Der Asylprofiteur, der das Daueropfer spielt

Das Versagen des Asylrechts und seine Verdrehung lässt sich am Asylaktivisten Hamado Dipama personifizieren – immerhin Rundfunkratsmitglied im Bayerischen Rundfunk. Einen blutrünstigen Diktator feiert er und instrumentalisiert das Recht des Gastlandes gegen seine Bewohner.

IMAGO / ZUMA Press Wire

Hamado Dipama ist ein Profiteur des deutschen Asylwesens. Das sei ihm gegönnt. Schwieriger wird’s, wenn er sich als Vorzeige-Opfer der deutschen Asylindustrie aufspielt – und jeden verfolgt, der seine Schauspielkunst durchschaut. Dabei ist er längst Mitglied der manipulativen Elite, und ganz oben angekommen, wo Milch und Subventionen fließen. Mit Hilfe des Bayerischen Flüchtlingsrats hat er es in den Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks geschafft, das Kontrollgremium des öffentlich-rechtlichen Senders. Es ist eine Schlüsselposition, die Einfluss auf den kulturellen Überbau nimmt und damit das eigene Wohlergehen bestimmt.

Längst hat er das deutsche Rechtssystem nicht nur durchschaut und zu seinem Vorteil ausgenutzt – er benutzt es gekonnt, um jeden seiner Kritiker zu verfolgen. Aus einem angeblich Verfolgten wurde ein gnadenloser Verfolger. Kaum jemand beherrscht die Klaviatur des Mitleids so virtuos wie Hamado Dipama – und die Kunst, Recht in Unrecht umzukehren. Wer ihm entgegentritt, bekommt es mit Polizei und Gerichten zu tun. Recht wird zu Unrecht. An ihm lässt sich studieren, wie das Asylrecht erst unterwandert, dann umgedreht wird, und mittlerweile zerstörerisch wirkt für jeden, der es in Frage zu stellen wagt.

Die Prozess-Lawine der Asylindustrie

Vorläufig hat TE ein Verfahren in einer Rechtsmittelinstanz gegen einen der vielen Zweige des Asyl-Konzerns „Pro Asyl“ gewonnen. Das Landgericht Frankfurt am Main hob die zunächst erlassene einstweilige Verfügung gegen TE auf und stärkt damit die Meinungs- und Pressefreiheit. Pro Asyl wollte die Kritik an seiner Einbindung in ein staatlich finanziertes Netzwerk untersagen lassen. Das Gericht stellt nun klar: Die redaktionelle Einordnung als Teil einer „alimentierten Asyl-Lobby“ ist vom Grundrecht des Art. 5 GG gedeckt. Für TE ist das mehr als nur ein juristischer Erfolg: Es ist ein Auftrag, weiter Licht in das Geflecht der Asylindustrie zu bringen.

Aber nach Pro Asyl kommt Hamado Dipama; und personelle Verflechtungen sind nur ein Zufall. Denn längst ist die Asylindustrie ein milliardenschwerer Betrieb mit unterschiedlichsten Geschäftszweigen und Geldströmen, Förder- und Rechtshilfevereinen und Anwälten; finanziert von staatlichen, privaten und kirchlichen Geldgebern, die die jeweiligen Mittel umlenken, um die eigenen Beschäftigten zu finanzieren und das Asylrecht immer weiter auszudehnen und die Einheimischen zu Verfolgten zu machen.

Und der ideale Protagonist ist Hamado Dipama.

Kurz vor Weihnachten wollte die Staatsanwaltschaft München I von TE persönliche Daten unseres ehemaligen Autors Jonas Aston herausgegeben haben. Hintergrund sei eine Anzeige von Hamado Dipama. Bei TE gilt jedoch strikter Quellen- und Autorenschutz. Wir sind dem Ansinnen daher nicht nachgekommen. Im Februar erneut eine Anfrage. TE schaltete einen Anwalt ein und informierte die nachfragende Münchner Kriminalpolizei darüber, was Pressefreiheit in Deutschland so bedeutet. Mittlerweile hat sich die Staatsmacht auch an Apollo News gewandt, wo Aston einen Beitrag über Hamado Dipama veröffentlicht hatte. Auch der ÖRR-Blog, ein medienkritisches Portal, muss sich gegen eine Dipama-Strafanzeige wehren. Wer die Klagen finanziert? Der Asylkomplex hat tiefe Taschen. Es geht um Einschüchterung.

