Dieter Nuhr hat einen Witz gemacht. Das ist sein Job, denn er ist Kabarettist. Frauen – die ihrerseits derzeit gern und pauschal medial über Männer herziehen – machen daraus einen Skandal. Das Empörungskarussell in Deutschland dreht sich munter.
IMAGO / epd
Frauen sind eine extrem gefährdete Spezies. Denn sie sind „in heterosexuellen Beziehungen (…) oft die Verliererinnen: Sie leisten meist mehr Care-Arbeit, kommen seltener zum Orgasmus und müssen sich statistisch gesehen sogar vor Gewalt fürchten.“ Nele, Ende 20, fragt sich in einer Kolumne bei der Süddeutschen, ob sie da nicht lieber allein bleiben soll. Schließlich sei Gewalt gegen Frauen ein „strukturelles Problem“. So ist das nunmal im Patriarchat. Vor allem in Deutschland, wo alle Männer Schweine sind.
Mich erinnert das an die einstige Aussage von Alice Schwarzer, alle Männer seien potentielle Vergewaltiger. Warum? Weil sie das dafür Nötige bei sich haben. Diese These ist etwa so sinnvoll wie die Behauptung, alle Frauen seien potentielle Kindsmörderinnen. Weil sie es können. Mal ganz abgesehen davon, dass der Mensch strukturell der größte Verbrecher ist.
Im Kampf der Geschlechter taucht die These von der strukturellen Gewalttätigkeit des Mannes alle Jahre wieder auf. Und nun hat Dieter Nuhr geglaubt, er könne sie mit ein bisschen Statistik widerlegen. Etwa 300 bis 350 Frauenmorde verzeichne man in Deutschland jedes Jahr. Bei Millionen von Männern in Deutschland sei es hoch unwahrscheinlich, dass eine von ihnen auf einen Frauenmörder treffe. Und dann ein Witz, der ihm nicht ganz zu Unrecht übelgenommen wird: er rät Frauen, den Mann doch erstmal kennenzulernen, bevor sie mit ihm ins Bett gehen. Häusliche Gewalt passiert allerdings auch in gestandenen Beziehungen.
Das sei Opfer-Täter-Umkehr, heißt es bei beleidigten Feministinnen. Man könnte allerdings auch anregen, das einfach als guten Rat zu nehmen. Der übrigens besonders dann gilt, wenn der Mann (oder die Männer) aus einem anderen als unserem Kulturkreis kommt. Ach – das wäre dann Diskriminierung?
Allerdings liegt der Anteil der nicht-deutschen Tatverdächtigen laut der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) in diesem Bereich, insbesondere bei Gruppenvergewaltigungen, oft bei rund 50 Prozent, weit mehr, als ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht.
Doch das öffentliche Klagen von Frauen, man könne sich ja gar nicht auf Männer einlassen, das derzeit Mode ist, geht der Frage mach migrantischer Gewalt aus dem Weg. Und die hat Nuhr ja noch nicht einmal thematisiert.
Das Empörium treibt nun mit Begeisterung das Schweinderl Nuhr durchs Dorf. Auf einer Kampagnenplattform“ namens „Innnit“ werden die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (ARD, ZDF und ihre Tochtersender) aufgefordert, „Dieter Nuhr keine weiteren Auftritte, Sendeplätze oder Produktionen mehr zu finanzieren“. Nuhr nutze seine Bühne, „um Minderheiten zu verhöhnen, den Klimawandel zu verharmlosen und gesellschaftliche Gruppen pauschal zu diffamieren.“ Satire habe „in unserem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ihren Platz, solange sie nicht auf Kosten von Minderheiten und wissenschaftlichen Erkenntnissen geht.“ Das ist an Absurdität kaum noch zu übertrumpfen. Denn wenn man „der“ Wissenschaft folgt, wird schnell klar: Nuhr hat recht.
Er hat behauptet, dass die Wahrscheinlichkeit, in Deutschland als Frau auf einen Frauenmörder zu treffen, praktisch null sei. Stimmt. Und das möge bitte auch so bleiben.


