Einen „unnötigen Krieg“, so nennt Deutschlands Staatsoberhaupt den Konflikt im Iran. Dabei vergisst der Mann geflissentlich zu erwähnen, wie viel er selbst dazu beigetragen hat, dass es zu diesem Krieg kommen musste.
picture alliance / Noah Wedel | Noah Wedel
Wenn Frank-Walter Steinmeier für etwas nicht bekannt ist, dann für ein diszipliniertes Amtsverständnis.
Schon wieder mischt sich der Bundespräsident massiv in die deutsche Außenpolitik ein und belastet das Verhältnis zu wichtigen Verbündeten. Auf dem Portal T-Online klagt der Mann, der per Grundgesetz ausdrücklich zu politischer Zurückhaltung verpflichtet ist:
„Was mich an der Auseinandersetzung über den Iran und den Iran-Krieg am meisten enttäuscht und fast wütend macht, ist die Tatsache, dass es nicht lange her ist, dass viele der Meinung waren, dass Präsident Trump ja nichts anderes übriggeblieben wäre, als diesen Krieg an der Seite Israels zu führen, weil diplomatische Möglichkeiten nichts genutzt hätten.“
Der inflationäre Gebrauch des Konjunktivs entspricht nicht nur der bekannt hölzernen Sprache des Staatsoberhaupts. Steinmeier behauptet damit auch, dass die jahrelangen diplomatischen Bemühungen gegenüber den Mullahs in Teheran doch etwas genutzt hätten.
Haben sie aber nicht.
Schönfärberei in eigener Sache
Man darf vermuten, dass der mittlerweile 70-Jährige das auch weiß. Dass der lebenslange Beamte und Berufspolitiker es jetzt unverdrossen trotzdem weiter behauptet, liegt daran, dass er – dessen zweite und damit letzte Amtszeit im Januar 2027 zu Ende geht – sich einen schöneren Platz in den Geschichtsbüchern sichern will, als er verdient hat.
Darin ist er Angela Merkel sehr ähnlich.
Und wie die Altkanzlerin, so scheut sich auch der Bundespräsident nicht, die historische Wahrheit zum eigenen Vorteil zu verbiegen.
„Es ist gerade zehn Jahre her, dass es nach achtjährigen Verhandlungen – von denen ich sechs Jahre beteiligt war – gelungen ist, ein Abkommen mit dem Iran zu schließen, in dem der Iran nicht nur auf die Entwicklung der Nuklearbombe verzichtet hat, sondern den Nachweis führen musste, dass er tatsächlich auch nicht im Geheimen an solchen Entwicklungen arbeitet.“
Nur leider, leider: Der Iran hat eben NICHT – wie er es laut Abkommen hätte tun müssen – auf die Entwicklung der Nuklearbombe verzichtet. Und wenn es etwas in den vergangenen zehn Jahren NICHT gab, dann den von Steinmeier frech behaupteten Nachweis, dass Teheran „auch nicht im Geheimen an solchen Entwicklungen arbeitet“.
In Wahrheit stimmt genau das Gegenteil.
Wie nennt man das, wenn jemand das Gegenteil von dem behauptet, was wahr ist? Sei’s drum. Steinmeier lobt also das Iran-Abkommen: „Es wäre gut gewesen, wir hätten diese Vereinbarung beibehalten.“ Und er betont seine eigene segensreiche Rolle dabei in der Zeit, als er noch deutscher Außenminister war.
Die Wahrheit ist: Dass es heute einen Iran-Krieg gibt, haben wir dem dramatischen diplomatischen Versagen von politischen Nichtskönnern wie Frank-Walter Steinmeier zu verdanken.
Politische Ausschussliste
Nun hat Deutschland schon so einige peinliche Präsidenten gehabt.
Und nein, Heinrich Lübke gehört nicht dazu. Sicher, der Sauerländer war zwar rhetorisch epochal unbegabt. Jenseits seiner sprachlich meist misslungenen öffentlichen Auftritte war er aber in Wahrheit ein nachdenklicher und philosophisch gebildeter Mann.
