Deutschland wird morgen so sein wie Großbritannien heute

„Wir fahren gegen Engelland“: Die Zeiten sind vorbei. Das Deutschland von 2026 bekämpft die britische Insel nicht mehr. Es imitiert sie. Wirtschaft, Zensur, Islam – wer unsere Zukunft sehen will, muss nur über den Kanal schauen.

picture alliance / PA Images | Andrew Matthews

Nein, das Vereinigte Königreich ist kein Vorbild. Nun wirklich nicht. Aber für uns Deutsche ist es eine Projektion. Ob wir wollen oder nicht: Auf der Insel sehen wir uns selbst – nur ist man dort schon ein paar Jahre weiter.

Die wirtschaftlichen, politischen, medialen und kulturellen Funktionseliten beider Länder haben über Jahrzehnte sehr ähnliche Rezepte befolgt: Masseneinwanderung, Klimapanik, De-Industrialisierung, Bürokratisierung, Identitätspolitik, Meinungsunterdrückung und systematische Dekonstruktion familiärer und nationaler Bindungen.

Die Ergebnisse sind verblüffend ähnlich.

So, wie Großbritannien heute ist, wird Deutschland morgen sein. Nicht in jedem Detail, aber in den großen Linien: wirtschaftlich, demografisch, politisch, kulturell.

Wirtschaftlicher Abstieg

Großbritannien hat seine Industrie schon vor ein paar Jahrzehnten versenkt.

Die einst stolzen britischen Autohersteller gehören heute entweder Chinesen (Lotus, MG) oder Indern (Jaguar, Land Rover). Im Reich von König Charles hat die Industrie heute einen kleineren Anteil an der Wirtschaftsleistung als in Deutschland kurz nach dem Krieg. Ganze Regionen wie Lancashire, die Midlands oder Yorkshire sind ökonomisch entkernt. Das Land ist voller alter Fabriken, die notdürftig zu Industriemuseen umgebaut wurden – oder einfach als Ruinen herumstehen.

Stephans Spitzen:
Rule Britannia!
Die Produktivität pro Stunde liegt etwa ein Sechstel unter den Werten des auch nicht eben übermäßig erfolgreichen Frankreich. Das Wachstum stagniert, die Investitionen bleiben aus, und der Dienstleistungssektor kann nicht annähernd ausgleichen, was die Industrie verloren hat. Sicher, der Brexit und die Energiekrise haben das verschärft. Doch die wahren Wurzeln liegen tiefer: sozialistische Träume, Regulierungswut und eine Politik, die auf Green New Deals setzt, während die reale Wirtschaft erstickt.

London hat die britische Industrie schon weitgehend vernichtet. Berlin tut gerade nach Kräften alles, um auch die deutsche zu vernichten. Die Gründe kennt jeder: irre Steuern, irre Energiekosten, eine irre Bürokratie. Und eine politische Klasse, der Diversitätsquoten viel wichtiger sind als Wettbewerbsfähigkeit.

Die Autoindustrie streicht zehntausende Jobs. Massenentlassungen auch bei Bosch, Siemens und Thyssenkrupp. Stahlwerke kämpfen ums Überleben. Chemiekonzerne flüchten irgendwohin in der Welt, BASF investiert lieber in China als in Ludwigshafen. Selbst Mittelständler verlagern ihre Produktion inzwischen ins Ausland.

Die deutsche Wirtschaft ist gerade das dritte Mal in Folge geschrumpft. Hohe Löhne, kurze Arbeitszeiten, rigide Arbeitsmärkte und eine alternde Bevölkerung lähmen die Dynamik. Das sind unübersehbare Parallelen zur britischen „Decline“-Phase des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts – nur dass Deutschland heute schneller altert.

Die politische Klasse in London wie in Berlin opfert den Wohlstand ihrer jeweiligen Länder auf dem Altar von Klimazielen und Sozialromantik. Der britische Patient liegt deshalb schon im Sterbehilfe-Hospiz; der deutsche wird gerade in die Intensivstation eingeliefert.

Demografische Überlastung

Die Deutschen und die Briten sterben aus.

Schuld sind niedrige Geburtenraten: Bei uns liegen sie bei ca. 1,38 bis 1,46 Kindern pro Frau. In Großbritannien liegen sie um 1,5. Beide Länder haben eine hohe Lebenserwartung und eine schrumpfende einheimische Bevölkerung. Deutschland ist zudem mit einem Medianalter von über 46 Jahren eines der ältesten Länder der Welt; Großbritannien folgt dicht dahinter.

