Deutschland kann sich im Falle eines Angriffs nicht einmal selbst verteidigen. Die grüne Antwort: Wehrpflicht für alle, ohne Rücksicht auf das Geschlecht. Dabei gibt es einige Argumente gegen den verpflichtenden Einsatz von Frauen an der Front.
Es gibt in Deutschland zwei Welten. Die eine ist die Welt der kritischen Medien wie Tichys Einblick; die andere ist die Welt der Haltungsmedien. Sie schauen weg, sie lassen aus, sie verdrehen die Wahrheit. Roland Tichy kommentiert das große Medienversagen.
Das Schrumpfen der deutschen Wirtschaft kommt für viele Journalisten „überraschend“. Auch die Politiker der Ampel gehen weiter von Wachstum aus. Ihre Verweigerung gegenüber der Realität hat Folgen.
Abschwung statt Aufschwung – dieser Trend setzt sich weiter fort, wie Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen. Für das Nachrichtenportal Bloomberg sieht Deutschland, lange Zeit Wachstumsmotor Europas, zunehmend wie eine Leiche aus. Scholz scheitere mit seinem Versuch, einen Aufschwung herbeizuführen.
Polens Premier Donald Tusk hatte vor den letzten Parlamentswahlen seinen Anhängern versprochen, das Abtreibungsgesetz zu lockern. Nun ist sein Projekt krachend gescheitert. Der Fehlversuch zeigt erneut, dass seine heterogene Koalition regierungsunfähig ist und er sich zum Sklaven von Linksradikalen degradiert hat.
Nachdem die strafrechtlichen Ermittlungen eingestellt wurden, droht einem bayerischen Lehrer ein Disziplinarverfahren: im schlimmsten Fall die Aberkennung der Pension. Ihm wird vorgeworfen, das berüchtigte Flugblatt der Anti-Aiwanger-Affäre an die Süddeutsche Zeitung weitergeleitet zu haben.
Die Corona-Maßnahmen haben die Gesellschaft gespalten: in Täter, Mitläufer und Opfer. Kein Wunder, dass viele die neuen Enthüllungen über das Robert-Koch-Institut (RKI) am liebsten ignorieren wollen. Doch durch Verdrängung wird unser krankes Land nicht gesund, sondern nur noch kränker.
Die Diskussion um die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele hält an. Es war weniger eine Zeremonie als eine künstlerische Performance von eher experimentellem Charakter. Die Macher wollten uns ihre Sicht der Welt mitteilen, was sie wohl geschafft haben. Ob sie angenommen wird, ist eine ganz andere Frage.
Der Staat hat im vergangenen Jahr 77,1 Milliarden Euro neue Schulden gemacht. Haupttreiber sind die „Sondervermögen“ des Bundes. Eine Übersicht des Statistischen Bundesamtes zeigt, wie verlogen die Politik von Finanzminister Christian Lindner (FDP) ist.
Erneute Klatsche für die Ampel aus Karlsruhe: Das Bundesverfassungsgericht erklärt die Wahlrechtsreform in seiner heutigen Urteilsverkündung in einem entscheidenden Punkt für verfassungswidrig. Die Streichung der Grundmandatsklausel ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar.
Verfassungsgericht rettet CSU – Demoskometer: Grün-Schwarz geht nicht – Negatives Frankreich-Image – US-Wahlkampf, Kamala Harris und illegale Einwanderung – Elon Musk und X mit Meinungsfreiheit
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die Konservativen haben die Macht der Universitäten unterschätzt. Wie nun mit dem woken Geist umgehen, den man nicht mehr loswird? Professor Eric Kaufmann, selbst Opfer von politischem Druck und linksradikalem Mobbing, gibt in seinem Buch „Taboo“ Antworten.
Auch nach der geschmacklosen Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele ebben Kritik und Diskussion nicht ab. Nun will man mit fadenscheinigsten Gründen das unwürdige Spektakel geraderücken: Es habe sich gar nicht ums Abendmahl gehandelt.
Von Wahlbeobachtung hält der venezolanische Präsident Nicolás Maduro offenbar nicht sehr viel: Mitglieder der konservativen spanischen Partei Partido Popular wurden kurzerhand ausgewiesen, weil sie den Wahlprozess am Wochenende beobachten wollten.
Im Umfeld der Olympischen Spiele häufen sich die Sabotageakte. Ein kurzer Stromausfall verdunkelte das Zentrum von Paris. Am Montag wurden weitere Glasfaserkabel beschädigt – wie schon letzte Woche an TGV-Gleisen. Hier führt die Spur immer deutlicher ins linksextreme und klimakleberische Milieu.
Die gute Nachricht: Die Ampel spart. Die schlechte: Nicht am Bürgergeld. Auch nicht an Steuergeld für grün-rote NGOs. Geschweige denn an Flugkosten zum Freizeitvergnügen von Politikern. Die Ampel spart an der Zukunft. Dem Ausbau des Internetempfangs.
Deutschland ist „reif“ für E-Mobilität. Das zeigt eine Studie. Damit bricht das Kartenhaus der von Politik, Branche und Medien vorgebrachten Argumente über Kaufhemmnisse zusammen. Der Flop bei E-Autos liegt nicht an den Rahmenbedingungen, er liegt an fehlender Kundschaft.
Sahra Wagenknecht hat in einem Interview mit DPA eine heftige Forderung rausgehauen. Mit der handelt sie gegen die eigentlichen Regeln der Politik - und riskiert, einen hohen Preis zahlen zu müssen.
Die spanische Regierungskoalition aus Sozialisten und Kommunisten hat alleine keine Mehrheit im Parlament. Der Preis der Tolerierung der Linksextremen ist hoch, die katalanische Junts hat ihn jetzt noch einmal erhöht: Sie droht Sánchez mit Selbstmord oder Müllhaufen der Geschichte. Von Thomas Punzmann























Trotz all dieser unbeantworteten Fragen arbeiten sich deutsche Politiker, Funktionäre und Medien weiterhin kriegsrhetorisch an der Leipziger Drohne ab. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die fehlenden Beweise vergessen sind. Im medialen und öffentlichen Gedächtnis bleibt die „Leipziger Drohne“ als ein Einschnitt zurück: Russland bedroht Deutschland. Und Deutschland entging nur knapp einer Katastrophe. Die Folgen: mehr Geld in die Ukraine, mehr Macht für den Bundesnachrichtendienst, mehr Abwehr und Bespitzelung im Inneren und weitere Aufrüstung. Und eine weitere Eskalationsstufe der deutsch-russischen Beziehungen.
Was den Mitarbeiter verwundert, war die Geschwindigkeit mit der die Polizei, Bombenentschärfungsspezialisten, Feuerwehr, Fernsehteams und Bombenentschärfungsausrüstung, inklusive eines speziellen Roboters, Vorort waren. Diese Geschwindigkeit habe die Mitarbeiter am Flughafen verwundert: 20 Kilometer vom Leipziger Zentrum entfernt, hinzukommen die Sicherheitskontrollen, um auf das Flughafenfeld zu gelangen, so spezifisch ausgestattet und zahlreich zu erscheinen, das alles dauere normalerweise deutlich länger, wird der Informant zitiert.


