Beim Fastenbrechen machte der britische Premier Starmer eine tiefe Verbeugung vor den Muslimen des Landes, flehte sie gleichsam um ihre Stimmen für seine Partei an. Die jüngsten Nachwahlen haben den Labour-Chef in Panik versetzt. Konservative Kommentatoren reagieren mit Entsetzen.
picture alliance / empics | Jaimi Joy
Im ältesten Teil des britischen Parlaments, in Westminster Hall, hat Premierminister Keir Starmer ein feierliches Fastenbrechen (Iftar) veranstaltet und dabei Muslime als „das Gesicht des modernen Britanniens“ bezeichnet. Der Ort ist sozusagen das Heiligtum der Heiligtümer der britischen Politik, wo zuletzt Königin Elisabeth II. zu Grabe getragen wurde und zahllose historische Reden gehalten wurden.
Die Muslime seien Teil der britischen „Erfolgsgeschichte, wo es um Vielfalt geht“, sagte Starmer weiter, beispielsweise im Geschäftsleben, in der Kunst, im Erziehungswesen oder dem öffentlichen Dienst des Landes. Großbritannien sei heute „eine Gemeinschaft von Gemeinschaften, in der Muslime an vorderster Front der britischen Geschichte stehen“. Vor ihm standen hunderte muslimische Abgeordnete, Gemeindevertreter, Aktivisten und Gäste. Starmer sprach von der „sehr schwierigen Zeit“, die Muslime im Vereinigten Königreich wegen des Konflikts in Gaza durchleben würden.
Aber damit noch nicht genug des Honig-um-den-Bart-des Propheten-Schmierens. Starmer hob zudem hervor, dass seine Regierung sich auf keinen Fall am angehenden Iran-Krieg beteiligen werde, und das trotz eines Drohnenangriffs auf den britischen RAF-Stützpunkt Akrotiri auf Zypern. Starmer ist der zweite Premier neben dem Spanier Pedro Sànchez, der den USA und Israel die Benutzung seiner Stützpunkte nicht erlaubte, etwa auf Zypern oder der Insel Chagos im Indischen Ozean. Auch er musste deshalb harsche Kritik von Donald Trump entgegennehmen.
Der ehemalige Assistent von Margaret Thatcher, Nile Gardiner, bezeichnete Starmer schlicht als eine „Schande“.
Tommy Robinson schrieb auf X, Starmer sei für seine Rückgratlosigkeit und Unterwürfigkeit („cuckery“) ja schon bekannt. Aber dies schlage dem Fass den Boden aus.
Die Bemerkungen Starmers werden vor allem in den Kontext der Nachwahlen in Gorton und Denton gesehen, wo die Grünen dank den Stimmen von muslimischen Zuwanderern gewannen und Labour auf den dritten Platz verwiesen. Starmer will diese Wählerklientel, die oft für Labour gestimmt hat, offenbar zurückgewinnen. Nach seiner Rede wurde Starmer umgehend von Gemeindemitgliedern angesprochen und mit offenbar sehr ernsten Anliegen konfrontiert.
Der Erste, der hier auf Starmer zugeht, ihn fixiert und mehrfach am Oberarm berührt, ist der palästinensische Botschafter in London Husam Zolot, der erst seit Januar als solcher im Dienst ist. Im September hatten Großbritannien und Frankeich Palästina als Staat anerkannt – im offenkundigen Versuch, sich gegen Israel zu positionieren und so die Unterstützung muslimischer Wähler zu gewinnen.
Starmer hatte zuvor gelobt, stets standhaft gegen „anti-muslimischen Hass“ sein zu wollen. Er wolle Islamophobie aufspüren und sie hinterfragen, wo immer sie sich zeige. Die englischen Verben „rout out and challenge“ klingen entschieden, bleiben aber zutiefst vage. So spricht ein Mann, der zwischen konkurrierenden Gruppen zerrieben wird. Erst kürzlich hatte der Premier bis zu 40 Millionen Pfund“ für die Sicherung von Moscheen zugesagt, nachdem es einen einzigen Vorfall in einer Moschee gegeben hatte.
Der Abgeordnete und Parteivize der Green Party, Mothin Ali, behauptet derweil, er habe „rund 20 Todesdrohungen“ erhalten, nachdem sich die Nachricht verbreitet hatte, dass er „für den Ajatollah protestiert hatte“. Ali sagte der Presse: „Man wird mich umbringen.“ Starmer tat diese Behauptung ab: Die Handlungen Alis seien schockierend gewesen – „obwohl dies angesichts der jüngsten Kursänderung dieser Partei vielleicht nicht überraschend“ sei. Der grüne Parteichef Zack Polanski hat Israel mehrfach des Genozids in Gaza beschuldigt und gesagt, dass Labour muslimische Wähler „manipuliert“.
In Wahrheit musste Labour bereits von Teilen einer neuen Islamophobie-Definition abrücken, weil offenbar selbst im Unterstützerlager die Bedenken wuchsen, dass man mit der Vermutung, Muslime würden „rassifiziert“, zuviel Freie-Rede-Porzellan zerschlüge.