Noch deutlicher sind die Parallelen bei der Migration.

Seit den 1990er-Jahren erlebt Großbritannien die vermutlich größte Einwanderungswelle seiner Geschichte. Zeitweise hat die Nettozuwanderung Rekordwerte von mehreren Hunderttausend Menschen pro Jahr erreicht. Selbst nach dem Brexit stieg sie zunächst weiter an. Die ONS-Daten zeigen für die Nach-Corona-Jahre zeitweise eine Nettozuwanderung von weit über einer halben Million Menschen jährlich.

Kein Zufall, kein Versehen
Die gewollte Islamisierung unseres Landes
Selbst die notorisch linke BBC kann nicht anders als zuzugeben, dass die hohen Asylbewerberzahlen einen enormen Druck auf den Wohnungsmarkt, auf das Gesundheitssystem, auf die Justiz und auf die staatliche Verwaltung ausüben – von Problemen mit der öffentlichen Sicherheit ganz zu schweigen.

Seit 2015 haben in Deutschland weit mehr als drei Millionen Menschen Asyl beantragt. Das muss man sich mal vorstellen. Das ist einmal ein kleines Berlin. In den vergangenen elf Jahren haben durchschnittlich in jedem Jahr 284.000 Menschen einen Asylantrag gestellt. Das ist einmal Wiesbaden – jedes Jahr.

Die Folgen sind eindeutig.

In London bilden Briten ohne Migrationshintergrund in sehr vielen Stadtteilen keine Mehrheit mehr. In Berlin, Duisburg, Frankfurt, Offenbach und Teilen des Ruhrgebiets geht es in exakt dieselbe Richtung.

Die politische Klasse feiert dies regelmäßig als Bereicherung. Die Bevölkerung ist da, nun ja, sagen wir: wesentlich skeptischer.

Hamburg Wandsbek:
Migrantische Gewalt: Die Realitätsleugnung geht weiter
Denn diese Einwanderung belastet die Sozialsysteme, drückt die Löhne im Niedriglohnsektor, erhöht die Kriminalität in bestimmten Deliktfeldern und verändert die kulturelle Identität. Statt qualifizierter Zuwanderung nach kanadischem Modell importieren beide Länder oft bildungsferne Gruppen, die sich nicht integrieren und häufig noch nicht einmal arbeiten.

Das Resultat ist eine gespaltene Gesellschaft, und die Zeche zahlt das einheimische Prekariat.

Die Kommunen klagen über knappen Wohnraum, überlastete Schulen und Kitas sowie über Behörden am absoluten Limit. Davor warnt seit langem auch der Deutsche Städtetag. Und natürlich passiert genau das, was die Bundesarbeitsministerin und SPD-Vorsitzende Bärbel Bas so dreist leugnet: die Einwanderung in das deutsche Sozialsystem. Fast die Hälfte der 5,3 Millionen Leistungsberechtigten in der Sozialhilfe (ob das nun Arbeitslosengeld II heißt oder Sozialgeld oder Bürgergeld oder Grundsicherungsgeld) haben keinen deutschen Pass.

Islam als neues Leitbild

Schon bei der Volkszählung 2021 lag der muslimische Bevölkerungsanteil in England und Wales bei gut 6,5 Prozent. In Deutschland leben etwa 5,6 Millionen Muslime; damit liegt ihr Anteil bei gut sechs Prozent unserer Bevölkerung.

Auf der britischen Insel gibt es zahlreiche Städte und Stadtteile, in denen Muslime das Stadtbild und das öffentliche Leben prägen. Birmingham, Bradford, Luton, Tower Hamlets… Man muss nur sehen können. Der politische Einfluss wächst entsprechend. Muslimische Kandidaten gewinnen Wahlen. Religiöse Interessenorganisationen dominieren die Kommunalpolitik. Debatten über Blasphemie, Religionskritik oder islamische Parallelgesellschaften gehören zum politischen Alltag.

Und Deutschland?

Auch bei uns sind Moscheeverbände längst politische Akteure. Debatten über Kopftücher, islamischen Religionsunterricht, Ramadan-Beleuchtung oder nach Geschlechtern getrennten Öffnungszeiten der Schwimmbäder prägen inzwischen die kommunale Politik. Wer darauf hinweist, wird nicht inhaltlich widerlegt, sondern moralisch diszipliniert.

