Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will ab sechs Monaten Haft wegen „Volksverhetzung“ das passive Wahlrecht kappen, zwei bis fünf Jahre. Klingt nach Schutz, ist aber ein Machtwerkzeug: unbestimmte Begriffe, Deutungskämpfe, richterliche Sperre. Heute AfD, morgen jede Opposition.
Anscheinend haben Merzens Helfer die Neujahrsansprache des Bundeskanzlers vorab an ausgewählte Zeitungen verteilt. Wir beziehen uns auf und zitieren die in SPIEGEL und WELT vorab veröffentlichten Redepassagen. Kurz gesagt hat Friedrich Merz dem Land mitgeteilt: „vorwärts immer, rückwärts nimmer“.
Neues Jahr, neue Regeln. TE gibt einen Überblick darauf, was sich ab dem 1. Januar alles ändert. Im zweiten Teil zeigen wir, wo der Bürger künftig zur Abwechslung einmal weniger zahlen muss.
Vor 10 Jahren, in den ersten Januartagen beschrieb Anabel Schunke auf Tichys Einblick, was die damals noch herrschenden Medien verschwiegen: die Angriffe, denen Frauen auf der Kölner Domplatte aufgeliefert waren. Was geschah seither? Migration ist und bleibt die Schicksalsfrage Deutschlands, so die Autorin heute.
Andreas Voßkuhle befürchtet, die Deutschen könnten „ihre eigene Demokratie abwählen“ und warnt vor Koalitionen mit der AfD. Wegen der „Verrohung im Netz“ bringt er eine Klarnamenpflicht ins Spiel. Als ehemaliger Verfassungsgerichtspräsident hätte er sich diese beiden jüngsten Wortmeldungen besser gespart – zumal das Ansehen der dritten Gewalt eh schon ramponiert ist.
Im neuen Jahr wird die Europäische Union über eine neue Verordnung verhandeln. Die EU-Agrarminister haben sich auf ein Vorgehen geeinigt. Kleine Anbieter von Saatgut werden gegenüber Großkonzernen massiv benachteiligt.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
In Deutschland werden weiter reale Probleme zugeschüttet, Kritiker abgeräumt, Geld auf alles geworfen – nur nicht auf Vernunft. 2026 kommen Schicksalswahlen, während der wahre Knall droht: Staatspleiten in Deutschland und Frankreich, politische Trümmer, EU am Abgrund.
Welche Relevanz hat das Christentum heute? Die Weihnachtszeit wäre besonders geeignet, um Menschen Antworten auf diese Frage anzubieten. Stattdessen übt sich das Bistum Rottenburg-Stuttgart in geistigem und geistlichem Vandalismus.
Deutschland galt sehr lange als Anker der Finanzstabilität in der Eurozone. Die erratische Fiskalpolitik der Regierung Merz sorgt nun allerdings für Spannungen am Anleihemarkt. Die Risikoaufschläge klassischer Pleitekandidaten in Südeuropa zu deutschen Staatsanleihen schrumpfen.
Heftige Proteste in Teheran und anderen Städten füllen die Nachrichten im Internet und auch auf alten Medien. Noch ist nicht klar, wie sehr die Demonstrationen nach drei Tagen das Regime erschüttern.
Das neue Jahr bringt wieder viele Neuerungen. TE gibt einen Überblick, was sich ab dem 1. Januar alles ändert. Im ersten Teil zeigen wir, wo dem Bürger tiefer in die Tasche gegriffen wird.
Ob Post-Corona-Lebensmittelspenden oder somalische Kinderkrippen – alles scheint als Fassade für systematischen Steuerraub geeignet. Die Democrats organisieren sich so Wählerstimmen. Kritiker wurden als Rassisten diffamiert. Ex-Kamala-Running-Mate Tim Walz steckt bis zum Hals in diesem Sumpf, ebenso wie Ilhan Omar, die Abgeordnete mit dem Turban.
„War doch alles nicht so schlimm“ – das ist die nachträgliche selbstverordnete Amnestie der Corona-Jahre. Man will die Entrechtung, die Ausgrenzung, den Druck bis zur Spritze, das Brechen von Kindern, das einsame Sterbenlassen der Alten und die mediale Hetze weichspülen, bis am Ende keiner mehr schuld ist. Nein: Es war schlimm. Und es bleibt nicht liegen.
Vance warnt, „islamistisch gesinnte oder dem Islamismus nahestehende Personen“ könnten Einfluss auf nationale Politik gewinnen – mit dem Risiko, dass zwei atomar bewaffneten Staaten zu einer Bedrohung für die USA werden.
Deutschlands Wirtschaft blickt auf ein fürchterliches Jahr 2025. Die Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz hat im laufenden Jahr die Weichen dafür gestellt, dass es auch im kommenden Jahr weiter bergab geht.
Nach dem Willen der SPD-Politikerin sollen Vermieter in Zukunft nur noch einen Teil der Inflation weiterreichen können. Das macht vor allem Neubau noch unattraktiver. 2025 war ein Schreckensjahr für Eigentümer und Investoren.
Das Donetsk Academic Regional Drama Theatre in Mariupol wurde im Frühjahr 2022 durch einen russischen Luftangriff fast komplett zerstört – zahlreiche Zivilisten starben. Nun wurde der Theaterbetrieb wiederaufgenommen.
Die Bundesregierung bürgert immer noch zu schnell zugewanderte Migraten ein – der bekannte Migrationsforscher Ruud Koopmans warnt vor einer "Demografie-Bombe" und kritisiert die geltende Einbürgerungspraxis in Deutschland.
In Berlin, Paris, London und Brüssel werden die üblichen Verdächtigen versuchen, im neuen Jahr 2026 die Probleme ihrer Länder ungelöst weiter zu verwalten wie 2025. Doch das wird ihnen – je weiter im neuen Jahr, desto schlechter gelingen.





































