Blick zurück – nach vorn

Diese Frage spaltet Amerika: Ist Donald Trump verrückt oder ein Meisterschüler des alten Sun Tsu (Die Kunst des Krieges)? Bei uns ist alles eine Nummer kleiner. Wir müssen uns mit billigen Gauklertricks der Regierung abspeisen lassen...

VON Stephan Paetow | 19. April 2026
Nüchternheit bleibt auf der Strecke

In den Dunkelheiten der täglichen Nachrichten sehnen sich viele nach Erlösung. Papst Leo XIV. malt den Menschen populistisch im Geiste von John Lennons „Imagine“ eine friedliche und harmonische Welt vor Augen, in der das Böse sich in Wohlgefallen auflöst. Trump inszeniert sich populistisch als Supermann, der mit brutal-harter Hand das Böse niederkämpft und so die Welt erlöst.

VON Achijah Zorn | 18. April 2026
Grundfalsche deutsche Prioritäten

Ein gestrandeter Wal bewegt die Nation. Der wirtschaftliche Absturz, der jeden betreffen wird, merkwürdigerweise nicht. Deutschlands größte Krise ist, dass es sich jeder ernsthaften Analyse verweigert und glaubt, es würde schon nicht so schlimm kommen. Wahrscheinlich wird es aber sogar noch schlimmer kommen.

VON Uwe Boll | 18. April 2026
Keine Kernkraft, keine Kohle – kein Gas?

Der klimaideologisch begründete Hass auf unsere einheimischen Energierohstoffe, die reaktionäre 80er-Jahre Anti-Atompolitik und blinder Glaube an den Ökostrom haben uns in ein prekäres globales Abhängigkeitsverhältnis unserer Energieversorgung geführt. Es gibt keinerlei Anzeichen politischen Willens der Regierungsparteien, Änderungen herbeizuführen.

VON Frank Hennig | 18. April 2026
Dokumentation

Warum übersieht die „antiimperialistische“ Sicht des Westens den tatsächlichen iranisch-religiös-totalitären Imperialismus? Für die meisten Araber ist Irans Politik des Terrors, der Netzwerke, der Stellvertreter und Einflusszonen nichts anderes als Kolonialismus. Warum blendet der Westen diese Perspektive konsequent aus?

VON Redaktion | 18. April 2026
Für Bürger sind Demokratie und Staat eins

Der Staat und seine Institutionen erscheinen den Bürgern inzwischen als natürlicher Fressfeind. Es sei denn, sie sind von ihm abhängig, leben von ihm oder beherrschen ihn – Parteien, Regierungsapparat, öffentlicher Dienst, NGOs.

VON Wolfgang Herles | 18. April 2026
Predigen gegen den Strom

Achijah Zorn predigt gegen den Strom – pointiert, streitbar und unbequem. Seine Texte erinnern an Luthers Ernst im Glauben und fordern Taten statt Worte. „Geborgen, frech und frei“ ist ein Plädoyer für gelebte Überzeugung statt kirchlichen Komfort. Ein Buch für alle, die mehr erwarten als wohlfeile Moral und leere Versprechen.

VON Konrad Adam | 17. April 2026