Ausbreitung Grooming Gangs Phänomen
Nürnberg, Rotherham, Telford, Köln: Das Muster ist immer dasselbe
In Großbritannien haben meist pakistanisch-muslimische sogenannte „Grooming Gangs“ tausende meist weiße, einheimische Mädchen in Rotherham, Rochdale, Telford und anderen Städten systematisch missbraucht, vergewaltigt und verschleppt. Berichte sprechen von mehr als 250.000 Opfern seit 2001 in mindestens 50 Städten. Politische Korrektheit und Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen lähmten Polizei und Behörden jahrelang.

In Deutschland hatten wir die Kölner Silvesternacht 2015/16 mit Hunderten sexuellen Übergriffen durch nordafrikanisch-arabische Männer. Wir haben No-Go-Areas in Berlin-Neukölln und Duisburg-Marxloh. Wir haben Scharia-Patrouillen, eine blühende Salafisten-Szene und geradezu eine Explosion des Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023. Moscheen werden von ultra-radikalen Regimen aus dem Ausland finanziert, Parallelgesellschaften fordern Sonderrechte.

Wie viel kulturelle Selbstrelativierung verträgt eine Gesellschaft, ohne sich selbst aufzugeben?

Ende der Meinungsfreiheit

Großbritannien galt einst als weltweite Heimstatt der freien Rede.

Unfreiheit ante portas
In England wird die Zwei-Klassen-Justiz eingeführt – in Deutschland die Meinungs-Unfreiheit
Heute beschäftigen die Polizeibehörden dort riesige Abteilungen für sogenannte „Non-Crime Hate Incidents“ – also für Vorfälle, die keine Straftaten sind, aber dennoch staatlich registriert werden. Menschen werden verhaftet, weil sie vor einer Moschee aus der Bibel vorlesen. Autoren, Journalisten und Aktivisten landen wegen Regierungskritik vor Gericht. Inzwischen gibt es jedes Jahr tausende Verhaftungen wegen angeblich „beleidigender“ Kommentare in den Sozialen Medien. Der berüchtigte „Section 127 Communications Act“ führt zu mehr als 30 Verhaftungen wegen verbotener Tweets – jeden Tag.

Deutschland hat dasselbe Modell, nur die Instrumente heißen anders: Meldestellen, Plattformregulierung, Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Digital Services Act, „Desinformation“, „Delegitimierung des Staates“. Der Mechanismus ist derselbe: Unerwünschte Meinungen werden nicht argumentativ widerlegt, sondern juristisch unterdrückt.

Es ist egal, ob man das schon Zensur nennen will oder nur ein politisches Klima der Vorzensur. So oder so hat es mit einem freiheitlichen Rechtsstaat nichts mehr zu tun. Beide Länder verraten ihr liberales Erbe an die neue Intoleranz der Woken und Multikulti-Ideologen.

Elitenaustausch als Revolution

In beiden Ländern steht eine Revolution an. Manche glauben: eine blutige. Ich glaube das nicht. Aber es ist trotzdem eine Revolution.

Denn was ist eine Revolution? Der Austausch der Eliten. Genau den erleben wir.

Seit den 1920er-Jahren wechseln sich die britischen Konservativen und die Sozialisten in der Regierung ab. Dieses etwa 100 Jahre alte System kommt erkennbar an ein Ende. Es ist kaum vorstellbar, dass Labour oder die Tories die nächste Wahl gewinnen – wann auch immer die stattfinden mag. Das ist dann im Ergebnis eine politische Revolution: ein Austausch der Funktionseliten. Das System wird gar nicht abgeschafft. Aber die bisherigen Hauptdarsteller verschwinden.

In Deutschland sind wir noch nicht ganz so weit. Aber die brachiale Panik, mit der unsere seit Ende des Zweiten Weltkriegs etablierte Berufspolitikerkaste auf das Erscheinen der AfD reagiert, ist ein deutliches Zeichen:

Das System versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist.

Natürlich unterscheiden sich Programme und Traditionen diesseits und jenseits des Ärmelkanals. Aber die politische Dynamik ist dieselbe: Die Wähler verlassen die etablierten Parteien. Nicht unbedingt aus Begeisterung für die neuen Kräfte – sondern aus Enttäuschung über die alten.

So wie die Menschen auf der Insel die Tories und Labour abräumen, so werden auch die Menschen in Deutschland die Einheitspartei mit Namen „Unsere Demokratie“ abräumen. Was danach kommt? Wer weiß das schon. Aber mal ganz im Ernst:

Schlechter kann es ja nicht mehr werden.

