Nach einer Gruppenvergewaltigung begeht Noelia Castillo einen Selbstmordversuch. Seitdem ist sie querschnittsgelähmt. Gerichtlich setzt sie durch, am 26. März assistierten Suizid bzw. Tötung auf Verlangen begehen zu dürfen. Täter werden geschützt, das Opfer muss sterben: ein Fall, der fassungslos macht.
Für CSU-Chef Markus Söder sind die Ergebnisse der Stichwahlen in Bayern kein Ruhmesblatt. Besonders das Ergebnis in Augsburg tut ihm „echt weh“: Dort muss die CSU-Oberbürgermeisterin ihren Posten an die SPD abgeben. Die Zeiten sind vorbei, in denen die CSU einen Besenstiel aufstellen konnte und trotzdem gewann.
Höhepunkt der Sendung ist der Streit zwischen Ralf Stegner (irgendein Versorgungsposten, SPD) und Bernd Baumann (Erster Parlamentarischer Geschäftsführer, AfD). Ein ungleiches Duell, auch wenn Moderatorin Sandra Maischberger versucht hineinzupfuschen.
Iranische Raffinerien und die Ölförder-Anlagen in Katar wurden von Raketen schwer beschädigt: Heute Nacht trafen ukrainische Drohnen die russische Energieregion im Oblast St. Petersburg – der Ostsee-Hafen Ust-Luga steht in Flammen, ein Ausfall von 40 Prozent der russischen Öl-Produktion sei die Folge.
Die politische Klasse verschiebt die von ihr gemachten Probleme auf Kosten der Bürger mit Monsterschulden weiter und produziert noch mehr Probleme, die sich auch nur verschieben werden. Außer Bürger schröpfen, die Bürokratie noch mehr aufblähen und Staatsleistungen schrumpfen, kann diese Klasse nichts.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Immer mehr Länder fahren gerade ihre Kohlekraftwerke wieder hoch. Sind Kohleminen der perfekte Hedge für die Energiekrise?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Sie kürzen nicht bei sich, nicht beim Apparat, nicht bei der Ideologie. Also pressen sie den Steuerzahler aus bis auf den letzten Tropfen. Weil Berlin nicht sparen will, soll der Bürger nun für Staatsversagen und Reformfeigheit bluten.
Kaum ist das Nein des EU-Parlaments zur anlasslosen Chatkontrolle gefallen, soll am Donnerstag, 26. März, schon wieder abgestimmt werden. Kritiker sprechen von einem dreisten Manöver, um Massenüberwachung aller Menschen unter dem Deckmantel "Kinderschutz" doch noch durchzudrücken. Die EU will die Zensur. Unbedingt und gegen alle Widerstände.
Doch keine KI-generierten Fälschungen, keine anonymen Plattformen, keine Gesetzeslücken in Itzehoe? Ein Narrativ bricht Stück für Stück zusammen, auf dem ein ganzer Gesetzentwurf ruht. Was bleibt, ist die Blaupause einer Kampagne, in der NGO, Ministerium und Leitmedium so reibungslos ineinandergreifen, dass man von Zufall nicht mehr sprechen kann. Von Silvia Venturini
Mette Frederiksen ist nach der Dänemark-Wahl zurückgetreten. Zwar blieb sie mit den Sozialdemokraten stärkste Kraft, doch die Mehrheit ist weg. Für Brüssel ist das heikel: Von der Leyen verliert eine ihrer wichtigen Verbündeten etwa beim beharrlichen Vorantreiben der Chatkontrolle.
In den Wirren des Irankriegs ist es der EU nach acht Jahren gelungen, sich mit Australien auf ein Handelsabkommen zu einigen. Zahlreiche Zölle sollen abgebaut werden, die Industrie erhält einen vorsichtigen Exportschub. Das Wichtigste allerdings: Die EU scheint endlich die Bedeutung der Versorgungssicherheit mit wichtigen Rohstoffen erkannt zu haben.
Junge Frauen stellen sich immer kompromissloser in den Dienst der Einheitsideologie – sind für Trans-Rechte, offene Grenzen, Pro Palestine. Der Fall Fernandes ist nur ein Anlass, um Männer erneut an den Pranger zu stellen und neue Gesetze zu fordern, während echte Gewalt – auch gegen Frauen – ignoriert wird.
Eine 16-jährige Kurdin wurde in einem Neuköllner Jugendzentrum vergewaltigt, später erneut immer wieder bedrängt und mit Videos erpresst. Doch statt das Mädchen zu schützen, schonten die Verantwortlichen offenbar das Umfeld der migrantischen Verdächtigen. Nicht das Opfer zählte, sondern das Täter-Milieu.
Die Trump-Regierung hat offiziell einen 15-Punkte-Plan zur sofortigen Beendigung des Krieges vorgelegt. Das Weiße Haus wartet auf die Bestätigung für ein hochrangiges Treffen in Islamabad, bei dem für sie Vice-Vance teilnähme.
Deutschlands Politik vermodert in einer Zeitschleife. Immer dieselben Leute mit immer denselben Sprechblasen in immer denselben Ritualen: Da kann nichts vorangehen. Das Parteiensystem wird unser Land nicht retten. Im Gegenteil.
Das traditionsreiche Volkswagen-Werk in Osnabrück steht vor dem Aus – und vor einer neuen Perspektive für die Mitarbeiter. Der Autokonzern führt Gespräche mit dem israelischen Rüstungsunternehmen Rafael Advanced Defense Systems, so sollen Komponenten für das Luftabwehrsystem „Iron Dome“ von VW gefertigt werden.
„Wer schweigt, stimmt zu“ – dann gilt das auch für Fernandes, Hubig, HateAid und Co. Wer zu realer Gewalt gegen Mädchen und Frauen in diesem Land schweigt, sie relativiert oder wegmoderiert, verrät diese Mädchen und Frauen. Deren Schicksale sind denen egal. An jedem Tag. Der Fall Fernandes zeigt diese moralische Verkommenheit auf ihrem Höhepunkt und in aller Härte.
Die neue Ifo-Studie behauptet, dass eine möglichst frühe Einbürgerung die Jugendkriminalität von Ausländern senke. Abseits der dünnen Datenbasis, die sich die Forscher hier zurechtgedeutet haben, wird der deutsche Pass so zum Rohstoff einer funktionierenden Einwanderungsgesellschaft herabgewürdigt.
Die Wende der Energiewende in den USA nimmt sichtbar Gestalt an. In Tennessee entsteht ein gigantisches Atomkraftprojekt als amerikanisch-japanisches Gemeinschaftswerk.




































