Presse, das Gehalt eines Krankenpflegers. Gesucht: Fallschirmjäger, weilich oder divers. Grundlegende Voraussetzungen: keine. Erweiterte Voraussetzungen: keine. Wir bieten: Dreitagewoche, Work-Life-Balance, Homeoffice, Teilzeitbeschäftigung, Offizierskarriere, Freistellung bei Schwangerschaft in… Mehr
Also: https://www.youtube.com/watch?v=m5WJJVSE_BE&list=RDm5WJJVSE_BE&start_radio=1 – Fighting soldiers from the sky, fearless men who jump and die … .
Glory, glory, what a hell of a way to die
Glory, glory, what a hell of a way to die
Glory, glory, what a hell of a way to die
He ain’t gonna jump no more
https://www.reddit.com/r/videos/comments/uk31yn/world_war_ii_us_paratrooper_song_blood_on_the/ und Text: https://www.google.com/search?client=opera&q=what+a+hell+of+a+way+to+die+lyrics&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8
Und: https://www.youtube.com/watch?v=m5WJJVSE_BE&list=RDm5WJJVSE_BE&start_radio=1
Ein bekannter Song der Paras, ein Klassiker. Verstehe die „Daumen runter“ nun wirklich nicht.
Viele hier, wenn nicht gar die meisten, wissen nicht, was sie herumlabern – die merken nicht, wie dumm, denn Dummheit tut nicht weh.
Sollen die Soldaten mal tun, wofür sie ausgebildet wurden.
Vielleicht gehen sie ja dann mal in die Geschichtsbücher ein?
Die größte Gefahr eines Bundeswehrsoldaten geht von seinem Schießgewehr aus.
Nimmt man ihm das weg und führt bei ihm vielleicht noch einen medizinischen Eingriff durch, wird er ganz zahm und beginnt mit hoher Stimme zu singen.
Allein dies in der Einleitung: „verbale Belästigungen“ zeigt, wo hier Schattenboxen stattfindet: Belästigung ist ja bekanntlich immer nur dann, wenn Frauendas sagen …. dümmer gehts tatsächlich immer – solange Frauen im Spiel sind. Deutschland hat ja den Plan, im 2028 oder 2029 von den Russen angegriffen zu werden. Nun, da brauchts dann aber echte Kampftruppen, und deshalb muss Deutschland sich entscheiden: will Deutschand eine Truppe von Weibern, Waschlappen und Tunten, welche bestenfalls darum kämpfen, wer denn nun wen sexuell angebaggert hat und wer benachteiligt wurde – oder will Deutschland echte Kampftruppen? Dann aber raus mit den Frauen und raus mit… Mehr
Mal die Israelis fragen, die haben da seit über 50 Jahren genug Erfahrungen gesammelt die Ihre Haltung bestätigen.
Ja das sind aber auch Frauen die in der Sache was drauf haben und gewohnt sidn quais um ihre exsistez real zu kämpfen udn somit „ihre Frau stehen“ . In Deutschand sind das doch alles nur Püppchen die von dem Sinn udn Zwekc des Militäres Null Ahnung haben! Sie sind zur Bundewehr genangenm da sie dachten da sei es am bequemsten und man müsse hier nicht viel machen und in Uniformau könnte auch noch cool und Bewunderung bekommen, was man doch für eien harte Frau sei ! …. Ich bin was Deutschland anbelangt ,.voll der Meinung von Rico
auch diese ziehen den Kürzeren,siehe den Angriff 2023…da gabs eine ganze Fraueneinheit am Gaza-Zaun,die niedergemacht wurde und der Rest entführt
Ähm, genau darauf wollte ich hinaus. Es funktioniert eben nicht. Gemischte Einheiten verzeichnen signifikant höhere Verluste, unter anderem weil die Männer größere Risiken eingehen um die weiblichen Kameraden zu verteidigen. Fast so, als gäbe es einen biologischen Imperativ dazu.
Ich frage mich immer wenn es tatsächlich zum Krieg und Fronteinsatz auf Leben und tot kommt „entweder du schießt und tötest oder Du wirst getötet“, wer von den heutigen Bundeswehrangehörigen da tatsächlich dann an die Front zum Kämpfen gehen und wieviele vorher eher „Fersengeld“ geben und das ganz schnell
Na sowas, Sie sind aber sexistisch, Dududu (Zynismus aus). Wir brauchen dann keine Waffen mehr, die Russen lachen sich tot.
Die meisten hier sprechen verächtlich vom woken Westen – den zu verteidigen überlasse ich gerne den Woken. Vllt. werfen die Weiber hier auch Teddys auf die Russen? Gerne. Ich aber warte auf die: Chinese Female Soldiers Parade – YouTube (sagte ich schon, isch weiß). Eine israelische Soldatin mit ihren wenigen Leuten hat mich beeindruckt, als 2023 die feigen Kerle aus dem Gazastreifen Zivilisten überfielen; sie waren zufällig in einem der angegriffenen Kibbuzim, legten die anstürmenden Typen um, from skilled to killed, vom *Fachmann zum Flachmann. Das lobe ich mir. Betrachte das aber eher als Ausnahme, in solchen Fällen können auch… Mehr
Ziel ist doch nur die Ausschaltung der allerletzten noch kampffähigen Teile der BW. Naja, wir sind gegen äußere Feinde sowieso schon heute komplett wehrlos, weil wir hier Leute an der Regierung haben die konsequent gegen die einheimische Bevölkerung arbeiten….