Großbritannien ist Deutschland voraus. Nicht beim Wohlstand, nicht bei der Stabilität, aber beim Zerfall eines alten politischen Modells. Genau deshalb lohnt der Blick auf die Insel: Wer Deutschlands Zukunft sehen will, muss heute nach Großbritannien schauen. Dort im Kino läuft schon der Hauptfilm.

Deutschland sitzt noch in der Werbung.

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Kommentare ( 231 )

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OJ
6 Tage her

Laut UNHCR belegt Deutschland Rang zwei der Flüchtlingsaufnahme WELTWEIT, hinter Kolumbien.
Dass die kolumbianische Statistik allerdings wesentlich von der räumlichen Nähe zum krisengeschüttelten Venezuela profitiert, während sich die deutsche Aufnahme aus aggressiven Kultur- und Mentalitätfremden (Muslimen) speist❗

Last edited 6 Tage her by OJ
Kassandra
5 Tage her
Antworten an  OJ

„Flüchtling“ ist das falsche Wort.
In Kolumbien mag das stimmen – zumal ich mir nicht vorstellen kann, dass die Kolumbier die Venezuelaner auszuhalten verpflichtet sein werden.
Wie machen die das – ohne Dschizya, gegenforderungslos?
.
Apropos: beginnen die aus Venezuela inzwischen, nach Hause zu reisen?

Last edited 5 Tage her by Kassandra
OJ
5 Tage her
Antworten an  Kassandra

Kommen nach Deutschland, Luxus Alimentierung ❗

Haba Orwell
6 Tage her

Starmer sagt in einer Rede, die NATO könnte 2030 Russland angreifen: https://anti-spiegel.ru/2026/starmer-redet-von-angriff-der-nato-auf-russland-bis-2030-aber-die-medien-verschweigen-es/ Wieso gibt es keine Aufregung deswegen? Wenn es passiert, liegen Schland und Kleinbritannien beide in Ruinen.

Deutscher
6 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Jetzt kriegen Sie sich mal wieder ein! Er ist doch nur ein Großmaul. Europa ruiniert sich selbst durch den Islam.

giesemann
5 Tage her
Antworten an  Deutscher

Nein, Islam ruiniert Europa – weil die Euros das zulassen. Und warum tun sie das? Ich meine die Euros. Habe das mehrfach erläutert, jetzt seid ihr dran.

Aboriginal
6 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Gestern ist der UK Verteidigungsminister zurückgetreten, da die Finanzierung Verteidigungskräfte weit hinter Bedarf liegt. Schuld sind die extrem hohen Sozialkosten, die nicht reduziert werden dürfen, aber keinen finanziellen Spielraum lassen.

Schwabenwilli
5 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

„https://www.berliner-zeitung.de/article/nato-general-russland-kein-angriff-auf-nato-staaten-10085984“

Was soll also das Märchen Russland würde uns Angreifen?
Offensichtlich will die Nato Russland angreifen, daher auch die ganze Kriegstreiber.
Ein Krieg muss wieder her, weil der Karren so tief im Dreck steckt das er auf normalem Weg nie wieder raus kommt.

giesemann
5 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Umkehr aller Vernunft, wie gewohnt. Unbeachtlich.

Juergen Schmidt
6 Tage her

»Aber mal ganz im Ernst: Schlechter kann es ja nicht mehr werden.«
Vertun Sie sich da mal nicht. Lesen Sie nochmal Orwells »1984«, das die Globalisten offenbar als eine Art Vorlage für unsere »Transformation« benutzen, und Sie sehen unsere Zukunft deutlich vor ihrem geistigen Auge.
Ich meine »Animal Farm« ist ja praktisch schon Realität geworden, kann also abgehakt werden.

Last edited 6 Tage her by Juergen Schmidt
Haba Orwell
5 Tage her
Antworten an  Juergen Schmidt

Und genauso die Michels wie die Briten lassen sich fröhlich gegen jedes Land hetzen, welches der Globalen Kabale im Weg steht. Irgendwann zieht „ich habe nichts gewusst“ nicht mehr.

