Trump in der Klemme: Kritik, Zweifel und Verschwörungstheorien

Schmälert der Iran-Krieg Trumps Rückhalt bei seinen Anhängern? Die Zahl der prominenten Kritiker aus konservativen Kreisen wächst, manche ehemaligen Trump-Anhänger beschuldigen ihn des Verrats an den Interessen Amerikas. Nicht mehr „America-First“ bestimme die Politik des Weißen Hauses, sondern die Wünsche Israels. Verblüffend offen werden dabei antisemitische Klischees verbreitet, der Präsident als Marionette einer „jüdischen Lobby“ dargestellt. Trumps MAGA-Bewegung droht die erste wirkliche Zerreißprobe seiner zweiten Amtszeit.

IMAGO / Newscom / AdMedia

Der Iran-Krieg enttäuscht immer mehr Anhänger von US-Präsident Donald Trump. YouTube-Star JP Sears, dem mehr als drei Millionen Fans folgen, zeichnet ein wahrlich düsteres Szenario über Amerikas Wirklichkeiten heute: Trump erweise sich als eine Marionette des weltweiten Judentums und Israels Premier Benjamin Netanjahu, so gerafft die These des konservativen Internet-Stars, die seine giftigen Anschuldigungen gegen den 79 Jahre alten Präsidenten am klarsten auf den kaum zu verbergenden antisemitischen Nenner bringt.

Auch wenn das noch keineswegs Sichtweisen der Mehrheit in der „Maga“-Bewegung („Make America great again“) sind, offenbaren die harschen Worte, dass dem selbstgefälligen, großspurigen Präsidenten ein gutes Jahr nach seinem Amtsantritt und sieben Monate vor den US-Zwischenwahlen eine erste wirklich veritable, innenpolitische Krise droht.

Unsicherheiten wachsen

Zumal noch immer unklar ist, ob der Waffengang einen Regime Change in Teheran bewirken soll oder nur eine militärisch definierte Zielsetzung hat – wie die endgültige Zerschlagung der Nuklearanlagen. Niemand sagt zudem, wie lange der Krieg dauern soll, und, für Trump besonders bedrohlich, niemand weiß bisher, welche ökonomischen Auswirkungen der Krieg haben wird – ablesbar dann auch an den Zapfsäulen in den USA.

Trump agiere spätestens seit dem Beginn der Kriegshandlungen am 28. Februar so, als ob er ein Handlanger der zionistischen Bewegung wäre, suggeriert Jonathan Patrikck Sears mit scheinbar naiven Fragestelllungen, theatralischem Augenzwinkern und Stirnrunzeln sowie der geschickten Verknüpfung von Fakten, Reizworten und Mutmaßungen.

Beispielsweise schlägt JP Sears einen Bogen von den bisher nur teilweise veröffentlichten Epstein-Akten, die ein globales Netzwerk des dubiosen Finanzmaklers und offensichtlich als Zuhälter der Reichen und Mächtigen agierenden Lebemanns zum israelischen Geheimdienst Mossad und den angeblich fragwürdigen Umständen des Hamas-Massakers am 7. Oktober 2023 in Israel bis hin zur Familie Netanjahu, der Bankiersfamilie Rothschild und dem Weltjudentum. Denke sich jeder, was er mag, vermittelt Sears lachend und weiß alle auf seiner Seite, die schon immer an jüdische Weltverschwörung und Allmacht der Juden glaubten.

Gilt für Trump etwa „Israel first“?

Die konservativen Kritiker Trumps beschuldigen ihn, nicht mehr amerikanische Interessen zu vertreten: Für ihn gelte offenbar nur noch „Israel first!“. Jonathan Patrick Sears steht mit seinen wüsten Anschuldigungen keineswegs alleine da.

Vor wenigen Tagen trat Joe Kent als Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung zurück und begründete das mit dem Krieg gegen Iran, „von dem keine unmittelbare Bedrohung für die USA“ ausgegangen sei. Der ehemalige CIA-Agent machte den „Druck Israels und seiner einflussreichen amerikanischen Lobby“ sowie eine von den Medien und „israelischen Beamten“ gesteuerte „Desinformationskampagne“ für Präsident Trumps Entscheidung verantwortlich.

