Die CDU ist im Wahlkampf bei Nonstop Nonsens angekommen

Die CDU-Funktionäre sorgen sich nicht um Deutschland, sondern um abwandernde Wähler und einen möglichen AfD-Ministerpräsidenten in Ostdeutschland. Dagegen zieht Sven Schulze in Sachsen-Anhalt ausgerechnet mit Didi Hallervorden in den Wahlkampf. Schulze, Kretschmer und Voigt sind die drei Helden des Untergangs der Ost-CDU.

picture alliance / CHROMORANGE | Axel Kammerer

In Dessau-Roßlau können sie sich über einen Mangel an Auftritten von Komikern nicht beschweren. Erst sucht Uwe Steimle Dessau-Roßlau heim, singt die Nationalhymne der DDR und sucht mit einem historischen Missgriff, den man von Steimle schon gewohnt ist, nach Stauffenberg, dann singt Didi Hallervorden Lieder, die, wären sie seiner Feder entsprungen, Georg Kreisler still und heimlich zu den misslungenen in die durchbrochene Ablage entsorgt hätte – und nun wird auch noch Johann Wadephul eine Salsa-Verkostung in Dessau-Roßlau veranstalten, powered by Anja Schneider (MdL) und Sepp Müller (MdB).

Lustig geht es in der CDU dennoch nicht zu. Deshalb wollte Sven Schulze in seinem drögen Wahlkampf, der selbst ihn langweilt, wenigstens mit Didi in Quedlinburg, in Magdeburg und in Dessau etwas zu lachen haben, obwohl sie in Berlin, im Kanzleramt und im Konrad-Adenauer-Haus dem Sketch-Veteranen mit Nonstop Nonsens harte Konkurrenz machen.

In der CDU brodelt es. Es brodelt nicht, weil die Funktionäre darüber streiten würden, was sie in Deutschland dringend verändern müssen, in der Wirtschafts-, in der Migrations-, in der Energiepolitik, in der Frage der zusammenbrechenden inneren Sicherheit und Infrastruktur. Deutschland ist inzwischen zum Kriegsgebiet von konkurrierenden Clans geworden und das Leben der Bürger zum Glücksspiel, nicht zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, um nicht von einem Migranten vor den Zug gestoßen, erstochen, vergewaltigt oder mit dem Auto zu Tode gefahren zu werden. Deutschland dürfte zu einem der gefährlichsten Orte für Deutsche in der Welt geworden sein.

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Doch all das bereitet den CDU-Funktionären keine Sorgen. Was ihnen wirklich Sorge bereitet, ist, dass die Wähler sich zunehmend von Merkels Partei des Verrats an den Interessen der deutschen Bürger abwenden, langsam aber stetig – und dass es in Ostdeutschland bald einen Ministerpräsidenten von der AfD geben könnte. Das wäre der Dammbruch.

Doch für den NRW-Mann Wüst, für den Sauerländer Merz und für die extrem linke Hamburgerin Hoppermann spielt der Osten keine Rolle. Man blickt sogar mit Verachtung auf die Hinterwäldler Osten herab, die sich nicht auf ererbte Vermögen und auf einen 75-jährigen Vermögensaufbau stützen können. Die Ost-CDU hat ohnehin nichts zu melden. Besaßen die Grünen in der Bundespolitik ein Alleinstellungsmerkmal als absolut westdeutsche Partei, so macht ihnen nun die CDU den Rang streitig. Das die CDU nichts als die Posten, die zu vergeben sind, zusammenhält, und da Merz nicht mehr für die Posten garantieren kann, brodelt es in der CDU. Sollten sie allerdings im Konrad-Adenauer-Haus auf die Idee kommen, Wüst an die Stelle von Merz zu rücken und ihn zum Kanzler zu machen, ist das das Ende der Ost-CDU. Denn Wüst ist weder als Parteivorsitzender noch als Bundeskanzler im Osten vermittelbar. Schade ist es um die CDU allerdings nicht mehr.