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Wenn man es streng nimmt, „christliche“ Evangelikale sind weit schlimmer: „Auch in den USA sind die Comedians die eigentlichen Nachrichtenvermittler“ > „… Der Unteroffizier sagte über den Kommandanten: „Er drängte uns, unseren Truppen zu sagen, dies sei alles Teil von Gottes göttlichem Plan, und zitierte dabei mehrfach aus der Offenbarung des Johannes, die sich auf Armageddon und die bevorstehende Wiederkunft Jesu Christi beziehen.“ … Entschuldigen Sie, dass ich das beängstigend finde, aber jeder mit auch nur grundlegenden psychologischen Kenntnissen weiß, dass das US-Imperium von einem größenwahnsinnigen, unberechenbaren, narzisstischen Psychopathen geführt wird, wie man es aus dem Wörterbuch kennt. Und das,… Mehr
Wir sollten uns dazu dringend auf die Geschichte der Demokratie besinnnen, die auf christlichen Werten basiert.
Vorurteile sollten durch Fakten ersetzt werden.
Selbst die KI Grok erkennt die Faktenlage, wenn sie zu allen relevanten Informationen freien Zugang erhält:
Elon Musk: „Grok AI wurde nach Jesus gefragt, die Antwort ist schlimmer als wir dachten!“ – YouTube
Elon Musks KI Grok suchte Bibel-Widersprüche – ihre Antwort brachte alle zum Schweigen – YouTube
URSPRUNG DES UNIVERSUMS – Grok AI von ELON MUSK enthüllt SCHOCKIERENDE Details – YouTube
Es ist für alle sichtbar: Starmer ist unter Kontrolle! Der hat die Hosen voll! Irgendein Muselmann wird ihm ganz freundlich ins Ohr geflüstert haben: „Wir wissen, wo dein Haus wohnt.“
Und der bayrische MP besucht die Moschee in Penzberg, Anlass: Der Ramadan, eine der fünf Säulen des Islam.
Wenn ein großer Teil der im Land wohnenden Bevölkerung einen Glauben hat, gehört es zur Neutralität der Regierung dazu, auch diesen zu ehren / unterstützen, selbst wenn es der Glaube einer Minderheit ist. Mit Juden Purim zu feiern, mit Muslimen das Fastenbrechen, mit Christen Ostern ist aus meiner Sicht völlig in Ordnung. Rassismus und Antiislamismus ist Schwachsinn. Es gibt gute und böse Muslime und genauso Christen, Juden, Hindu … Die Verachtung und Unterdrückung von Minderheiten führt keineswegs zur Lösung von irgendwelchen Problemen, die man selbst hat. Aber natürlich befriedigt es einige, auf andere Menschen herabzuschauen und sie zu verachten. Es… Mehr
In welcher Phase der islamischen Machtergreifung im UK aber auch (West) Europa befinden wir uns den gerade?
Das UK wurde bereits ab 1918 von seiner kolonialen Vergangenheit eingeholt; denn immer mehr Bürger aus UK-Kolonien zogen in das UK.
Das setzte sich nach 1945 fort, als Bürger aus den dann vom UK unabhängig gewordenen Kolonien in das UK zogen.
Bürger aus (British)Commonwealth-Staaten konnten/können eher in das UK ziehen als Bürger aus anderen Staaten.
Eine grosse Anzahl unabhängig gewordener Kolonien war/ist islamisch beherrscht.
Im UK beugt man sich schon lange dem Einfluss korangläubiger Personen/Bürger.
Zitat: „Der ehemalige Assistent von Margaret Thatcher, Nile Gardiner, bezeichnete Starmer schlicht als eine „Schande“. “ > Dem ist nur absolut zuzustimmen! – – – – – Zitat: „hat Premierminister Keir Starmer (……) Muslime als „das Gesicht des modernen Britanniens“ bezeichnet. (………….). Die Muslime seien Teil der britischen „Erfolgsgeschichte“ “ > Mal abgesehen davon, dass es doch schon fast rekord- und preisverdächtig ist wie sich doch überall auf der Welt das woke-linke und das gegen die eigene Heimat und Bevölkerung gehende Dummgeschwätze am gleichen ist, so grenzt doch auch dieses Starmer’sche heimat- und bevölkerungsfeindliche Geschwätze schon an Landesverrat (o.ä) und… Mehr
Die Briten haben das selbe Problem wie Frankreich und mittlerweile auch wir: Der Islam tickt expansiv und braucht Gegenwehr. Eigentlich wollen die das sogar, die nehmen einen sonst nämlich gar nicht ernst. Und da hapert es dann bei konfliktscheuen Menschen oder denen, die zu sehr auf gesellschaftliches Aushandeln bedacht oder zu gut erzogen sind. Und das ist bei den Briten in höheren Positionen ja immer der Fall. Das Bodenpersonal tickt da anders, weswegen die Gegenwehr bei den Briten auch mehr von unten kommt. Wobei Starmer das Bodenpersonal zwar politisch repräsentieren will, aber als Premier eben selbst nicht dazu gehört. Mit… Mehr
Kurze Ergänzung, weil der letzte Satz missverständlich ist:
Ich will nicht, dass die Briten hier wieder stationiert werden.
Ich will dass die Briten als Volk wieder robust werden.
Die Briten sind uns lediglich ein paar Jahre voraus, das Verhältnis zum Islam ist aber hier nicht anders.