Christian Wulff dagegen gehört unbedingt dazu. Nicht wegen der Affäre um eine angebliche Vorteilsannahme im Amt. Zwar trat er deshalb – als erstes deutsches Staatsoberhaupt – im Jahr 2012 zurück, aber die Vorwürfe waren erfunden. Nein, Wulff blamierte sich und das Land, indem er öffentlich eine unwürdige Abhängigkeit von seiner zweiten Ehefrau Bettina zelebrierte (für die er seine erste Frau verlassen hatte).
Doch kein deutscher Bundespräsident war jemals so peinlich wie Frank-Walter Steinmeier. Zum Iran sagt der in der Wolle gewirkte, ultra-linke SPD-Ideologe jetzt: „Das ist ein unnötiger Krieg, den wir dort führen.“
Frank-Walter Steinmeier ist ein unnötiger Bundespräsident. Den hätten wir uns wirklich sparen sollen.

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Ach der Steingeier, sein Rumgeflatter nervt
Auch der wird zur Verantwortung gezogen. Jedenfalls für Chemnitz. Er wird nicht in den Knast zu bringen sein, aber seine Bezüge wird er nicht weiter bekommen. Zudem kann er sich kaum noch irgendwo sehen lassen, ohne den Druck der betrogenen Bürger spüren zu müssen. Diesen Kommunisten zum Präsidenten zu machen, war ein unverzeihlicher Fehler.
Frank-Walter Steinmeier hatte ja schon als Minister total versagt und unglaubliche Reden gehalten.
Aber, den deutschen Einheimischen geht es noch nicht schlecht genug um aus dem Drogenkonsum raus zu kommen. Denn dann gibt es ein richtiges Erwachen!
Bei dieser gleichgeschalteten linkslastigen und weisungsorientierten Justiz, muss er sich
um den § 302 StGB keine Sorgen machen. Wie aber auch der Rest, vergisst er die Verjährungszeiten.Wenn hier ein Krieg verzichtbar ist, dann ist es der in der Ukraine.
Herr Dr. Gauland wäre ein besserer Präsident gewesen.
Ein überflüssiger Bundespräsident. Ja.
Neuwahl kommt 2027.
Lieblingskandidatin wäre Fürstin Gloria.
Die sollte unbedingt aufgestellt werden.
Wäre hoffentlich bereit zu kandidieren.
Das Beste was Deutschland für diese Position anzubieten hat.
Würdigste Bundespräsidentin ever.
Es wäre an der Zeit ein Pro Gloria Kommitee zu gründen,
das die Wahlberechtigten überzeugt,
endlich eine würdige Bundespräsidentin zu wählen.
Völkerrechtswidrige Angriff gegen den Iran Teil 2. Nachdem die USA schon Saddam Hussein ertüchtigt hatten, einen mehrjährigen völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran zu führen. Nach dem CIA und MI6 schon 1953 die Demokratie in Persien dauerhaft zerstört hatten. Immer schön dran denken: in ihrem Vielvölkerstaat und diverser Glaube Staat hatte Persien aus eigener Kraft heraus und aus den eigenen Kulturen und Werten heraus eine funktionierende Demokratie ! Persien eine Hochkultur über Jahrtausende, während die USA nur Bisons und Indianer abgeschlachtet haben. Auf die Demokratie ist geschi++en, wenn der Westen beim Öl abkassieren will. Das ist der Grund, warum „die Mullahs“… Mehr
Kann man so sehen. Meine Sicht ist das aber nicht.
Nun, raus mit der Sprache.
Eine „persona non grata“ in reinster Form. Der schlechteste Bundespräsident, den wir je hatten. Und auch davor hat er dem deutschen Steuerzahler nur auf der Tasche gelegen. En Politdarsteller reinsten Wassers. Er kennt nix anders und kann auch nix anderes. Wirkliche Erfolge für das Land und die Wähler Fehlanzeige. Parteiisch, arrogant und abgehoben, besserwisserisch und oberlehrerhaft und rot bis in`s Mark. Er missbraucht sein Amt für parteipolitische Zweckes der roten Zoren. Unsympathisch und eitel noch dazu. Schlimmer geht nicht mehr. Pfui Deibel.
Wie schon einmal gesagt: Nicht mein Bundespräsident
Der Verlust unseres letzten Präsidenten der dieses Amt ausfüllte und für uns agierte Horst Köhler nach dessen Mobbing durch die Linken hat uns enorm geschadet. Danach kamen nur Weltverbesserer und Parteisoldaten.