Nach Habeck nun Özdemir. Sachsen-Anhalt bleibt wirklich überhaupt nichts erspart. Auf dem Brocken verteidigt der grüne Ministerpräsident die Brandmauer und präsentiert sein neu gelerntes Wort "disruptiv". Das bedeutet unter anderem zerstören. Also genau das, was die Grünen im Musterländle mit der einst blühend Wirtschaft gemacht haben.
IMAGO / dts Nachrichtenagentur
Dem Bundesland Sachsen-Anhalt bleibt auch nichts erspart, nach Habeck nun auch noch Özdemir. Wann kommt eigentlich Annalena Baerbock? Und wann Jürgen „Eiskugel“ Trittin? Wahrscheinlich wollte Cem Özdemir seiner Frau einmal den Brocken zeigen. Mit der Schmalspurbahn fuhr er jedenfalls von Wernigerode aus auf den höchsten Berg des Harzes. Auf dem Brocken dürfte es Cem Özdemir so richtig gut gefallen haben, man konnte von da oben herab auf die Eingeborenen, auf die Leute in Sachsen-Anhalt blicken, eine Perspektive, die die Grünen in Ansehung der Mitteldeutschen zu lieben scheinen. Dass Özdemir dafür die Schmalspurbahn nehmen musste, dürfte ihm kaum aufgefallen sein, ist er es doch gewohnt, sie politisch zu nehmen. In Baden-Württemberg heißt die Schmalspurbahn übrigens grünverursachter, wirtschaftlicher Zerfall.
Für den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg scheint es indes gut zu sein, dass es wirtschaftlich im früheren Musterländle katastrophal läuft, denn da hat er doch Zeit genug, um für die Grünen eine Woche lang Wahlkampf in Sachsen-Anhalt zu machen. In Baden-Württemberg geht ohnehin alles seinen Niedergang. Baden-Württemberg vor Augen warnt Özdemir auf dem Brocken genau betrachtet eigentlich davor, Grüne zu wählen: „Will man die Abrissbirne wählen oder jene, die unsere schöne Heimat bewahren und verbessern wollen?“, fragt der Ministerpräsident Baden-Württembergs rhetorisch.
Doch man darf sich freuen, dass auch Cem Özdemir ein neues Fremdwort gelernt hat: „disruptiv“. Disruptiv bedeutet übrigens, zerstörend, bestehende Märkte, gesellschaftliche Strukturen und Geschäftsmodelle aufzulösen, in diesem Fall durch Brandmauer- und Klimapolitik. Was die Zerstörung von Märkten, von Geschäftsmodellen, von Wertschöpfungsketten, von Wohlstand, von innerer Sicherheit und von Bildung betrifft, können die Habeck-Grünen im Bund und die Özdemir-Grünen im Musterländle ein fröhliches Liedlein singen.
In einem ist Özdemir verblüffend ehrlich, wenn er in Wernigerode auf dem Marktplatz sagt: „…wir versprechen keine Dinge, die zulasten von Minderheiten gehen.“ Stimmt, in Deutschland geht alles inzwischen zulasten der Mehrheit, der 3. Klasse, der neuen Untertanen, des „Zahlesels“ des Brandmauer-Kombinats.
Doch Sziborra-Seidlitz findet das Timing der Vorwürfe gut, weil ihr das die Gelegenheit gibt, „darüber zu sprechen, was denn nach dem 6. September, ab dem 7. September los ist.“ Die Herrschaft der SED-Linken, vereinigt im Demokratischen Block mit CDU, SPD und Grünen, wenn die Wahlauszählung die „Prognose“ der Forschungsgruppe Wahlen bestätigen sollte.
Und der „Cem“ setzt in der Beleidigung der Mitteldeutschen noch eins drauf, wenn er auf Sziborra-Seidlitz antwortet: „Wenn eine versteht, wie man aus Menschen, die dieses Land hassen, die Nazis sind, gute Bürgerinnen und Bürger für dieses Land macht, dann ist es sie.“ Gemeint ist Sziborra-Seidlitz.
Özdemir steht halt immer noch auf dem Brocken und hält die Wacht am Antifaschistischen Schutzwall.





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Herr Oezdemir hat bestimmt einen Sojabratling zuviel gegessen?????Denn genau dass was er kritisiert brauchen wir. Politiker die DISRUPTIV all dass angehen was die Altparteien sich zurechtgelegt haben. Wo abgehalfterte Politiker bei NGOs geparkt werden ( dort weiterkassieren ) dann wieder aktiviert werden und weiterwurschteln. Politiker die DISRUPTIV all das angehen was Deutschland kaputt gemacht hat, wie Migration, Energiekosten und Steuerabgaben. Und ganz besonders DISRUPTIV (im wahrsten Sinne des Wortes ) muss beim oeffentlich rechtlichen Rundfunk vorgegangen werden! So wird ein Schuh drauss Herr Oezdemir Auch im Laendle wird der Wind der Reformen wehen, vielleicht etwas langsamer aber er kommt. Darauf… Mehr
Schmalspurpolitiker fährt Schmalspurbahn, passt doch. Und noch eine Lüge der Grünen, E-Autos sind doch nicht Klimaneutral, nur 41% weniger als Benziner!