Am 5. März 2026 klingelt dann die Polizei bei TE-Autor Josef Kraus in Sachen Hamado Dipama: Auch hier ging es um die Feststellung der Personalien wegen eines Artikels von Josef Kraus für TE. „Wer über einen Flüchtlingslobbyisten im BR-Rundfunkrat schreibt, bekommt morgens die Staatsmacht ins Haus. Ein abgelehnter, später geduldeter Asylbewerber nutzt das Strafrecht als Keule gegen Berichterstattung zu seiner Person. Polizei und Staatsanwaltschaft haben in Deutschland ja sonst nichts zu tun“, kommentierte damals Josef Kraus.

Und jetzt ein erneuter juristischer Angriff auf Tichys Einblick; er macht das Dutzend voll. Mit einem in mehrfacher Hinsicht bemerkenswerten Schreiben bedient sich der neu-bayerische Rundfunkrat Dipama einer Kieler Anwaltskanzlei. Danach soll TE künftig u.a. unterlassen zu schreiben: „Abgelehnter Asylbewerber als Strippenzieher seit acht Jahren im BR-Rundfunkrat“. Denn angeblich sei es ein „äußerst rassistisch anmutender Unterton“, wenn man feststelle, dass Dipama „abgelehnter Asylbewerber“ sei, „ohne zu erwähnen, dass er längst deutscher Staatsbürger ist“. Hierdurch werde „suggeriert, der Aufenthalt unseres Mandanten sei in irgendeiner Weise ,befleckt‘.“ Einen Beweis für die deutsche Staatsangehörigkeit wurde weder TE, noch einem anderen angegriffenen Medium vorgelegt; bislang wird das ohne Beleg von Dipama lediglich behauptet. Aber glauben wir es ihm. Die deutsche Staatsbürgerschaft steht also auch abgelehnten Asylbewerbern zu, wenn sie es nur schaffen, ihren illegalen Aufenthalt hinreichend zu verlängern.

Aber noch toller wird es, wenn Dipama fordert, dass TE folgende Darstellung unterlassen soll: „Mit dem Militärregime in Burkina Faso, von wo er angeblich fliehen musste, sympathisiert er offen.“

Die zentrale Frage nach den Menschenrechten

Denn exakt das ist die zentrale Frage: Warum eigentlich musste Dipama fliehen? Warum wurde er weder in Frankreich noch in Deutschland als Asylbewerber anerkannt? Mehrfach abgelehnt, trotz der bekannten Großzügigkeit deutscher Asylgewährer? Gab es den behaupteten Fluchtgrund überhaupt oder entfiel dieser später? Und vor allem: Wessen Interessen vertritt Dipama?

Es ist eine Reise durch die Geschichte Burkina Fasos, eines der ärmsten Länder der Welt, in dem sich ethnische Gruppen gegen die Gewalt der Zentralregierung wehren und mittlerweile 70 Prozent der Staatsfläche beherrschen. Dipamas Behauptung: Im Jahr 2002 „muss“ er (damals wohl 28 Jahre alt, Genaueres wird nicht bekanntgegeben) – so seine eigene Interpretation – seine Heimat im westafrikanischen Burkina Faso verlassen, die frühere französische Kolonie „Haute-Volta“ oder „Ober-Volta“. Das Land hatte tatsächlich vorübergehend eine halbwegs demokratische und rechtsstaatliche Regierung, die auch wieder gestürzt wird; das Auswärtige Amt schreibt dazu in einer Analyse:

„Nach dem Sturz des damaligen Präsidenten Blaise Compaoré (1987 bis 2014) erhielt Burkina Faso nach einer kurzen Übergangszeit unter militärischer Führung im Jahr 2015 wieder ein demokratisch legitimiertes Regierungssystem.“

Sieben Jahre dauerte also die demokratische Phase, die 2015 begonnen hatte. Da hätte Dipama sicherlich zurückkehren können, denn der Fluchtgrund der politischen Verfolgung, der vom Bundesamt für Migration ohnehin nie anerkannt worden war, wäre spätestens dann erloschen. Aber entgegen der formalen gesetzlichen Regelungen gilt für mittlerweile Millionen Geflüchteter: Sie bleiben, auch wenn der Fluchtgrund erloschen ist. Und die Geschichte Burkina Fasos und Dipamas geht weiter:

„Der gewählte Präsident Roch Marc Kaboré wurde jedoch im Januar 2022 im Rahmen eines Militärputsches durch Oberstleutnant Paul Henri Sandaogo Damiba abgelöst. Bei einem weiteren Putsch im September 2022 setzte sich Hauptmann Ibrahim Traoré an die Spitze des Staates“, schreibt das Auswärtige Amt.