Kassandra
5 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Deshalb schreibt ich ja beständig, wie es weiter gehen wird und was uns darüber hinaus bevorsteht. Kein schönes Leben, als Dhimmi der Unterworfenen: https://goldseiten-forum.com/wcf/attachment/152566-scharia-f%C3%BCr-nicht-muslime-pdf/
Auch heute kommen Gotteskrieger auf Jihad weiter über die offenen Grenzen – und erweitern das hier in Millionenanzahl bereits stehende islamische Heer.

giesemann
5 Tage her
Antworten an  Kassandra

Wenn wir sie herlocken, dann kommen sie auch … . Allah will es so. Was denn sonst.

Boris G
6 Tage her

Der woke Geist kam über Großbritannien via Oxford und Cambridge. Diese Kaderschmieden der Elite waren schon immer Brutstätten verwöhnter Klüngel, Sammelbecken der Söhne und Töchter der Oberschicht strotzend vor oppositionell-trotzigem Denken, die dafür gesorgt haben, dass die Geistes“wissenschaften“ komplett nach links abdrehten. Da fast alle Spitzenpositionen in UK durch Oxbridge-Absolventen besetzt werden, ist der politisch-mediale Komplex von dieser Kaste geprägt – egal ob Tories oder Labour oder BBC. Nigel Farage ist kein Oxbridge-Absolvent.

PaulKehl
6 Tage her
Antworten an  Boris G

In den 30igern war bei den verwöhnten Blagen die stalinistische Sowjetunion en vogue. Passt doch.

Jan Frisch
6 Tage her

Was die als „Politiker“ firmierenden Volksfeinde in Wahrheit tun, findet sich in Paragraph 6, Abs 3 VStGB: „… eine Gruppe unter Lebensbedingungen setzt, der ihre Zerstörung ganz oder teilweise nach sich zieht …“.

yeager
6 Tage her

Der wesentliche Grund für den BREXIT war ja die Migration. Die Politiker haben den Briten erklärt, dass sie den BREXIT hinnehmen müssten, weil sie ja Teil der EU seien. Auch sonst hat die Politik bei vielen unpopulären Entscheidungen auf die EU verwiesen. Deshalb hat sich eine Mehrheit der Briten für den Austritt aus der EU entschieden. Dann wurde deutlich, dass weder Tories noch Labour irgendein Interesse daran hatten etwas zu ändern. Inzwischen erkennen immer mehr Briten, dass diese Parteien das Problem sind. Irgendwie scheinen alle konservativen Parteien in westlichen Ländern auf links-grün gewendet worden zu sein. Donald Trump in den… Mehr

Kassandra
6 Tage her
Antworten an  yeager

Auch Farage wird nichts ändern:
„Nigel Farage (Reform) won’t do mass deportations.
 
Rupert Lowe (Restore Britain) will get it done.
Here are their two statements on the issue.    https://x.com/WallStreetMav/status/2022839249125478458

Haba Orwell
5 Tage her
Antworten an  Kassandra

> Nigel Farage (Reform) won’t do mass deportations.

Die Frage, was man darunter versteht – Manche hier bejubeln 1492 in Spanien, als ALLE Muslime und auch ALLE Juden vertrieben wurden. Alle Nichtkatholiken ohne die geringste Differenzierung. Solche Leute würden zuerst die Partnerin von Alice Weidel aus Sri Lanka deportieren und dann womöglich sie auch, da Vater aus Oberschlesien gekommen.

Kassandra
5 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Wie bei uns auch sprachen sie dort damals von „Integration“ und wollten sie bleiben lassen – alleine, es hat nicht funktioniert. 1492 war erst ein Anfang gemacht, das Debakel zog sich noch Jahrzehnte hin, bis der letzte Unangepasste deportiert war, denn Moslems, die bleiben wollten, sollten sich an geltende spanische Regeln und Gesetze anpassen – jedoch: „Trotz äußerlicher Assimilierung hielten sie weiterhin an ihrer religiösen und ethnischen Identität fest – und da es immer wieder zu Übergriffen kam wurde das 1609 unter der Regierung Philipps III. herausgegebene Edikt zur endgültigen Vertreibung bis 1614 durchgesetzt.“ http://historicum.jku.at/Graue-Reihe/Graue%20Reihe%2037.pdf Man kann sich also vorstellen,… Mehr

Last edited 5 Tage her by Kassandra
HS_1938
6 Tage her

Den Optimismus des Autors kann ich nicht teilen. In UK werden sich Reform, Restore und Tories gegenseitig die Stimmen wegnehmen und Labour bleibt. In Deutschland wird die nächste Regierung sein wie die jetzige ergänzt um ein paar grüne und zur Not zusätzlich ein paar linksradikale Spinner. Und die machen den Trick mit den Sondervermögen gleich nochmal, nur deutlich grösser, schon weil sie die Zinsen für die erste Runde zusätzlich brauchen. Bevor der Staat nicht vollkommen bankrott ist, wird sich in Deutschland genau gar nichts ändern.

