Europa versteht nicht, was im Iran geschieht

Der Ausgang der Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ändern an der Politik der Regierungen dort und im Bund nichts. Mit hohen Ergebnissen verfestigt sich die AfD nun auch im Westen als einzige Möglichkeit, Nein zur Katastrophenpolitik einer quasi Staatspartei zu sagen.

VON Fritz Goergen | 23. März 2026
Ein Geschäft mit der Lüge

In „Wo bist du, Mama“ erzählt Olivia Maurel ihre Lebensgeschichte. Eine glamouröse Kindheit, dann Alkohol, Drogen, Suizidversuch. Heilung beginnt, als sie die Lebenslüge entlarvt, die am Anfang ihrer Existenz stand: Olivia wurde von ihren Eltern gekauft. Eine Wunde, die ihr ganzes Leben geprägt hat.

VON Anna Diouf | 22. März 2026
Die Kriege Putins und Trumps

In der aus dem Kalten Krieg stammenden Nachkriegsordnung gab es immer wieder Kriege und gewaltsam ausgetragene Konflikte, aber keinen mit einer vergleichbaren Wirkung wie der in der Ukraine und der im Iran. Der Iran hat mit der Weltwirtschaft einen Sprengsatz in der Hand. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser Krieg möglichst schnell endet.

VON Frank Lübberding | 22. März 2026
Die große Umverteilung

18,5 Milliarden Euro betrug die EEG-Förderung im Jahr 2024, im Jahr danach waren es 17 Milliarden Euro. Mit diesem Geld wurden die „Erneuerbaren“ am Leben erhalten und die Profite der Betreiber gesichert. Das Geld ist also weg. Für die Folgejahre werden absehbar zwischen 14 und 20 Milliarden Euro fällig werden. Wind und Sonne schicken saftige Rechnungen: Jahr für Jahr.

VON Frank Hennig | 22. März 2026
Zehn Jahre nach dem Brüsseler Terroranschlag

Bei den islamistischen Anschlägen in Brüssel vor zehn Jahren gab es 35 Tote, Hunderte Verletzte, die Opfer aus verschiedenen Nationen. Der Brüsseler Terror zeigt: Wegsehen hat tödliche Folgen. Damals wie heute. Die Gefährdungslage in Belgien und Europa ist nicht mehr identisch mit 2016, aber sie ist keineswegs verschwunden.

VON Redaktion | 22. März 2026
Weniger Geld für linke NGOs?

Die Propaganda des iranischen Terrorregimes ist durch die Angriffe der Amerikaner und Israeli geschwächt. Ein wichtiger Teil der iranischen Revolutionsideologie basierte auf Bildern sowie der Möglichkeit, in muslimischen Ländern Massen mobilisieren zu können. Laut der marokkanischen Analystin Zineb Riboua verfängt das nur noch in westlichen, linken und judenhassenden Milieus.

VON Thomas Punzmann | 22. März 2026