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Nele, Ende 20, fragt sich in einer Kolumne bei der Süddeutschen, ob sie da nicht lieber allein bleiben soll. Schließlich sei Gewalt gegen Frauen ein „strukturelles Problem“
Aus Mannes Sicht sollte sie ihre Frage mit JA beantworten.
„…bei Gruppenvergewaltigungen, oft bei rund 50 Prozent, weit mehr, als ihrem Anteil an der Bevölkerung.“
Die andere Hälfte sind Muslime mit einem deutschen Pass – die Vornamen der vier „deutschen“ Gruppenvergewaltiger auf Mallorca haben das hinreichend geklärt.
„Das sei Opfer-Täter-Umkehr, heißt es bei beleidigten Feministinnen.“
Sind das die gleichen „Feminist*Innen“, wie Vergewaltigungsopfer als “ Erlebende “ bezeichnet haben?
„Diese These ist etwa so sinnvoll wie die Behauptung, alle Frauen seien potentielle Kindsmörderinnen. Weil sie es können.“
Jedes Jahr werden allein in Deutschland um die 100.000 Kinder „abgetrieben“, also im Mutterleib getötet. Wenn Frauen von ihrem Partner ermordet werden, ist das furchtbar und jede einzelne Tat ist eine zu viel – und ich sehe das bei Abtreibungen ganz genau so.
Die blöden Links-Grünen Lebens- und Leistungsversager mögen keine Witze – denn es überfordert sie intellektuell.
Nur wer etwas kann, kann auch lachen. Und auch das beneiden sie, wenn Menschen mit Humor durchs Leben gehen.
Es wäre sicher interessant herauszufinden, was in die deutschen, insbesondere junge, Frauen gefahren ist. Sie scheinen komplett wirr, nicht mehr willens und fähig rational zu denken. Natürlich werden sie täglich von eifernden Feministinnen die sich permanent von Männern angegriffen fühlen, natürlich nicht von welchen mit Migrationshintergrund, aufgehetzt! Aber sie versagen eben auch komplett in der Politik, reden abstrus in Medien, Kirchen, NGO‘s. Dabei gibt es in Deutschland unglaublich viele hochintelligente Frauen, warum lassen die sich von den verrückt Gewordenen mit in ein schlechtes Licht rücken?
Ich habe schon lang keinen Bock mehr, meine wertvolle Lebenszeit an eine Frau zu vergeuden. Gibt so viel schönere Ding, wo sie nur stören würde.
Bin ganz froh, dass sie jetzt ihre Vulven einander gegenseitig zeigen, dann muß ich mir das Zeug nicht mehr angucken.
> Nuhr nutze seine Bühne, „um Minderheiten zu verhöhnen, den Klimawandel zu verharmlosen und gesellschaftliche Gruppen pauschal zu diffamieren.“
Der nihilistische Michel kann irgendwie nicht weg von dieser bekloppten Klimagedöns-Parareligion. Immer wieder muss wer mit diesem Murks kommen.
Stimmt. Das hat er schon immer so gemacht:
Er hat Menschen, die sich nicht impfen lassen wollten oder Impfschäden befürchteten, immer wieder verhöhnt. Außerdem diffamiert er laufend Wähler und Politiker der AfD.
Sein letzter Spruch dazu vor 3 Wochen:
„Wenn Alice Weidel Kanzlerin wird, bin ich weg.“
Im Internetzeitalter äußert man sich nicht, weil man die Wahrheit sagen möchte. Man äußert sich, weil man Beifall, Likes, Follower und damit Einkommen, Wahlerfolge usw. haben möchte; manchmal auch, um das eigene (oft absurd falsche) Selbstbild oder ideologisch verzerrte Weltbild zu stabilisieren.
Wer einfach nur die Wahrheit sagen will, hat zu dieser Internet-Show in der Regel keine Lust. Es kostet Zeit, und man kann nichts als verlieren. Bestenfalls wird man überbrüllt von den in Abs. 1 erwähnten.