Und Hauptmann Ibrahim Traoré ist ein ganz besonderer Menschenfreund. Das Auswärtige Amt spricht eine Reisewarnung aus, wegen erheblichem Gefährdungspotenzial für „queere“ Menschen.  Auch Amnesty International warnt vor dem Treiben des Ibrahim Traoré:

„Die Zusammenstöße zwischen bewaffneten Gruppierungen und die Angriffe auf die Zivilbevölkerung verstärkten sich in den Jahren immer weiter. (…) Bisheriger Höhepunkt war ein Massaker, das nach Angaben von Human Rights Watch im Februar 2024 in Burkina Faso stattfand. Burkina Faso wirft dem Militär dabei vor, für den Tod von über 200 Zivilistinnen und Zivilisten, darunter 50 Kinder, verantwortlich zu sein.“

Und jetzt zeigt sich die nächste Schwäche des Asylrechts – es nimmt auch angeblich Verfolgte in Schutz, die längst zu Verfolgern geworden sind: So ist Dipama kein Flüchtling mehr – sondern ein Anhänger und Fürsprecher des mörderischen Hauptmanns Ibrahim Traoré. Zu dessen fragwürdigen Leistungen gehört, dass in Burkina Faso Frauen in großer Zahl sexuell verstümmelt werden. „Auch die NGO ‚Doctors Without Borders‘ berichtet von einem Anstieg der sexuellen Gewalt im Kontext der eskalierenden Konflikte. Teilweise wurde von Mitarbeitenden von lokalen NGOs Geschlechtsverkehr als Gegenleistung für Nahrungsversorgung angenommen.“ Die humanitäre Situation in Burkina Faso ist katastrophal. Aber es hat einen Freund. Hamado Dipama.

Dipama feiert den terroristischen Staatschef

BR-Rundfunkrat Dipama feiert dieses brutale, menschenverachtende Regime trotz all seiner nachgewiesenen Grausamkeiten dennoch offen in zahlreichen Beiträgen auf Facebook und Instagram. Es sind schwülstige Texte, in denen viel vom Kampf gegen den Westen, die unipolare Welt und vom heldenhaften Tun des Menschenschlächters im Kampf gegen Rassismus und Kolonialismus die Rede ist: „Wir sind für wahre Befreiung und Wiedergeburt und unterstützen daher logischerweise alle, die auf diesem Weg arbeiten. Wir haben aus unserer Geschichte gelernt, unsere Gegenwart zu mobilisieren und unsere Zukunft selbst und für uns selbst aufzubauen! Mögen die verdienstvollen Vorfahren, die für unsere Befreiung gestorben sind, uns begleiten und über uns wachen.“

Der immer wieder zitierte Kampf gegen Postkolonialismus und Dekolonisierung sind die jüngsten PR-Spielwiesen woker, antieuropäischer und letztlich „antiweißer“ Agitation, derer sich linke Akteure befleißigen. Dies solle an die Stelle der Beschäftigung mit dem Holocaust treten, der neuerdings verharmlost wird. Denn Israel wird neuerdings ebenfalls als „Kolonialmacht“ definiert, um den Judenstaat für den Angriff muslimisch motivierter Antisemiten freizugeben. Deutsche Schuld solle aufgehen in weißer Schuld gegenüber dem schwarzen Kontinent. Das führe zu der „absurden Situation, dass sich ausgerechnet Deutschland in besonderem kolonialem Schuldbewusstsein üben soll, obwohl Deutschlands koloniale Ambitionen spät einsetzten, früh endeten, und im Vergleich von eher geringer Bedeutung waren“, schreibt Anna Diouf.

Ausgerechnet den Schlächter von Burkina Faso feiert nun Rundfunkrat Dipama überschwänglich als Befreier von Kolonialismus.