Kretschmer, Voigt und Schulze sind die drei Helden des Untergangs in der Ost-CDU. Vielleicht muss man auch sagen, die Komiker des Untergangs, denn Voigt hatte sich im Wahlkampf durch seine klare Haltung lächerlich gemacht, dass man in Thüringen kein Salz in den Kaffee nimmt, und Schulze stellt sich mit dem früheren Sketche-Faktotum des deutschen Fernsehens, Hallervorden, auf die Bühne, der jetzt so richtig politisch sein will. Eine Katastrophe, Didi will nicht mehr lustig sein und Schulze weiß nicht, wann er lachen soll, und dann will die extrem linke Generalsekretärin aus dem rotgrünen Hamburg, Hoppermann, Schulze auch noch das Lachen verbieten. So wird die CDU selbst zu einer Lachnummer. Man hätte Schulze, wenn es schon sechziger oder siebziger Jahre sein müssen, wenn es schon ein Retro-Wahlkampf sein soll, Louis de Funès auf die Bühne gewünscht oder Clown Ferdinand, von mir aus auch Spejbl und Hurvinek – aber ausgerechnet Didi?

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Didi Hallervorden war nie komisch, auch nicht lustig, er war höchstens albern – in Deutschland reicht das aus, um einige Leute zum Lachen zu bringen. Ob Sven Schulze, der gern gegen die AfD Wahlkampf machen möchte, aber statt mit der AfD erbittert mit Peinlichkeiten kämpft, in seiner Kindheit über Didis Sketche gelacht hatte, weiß man nicht, weil er eigentlich dafür zu jung ist. Was man allerdings weiß, ist, dass derjenige, der ihm geraten hat, mit Didi Hallervorden auf Wahlkampftour zu gehen, ein heimlicher Anhänger der AfD sein muss, denn Schulzes Wahlkampf besteht inzwischen aus Ausfällen gegen die AfD und dem Kampf gegen die Albernheiten des gealterten Spaßmachers auf der Bühne, der keinen Spaß mehr, sondern den 68er geben will, weil er das 1968 wohl verpasst hatte, als so wichtige TV-Produktionen wie „Das Kriminalmuseum (Folge „Die Reifenspur“ 1968) und in der Reihe „Wer hat Recht?“ (Folge „Kampf um eine Parklücke“ 1969) auf ihn warteten. Außerdem spielte er in den als Komödie avisierten Film „Darf ich Sie zur Mutter machen“. Doch da war Sven Schulze noch nicht geboren. Sonst hätte ihn der Film von 1968 „Eine Nervensäge gegen alle“ warnen müssen.

Sven Schulze, der Noch-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, der kaum, ginge es mit rechten Dingen und ohne Tricks zu, im Amt bleiben dürfte, griff wie ein Ertrinkender nach dem Strohhalm nach Hallervordens Angebot, Wahlkampf für ihn zu machen, woraus Wahlkampf gegen die CDU wurde. Was Schulze dabei übersah, war, dass Hallervorden keinen Auftritt in der Klamotte „Darf ich Sie zum Ministerpräsidenten machen“ suchte, sondern er wollte doch sehr ernst genommen werden in seinem politischen Engagement. Hallervorden fiel dann auch als Begründung dafür, dass er sich zum Politclown machte, nur das Sprüchlein ein, für dass er im Staatsbürgerkunde-Unterricht eine 1 bekommen hätte: „Das ist auch der Grund, warum ich die AfD-Kräfte ein bisschen verachte. Weil sie unsere Gesellschaft spalten, Menschen gegeneinander aufhetzen und das Vertrauen in unsere Demokratie einfach untergraben.“ Für diesen Satz hätte selbst der Genosse Walter Ulbricht Hallervorden die Hand geschüttelt und dessen Flucht aus der DDR 1958 verziehen. Schwamm drüber, Genosse oder Blockfreund. Mit der Warnung: „Man darf es sich mit den Linken nicht ganz verscherzen, die werden wir auch noch brauchen“, hilft Didi Sven Schulze, alle Brandmauertüren zu verriegeln. Denn das Schulze zum Postenerhalt auch mit der SED-Linken wird kungeln müssen und wird kungeln wollen, hatte er ja schon unter Beweis gestellt.