Netanjahu widersprach solchen Berichten heftig und sagte, Trump habe ihm immer wieder gesagt, „wir dürfen den Iranern keine Nukes erlauben“, Teheran müsse seine nukleare Aufrüstung aufgeben, wenn nicht freiwillig, so unter Zwang. Der israelische Premier, der zweifellos seit mindestens zwei Jahrzehnten – weitgehend ungehört und vergeblich – vor den Bemühungen der Mullahs warnte, Atomwaffen zu entwickeln, will seine Zufriedenheit über den Schlag gegen Teheran nicht verbergen.

Netanjahu schwärmt vom besten Freund Israels

Der Likud-Politiker, der am längsten dienende Ministerpräsident Israels in seiner 76-jährigen Geschichte, betont zwar immer wieder, dass Trump der „beste Freund Israels“ sei, den es je im Weißen Haus gegeben habe. Aber die Entscheidung zum Krieg sei in Washington gefallen, so Netanjahu. Israelische Medien wie die „Jerusalem Post“ hatten berichtet, Netanjahu habe dem US-Präsidenten mitgeteilt, Israel werde iranische Nuklear-Einrichtungen, Militäranlagen und Raketen-Stützpunkte angreifen, ob mit oder ohne die US-Beteiligung. Daraufhin habe Trump sich für ein gemeinsames Vorgehen mit der „Operation Epic Fury“ entschieden.

Trump muss schon seit geraumer Zeit mit heftiger Kritik von prominenten rechten Publizisten und Politikern fertig werden, die ihn früher glühend unterstützten; dazu zählen die populären Podcaster Tucker Carlson und Megyn Kelly sowie die Verschwörungstheoretikerin Candace Owens.

Der frühere Fox-News-Moderator Carlson verurteilte den Krieg als „absolut ekelhaft und böse“ und sprach recht unverhohlen von israelischen Interessen nach regionaler Macht. Kelly, die den Präsidenten stets verteidigt hat, meinte, der Krieg liege ausschließlich im Interesse Jerusalems. Podcaster Joe Rogan, ein Unterstützer Trumps im Wahlkampf, nannte den Krieg „einfach nur irre“.

Spannungen im Trump-Lager nehmen zu

Das konservative „Wall Street Journal“ (WSJ) sieht Anzeichen einer „wachsenden Spaltung“ im Trump-Lager; viele hatten gehofft, dass mit Trump die USA künftig auf militärische Interventionen verzichten, tendenziell sogar eine isolationistische Politik betreiben. Schließlich habe Trump immer wieder versprochen, Kriege zu beenden, nicht, sie zu beginnen.

Früher hatte Trump sogar den damaligen Präsidenten Barack Obama scharf kritisiert, weil dieser öffentlich einen Militärschlag gegen den Iran in Erwägung gezogen hatte – was gar nicht in das außenpolitische Konzept des Demokraten gepasst hätte und mehr als eine (wenig überzeugende) Drohgebärde gewertet wurde.

Zu den Skeptikern eines Krieges der USA gegen Iran gehörte wohl auch der im vergangenen Sommer ermordete Rechte Aktivist Charlie Kirk, der sich stets gegen einen Krieg gegen Iran ausgesprochen hatte. Kent und Sears verwiesen gleichermaßen auf die Warnungen des im Maga-Lager hoch angesehenen Kirk vor einem unwägbaren Kriegs-Abenteuer gegen die Mullahs in Teheran.

Ermordung Kirks in Zusammenhang mit dem Iran-Krieg?

Inzwischen wird in rechten Blogs darüber spekuliert, ob die Ermordung Kirks etwas mit seiner Iran-Haltung zu tun gehabt habe – fast zwangsläufig, dass auch hier wieder sofort auf Aktivitäten der jüdischen Lobby und des israelischen Geheimdienstes verwiesen wird. Kent formulierte unangreifbar und ominös in einem Interview: „Ich behaupte keineswegs, dass die Israelis dies oder jenes getan haben … Aber ich sage, dass es viele unbeantwortete Fragen gibt.“

Die konservative Kritik an Trump kommt vor allem von prominenten Journalisten und anderen Multiplikatoren sowie rechten Aktivisten; an der Basis scheint Trump noch viel Vertrauen zu genießen, so das WSJ am Mittwoch. Das Blatt berichtete über eine Umfrage der Vandenberg Coalition von 3. bis 5. März unter etwa 1200 Trump-Wählern.

