Nach dem zweiten misslungenen Attentat auf Donald Trump innerhalb von zwei Monaten richtet sich nun immer mehr Kritik an die Demokraten, die seit Jahren mit ihrer entmenschlichenden Rhetorik gegenüber Trump mutmaßlich zu dieser Eskalation beigetragen haben.
In Deutschland entstehen mehr Wohnungen. Mindestens 400.000 im Jahr. Das war das Versprechen der Ampel. Das Ergebnis: Unter Olaf Scholz bricht der Markt um fast die Hälfte ein. Schuld daran ist eine Vertraute des Kanzlers.
Staaten nutzen die UN, um Israel international zu isolieren. Würde Israel die Forderungen der jüngsten UN-Resolution befolgen, käme dies dem Selbstmord des jüdischen Staates gleich. Dennoch ringt sich Deutschland lediglich zur Enthaltung durch – in blindem Gehorsam gegenüber internationalen Institutionen.
Robert Habeck gibt Entwarnung: Gasspeicher voll, alles in Ordnung. Dass die Gaspreise höher sind als vor der Energiekrise und Industrie wie Bürger unter den Stromkosten ächzen, ist da Nebensache. Und der Wirtschaftsminister bereitet die deutschen Bürger auf weitere Lasten vor.
Manuela Schwesig war die engste Partnerin Wladimir Putins in der deutschen Politik. Davon schweigt mittlerweile das Staatsfernsehen, schließlich ist Schwesig Sozialdemokratin – und will jetzt mit einem anderen Staatsmann X verbieten lassen.
An Faesers Ersatzkontrollen plus Dublin-Zentren zeigt sich, wie verhärtet die EU ist. Wer glaubt, zu verlieren, protestiert. Daneben gibt es Stimmen, die feststellen, dass hier etwas in die richtige Richtung geht – im Schneckentempo. Wirkliche Antworten werden dennoch anderswo gegeben.
Mit einem halben Prozentpunkt nach unten hofft die Fed, die US-Wirtschaft zu stützen. Das könnte sogar gelingen. Für Sparer bedeutet der Zinsrückgang in Europa und den USA: Die Inflation bleibt, der Goldpreis geht weiter nach oben.
„Wie treibt man Menschen den Glauben aus?“, Folge 537: Ein Professor für Neuere Kirchengeschichte stellt die Frage, ob Christus queer sei und bekommt dafür Applaus von queer.de und der „Zeit". Wie die Kirchen von innen sturmreif geschossen werden.
In dieser Sendung benutzt jeder Argumente der AfD und macht sie sich zu eigen. Zugleich aber wird die blaue Partei beschimpft. Es zeigt sich wieder mal: Nicht, was jemand sagt, sondern wer es sagt, ist entscheidend. Von Michael Plog
Merkels Versagen 2015 – Deutschland: bei Fehlern erster, bei Lösungen letzter – Faeser gibt die Grenzschützerin und löst nichts – UK-Starmer holt sich bei Italien-Meloni Migrations-Tipps – Niederlande beantragen Ausstieg aus dem EU-Asylsystem – Brandenburg: Wahl- und Zähltricks?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Kein Auto-Hersteller ist in der Lage, die bevorstehende Verschärfung der EU-Klimavorgaben einzuhalten. Um den Strafzahlungen zu entgehen, müsste der Anteil von E-Autos erhöht werden. Solche Produktanpassungen scheitern jedoch an der Nachfrage und würden zu einem Verlust von Millionen Arbeitsplätzen führen.
Die Geräte flogen tausendfach fast gleichzeitig in die Luft. Inzwischen besteht kaum ein Zweifel daran, dass Israel hinter der Attacke steckt. Im Netz wird um die Deutungshoheit gekämpft. Während die einen den Vorgang als operative Meisterleistung der Israelis gegen islamische Terroristen bejubeln, sind andere entsetzt.
Nach ersten Enthüllungen um die Teilnahme eines Kleindarstellers in der politischen Mitmach- und Meinungsshow „Die 100" machen unermüdliche Rechercheure mittlerweile über ein Dutzend Teilnehmer der Sendung aus, deren Unvoreingenommenheit in Frage gestellt werden kann; darunter mehrere Schauspieler und Politiker. Ein Fiasko für die ARD.
Der Intel-Flop in Magdeburg bringt auch etwas Gutes mit sich: Der Steuerzahler muss die von Robert Habeck versprochenen Subventionen nicht blechen – doch der „Wirtschaftsminister“ will die Kohle als Spielgeld behalten.
Zumindest im Internet inszenieren sich junge Frauen regelmäßig als sogenannte „Tradwives“ – traditionelle Ehefrauen, die Kuchen backen und ihre unsichtbaren Männer verwöhnen. Das ZDF warnt vor einem rechten Trend, dabei ist vor allem der Wunsch Vater des Gedankens.
Tausende polnische Richter sollen zum Objekt politischer Säuberungen werden, geht es nach Donald Tusk und seinem Justizminister. Nun stehen erste Juristenverbände gegen die geplanten Gesetze auf, die an schlimme Zeiten erinnern. Im Zentrum der Kritik: Inkriminierte Richter sollen vor der neuen Exekutive „tätige Reue“ zeigen, um in ihrem Amt verbleiben zu dürfen.
Olaf Scholz gegen Friedrich Merz. Das Duell um die Kanzlerschaft ruft nicht gerade atemlose Spannung oder ungebremste Vorfreude hervor. Diese Personal-Entscheidungen zeigen das Problem der etablierten Parteien mit der Elite-Auswahl auf.
Im rbb-Kandidatencheck liefern sich die Spitzenkandidaten der Landtagswahlen in Brandenburg einen Wettbewerb der Konturlosigkeit: wenig Spannung, vorhersehbare Positionen rund um Klima, Bildung, Migration. Wirklich überzeugen kann keiner der politischen Akteure.
Insidern ist schon länger klar, dass Intel nicht in Magdeburg investieren wird, nun ist es offiziell. Intel hat seine Investitionen von rund 30 Milliarden Euro, zu denen Habeck 10 Milliarden Steuergelder beisteuern wollte, zwar nur um zwei Jahre verschoben, doch die Situation des Konzerns und die Statements sprechen Bände.


















Trotz all dieser unbeantworteten Fragen arbeiten sich deutsche Politiker, Funktionäre und Medien weiterhin kriegsrhetorisch an der Leipziger Drohne ab. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die fehlenden Beweise vergessen sind. Im medialen und öffentlichen Gedächtnis bleibt die „Leipziger Drohne“ als ein Einschnitt zurück: Russland bedroht Deutschland. Und Deutschland entging nur knapp einer Katastrophe. Die Folgen: mehr Geld in die Ukraine, mehr Macht für den Bundesnachrichtendienst, mehr Abwehr und Bespitzelung im Inneren und weitere Aufrüstung. Und eine weitere Eskalationsstufe der deutsch-russischen Beziehungen.
Was den Mitarbeiter verwundert, war die Geschwindigkeit mit der die Polizei, Bombenentschärfungsspezialisten, Feuerwehr, Fernsehteams und Bombenentschärfungsausrüstung, inklusive eines speziellen Roboters, Vorort waren. Diese Geschwindigkeit habe die Mitarbeiter am Flughafen verwundert: 20 Kilometer vom Leipziger Zentrum entfernt, hinzukommen die Sicherheitskontrollen, um auf das Flughafenfeld zu gelangen, so spezifisch ausgestattet und zahlreich zu erscheinen, das alles dauere normalerweise deutlich länger, wird der Informant zitiert.









