Welchen Krieg hätten‘s denn gern?

Für oder gegen die USA im Iran-Krieg – wird zur moralischen Grundsatzfrage aufgepumpt. Aber ehe man sich in moralgetränkter Kriegsbegeisterung oder eskapistischem Pazifismus verliert, sollte man die einfache Frage stellen: was ist wofür gut; und zwar nicht für die oben, sondern die unten – uns selbst also.

picture alliance / Sipa USA | StringersHub

Man spürt eine gewisse Nostalgie – zurück in die gute, alte Bundesrepublik, jene, in der die Welt noch in Ordnung schien, wenn auch bloß rückblickend. „Welches Schweinderl hätten‘s denn gern?“, war die zentrale, inzwischen legendäre Frage von Robert Lembke aus der beliebten 70er-Jahre-Quizsendung „Was bin ich?“. Die Gäste wählten eines von fünf bunten Sparschweinen, das bei falschen Antworten des Rateteams mit Fünfmarkstücken gefüttert wurde.

Heute gilt die politische Frage nicht mehr harmlosen Schweinderln. Es geht um‘s große Ganze: Welchen Krieg hätten wir denn gern? Die Frage spaltet, reißt neue und alte Fronten auf, weil wieder moralische Imperative über den nüchternen Zweck gestellt werden.

Die neue Spaltung – für oder gegen die Mullahs?

Neu ist die Pro-US-Israel-Front, meist getrieben von Publizisten und Politikern, die sich erst in AfD-Nähe fanden. Kriegsbegeisterte Rechte schwärmten von chirurgischen Schlägen der gemeinsamen Luftwaffen von Israel und den USA in Teheran, die treffgenau militärische Anlagen zerstören und angeblich kaum zivile Opfer fordern.

Man kann es verstehen: Die Mullahs haben die Gesellschaft des modernen Iran, der sich unter dem Schah dem Westen annäherte, kulturell zurück in die Steinzeit geführt – während sie zugleich zur Absicherung ihrer Herrschaft auf Hochtechnologie setzten: Scharia einerseits, Drohnenfabriken andererseits. Von Teheran aus wurde Millionen und Abermillionen Frauen der schwarze Schleier aufgezwungen, auch in Europa. Sie wurden in das mobile Gefängnis der schwarzen Kutten gesperrt. Auch in Deutschland gehört der Islam jetzt dazu, wie es die offizielle Politik erzwingt, die sich längst beflissen den Mullahs unterworfen hat.

Die Mullahs haben den Kulturkampf finanziert wie den brutalen Terror – nicht nur gegen Israel. Auch und gerade gegen die westliche Gesellschaft. In Afghanistan, in Syrien, im Libanon. Der vermoderte und versteinerte Islam wurde im Zeitalter der Mullahs zur Bedrohung jeder Moderne, egal ob in Europa, den USA oder auch Russland und China. Wobei Peking im Falle der muslimischen Uiguren innenpolitisch rigide gegen den Islam vorging, während es gleichzeitig die Mullahs unterstützt hat.

Es gibt eben nie ganz klare Fronten, die gibt es nur für Gläubige. 

Jetzt wird es zur moralischen Pflicht erhoben, für den Krieg gegen den Iran zu sein – ebenso, wie zuvor von der anderen Seite die moralische Pflicht eingefordert wurde, die Ukraine gegen den „völkerrechtswidrigen Angriffskrieg“ Russlands zu verteidigen.

„Für oder gegen die Ukraine“ war die Frage gestern. „Für oder gegen den Krieg gegen den Iran“ ist die neue rote Linie. Auf welcher Seite steht man? Es gibt keine Schattierung, sondern nur eindeutige Antworten. Wer Zurückhaltung fordert, sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, er stelle sich außerhalb eines parteiübergreifenden moralischen Konsenses. Die Debatte verfärbt sich zur Gesinnungsfrage. Dabei gibt es neue Frontstellungen im Meinungskrieg.

Grüne Kriegstreiber

Die Grünen mutierten angesichts der ukrainischen Frage in wenigen Wochen von einer pazifistischen Partei zur Kriegspartei. Außenministerin Annalena Baerbock stolzierte mit elegant getragener Splitterschutzweste und High Heels telegen durch Ruinen in Kiew. Ex-Co-Parteichef Anton Hofreiter erkämpfte sich den Spitznamen „Panzer-Toni“ und mutierte zum engsten Freund von Agnes Strack-Zimmermann, dem parlamentarischen Arm von Rheinmetall. Die CDU hat die unbegrenzte Finanzierung der ukrainischen Waffenkammer zum Staatsziel erhoben. Die SPD, die noch eben die Beschaffung von Drohnen für die Bundeswehr als unethisch bekämpfte, stellt jetzt in Verteidigungsminister Boris Pistorius den Drohnen- und Rüstungsminister, der das Land kriegstüchtig machen will. Das ist mehr, viel mehr als „verteidigungsfähig“.