84 Prozent hätten laut der Befragung die Kriegsziele begrüßt, den Iran am Erwerb von Atomwaffen zu hindern, das Raketenarsenal zu zerstören und die terroristischen Organisationen des Irans zu schwächen. Eine große Mehrheit meinte, die Tötung iranischer „Terroristenführer“ mache die USA sicherer. 84 Prozent befürworteten demnach die militärische Partnerschaft mit Israel.

Amerikaner würden Ausweitung des Krieges ablehnen

Allerdings gibt es einen Konsens der meisten amerikanischen Kommentatoren, dass bei einem Einsatz von amerikanischen Bodentruppen und der Fortsetzung der Kriegshandlungen auf unabsehbare Zeiten die Stimmung in den USA rasch gegen Trump umschlagen könne. Konservative Parteikreise und einige republikanische Abgeordnete drängen dem WSJ zufolge Trump dazu, den Konflikt deshalb rasch zu beenden.

Es gibt auch rechte Stimmen, die den Präsidenten vehement verteidigen. Die rechtsgerichtete Influencerin Laura Loomer bezeichnete Kirk als einen „verschwörungstheoretischen Spinner, der blind für die islamistische Terrorgefahr ist“.

Trump hat in seinen ersten 13 Monaten im Amt viele vor den Kopf gestoßen: sein hartes Vorgehen gegen illegale Migranten, der Versuch (mit Hilfe Elon Musks) Bürokratie und Ideologie im „deep state“ zu minimieren, die harschen Maßnahmen in Universitäten, Behörden und in den Streitkräften gegen eine woke, antisemitische Kultur waren begleitet von der Empörung der links-liberalen Medien und Demokraten; seine handelspolitischen und außenpolitischen Alleingänge, wie willkürliche Zölle, Militäraktionen in Iran und Venezuela, die Brüskierung von NATO-Partnern wie Kanada und Dänemark oder seine zuweilen irritierenden Bemühungen für eine Beendigung des Ukraine-Kriegs bleiben in den USA heftig umstritten.

Iran-Krieg birgt große Risiken für Trump

Mit dem Krieg gegen Iran riskiert Trump allerdings die Zustimmung vieler seiner Anhänger, die mit einer Politik des „Amerika first“ zumindest ein Ende des Engagements in aller Welt erwartet hatten, wenn es nicht unmittelbar um US-Interessen gehe.

Nun aber habe sich Trump auf ein Kriegsabenteuer eingelassen, dessen Ausgang und Ende nicht absehbar seien, das an die, letztendlich kläglich gescheiterten Kriege im Irak und in Afghanistan von Präsident George W. Bush (2001 – 2009) erinnert.

Die Vorstellung, mit dem Sturz der Diktaturen im Irak und in Afghanistan demokratische, friedliche und rechtsstaatliche Systeme nach westlichem Vorbild etablieren zu können, hatte sich relativ schnell als akademische Phantasien der Neokonservativen erwiesen, die auf Bush einen erheblichen Einfluss hatten. Die Kosten der Kriege waren für die USA enorm, für die Amerikaner bis heute ein Trauma: Viele Tausend Soldaten starben, zehntausende wurden verwundet, die Kosten waren gigantisch.

Das Trauma der Kriege im Irak und in Afghanistan wirkt bis heute

Die Befürchtung, dass die USA in Iran erneut in einen Konflikt hineinschliddern könnten, der immer mehr Opfer fordert, immer teurer wird und letztendlich scheitert, ist gerade bei den Republikanern in den USA enorm. Schließlich gibt es ja auch Experten, die im Iran-Krieg eine Gefahr sehen, dass er sich zu einem Dritten Weltkrieg ausdehnen könnte.

Bisher müssen alle Voraussagen nach der Zukunft dieses Krieges Spekulation bleiben. Sicher ist nur, dass es den USA und Israel in drei Wochen Krieg gelungen ist, das iranische Regime und insbesondere seine militärischen Kapazitäten erheblich zu schwächen. Ein Großteil der Luftabwehrsysteme, zahlreiche Raketen, Drohnen, Radaranlagen, Flugzeuge und Kriegsschiffe wurden zerstört, Stützpunkte, Flugplätze, Kommandozentralen, Sicherheitszentralen, Bunker und Verstecke zerbombt. Zudem bedeutet die Schwächung der Mullahs auch einen Schlag gegen chinesische Ambitionen in der Region.