Kassandra
6 Tage her
Antworten an  HS_1938

Ja. Und dann stehen wir vor wütenden Kostgängern aus Fremdland, die unsere Wohnungen stürmen.

Aboriginal
6 Tage her
Antworten an  HS_1938

Liebour muss mit LibDems und Grünen teilen. Spannend wird es auf jeden Fall.

Antaam
6 Tage her

Die Deutschen sterben nicht aus, sie werden dazu von der Politik gedrängt. Die Zerstörung der deutschen Kultur, die Zerstörung der deutschen Sprache, die Zerstörung der Familie, die Zerstörung der Zukunft – alles ist gewollt. Die angeblich braunen Deutschen sollen von der Bildfläche verschwinden. Das ist das Programm. Wenn einen das Volk verlacht, dann wählt man sich eben ein neues Volk. Genau das versteht man auch unter Völkermord, wenn ein bestehendes indigenes Volk verdrängt werden soll und dessen Platz von anderen fremden Völkern eingenommen werden soll. Nochmals: Das ist Völkermord. Dazu kommt noch das laufende Messern der Indigenen und die sexuelle… Mehr

obo
6 Tage her

Ich lese immer wieder die gleichen (falschen/veralteten?) Zahlen: wir haben ca. 3 Mio. Zuwanderer seit 2015. Auch hier wieder: 3,124 Mio. (284.000×11 Jahre). Die Zahl kann aber nicht stimmen, wenn knapp die Hälfte der Sozialgeldempfänger keinen Paß haben. Denn bei Bürgergeld/Grundsicherung/HartzIV geht es um Bedarfsgemeinschaften, nicht um Einzelpersonen. Das bedeutet Familien oder Haushalte. Wenn man eine Personenanzahl von 4-5 je Haushalt annimmt, kommt man auf 10 – 15 Mio. Zugewanderte. Ein Blick in die Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen oder Hauptstraßen bestätigt — meiner Meinung nach — auch diesen Gedankengang. Selbst hier in Sachsen-Anhalt. Und noch ein Gedanke: es wird von Asylantragstellern gesprochen.… Mehr

Kassandra
6 Tage her
Antworten an  obo

Nur unter 1% der gestellten Asylanträge werden positiv beschieden. 99% der hier einreisenden „Männer“ erhalten einen anderen Status, damit sie bleiben – und sogar Familien nachziehen lassen können: René Aust, AfD, neulich bei Hayali – die Anerkennungsquote bei Asyl liegt bei 0.7% – und sie will ihn dafür öffentlich-rechtlich fertig machen: https://x.com/oida_grantler/status/1796274727264100575 Laut Nachrecherche von René Aust sind es unter 1% der Eingereisten (wobei wir als Bürger die Gesamtzahl derer, die zu uns kommen, gar nicht kennen), die als „Asylsuchende“ anerkannt werden und einen Aufenthaltstitel bekommen: https://www.instagram.com/afd.bund/reel/C7rlztxtt47/ Weitere warten – nicht nur in Ceuta: Hundreds of illegal migrants have gathered… Mehr

Antaam
6 Tage her
Antworten an  obo

Sehe ich auch so. Das Leipziger Damaskusviertel gehört nicht mehr zu Deutschland. Dort ist man schon in einem arabischen Land, wenn man die Leute dort sieht. Die Polizei ist am laufenden Band dort, wegen Schießereien, Drogen und was es alles so Kriminelles gibt. Ich musste mal nach mehreren Jahren mit der Straßenbahn dort durchfahren und habe bald einen Schlaganfall bekommen, wie es sich dort verändert hat. Das war früher mal mein Viertel, ein Arbeiterviertel mit großer Geschichte. Ernst-Thälmann sprach dort einmal vor den Arbeitern damals. Auch in meinem Viertel am Stadtrand nehmen die verschleierten Frauen mit ihren Kinderwagen und größeren… Mehr

Koepenicker
6 Tage her

Was haben Hayeks Werke „Der Weg zur Knechtschaft“ und „Verfassung der Freiheit“ mit der Deindustrialisierung Großbritanniens zu tun?
Was hatten Stagflation ,das Ende des Keynesianismus und Milton Friedmans Monetarismus damit zu tun?