Und jetzt kommt’s: Der Rückzug der USA aus der Anti-Russlandfront des Westens hat einen Keil in die Transatlantik-Brücke getrieben. Trump wurde als Verräter des Westens verteufelt. Die Distanz zur Trump-Administration wurde zur Marke der neuen Außenpolitik schon vor, aber so richtig perfekt erst unter Friedrich Merz. Innenpolitisch blieb da wenig Raum für jene, die bedächtig jeden Krieg vermeiden und ein bisschen Frieden herbeireden wollten. Erkennbar utopische Kriegsziele wie die Rückeroberung der ganzen Ukraine einschließlich der Krim wurden zur Leitlinie des Bundeskanzlers, der sein Geschichtswissen über Russland aus Hetzschriften des 19. Jahrhunderts bezieht. Das ist besorgniserregend, wurde nun aber überlagert und sogar schon ad acta gelegt durch den Angriff auf den Iran – wie so vieles.

Tags zuvor war das Völkerrecht noch eine politische Fahne, mit der klare Positionen markiert wurden. Keine Tagesschau-Nachricht über die Ukraine ohne den Zusatz „der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands“. Neuerdings hat Friedrich Merz genau dieses Völkerrecht zum Papiertiger erklärt, das man nicht mehr braucht und mit dem man Partner nicht länger belehren wolle.

So schnell gehen Stellungswechsel, wenn ein flinker Arm es will. Die Berliner Kritik an Trump ist verstummt, die Wende vollzog sich lautlos und gründlich. Trump ist wieder der Größte. Motzen war gestern. Der Kanzler fliegt in die USA, erklärt vorher noch zusammen mit Frankreich und Großbritannien die unverbrüchliche Waffenbereitschaft mit den USA. Das geht so schnell, dass ein paar notorisch Langsame und minder Wendige den Anschluss verlieren. Ursula von der Leyen und die AfD beschwören noch gemeinsam das Völkerrecht, das schon zerknüllt im Papierkorb der Weltgeschichte gelandet ist, und fordern Waffenruhe, als prügelten sich ein paar Jungs und würden nicht große Linien gezogen. 

Waffenruhe ist ohnehin gerade nicht angesagt. Auf der bislang rechten Seite mit ihrer fast pazifistischen Grundhaltung im Ukrainekrieg herrscht neuerdings eine Art Langemarck-Begeisterung: Dort verblutete 1914 ein ganzer Jahrgang Abiturienten, die als wilhelminisches Kanonenfutter an die Front geschickt wurden. Ist es wieder so weit? Junge Publizisten beschwören wieder den Mannes- und Kampfesmut, wie einst Ernst Jünger „In den Stahlgewittern“. Frontereignisse werden dort mit einer Mischung aus Faszination, Härte und beinahe ästhetischer Bewunderung des Kampfes beschrieben. Am Beginn ist der Krieg Abenteuer und Bewährungsprobe, der Ernst Jünger „wie ein Rausch“ ergriff und der dann voller Erwartung in das „große Abenteuer“ zog. Die jungen Kriegsbegeisterten allerdings kennen Krieg nur vom Videospiel. Die Hälfte der auf Social Media verbreiteten Filme über tollkühne Jetpiloten, die infamen Raketen durch rasante Manöver entkommen, sind aus Videospielen. 

Der Krieg als Videospiel – das war anfangs auch der Ukrainekrieg. Drohnen jagen gesichtslose Orks und vernichten sie; der PC spuckt Belohnungspunkte für den Abschuss aus. Mittlerweile hat die hässliche Realität die sauberen Videospiele überholt. In verschlammten Stellungen wird gestorben wie im Ersten Weltkrieg. Der Wundbrand ist erneut die mörderische Krankheit im Graben, denn Antibiotika kommen zu spät, zu falsch oder sind wirkungslos. Es muss wieder amputiert werden. Aber das wird verdrängt – ebenso wie die kühle Analyse der Kriegsziele. Aber das Leid wird nachgeliefert. Auch im Iran.

Neue Weltordnung

Trump ordnet die Welt kaltblütig neu. Wie, steht in der neuen amerikanischen Nationalen Sicherheitsstrategie.

Mit der Entführung des Venezuela-Rauschgiftpräsidenten Maduro hat Trump Südamerika klargemacht: MAGA, Make America Great Again, gilt auch für Südamerika. Es ist und bleibt der Hinterhof der USA. Der Vorhof Kanada und Grönland kommen auch noch dran.