Nun aber scheint die Lage wie festgefahren, die Straße von Hormuz teilweise zumindest geschlossen. Trump wirkte mit seinen erfolglosen Einklagen von Hilfe durch die NATO-Verbündeten in der Wasserstraße fast ein wenig hilflos.

Der britische „Spectator“ spottete über die „erkennbare Ratlosigkeit“ in Washington und schrieb: „Der Angriff auf den Iran steht so eklatant im Widerspruch zu den Wünschen seiner Anhängerschaft, so diametral im Gegensatz zu deren Auffassung vom nationalen Interesse, dass er wohl das Ende des Trumpismus als Projekt einläuten wird.“ Dahinter steht wohl weniger nüchterne Analyse als das Wunschdenken der liberalen Zeitschrift.

Krieg gegen Iran im Interesse des Westens

Trump glaubt, die Amerikaner letztendlich davon überzeugen zu können, dass der Waffengang gegen die Islamisten in Iran zutiefst im Interesse der USA und des freien Westens liege. Schließlich wollen die herrschenden Mullahs nicht nur Israel von der Landkarte auslöschen; sie sind auch erklärte Feinde des „Satans“ USA und des freien, demokratischen Westens.

Die Unterstützung von islamistischen Terrororganisationen und islamischen Zentren und Projekten weltweit belegt seit Jahrzehnten die gefährlichen globalen Ambitionen der Theokraten in Teheran. Wer die Verteidigung Israels, der USA und der westlichen Welt reduziert auf die Frage einer unmittelbaren Kriegsgefahr, ignoriert die klaren, vielfach geäußerten Absichten und Fernziele der Islamisten in Iran und auch in den sunnitischen Regionen der islamischen Welt.

Trumps Kampfbereitschaft gegen die Islamisten?

Die Anstrengungen Teherans, Atomwaffen und Trägerraketen für weite Strecken zu entwickeln, die Unterstützung und Ausrüstung zahlreicher anti-westlicher Organisationen und Gruppen in Europa und Nordamerika sowie die menschenverachtende Durchsetzung einer islamischen Ordnung – in der beispielsweise Frauen Menschen zweiter Klasse sind – sind mehr als nur Hinweise auf die offensive Kriegsbereitschaft und den ideologischen Expansionswillen der Mullahs.

Einen Kampf der Kulturen wollen im Westen viele nicht sehen, insbesondere in Europa werden solche Sichtweisen oft als rechtsextrem und rassistisch abgelehnt. Andere glauben zu wissen, dass dieser Kampf, in der die Auseinandersetzung mit den Islamisten eine zentrale Bedeutung hat, nicht nur real ist – sondern auch Krieg bedeutet. Donald Trump scheint so zu denken, auch wenn er nur sehr selten über das Thema spricht.

Trumps Gegner unterstellen ihm gerne, er betreibe Politik wesentlich aus ökonomischen Überlegungen heraus, oft im Interesse der Unternehmen seiner Familie. Zumindest beim Iran-Krieg, der sowohl die amerikanischen Wirtschaft als auch Trumps eigene politische und finanzielle Interessen massiv beschädigen könnte, scheint nur die Auseinandersetzung zwischen der freien Welt und dem Rest der Welt die Sinnhaftigkeit des Waffengangs erklären zu können.

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Kommentare ( 69 )

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69 Comments
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BeastofBurden
19 Stunden her

In aller Kürze, zu dieser Passage im Artikel: Zu den Skeptikern eines Krieges der USA gegen Iran gehörte wohl auch der im vergangenen Sommer ermordete Rechte Aktivist Charlie Kirk, der sich stets gegen einen Krieg gegen Iran ausgesprochen hatte. Kent und Sears verwiesen gleichermaßen auf die Warnungen des im Maga-Lager hoch angesehenen Kirk vor einem unwägbaren Kriegs-Abenteuer gegen die Mullahs in Teheran. Ich fürchte, da ist der Autor den Fabulisten (höflich ausgedrückt) Kent und Sears auf den Leim gegangen. Siehe diesen Video-Ausschnitt (ab 2:09), darin bekräftigt Kirk seine Unterstützung und sein Vertrauen in Präsident Trump für das Bombardement der iranischen… Mehr