Hallervorden schwatzt und singt, und man weiß nicht, was mehr zum Fremdschämen einlädt, während Sven Schulze als Statist unbeholfen neben ihm steht. Nur eines haben beide geneinsam, sie kommen über Phrasen nicht hinaus. Schulze jedenfalls kann nur einen grünen Deutschlehrer aus Baden-Württemberg gehabt haben, wenn er stilistische und grammatikalische Auffahrunfälle produziert, wie: „Bei mir als Ministerpräsident gilt Meinungsfreiheit in Sachsen-Anhalt, heute wie in der Zukunft.“ Denn eigentlich müsste es ja bestenfalls „für mich als Ministerpräsident“ oder feudalistisch „unter mir als Ministerpräsidenten“ heißen oder Schulze erinnerte sich an den legendären Satz eines Ziegenbesitzers: „Geht mich runter von die Wiesen, das ist die Ziege sein Gras.“

Doch für Schulzes verdrehte Grammatik existiert eine Erklärung, in dem falschen „bei“ offenbart sich verdruckst die ganze Zerrissenheit der CDU, das trotzige Aufstämpferchen des Sven Schulze gegen die überhebliche West-CDU, gegen die Wüsts, gegen die Merzens, gegen die Hoppermanns. Denn wenn in Magdeburg und in Dessau Hallervorden in Retro-Langeweile singt: „Tachchen Friedrich Merz, ich wollte Ihnen schreiben/doch lass ich’s lieber bleiben“, und schließlich in Didis schlichter Weltsicht weiter langweilt: „kriegstüchtig sollen wir sein, so wie vor 90 Jahren/zur Hölle sollen die fahren, die das verlangen“, ist das nicht nur schlecht gereimt, sondern auch Wahlkampf gegen die CDU, auch gegen Friedrich Merz. Auch das ist ein Phänomen der niedergehenden CDU und auch ein bisschen Schulzes Kalkül, sich als Landes-CDU von der Bundes-CDU abzugrenzen. Gegenwehr aus Berlin hilft Schulze in Magdeburg. Am liebsten wäre Schulze, dass die Landes-CDU nicht mit der Bundes-CDU in Verbindung gebracht werden würde.

Doch da stolpert Didi schon weiter in Siebziger-Jahre-Manier durch die Weltpolitik, indem er über den Völkermord in Gaza schwadroniert, wofür er bei jeder Palästinenser-Demo Standing Ovations bekäme. Wie war das nochmal mit „vor 90 Jahren“? Auch wenn Hoppermann und Schulze Genossen in der roten Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) sind, konnte Hoppermann vor Schulzes Wahlkampf gegen die Bundes-CDU nicht ganz Aug und Ohr verschließen. Jedenfalls schimpfte die linke Hanseatin gegen Sven Schulze, dem die Wasser von Elbe und Saale, von Bode und Tanger, von Havel und Unstrut, von Schwefelbach und Lindenstammwiesengraben schon bis zum Halse stehen: „Für die CDU Deutschlands ganz klar: Es gibt keinen Völkermord in Gaza, wir stehen an der Seite Israels und der Ukraine im Kampf gegen den Terror und Aggression.“ Doch dann wird es hanseatisch rotgrün lustig: „Wir stehen zur Meinungs- und Kunstfreiheit, doch auch hier gibt es Grenzen – mindestens aber muss die Kunst mit deutlichem Widerspruch leben.“ Wie Hoppermann zur Meinungsfreiheit, heißt zu den Grenzen der Meinungsfreiheit steht, hat sie in der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung von Merkels Pandemie-Diktatur hinreichend bewiesen.

Doch in Fragen des Freiseins von Kunst kennt Didi Hallervorden natürlich keinen Spaß, wie auch sonst nicht im Wahlkampf, und keilt nach Berlin zurück: „Ich bin schon sicher, die Frau Hoppermann, selbst wenn ich Pantomime machen würde, würde die bestimmt noch ein unzulässiges Wort entdecken.“ Die Pantomime möchte man gern bei jedem Lied, das er singt, sehen. Doch in einem hat Herr Hallervorden recht: „Uns alle wird es noch geben, wenn Frau Hoppermann abgewählt ist.“ Selbst Frau Hoppermann wird es noch geben, wenn sie abgewählt worden ist. Und vielleicht wird es uns alle auch noch geben, wenn es die CDU nicht mehr gibt. Wir dürfen optimistisch sein, sie arbeiten daran, von Merz über Wüst, über Günther, über Hoppermann bis Sven Schulze.