Trump verfolgt ein großes Ziel. Das Mullah-Regime beseitigen bedeutet, die ganze Großregion des Nahen Ostens von Israel aus zur neuen Weltwachstumsregion zu machen. Gaza wird eine Art Las Vegas Riviera, wie es die Golfstaaten schon sind – gerne mit Casinos established by The Trump Family. Saudi-Arabien wird daneben die vorherrschende Regionalmacht, der Konflikt zwischen Judentum und Islam im Wohlstand erstickt.

Was wie Kollateralnutzen ausschaut: Die USA legen die Hand auf das Ölfass der Welt wie schon in den 1950ern. China, das seinen Energiehunger mit Öl aus Iran und Venezuela gestillt hat, muss sich anderswo versorgen. Russland kriegt keine Drohnen mehr aus Iran. BRICS hat Trump schon vorher Indien entzogen. Die USA wollen nicht mehr Weltpolizist sein, aber China soll es auch nicht werden. Der Ukraine-Krieg stört nur, Russland droht, seine menschenleeren Weiten wieder an China zu verlieren, dem es sie kriegerisch abgenommen hat. Also wird dieser Konflikt beendet, ohne Träume von ukrainischer Krim oder Rücksicht auf EU-europäische Befindlichkeiten.

Das sind ein paar der Schweinderln, die Trump will. Ein kühl kalkulierter Vorgang. Für die verdampfende Mittelmacht Deutschland bleibt nur eine Option. Mitmachen. Wie in den goldenen 30 Jahren zwischen 1950 und 1980. Gut leben im Schatten der Weltmacht. Die Friedensdividende genießen, die vorher durch eine Beteiligung an den Kriegskosten erworben werden muss. Das verspricht Merz jetzt in Washington. Sein kurzes Aufbegehren gegen Trump dauerte so kurz wie seine Zeit als Moped-Rocker im Sauerland.

Denn auch Schweinderln sind nicht kostenlos. Sie wollen gefüttert werden.

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Kommentare ( 175 )

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Logiker
8 Tage her

Die Parallelität der deutschen Politik und Medien zum Ukraine- und zum Irankrieg. Grundlage dafür ist das ideologische, von persönlicher Unwissenheit und fremden Interessen, Haltung und (Doppel-)Moral geprägte Bild, was die seit einigen Jahren handelnden Personen in Deutschland haben. Es gibt seit mind. 10 Jahren keine objektive Berichterstattung mehr über Russland oder den Orient bzw. Nahen Osten. Mit dem Tod eines Peter Scholl-Latour, eines Lutz Ruge oder einer aus der ÖRR-Welt verdrängten Sabine Krone-Schmalz oder Roger Köppel wird nur noch politisch-ideologisch nützlicher Bullshit, Haltung, Moral und – man mag es kaum glauben bei den „Guten“ – Hass und Hetze über diese… Mehr

Logiker
8 Tage her
Antworten an  Logiker

Es gibt in der Regierungskoalition eine gut funktionierende Arbeitsteilung:

die SPD bereitet den Crash vor
die CDU den Krieg.

Von Frieden, Bildung, innerer Sicherheit, gebeutelten Sozialsystemen hingegen spricht niemand, „Reformen“ tragen nur das Etikett.

Dafür Ihre Stimme den Parteien der NationalenFront2.0 am 8.März in BW.

Haba Orwell
8 Tage her
Antworten an  Logiker

> Es gibt seit mind. 10 Jahren keine objektive Berichterstattung mehr über Russland oder den Orient bzw. Nahen Osten. Je nachdem, wo man liest – ich schaue nicht ÖRR, sondern lese UncutNews, TKP.at, Böses Medium oder Röper. Dortige Sicht würde aber dem hier versammelten ÖRR-Publikum nicht gefallen: „US-Kommandeure: der Krieg gegen Iran ist Teil eines göttlichen Plans für „Armageddon“, während Außenminister Marco Rubio einräumte, dass Israels geplante Angriffe die US-Intervention auslösten, und Donald Trump andeutete, sogar Bodentruppen einsetzen zu können. – uncut-news.ch“ > „… Wie die Military Religious Freedom Foundation (MRFF) erstmals bekannt gab, wurde die Organisation „mit Beschwerden über… Mehr

jwe
7 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Donald Trump andeutete, sogar Bodentruppen einsetzen zu können.
###############
Na, da wird die EU doch wie in Afghanistan willig der USA folgen!