Screenprint via Instagram

So kämpft Dipama an vorderster Front für die Beschuldigung des Landes, in das er geflüchtet ist und das ihm Staatsbürgerschaft und eine feine Karriere bis ins Zentrum seines öffentlich-rechtlichen Rundfunks ermöglicht hat und finanziert. Bei so viel Profilierung des Asylindustrie-Multifunktionärs und vordersten Sprechers der Flüchtlingslobby wundert es schon nicht mehr, wenn Dipama auch vehement gegen die vormalige NDR-Moderatorin Julia Ruhs poltert. Das Mobbing von über 200 heldenhaften NDR-Mitarbeitern gegen Julia Ruhs und die Trennung des NDR von Julia Ruhs kommentiert Hamado Dipama denn auch ÖRR-windschnittig auf „Instagram“:

„Bravo an den NDR für diese weitsichtige Entscheidung! 👏🏽 Die Unterwanderung durch Rechte und Neofaschisten in öffentlich-rechtlichen Medien muss gestoppt werden ⛔️. Julia Ruhs vertritt keinerlei journalistische Ethik – Ihre Auftritte lassen eine politische Agenda erkennen: rassistisch, rechts und spaltend. Anstatt journalistisch zu arbeiten, betreibt sie Hetze gegen Geflüchtete, Migrant*innen, die Grünen und die Linke …“

Jubel für den Diktator

Dazu passt: Dipama tritt bei Demonstrationen in Deutschland auf, die das frauen- wie queerfeindliche Regime bejubeln. Als Teil einer „internationalen Delegation“ lädt ihn das Regime nach Burkina Faso ein. Dipama berichtet in sozialen Medien wie Facebook und Instagram von einer „Audienz beim Genossen Außenminister“, bei dem er sich bedanken konnte: „Für seine aktive Unterstützung angesichts der massiven Angriffe, die von der deutschen extremen Rechten und einigen sogenannten Konservativen gegen meine Person geführt werden“. Einmal Opfer – immer Opfer, auch wenn er längst Täter in der politischen Auseinandersetzung ist.

Auch in deutschen Angelegenheiten schert er sich wenig darum, Gesetze zu achten – im Gegenteil: So hat er offenbar nach Berichten, die TE vorliegen, aufgerufen, die in manchen Bundesländern (u.a. Bayern) eingeführte Geldkarte für Flüchtlinge zu unterlaufen. Deutsche sollen damit als angebliche „Flüchtlinge“ einkaufen und den Betrag bar an Asylbewerber weiterreichen.

Sein Weltbild ist klar: 20 Prozent der Deutschen seien offen rechtsextrem. Daher brauche es Menschen wie ihn, die sie mit eigenen Waffen schlagen. Der Bayerische Flüchtlingsrat, seine ursprüngliche Aktionsbasis, fordert, dass selbst Schwerstkriminelle nach Verbüßung ihrer Strafen im Land bleiben dürfen. In den Online-Angeboten finden sich zahlreiche Tipps, wie abgelehnte Asylbewerber im Land bleiben können – etwa durch Atteste oder Kirchenasyl. Auf einer verlinkten Seite wird erläutert, wie sich ein Migrant sogar noch im Abschiebeflieger wehren kann.

Kampf gegen Abschiebungen

Als Beispiel für „erfolgreiche Verhinderungen von Abschiebungen“ wird da etwa ein Syrer aufgeführt, der die Polizei im Abschiebeflieger mit einer Nagelfeile bedrohte. Darüber hinaus wird auf die Seite des Aktivistennetzwerks „No Border Assembly“ verlinkt. Dort werden anstehende Abschiebeflüge aufgelistet.

Mit Störaktionen kennt sich Dipama aus: Schon etwa zehn Jahre vor der von ihm geschilderten Einbürgerung im Jahr 2022 suchte er gezielt Münchner Nachtclubs auf, um zu prüfen, ob er abgewiesen und gleichzeitig Hellhäutigen der Zutritt genehmigt würde. Nach seiner Darstellung testete er insgesamt 25 Nachtclubs, von denen ihm 20 den Einlass verwehrten. Ein halbes Dutzend von ihnen verklagte er vor Gericht wegen rassistischer Diskriminierung. Als er im Juli 2015 einen Prozess vor dem Amtsgericht München verlor, berichtete die SZ: „Die Tatsache allein, dass ein Türsteher einer dunkelhäutigen Person mit falscher Begründung den Einlass in die Diskothek verwehrt und gleichzeitig hellhäutigen Personen Einlass gewährt, ist kein ausreichendes Indiz für eine Diskriminierung.“ Der Betreiber des Clubs erklärte, dass die Türsteher ihn abgewiesen hätten, weil sie vermuteten, dass Dipama nicht zum Feiern gekommen war, sondern sie witterten, dass es um eine „Testaktion“ ging. Auch Vermieter werden Opfer seines Auftretens, weil sie ihm bei Testbesuchen nicht sofort die Wohnung anbieten, sondern absagen. TE hat Fälle zusammengetragen.