Lieber Herr Mai, „unser“ Land hat, wie das aus historischer Erfahrung eigentlich nicht anders zu erwarten war (ist), einen Quasi‐Endpunkt erreicht (d.h. ein kleines bißchen Luft nach unten besteht bei vorsichtig optimistischer Sicht durchaus noch). Die erste Generation baut auf, schafft Werte, reißt sich quasi den Allerwertesten auf ‐ macht aber den m.E. größtmöglichen Fehler mit der Einstellung, die da heißt: „meine Kinder sollen es einmal besser haben“. Bitte das nicht mißverstehen, eine solche Haltung ist grundsätzlich edel und mehr als verständlich. Nur, wer neben der Förderung vergißt, zu fordern, hat im Grunde schon verloren. Die folgenden Generationen nehmen nur… Mehr
Özdemir hätte nicht auf den Brocken fahren müssen, um auf die dummen kleinen Einheimischen von oben herab zu schauen. Das kann er auch ganz gut ohne Brocken. Gerade in Westdeutschland haben sehr viele dieses Hobby ebenso drauf. Schließlich muss man uns dummen Ostdeutschen erzählen, was Demokratie ist und was man darüber zu denken hat. Das wird uns immer wieder erzählt, wie schrecklich undankbar wir wären. Aus diesem Grund wurde in Deutschland eine besondere Art Demokratie hervorgebracht, an deren Busen die Deutschen, vor allem der widerspenstige Osten, genesen sollen und zwar „UnsereDemokratie“. Geheiligt sei sie. Widerstand ist zwecklos. Oh warte, sagte… Mehr
Wenn man sich halt „dahoim“ nicht aufs Werksgelände nach Sindelfingen traut. Oder nach Fellbach. Oder nach Untertürkheim. Oder nach Gerlingen. Oder nach Waiblingen. Oder nach Raststatt. Oder nach Zuffenhausen. Oder nach Neckarsulm. Oder nach Aalen. Oder unweit seines Geburtsortes ins benachbarte Filstal. 15 Jahren „GRÜN“ in BaWü und darüber hinaus wirken: Wirtschaft in der Krise: Wie ernst ist die Lage in BW? – SWR Aktuell Wirtschaftskrise: Mehr Firmenpleiten in BW im ersten Halbjahr – SWR Aktuell Dann verzapt man halt fern der Heimat den gleichen sinnbefreiten Mist wie schon seit eh und je, solange es noch diesen harten Kern der… Mehr
Wieviele Hexen braucht es, um soviel Bösartigkeit auf den Brocken zu bekommen, wie es eine Person, in Gestalt von Cem Özdemir, verkörpert?
Wir erleben in diesen Tagen den Abgesang auf Demokratie und Rechtsstaat, der diesen Widerlingen von Politikern nicht mehr die Bohne bedeutet, wenn er es überhaupt je getan hat. Ich weiß nicht, was die Baden-Württemberger geritten hat, diesen Menschen zum Ministerpräsidenten zu machen. Ein Zuviel an Bildung wird es nicht gewesen sein…
Der Herr ist früher aufgefallen, als Bundesminister das Essen möglichst teuer machen zu wollen. Es wird gemunkelt, es sollte weg vom echten Fleisch und Milch hin zu den Ersatzprodukten zwingen. Dann jetzt der Hammer: >>>Pilzgifte in allen getesteten pflanzlichen Fleisch- und Milchalternativen<<<
Ist das in der EUdSSR anders?
Naja, schließlich muss man diesen auf Fleisch- und Milchprodukte nicht verzichten wollende Bürgerschaft vor Augen führen, wie gefährlich es ist, solche Produkte überhaupt anzurühren und wie segensreich in einer Chemiebude zusammengerührte Lebensmittel sind 😉 .
Es wäre wünschenswert dass die Grünen in Sachsen-Anhalt an der 5%-Hürde scheitern. Cem Özdemir, mit kanadisch-albanischer Ehefrau, die nach einem Jahr in D noch nicht brauchbar Deutsch zu können scheint, dürfte eher negativ mobilisieren.
Google-KI:
Irgend ein Posten bei einer „Öko“-NGO müsste sich auf jeden Fall finden? Alternativ die Asylindustrie.
Als „er“, noch Hanf, auf seinem Balkon anbaute, war er gerade noch zum Aushalten
In BW haben die dummen und irren Deutschen ja bei der letzten Wahl wieder gezeigt, wie man das Land weiter zerstören will. Die Mehrheit der Deutschen liebt den Niedergang, kennen wir ja alles.
BW an die Wand zu fahren reicht Flugmeilen Cem offenbar nicht, jetzt macht er sich auch in Sachsen Anhalt ans Werk.