Hektor
7 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Peter Scholl-Latour (1924–2014) war ein profunder Kenner des Nahen Ostens, der in seinen Analysen oft vor einer Destabilisierung der gesamten Region warnte, die in einen globalen Konflikt („Dritter Weltkrieg“) münden könnte. Er sah den Nahen Osten als ein Pulverfass, das durch das Scheitern westlicher Interventionen und ethnisch-religiöse Konflikte gefährdet war.
Soviel dazu und dieser Mann hatte mehr Sachverstand als die meisten sogenannten Experten der heutigen Zeit

Klaus D
7 Tage her
Antworten an  Logiker

Crash oder Krieg….krieg denn wir sind schon voll dabei. Russland und der Iran haben das nicht erkannt und sind voll in die falle getappt.

Logiker
7 Tage her
Antworten an  Klaus D

das ist nicht auszuschließen.

Wobei gesagt werden muss, dass der Iran NIE ein Verbündeter Russlands war und ist.

Klaus D
7 Tage her
Antworten an  Logiker

Aber einer der den gleichen feind hat sprich die USA.

Thor S
7 Tage her
Antworten an  Klaus D

,,,…voll in die falle getappt“

Deutschland ist seit Jahren in Rezession und Super kostet 0ber 2€.
Russland hat 4%Wachstum und Super kostet 74Cent.🤔😉

Last edited 7 Tage her by Thor S
Klaus D
7 Tage her
Antworten an  Thor S

Dafür kosten eier in russland viel mehr als hier.

Last edited 7 Tage her by Klaus D
Apfelmann
7 Tage her
Antworten an  Klaus D

Richtig. Und wenn man in Russland die falsche Meinung hat wird man auch mal abgeholt und kommt nicht wieder. Ist doch ein wenig anders als bei. Will.man nicht hin.

Spyderco
7 Tage her
Antworten an  Apfelmann

Haben Sie die letzten Jahre im Keller verbracht oder ist das selektive Wahrnehmung?

Prinz Reuss und seine Mitgefangenen oder Bianca Witzschel sind seit Jahren,auf Grund ihrer Meinung im Gefängnis und könnten das Gleiche über D sagen.

Stefan Niehoff hat die Folgen seiner Meinungsäußerung nicht überlebt!

Last edited 7 Tage her by Spyderco
Klaus D
6 Tage her
Antworten an  Spyderco

Machen die den test. Stellen sie sich hier mit einem weißen blatt papier auf die straße und dann in moskau.

H. Priess
7 Tage her
Antworten an  Apfelmann

Haben wir hier auch schon lange. Der Bademantel hat eine neue Brühmtheit erlangt.

Spyderco
7 Tage her
Antworten an  Klaus D

In den USA kosten Eier auch mehr als hier.
Ich glaube,Sie sind da auf einer heißen Spur.🙈🤣

Siggi
7 Tage her

Offensichtlich hat Merz nur den Kotau gemacht, sonst hätten die Staatsmedien schon längst ausführlich von einem Erfolg gesprochen. Nichts kam, also hat der wieder versagt.

OJ
7 Tage her

Trump, Netanjahu, Putin, Orban, Jinping usw. sind Führungs-Charaktere.
Alle Präsidenten der einzelnen Länder der europäischen Union sind ….., die Vokabel darf ich hier nicht ausdrücken ❗

Last edited 7 Tage her by OJ
H. Priess
7 Tage her

Lieber Herr Tichy, jetzt haben sie sich selbst übertroffen. Wie kann man nur als intellegenter Journalist und Autor zu so einem wirren Weltbild kommen! Erst wollte ich ihren Kommentar Absatz für Absatz auseinander nehmen habe aber keine Zeit einen Roman zu schreiben. Nur kurz, ihre Seitenhiebe auf die AfD sind absurd und die Mullhas sind die besten Freunde und Vorbilder der Linksgrünrotwoken. Es gibt kein Völkerrecht da es keine gesetzliche Instanz gibt, es ist ein Vertrag einzelner Völker, eine Richtlinie für ihr handeln aber hat rechtlich keinerlei Bindung und Bedeutung. Jedes Land hat das Recht diesen Vetrag zu kündigen ob… Mehr

alter weisser Mann
7 Tage her

Wenn genug Teilnehmer das „was ist gut für uns?“ lange genug konsequent verfolgen, dann kracht es eben wieder.

H. Hoffmeister
7 Tage her

Kluger Beitrag. Und unabhängig vom ganzen Kriegsgedöns kollabiert die Wohlstandsbasis in der weltpolitisch – glücklicherweise ? – irrelevanten EU durch die gegen sich selbst gerichteten Massenvernichtungswaffen „Klimaschutz“, „Weltsozialamt“ und Killerbürokratie. Wir brauchen gar keine Kriegsgegner, um Verheerungen anzurichten.