Trankovits
13 Stunden her
Antworten an  BeastofBurden

Vielen Dank für diesen Hinweis, der mich allerdings überrascht. Ich habe selbst Kirk in einem Video-Clip gesehen, wie er eindeutig vor einer amerikanischen Intervention in Iran warnt. Ich kann nun tatsächlich nicht ausschließen, dass es sich vielleicht doch um einen deep fake gehandelt hat. Allerdings finde ich bei einer schnellen Nach-Recherche auch diesen Newsweek-Beitrag. Ihr Kommentar mahnt allerdings uns Journalisten berechtigterweise, mehr denn je Quellen und Zitate zu überprüfen. https://www.newsweek.com/charlie-kirk-iran-regime-change-operation-epic-fury-11599363

BeastofBurden
11 Stunden her
Antworten an  Trankovits

Interessant, danke. Einen Monat später erschien, ebenfalls auf Newsweek, dieser Artikel: https://www.newsweek.com/charlie-kirk-iran-war-warning-before-death-revealed-joe-kent-tucker-carlson-11701605 After the June strikes on Iran’s nuclear facilities, Kirk praised Trump for carrying out the operation “with no boots on the ground, no endless war, no U.S. troops being killed, no nation building.”Trump “did it by using diplomacy first, and then strength where necessary, and then he wraps it all up with a quick peace deal, forcefully inserting himself and saying enough,” Kirk said.“We took out the nuclear program,” he added. “This is not about regime change. This is not about a 12-year war. This is a 12-day… Mehr

Berlindiesel
19 Stunden her

Das einzige, was das Leserforum zu diesem Beitrag offenbart, ist, seitdem Boris Reitschuster sein Leserforum dichtgemacht und seine Seite mehr oder minder auf Sparflamme gestellt hat, die ganzen Altright- und Verschwörungstrolle nun stärker denn je bei TE posten. Die Autorenbeiträge von TE sind nach wie vor lesenswert, das Leserforum kann man sich sparen. Auch Alexander Wallasch wurde es irgendwann zuviel. Macht Eure eigenen Seiten auf, anstatt unter wechselnden Alias den immergleichen Blödsinn abzusetzen.

BeastofBurden
12 Stunden her
Antworten an  Berlindiesel

Diese Trolle haben viel Zeit und sind permanent online. Jeder Tag, an dem sie ihren erbittert geführten Kampf um die Farbe der Daumen „gewinnen“, ist für sie ein Triumph. Mit monomanischem Eifer wiederholen sie ihre Versatzstücke über die bösen Angelsachsen*, die bösen Juden (früher noch verklausuliert als „die Geldverleiher“, oder „die Ostküste“, mittlerweile immer öfter im Klartext), die armen Palästinenser (Heuchelei pur), und wähnen sich auf der Siegerstraße. Mitnichten bilden die Trolle im Kommentarteil die Mehrzahl der TE-Leserschaft ab, das Gegenteil ist der Fall. Wollte man dieses Missverhältnis beheben, ist es vielleicht an der Zeit, die Schreibberechtigung an ein Abo… Mehr

Michaelis
21 Stunden her

„Schmälert der Iran-Krieg Trumps Rückhalt bei seinen Anhängern? Die Zahl der prominenten Kritiker aus konservativen Kreisen wächst, manche ehemaligen Trump-Anhänger beschuldigen ihn des Verrats an den Interessen Amerikas. Nicht mehr ‚America-First‘ bestimme die Politik des Weißen Hauses, sondern die Wünsche Israels.“

Exakt so ist das!!! Trump ist dabei, die gerade erst aufblühenden konservativen Kräfte gegen Wokeness und Political Correctness zu zerstören – was nicht nur ich seit Anbeginn des Angriffskrieges prognostiziert habe, GRAUENHAFT!!!

Last edited 21 Stunden her by Michaelis
Kassandra
18 Stunden her
Antworten an  Michaelis

Die „gerade erst aufblühenden Kräfte“ haben ihn im November 2024 mit Mehrheit ins Amt gewählt. Trotz VoterFraud.
Und geht der SaveAmericaAct durch werden auch die Midterms für die Reps entschieden werden.

