Nach dem Mordversuch von Belfast, bei dem ein Sudanese einen Mann köpfen wollte und schwer verletzte, macht das ZDF nicht Asylversagen, Grenzlücken oder das Opfer zum Kern, sondern Elon Musk: Der Tech-Milliardär habe zur Jagd auf Migranten aufgerufen. Ein weiteres Lehrstück für das Komplettversagen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Kaum ist das gemeinsame EU-Asylsystem in Kraft, fordert die SPD die rasche Rückkehr zum unkontrollierten Schengenraum. Während die Union noch an den Kontrollen festhält, zeigt sich: Im Kern geht es beiden um dasselbe. GEAS droht durch den eingebauten „Solidaritätspool“ ein großer Migrationsmagnet zu werden.
Die WM in den USA, Mexiko und Kanada ist eröffnet. Das Eröffnungsspiel? Nun ja. Niemand wird seinen Enkeln davon erzählen. Die Eröffnungsfeier? Die verschlief das ZDF um ein paar Minuten. Passiert den Besten. Oder eben den Öffentlich-Rechtlichen.
Die Welt ordnet sich neu: Geopolitische Blockbildung, die Zukunft des Bargelds und wie Sie Ihr Vermögen schützen, bespricht „Vor dem Sturm“ mit Prof. Dr. Max Otte.
Ein Afghane offenbart den Tagesschau-Zuschauern genau das, was laut Arbeitsministerin Bas nicht geschieht: eine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme. Und wer von den „Einheitsgrauen“ das nicht gut findet, ist wohl das, was sie mit „einheitsbraun“ meint.
250 Jugendliche sollen im Bundestag parlamentarische Arbeit simulieren. Am Ende stehen eine Alkoholvergiftung, ein tätlicher Angriff und Anschuldigungen, AfD-nahe Jugendliche seien beschimpft und ausgegrenzt worden: Realistischer geht es wohl kaum.
Das Kriegsende am Golf wird nicht militärisch entschieden, sondern in den Westmedien, die auf Seiten des Mullah-IRGC-Gemischt-Regimes und der abgewählten Democrats stehen – kurz auf Seiten aller, die gegen die gewählte US-Regierung und gegen Israel sind.
Kehrt Angela Merkel auf die politische Bühne zurück – und das direkt ins Schloss Bellevue? Alternativ soll eine Petition Hake Kerkeling als Bundespräsidenten installieren. Derweil wird im Schloss schon mal perverse Kunst ausgestellt.
Grüne Solidarität: Die einen kassieren, die anderen zahlen. Jahrelang wurden für üppige "Aufwandsentschädigungen“ offenbar keine Sozialabgaben abgeführt. Jetzt sollen die Parteimitglieder sogar die Arbeitnehmeranteile übernehmen. Sozialismus funktioniert am besten mit dem Geld anderer Leute.
Die Grünen erklären Bildungserfolg zur Staatsaufgabe und wollen eine Kita-Pflicht. Damit rücken sie die Familie weiter an den Rand. Erziehung ist laut Grundgesetz Recht und Pflicht der Eltern. Doch hinter der Parole Chancengleichheit steht der alte Reflex: mehr Zugriff des Staates auf die Kindheit.
Nach 40 Minuten Nichtabfahrt leerte sich der vorher fast vollbesetzte Großraumwagen: Offensichtlich trauten viele Reisende der Bahn nicht und suchten alternative Lösungen. Das erinnert an das Wahlverhalten der Deutschen: Man verlässt still und leise die alten Parteien und wählt neue (AfD oder LINKE).
Der Springer-Boss veröffentlicht einen Kommentar zur KI. Der Text soll technik-affin klingen. Tatsächlich ist er die misslungene Selbstrechtfertigung eines Ex-Journalisten, der den Journalismus aufgegeben hat. Spoiler: Dies ist kein KI-Text.
Die alten Parteien verlieren die Wähler und erklären den Wähler zum Problem. Wer den Mehrheitswillen nicht mehr bedienen kann, versteckt sich hinter Gerichten, Brüssel und „Zivilgesellschaft“. Am Ende wächst der Zorn.
Das Social-Media-Team der Wiener Linien - 903 Millionen Fahrgäste pro Jahr - hat vor der aktuell stattfindenden Pride-Parade mehrere Stationen umbenannt und sorgt damit für Diskussionen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Katja Leyhausen analysiert die Corona-Zeit aus sprachwissenschaftlicher und gesellschaftskritischer Perspektive. Besonderes Augenmerk legt sie auf die Analyse politischer Sprache und ihrer Wirkung. Zudem setzt sie sich mit Zukunftsszenarien, Risikokommunikation und Massenbildung auseinander. Persönliche Erfahrungen während der Pandemie fließen ebenfalls in die Essays ein.
Der DIHK warnt vor dramatischem Wohlstandsverlust, sollte das rigorose CO2-Neutralitätsziel unverändert verfolgt werden. Die Warnung kommt zu spät – und sie ist bereits im überdrehten medialen Klimaäther der Bundesrepublik verhallt.
Friedrich Merz will sparen, wo es die Bürger unmittelbar trifft: bei Gesundheit und Pflege. Höhere Beiträge, weniger Leistungen, Sommerpause dazwischen – politisch ist das kein Reformpaket, sondern Wahlkampfhilfe für die AfD.
Ein Safe voller Schmuck, keine Rechnungen, keine Zollpapiere: Spaniens Sozialisten ertrinken in ihren Korruptionsfällen. Die Ermittlungen gegen Spaniens Ex-Premier Zapatero treffen mitten ins Machtzentrum der sozialistischen PSOE von Pedro Sánchez.
Dass die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch eine Deutschlandflagge geschwenkt hat, stellt laut Bundestagsvizepräsidentin Lindholz einen Verstoß gegen die Hausordnung des Bundestags dar. Eine kleinliche Politzickerei, die dem Ansehen des Hauses weit mehr schadet als die Landesfarben.