Peter Pascht
7 Tage her

Es geht in diesen Irankrieg nicht darum „was ist für wen gut“ – geht um viel mehr. Es geht in diesem Krieg um den Kampf gegen, eine in Deutschland verharmloste Ideologie, den Islam-Faschismus, gegen die christliche Kultur des Abendlandes. Wer die Geschichte der letzten 500 Jahre insbesondere die Geschichte des 19. und 20. Jhd. gelernt hat, für den sind diese Kriege nur ein roter Faden der sich durch die Geschichte der Menschheit zieht. „Wenn die Völker gegenüber den schrecklichen Lehren des Weltkriegs (1WK) blind bleiben und so weitermachen wie bisher .., könnten wir eine Wiederholung der Katastrophe erleben. Dann war… Mehr

Aegnor
7 Tage her

Der vorletzte Absatz gibt sehr schön Trump’s Ziele wieder. Hat aber mit der Realität wenig zu tun. Russlands Weiten waren nie chinesisch. Zu keiner Zeit. Nur ein kleiner Streifen um Wladiwostok. Indien lässt sich sicher nicht via BRICS zu einem Vasallen Chinas machen. Aber auch nicht zu einem US Vasallen. Wer im Iran zukünftig regiert ist noch nicht raus. Aber das China da keinen Einfluss (und kein Öl) haben wird, ist noch lange nicht raus. Die VBA steht an den Grenzen des Irans, nicht die US Army. Zu glauben, die Chinesen lassen sich mal eben ihr Ölfass unterm A… wegklauen,… Mehr

OJ
7 Tage her

Je länger der Angriff von USA und Israel umso größer die Wahrscheinlichkeit eines terroristischen Angriffs in Deutschland.
Die Exekutive ist unfähig ❗
Machen sie ihr Kreuz an der richtigen Stelle, es gibt nur eine richtige Stelle.

Kassandra
7 Tage her
Antworten an  OJ

Vielleicht warten sie bis nach Ramadan. Aber Fatwas über uns sind schon verhängt, was einen jeden erneut auffordert, nicht nur Messer gegen uns zu richten: https://www.welt.de/vermischtes/article69a83505563ae9c42dea435d/kein-bahnverkehr-polizei-sperrt-voruebergehend-bahnhoefe-in-augsburg-und-bremen-nach-bombendrohungen.html Und Absolution für jede Ferkelei zudem versprochen: „Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.“ 8.17 . „Muslims have and still are ethnically cleansing the lands they colonized. Afghans used to be Buddhist. Iraq was Christian. What do you think happened to… Mehr

Vallis Blog
7 Tage her

Kurzzeitig war ich nach Beiträgen von Herles und Goergen der Deutung erlegen, TE wäre der wieder erstandene Sender „Annie“. Der war Ende 1944 extra von den Alliierten begründet und in Luxemburg etabliert worden, um mit realen Nachrichten, Falschmeldungen, Halbwahrheiten den Rheinübergang der Amerikaner durch Verwirrung der Wehrmacht und der zivilen deutschen Bevölkerung zu unterstützen. Ähnliche Ziele verfolgten u.a. der Soldatensender Calais und die Truppe um Hans Habe mit ihrem wohl heute noch bekanntesten Mitglied Stefan Heym. Man kann das googeln und in Romanform nachlesen. Nun also der Chef selbst. Herr Tichy als Rufer in der Wüste. Und da haben Sie… Mehr

Buck Fiden
7 Tage her

Für welchen Krieg möchtest Du Deine Söhne opfern? Gaza? Ukraine? Iran? Russland?

Apfelmann
7 Tage her
Antworten an  Buck Fiden

Mittlerweile Söhne und Töchter. Ich sehe aktuelle so viele Soldatinnen am Bahnhof. Aber egal. Fakt ist, niemand sollte in den Krieg ziehen.

Kassandra
7 Tage her
Antworten an  Apfelmann

Dann kommt der Krieg halt zu Dir.
Und ist schon da.

Kassandra
7 Tage her
Antworten an  Buck Fiden

Seltsamerweise sollen immer noch keine Söhne und Töchter geschickt werden, die eigene Grenze zu schützen.
Kommt hier auch so gut wie keinem seltsam vor – oder?
Auch so was wie ICE gibt es hier nicht, was uns von den gröbsten eingereisten Verbrechern befreien würde: https://www.bild.de/regional/hessen/prozess-rettungssanitaeter-soll-patienten-missbraucht-haben-69a670974ffe244904b65d3a