Aus Putins Überfall ist ein festgefahrener Krieg geworden. Die Russen leiden unter Organisationsschwächen, weil sie Wehrdienstleistende nicht einsetzen wollen oder können. Der 1. April dürfte ein entscheidendes Datum werden.
Putins Krieg beschleunigt, was schon vorher stattfand: den Niedergang der westlichen Welt, allen voran Europas. Vor unseren Augen zerreißen die Netze der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und zerplatzen die Illusionen über unseren Wohlstand.
Am 1. Mai feiert Italien seinen „Freedom Day“. Damit ist Deutschland der letzte Geisterfahrer in Europa.
Schon lange träumt man in Brüssel davon, die Ukraine über die Energiegemeinschaft an die EU zu koppeln. Damit könnten die Öko-Lobbies, die am „Green Deal“ hängen, ihr Geschäft nach Osten erweitern. Doch die Gefahr eines Stromausfalls in Europa wächst – besonders in Kriegszeiten.
Zumindest Schröder und sein Personal dürften sich in Zeiten von Inflationskrise, Energiekrise und vielleicht baldiger Lebensmittelkrise keine großen Sorgen um die Zukunft machen. Eine AfD-Anfrage fördert die Kosten zutage, die der Altkanzler im Bundeshaushalt verursacht. Die Summen gehen in die Millionen.
Bei einer Verschärfung des Handelsembargos, einem Stopp der russischen Energielieferungen oder einem lange andauernden Krieg wäre in Deutschland die Autoindustrie ökonomisch Hauptleidtragender. Ausgerechnet dem Motor der deutschen Wirtschaft droht dann der Kollaps.
Die beschlossenen Hilfen für Studenten, Geringverdiener und Senioren mit kleinen Renten sollen sozial erscheinen. Doch die Masse der arbeitenden Bevölkerung mit kleinen und mittleren Einkommen wird durch explodierende Energie- und Verbraucherpreise geschröpft.
Ein Beamter hat vor den Folgen der Corona-Politik gewarnt und damit Recht behalten. Jetzt wird er dafür wirtschaftlich ruiniert. Er hat vorausgesagt, was nicht sein darf. Protokoll einer Politik, die Recht behalten will, auch wenn sie im Unrecht ist.
Krieg vor der europäischen Haustüre, Aufweichung des Petrodollars, eine mögliche Ernährungskrise: Indes die Welt politisch in Flammen steht, sind Genderfragen und „Klimakrise“ die höchsten Prioritäten des Außenministeriums.
Die Illner-Sendung am Donnerstag beschäftigt sich mit der Rede von Ukraine-Präsident Selenskyj und vor allem mit der Nicht-Antwort von Bundestag und Bundesregierung. Jetzt erfahren wir, was die Ampel-Politiker stattdessen gesagt hätten.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.
Roland Tichy und Achim Winter begrüßen bei „Tichys Ausblick“ den Volkswirt Professor Ulrich Blum, die China-Expertin Alexandra Cavelius und den Landwirt und Bauernvertreter Anthony Lee.
In seiner Bundestagsrede zur Durchsetzung des Impfzwangs kennt der Bundesgesundheitsminister keine Grenze des Sagbaren mehr.
Es sind hauptsächlich Mütter mit Kindern und alte Menschen, die aus der Ukraine in Berlin ankommen. Aber am Hauptbahnhof zeigen sich immer wieder auch offensichtlich nichtukrainische Mitreisende – von den Behörden registriert werden sie nicht. Eine Reportage
Oskar Lafontaine ist aus der Partei Die Linke ausgetreten. Es ist der letzte von vielen Paukenschlägen in der Karriere eines politischen Trommlers. Für ihn wie für die Linke ist es das lang ersehnte Ende eines Dramas.
Die vor dem Krieg aus der Ukraine geflüchteten Frauen, Mütter, Kinder, Senioren finden kaum Platz in Deutschland. Weil die Unterkünfte für Flüchtlinge in Deutschland schon vor dem Überfall Putins auf das Land zu 90 Prozent belegt waren.
Die Debatte um die allgemeine Impfpflicht im Bundestag war ein parlamentarisches Armutszeugnis. Man unternimmt gar nicht erst den Versuch einer inhaltlichen Begründung. Lauterbach lässt alle Hemmungen fallen und kriminalisiert Ungeimpfte als angebliche Geiselnehmer.
Der Ukraine-Krieg könnte auch die uneinigen Nachbarn Griechenland und Türkei näher zueinander bringen. Die politischen Probleme sind damit freilich nicht gelöst, aber wirtschaftliche Fragen rücken nicht erst in diesem Jahr in den Vordergrund. Soll israelisches Erdgas über die Türkei nach Griechenland geleitet werden?
Egal ob aus den Reihen von CDU/CSU oder denen der AfD: Bundesinnenministerin Nancy Faeser erweist sich als unfähig zum konstruktiven Umgang mit Kritik. Fragen, die ihr nicht gefallen, ignoriert sie.
Weil das Stadtoberhaupt Dieter Reiter von Valeri Gergiev eine Erklärung gegen Putin forderte und ihm kündigte, als der Musiker sich weigerte, zeigte ihn ein Bundestagsabgeordneter an. Die Staatsanwaltschaft prüft nun.