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Kommentare ( 98 )

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98 Comments
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teanopos
2 Stunden her

„Man blickt sogar mit Verachtung auf die Hinterwäldler Osten herab, die sich nicht auf ererbte Vermögen und auf einen 75-jährigen Vermögensaufbau stützen können“

Und? Das ist im Westen leider auch nicht jedem Bürger vergönnt.
Es gibt zahlreiche Punkte die man entgegenstellen könnte.
Wenn man jetzt anfängt alles gegeneinander aufzurechen hilft das wem? Außer irgendwelchen „Ossi“-Opfernarrativen zum Fremdschämen.

nur mal so zur Anmerkung/Erinnerung:
Von der CDU und Linksgrünabwärts wird gerade das gesamte Land abgerissen!

Last edited 2 Stunden her by teanopos
Logiker
2 Stunden her

„Die CDU ist im Wahlkampf bei Nonstop Nonsens angekommen“
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und bei der Gesetzgebung inzwischen auch bei Betrug und Gangstermethoden.
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Krankenkassen müssen Sie in Zukunft nicht mehr informieren, wenn sie ihren Zusatzbeitrag erhöhen. Eigentlich sollten Sie die Info künftig immerhin noch digital bekommen, etwa per E-Mail. Jetzt muss sie Ihnen gar nicht mehr geschickt werden.
Dass diese Infopflicht wegfällt, ist eine besonders umstrittene späte Änderung der Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Der Grund: Bemerken Sie die Erhöhung nicht, zahlen Sie nicht nur mehr, sondern verpassen auch Ihr Sonderkündigungsrecht.“

Quelle: focus.de

Last edited 2 Stunden her by Logiker
Will Hunting
2 Stunden her

Sich einen Komiker, der nun wirklich auf einem hohen albernen Niveau arbeitete, an die Seite zu nehmen spricht nicht gerade für Seriosität. Gleichwohl könnte man die Person ernstnehmen.
Ich sehe da allerdings keinen Mehrwert.
Wenn das mit den Wahlergebnissen so weitergeht brauchen wir kein Wunder mehr, sondern einen Schneidbrenner.

teanopos
2 Stunden her

Einer dümmer, kränkner und gestörter als der andere. Als eine willige Irrenstalt. Was stimmt mit diesen Leuten nicht? Nachdem „man“(CDU und linksabwärts) sich seit Merkel mit ihren „Migranten“ moralisch so weit aus dem Fenster gelehnt hat um selbst den neuen moralischen „überlegenen“ deutschen (schwarzrotgrünen) mmoralischen Übermenschen zu entwickeln und selbst zu repräsentieren, die neue schwarzrotgrüne „moralische“ Überrasse eben der neue gefühlige schwarzrotgrüne Herrenmensch der über allen anderen steht, bleibt nur noch „geisteskrank – koste es was es wolle“, als einzige mir schlüssig erscheinende Diagnose all dieser Schwachsinningen die sich auf diese gestörte Bühne begeben! Ich frage mich wer hier die… Mehr

Last edited 2 Stunden her by teanopos
RUEDI
2 Stunden her

Was Steimle betrifft, macht Euch nicht gleich ins Hemde, der Mann ist klasse, selbst erlebt auf der Buchmesse in Halle. Dass ihm mal einer „entfleucht“ – geschenkt, denn jeden Tag im Staats- ala Reichsfunk – WKII, Nazi-Vergleiche, auf allen Kanälen ohne Ende, da kommt eben auch Stauffenberg mal um die Ecke. Wurde Steimle schon medienwirksam angeklagt ? Nee ? Ach so ihr Krümelkacker. Er gehört zu denen, die ihre deutsche Heimat lieben, das bringt er immer zum Ausdruck, auch in seiner „Aktuellen Kamera“ sollte man ja mal gesehen haben, um sich überhaupt ein Urteil erlauben zu können. (Andere wiederkäuen ist… Mehr

Silverager
3 Stunden her

Es war nicht alles schlecht. Es gab schon einiges von Hallervorden, das ich sehr lustig fand.
Z.B, „Türkisch für Anfänger“ aus dem Jahr 1997.
https://www.youtube.com/watch?v=81-B4jEisQI

Der Auftritt mit dem Schulze war natürlich ein satter Griff ins Klo.

