Es sind ehrgeizige Ziele, mit denen Frankreich künftig seine Stromerzeugung sichern will. Beim Erreichen von „Klimazielen“ geht die Grande Nation dabei einen gänzlich anderen Weg als etwa der deutsche Nachbar: Paris setzt auf Atomkraft – in großem Stil.
Erwartungsgemäß vermied die Politik beim Autogipfel angesichts leerer Kassen Förderzusagen für E-Autos. Die Autobranche sprach gegen weitere Belastungen. Einigkeit herrschte, dass E-Autos billiger werden müssen, um das Ziel 15 Millionen zu erreichen – wer nicht gefragt wird, sind die Kunden.
Vollmundig erklärt das die Bundesaußenministerin im Vorfeld der COP28 in einem „Namensbeitrag“ unter der Überschrift „Die Weltklimakonferenz ist eine Chance – wenn wir alle anpacken“. Und dann fliegen 250 deutsche Regierungsvertreter nebst 70.000 anderen wichtigen Leuten nach Dubai.
In welchem Umfang die Hamas-Unterstützer der internationalen Funktionärskaste in der veröffentlichten Meinung innerhalb der Länder des alten und neuen Europas geschwächt und zurückgedrängt werden können, entscheidet zugleich über die Existenz des Staates Israel und die Besinnung des Westens auf seine einstigen politisch-kulturellen Werte.
Zahlreiche Abo-Kündigungen und eine Auflage, die unter die Schmerzgrenze von 100.000 gesunken ist, sind der Grund dafür, dass der „Tagesspiegel“ – zumindest bei seiner Printausgabe – auf das Gendern in Zukunft verzichtet. Unter der Gendersprache leide die Klarheit, so die Chefredaktion.
Nach der politisch gewollten Verzögerung soll das Bundesverfassungsgericht am 19. Dezember über die Wiederholung der Bundestagswahl in Berlin urteilen. Die TE-Fachleute Rupert Scholz und Ulrich Vosgerau kommentieren die anstehende Entscheidung.
Der LKW-Fahrer, der im Juli in Stralsund bei einer Straßenblockade einen Klimaextremisten angefahren hatte, bekam gestern seinen Führerschein zurück. Er sollte zu einem Jahr Führerscheinentzug und einer hohen Geldstrafe verurteilt werden.
Für den Altlinken Oskar Lafontaine ist russische Energie der Schlüssel für den Erfolg Deutschlands. Altbundespräsident Joachim Gauck findet deutschen Antisemitismus schlimmer als muslimischen. Und er plädiert für nationale Maßnahmen zur Eindämmung von Migration. Von Fabian Kramer
Ein 15-jähriges Mädchen wurde 2020 in Hamburg von mehreren Männern vergewaltigt. Von insgesamt 11 Angeklagten muss nur einer in Haft. Die Täter sollen während des 18 Monate lang dauernden Prozesses keine Reue gezeigt haben.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
In Wahrheit bedeutet die Macht des Menschen, aus sich zu machen, was ihm beliebt, die Macht einiger weniger, aus anderen zu machen, was ihnen beliebt. Die menschliche Natur wird das letzte Stück Natur sein, das vor dem Menschen kapituliert …
Gleich vier Reifenfabriken der Konzerne Michelin und Goodyear droht das Aus. Rund 3.300 Arbeitsplätze stehen auf der Kippe. Als Gründe geben die Hersteller Billigkonkurrenz aus Asien, die Energiekosten und den Inflationsdruck an.
Feministinnen (und Feministen) bilden eine Sekte frauenfeindlicher Art. Ihre Solidarität ist überaus speziell. Der „intersektionale Feminismus“ sorgt für westlichen Selbsthass. Wer weiß und erfolgreich ist, verdient keine Solidarität. Der Feminismus ist erledigt. Das hat er sich selbst zugefügt.
Die Militärjunta im Niger hat ein Gesetz von 2015 aufgehoben. Das Land gilt als Drehscheibe der illegalen Migration. Nun soll auch der Transport von Migranten wieder legal sein. Für die EU kommt das zur Unzeit. Unklar ist, ob der Staatenbund einem höheren Migrationsdruck aus Westafrika Stand halten könnte.
In der Erhebung für die Sender RTL und ntv verlieren die Sozialdemokraten einen Punkt und kommen auf 14 Prozent. Sie sind damit nur noch viertstärkste Kraft hinter den Grünen (15 Prozent).
Die „außergewöhnliche Notsituation“ konnte die deutsche Regierung schon im Februar 2022 nicht für sich in Anspruch, sie kann es erst recht nicht im Jahr 2023. Nichts von dem, was sie bewusst und gezielt unternahm, entzog sich ihrer Kontrolle.
Der „Scholzomat“ ist zurück: Hohle Phrasen und Bürokratensprech – in seiner Regierungserklärung erklärt der Bundeskanzler nichts. Immerhin wird klar, dass Olaf Scholz sicher auch nichts ändern will. Friedrich Merz kämpft mit sich selbst, Alice Weidel liefert den einzigen echten politischen Moment.
Das rot-grüne Stadtrats-Bündnis in der niedersächsischen Landeshauptstadt zerbricht an der Verkehrspolitik. Allianzen mit der grünen Öko-Partei werden offenbar unattraktiv
Wenn Journalisten ohne Hebräisch- oder Arabisch-Kenntnisse beziehungsweise vertieftes Wissen über die Region für die öffentlich-rechtlichen Anstalten aus Tel Aviv berichten und noch dazu anti-israelisch und/oder antisemtisch geprägt sind.
Ausgerechnet die Lieblingsprojekte der grünen "Transformation" knallen an die harte Wand der Realität: Wärmepumpen und E-Autos wird der Strom abgedreht, wenn's demnächst eng wird. Der Ausbau der Niederspannungsnetze hinkt auf Jahre hinter dem Bedarf her, weil zu viele Straßen dafür aufgerissen werden müssten.





