Rene Meyer
23 Stunden her

Worauf das Etikett „Antisemitismus“ geklebt wird, darin steckt oftmals ganz viel Wahrheit. (Selbstverständlich spreche ich hier nicht von tatsächlich antisemitischem Reden und Handeln.) Doch ich wundere mich, dass in weiten Kreisen noch immer selbstkritiklos diese Etikettierung vorgenommen und verbreitet wird. Denn sonst wurde der maßlose Etikettenschwindel doch bereits weitgehend erkannt als das, was er ist: eine Lüge. Und dieses Etikett wirkt noch zerstörender, verächtlichmachender und ausgrenzender als andere wie zum Beispiel „rechts“ oder „transphob“. Dennoch haben hier viele Alternative noch einen blinden Fleck bzw. befinden sich „Aufgewachte“ noch immer im Tiefschlaf. Alles, was in dieser Welt durch Wort oder Tat… Mehr

BeastofBurden
1 Tag her

Ein langer (sehr langer!) Artikel von Insurrection Barbie erklärt, wie und warum auf einmal in einem Teil der MAGA-Bewegung eine besonders bösartige Spielart von Antisemitismus ausgebrochen ist: https://insurrectionbarbie.substack.com/p/the-long-game Um einige wenige Punkte daraus herauszugreifen: Es gibt ultrareaktionäre Katholiken, die mit aller Macht hinter Vatikan II zurück wollen. Juden sind nicht das alleinige und wohl auch nicht primäre Ziel ihrer lautstarken Propaganda über eine angebliche jüdische Weltverschwörung. Vielmehr wollen sie die „protestantische liberale verfassungsmäßige Ordnung, auf der Amerika begründet wurde“, aushebeln. Zu diesen Aktivisten (die unter den Katholiken insgesamt nur eine sehr kleine Minderheit darstellen) kommen noch u.a. Anhänger von Aleksandr… Mehr

Peter Triller
1 Tag her

Man kann viel spekulieren, was wirklich der Auslöser des Krieges war. Den offiziellen Erklärungen glaube ich jedenfalls nicht, weder den deutschen noch den amerikanischen oder israelischen und schon gar nicht den muslimischen.. Alle Regierungen neigen zum Lügen, insbesondere im Krieg. Nach Stand der Dinge: Dieser Krieg schadet deutschen Interessen, da ein Regime Change zu einem weniger terroristischen Regime nicht erkennbar ist. Im Gegenteil, die islamofaschistischen Revolutionsgraden werden sich eher weiter radikalisieren. Das erzeugt erneut Flüchtlingsströme, die in dem dysfunktionalen Asylregime des BRD-Staats ein geeignetes Ziel sehen. Dazu sind bereits die ökonomischen Schäden für die Deutschen enorm., während viele muslimische Migranten… Mehr

Haba Orwell
1 Tag her

Offenbar geht Epstein Fury schief: https://uncutnews.ch/iran-schiesst-f-35-ab-und-lasst-raketenhagel-auf-israel-niederprasseln-larry-johnson-oberst-lawrence-wilkerson-analysieren/ > „… Kurz nach einer Äußerung von Donald Trump, in der er behauptete, die USA könnten frei über iranischem Gebiet operieren und der iranischen Luftabwehr sei nichts mehr entgegenzusetzen, meldete ABC News (und bestätigte später US Central Command), dass ein F-35 Stealth-Kampfjet während eines Kampfeinsatzes über dem Iran getroffen wurde. … Colonel Wilkerson zieht Parallelen zur Geschichte: Bereits in den 1990er Jahren hätten serbische Kräfte mit veralteter Technik (einem alten WWII-Radar) F-117-Stealth-Bomber entdeckt und abgeschossen. … Technologie sei kein Garant für Überlegenheit – Kreativität und Anpassungsfähigkeit des Gegners könnten sie schnell zunichtemachen. …“ Offenbar… Mehr