Last edited 3 Stunden her by Silverager
Kassandra
2 Stunden her
Antworten an  Silverager

Und jetzt ploppt das wieder hoch…
Wie bei Friedman. Da ploppt auch was.

R.S.
3 Stunden her

Mit „Künstlern “ auf Linie kennt der Osten sich aus,das funktioniert nicht 🙂 netter Versuch 😉

Metric
3 Stunden her

Didi ist großartig subversiv, indem er mit seinem „CDU-Wahlkampf“ die letzten CDU-Wähler vergrault. Guter Mann.

teanopos
2 Stunden her
Antworten an  Metric

Ob die das checken? 😅
Gut, ein paar Alterssenilende Partei- und Tagesschauwiedergänger sehen darin überzeugenden Content aber der Rest? gleiche Fremdscham wie bei Steimle.
 
Warum muss die Politik neuerdings solche Clowns über die Bühne treiben? Damit die Politiker als Clowns Widerwillen, ohne jegliche Antworten für die Bürger, nicht so auffallen?
 
Wenn ich Emotion oder Spaß will, geh ich ins Kino, Theater oder was auch immer, aber nicht zu einer politischen Veranstaltung. Diese Affen kriegen doch jeglichen Rest an Zivilisation und Vernunft kaputt.
Diese Steuergeldveruntreuend Affen(um nicht zu sagen Ratten) sollen endlich ihre Arbeit machen!

Last edited 2 Stunden her by teanopos
Axel Fachtan
3 Stunden her

„Wenn Wüst Kanzler wird, trete ich aus der CDU aus.“ Ein langjähriger Kommunalpolitiker der Union. Manchen aber war auch die Kanzlerschaft Merkel seit 2015 und Merz seit 2025 sowie die EU Chefin von der Leyen seit 2019 und der Corona-Spahn Grund genug, die Union zu verlassen. Purer Verrat an der eigenen Basis und am deutschen Volk. Dass so etwas Mitglieder nach Jahrzehnten noch aushalten, ist mir immer noch ein Rätsel. Die Union hat eine absolute Bilanz des Schreckens schon seit 1994 beginnend mit den Maastrichter Verträge, EU, Euro, EZB, Target 2, Bailouts für alle, außer für Deutschland. In Target 2… Mehr

Will Hunting
2 Stunden her
Antworten an  Axel Fachtan

Ich bin jetzt nicht wirklich im Bilde.
Damit eine Forderung durchsetzungsfähig ist bedarf es einen Rechtsrahmen. Insbesondere in der EU. Wo sehen Sie diesen?

Manfred K.
3 Stunden her

Zitat: „Doch da stolpert Didi schon weiter in Siebziger-Jahre-Manier durch die Weltpolitik, indem er über den Völkermord in Gaza schwadroniert…“ – Wie, „schwadroniert“? War da nicht mal was im Gaza-Streifen? Mehrere zehntausend Tote Zivilisten, darunter viele Frauen und Kinder, umgekommen durch Luftschläge und Artilleriefeuer als unverhältnismäßige Vergeltungsmaßnahmen gegen den HamasTerror, befohlen vom Kabinett Netanjahu, der als Kriegsverbrecher vom Internationalen Gerichtshof zur Fahndung ausgeschrieben ist. Darf man darüber nicht laut reden? Sind die Bewohner von Gaza die neuen Untermenschen? Es ekelt mich an, wie diese Kriegsverbrechen kleingeredet werden.

Will Hunting
2 Stunden her
Antworten an  Manfred K.

Zu Ihrem vorletzten Satz…ja sind sie.