Dipama ist mehr als nur ein Einzelfall – mit oder ohne deutschen Pass. Denn in seiner Person bündelt sich schlaglichtartig die Summe der Fehlentscheidungen und das Elend der deutschen Einwanderungspolitik: Obwohl als Asylbewerber abgelehnt, erringt er die deutsche Staatsbürgerschaft. Statt sich zu integrieren oder gar dankbar zu sein, was zu viel verlangt wäre, beschimpft er das Gastland sowie einen großen Teil seiner Bevölkerung und betreibt die weitere Ausdehnung der Zuwanderung auch mit illegalen Methoden.

Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, unterstützt er ein menschenfeindliches Gewaltregime, das ausgerechnet jene Gruppen besonders drangsaliert, die ihn in Deutschland unterstützen: feministische Gruppen und queere Menschen. Daneben „bereichert“ er das Land, das ihn aufgenommen hat, durch eine Blockade der Justiz und den Kampf gegen die Presse- und Meinungsfreiheit. Gleichwohl steht er erhaben über jeder Kritik. Das Asylrecht, vor dem Hintergrund der Judenverfolgung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt, wird längst missbraucht – und umgedreht. Es wirkt gegen die politische Kultur und die Einheimischen dieses Landes, die längst zu Opfern einer neuen Tätergruppe geworden sind.

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Kommentare ( 7 )

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Kassandra
2 Stunden her

„Danach soll TE künftig u.a. unterlassen zu schreiben: „Abgelehnter Asylbewerber als Strippenzieher seit acht Jahren im BR-Rundfunkrat“.“
Es lohnt, ihn über youtube zu suchen.
Was für eine Bereicherung.

Haba Orwell
2 Stunden her

> Hamado Dipama ist ein Profiteur des deutschen Asylwesens. Das sei ihm gegönnt.

Ob Putin in Russland solche Gestalten dulden würde? TE könnte gerne Röper anschreiben und fragen.

Autour
2 Stunden her

Das es solche schmierigen Gestalten in solche Positionen schaffen, zeigt nur wie unrettbar der Zerfall dieses Landes vorangeschritten ist!
Das Land wird leider nicht mehr vom Kopf auf die Füsse gestellt werden können, denn im Gegensatz zu Ungarn sind hier bereits ALLE Schlüsselpositionen mit Neofaschisten und Ideologen besetzt.

Evelyn Beatrice Hall
2 Stunden her

Naive Frage: Ist eigentlich die Mehrheitsbevölkerung auch im Rundfunkrat des Bayrischen Rundfunks vertreten? Wo muß ich mich gegebenenfalls bewerben? Muß ich dazu in Bayern wohnen oder genügt eine Wohnbescheinigung aus Benin oder Sierra Leone? Wie sieht es gegebenenfalls mit Baden-Württemberg aus?

Dundee
2 Stunden her

Alles in Allem: Sehr sympathische Persönlichkeit.
Von solchen Fachkräften brauchen wir mehr !

H. Hoffmeister
3 Stunden her

Prima, wir brauchen mehr dieser pfiffigen Kerlchen wie Dipama. Die zeigen den hinter der Fichte ausharrenden Schlafschafen, wen sie so alles alimentieren dürfen und warum sie sich noch viel mehr anstrengen müssen, um den – inzwischen eingebürgerten – „Flüchtling“ angemessen zu adressieren. Da ist noch Luft nach oben, sei dem Schlafschaf gesagt, die bereits bisher an den Tag gelegte Unterwürfigkeit ist noch nicht hinreichend. Der Dipama sieht sich nach wie vor in seinen Gefühlen verletzt.

Ralph Martin
3 Stunden her

75% der Wähler finden es absolut legitim, dass uns Ausländer wie er mit unserem Geld auf der Nase rumtanzen.
Eine Gemeinschaft die so was zu lässt, wird mit recht marginalisiert werden.