Haba Orwell
1 Tag her

> Beispielsweise schlägt JP Sears einen Bogen von den bisher nur teilweise veröffentlichten Epstein-Akten, die ein globales Netzwerk des dubiosen Finanzmaklers und offensichtlich als Zuhälter der Reichen und Mächtigen agierenden Lebemanns zum israelischen Geheimdienst Mossad und den angeblich fragwürdigen Umständen des Hamas-Massakers am 7. Oktober 2023 in Israel bis hin zur Familie Netanjahu, der Bankiersfamilie Rothschild und dem Weltjudentum. Letztes ist unbelegt, aber Verbindungen mit dem Mossad und mit den Rothschilds belegen zahlreiche Artikel in unabhängigen Medien. Möchte wer versuchen, dies durch Übertreibungen lächerlich zu machen? 2023 lebte übrigens Epstein nicht mehr. Schauen wir mal: https://uncutnews.ch/bankhaus-edmond-de-rothschild-und-der-25-millionen-deal-aus-genf-mit-jeffrey-epstein/ Oder auch: https://uncutnews.ch/honigfallen-geheimdienste-banken-epstein-netzwerk-reicht-laut-akten-bis-mossad-und-rothschilds/ >… Mehr

Haba Orwell
1 Tag her

Böses Medium gestern: „Russland, China und der Selbstmord des US-Imperiums in Iran“ > „… Die USA sind nicht mehr die unangefochtene Weltmacht. Sie sind im Abstieg und Trumps willkürlicher Krieg gegen Iran beschleunigt den Fall. Auf die Frage, wie die beiden anderen Supermächte darauf reagieren, hat der norwegische Geopolitik-Experte, Prof. Glenn Diesen, versucht, eine Antwort zu geben. …“ Und zwar im Interview mit dem konservativen Judge Napolitano. Prof. Glenn Diesen komme demnach „zu dem Schluss, dass der brutale, unprovozierte, hinterhältige und völkerrechtswidrige Angriffskrieg der USA und Israels gegen Iran der letzte Versuch Washingtons war, den relativen Niedergang des US-Imperiums aufzuhalten.… Mehr

man without opinion
1 Tag her

Moin, habe gelesen, daß Iran einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat mit Vetorecht möchte. Trump wiederum erzählt, der Iran hat gar keine Abschussrampen für Raketen mehr. Der iranische Botschafter hat Berlin angefragt, was denn so alles in Ramstein vor sich geht. Berlin hat wohl komplett gelogen oder die Wahrheit erzählt. Jedenfalls hat der Iran das geglaubt und Garcia beschossen. Kam heute morgen als Meldung. Mittags hatten die Experten dann ihre Zirkel soweit, daß auf ausgefalteter Weltkarte womöglich Europa in Reichweite wäre. Heute Abend dann, Längen- und Breitengrade hin oder her, Deutschland ist im Zirkelschluss. Der geniale Merz hat die Pfälzer gefragt,… Mehr

Kassandra
1 Tag her
Antworten an  man without opinion

Hier im Bild: Yesterday’s launch of an Iranian intermediate-range ballistic missile on Diego Garcia means that Iran likely has IRBMs with a minimum range of 4000 km. It means that the only 3 European countries out of range of Iranian ballistic missiles are Iceland, Ireland and Portugal   https://x.com/visegrad24/status/2035423594704937090   Vielleicht noch das: Speaks for itself: Feb. 25, 2026: “We are not developing long-range missiles… we have limited the range below 2,000 kilometers” — Iran’s FM Araghchi (IRNA). March 20, 2026: Iran fires missiles at Diego Garcia—ranging 4,000 kilometers (WSJ)    https://x.com/brett_mcgurk/status/2035339579444662318 . . @POTUS (2/24/26): Iran has „already developed missiles that can threaten… Mehr

Haba Orwell
1 Tag her
Antworten an  man without opinion

> Trump wiederum erzählt, der Iran hat gar keine Abschussrampen für Raketen mehr.

Natürlich nicht, deswegen wird Tel Aviv von Fliegenden Teppichen bombardiert: https://x.com/IslanderWORLD/status/2035584797519606263

BKF
1 Tag her
Antworten an  man without opinion

Warum sitzen denn noch die Briten und USA auf Diego Garcia? Der IGH und der Seegerichtshof hatte schon vor langer Zeit geurteilt, daß das illegal ist und das Gebiet zurückzugeben ist. Änliche Fragen stellen sich in Europa bei Gibraltar und Zypern.