Ein linksextremer Anschlag legt Berlins Südwesten lahm, Menschen sitzen im Kalten – der Regierende spielt Tennis, der Senat verschläft Hilfe, der Bund schaut weg. Berlin ist Dauer-Großschadenslage eines Staates, der seine Bürger aufgegeben hat.
Über Konsequenzen aus dem Terroranschlag gegen 100 000 Einwohner Berlins mit mindestens einem Todesopfer sollten wir nicht reden. Der Regierende Bürgermeister (CDU) wird sich weiter auf dem Tennisplatz den Kopf frei halten und von den Mühen des Home Office entspannen, aber niemals zurücktreten oder sich auch nur entschuldigen. Offenbar fehlt es ihm an Anstand ebenso wie an Verstand. Er wird womöglich zurück getreten werden nach den Wahlen im Herbst. Danach herrscht wieder Links-Grün im Roten Rathaus, und Berlin bliebe, was es ist: eine permanente Großschadenslage.
I.
Man kann hinschauen, wohin man will, wo Berlin ist, klappt nichts. Weder werden störanfällige Infrastrukturnetze hinreichend geschützt, (ein Viertel davon, so der entwaffnend blanke Regierende Bürgermeister, ist bisher nicht einmal videoüberwacht), geschweige denn durch notwendige Redundanzen krisenfest gemacht. Es ist seit langem bekannt. Allgemein bekannt gemacht werden auch die neuralgischen Punkte, denn Transparenz zählt mehr als Sicherheit (nicht nur an der Spree). Es fehlt überall an Vorsorge. Aber in Berlin wird Inkompetenz mit Leichtlebigkeit verwechselt, nach dem Leitspruch, mit dem man sich brüstet: Ist ja egal.
II.
Wer Berlin kennt, weiß, dass es sich nicht um eine große Kommune handelt, sondern um ein Kiezkonglomerat. Der eine weiß nicht, was der andere wollen soll. Die zuständigen Ämter und Stellen sind oftmals mit ahnungslosen Parteigängern besetzt. Eine schon in normalen Zeiten überforderte Verwaltung wird im Notfall zur zusätzlichen Falle. Deshalb kam Hilfe aus anderen Bundesländern und von Bundesbehörden (Bundespolizei, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) erst einen Tag später als notwendig. Der Senat hatte schlicht versäumt, formal darum zu ersuchen.
III.
Zur Vorsorge gehört auch Gefahrenabwehr. Vor linksgrünem Klimaterrorismus wird seit Jahren gewarnt. Nur die dafür zuständigen Behörden taten das als „rechts“ ab. Sie waren ganz auf Rechtsextremismus fixiert. Man stelle sich vor, Neonazis hätten die Katastrophe verursacht? Die Lichterkette wäre noch vom Weltraum aus zu sehen. Noch ist kein Täter gefasst. Warum wohl? Als vor einem halben Jahrhundert die RAF die Bundesrepublik in Schrecken versetzte, hingen überall Steckbriefe. Das Bundesamt für Verfassungsschutz kam seinen Aufgaben nach, statt arglose Bürger zu verfolgen, von denen sich unfähige Politiker beleidigt fühlen. Und Bundeskanzler (Helmut Schmidt, SPD) wusste noch, was Staatsräson bedeutet. Heute delegitimiert sich der Staat selbst.
IV.
Die Gerichte (wie auch die meisten Massenmedien) behandelten Gewalttaten der Klimakleber mit Verständnis. Und das täten sie wohl auch jetzt beim Kabelbrand, wäre der Winter klimakatastrophengemäß ausgeblieben. Ist er aber nicht. Ausgerechnet bei klirrender Kälte blieben die besten Viertel Berlins ungeheizt und ohne Licht. Klammheimliche Schadenfreude ist schwer zu zügeln, wenn man weiß, mit wieviel Sympathie (oder auch nur Lethargie) die in Berlin gesellschaftsfähige Ideologie hingenommen wird. Ist ja egal. Ist das noch Toleranz oder schon wohlstandsverwöhnte Dekadenz? Dann ziehen die Villenbewohner eben eben für ein paar Tage ins Hotel, das sich die anderen nicht leisten können. Die Stadt Berlin bringt für viele Millionen Asylbewerber in Hotels unter. Und um den Schutz der Bevölkerung zu verbessern, werden mit Milliarden aus dem Sonderschuldentopf („Sondervermögen“) des Bundes hunderttausend neue Bäume gepflanzt. Wegen der Klimakatastrophe!
V.
Dem derzeitigen Bundeskanzler ist die eigene Hauptstadt vermutlich peinlich. Er will mit ihr nicht identifiziert werden. Bloß nicht das auch noch! Abgesehen davon, dass sein Koalitionspartner fest in der Antifa-Tradition steht und Linksterrorismus verharmlost. Und der Herr Klingbeil ist so sensibel! Merz hat dafür keinen Nerv, verteidigt Deutschland lieber in der Arktis (Greenland statt Grunewald). Auch der Winter in den von Putin kalt gebombten ukrainischen Wohnvierteln besorgen ihn mehr. Das Problem dabei ist nur: Die Bürger nehmen den Staat vor allem dort wahr, wo er sie direkt betrifft, wo Schulen marode, Schwimmbäder geschlossen sind, der Verkehr nicht gut funktioniert – oder gar nichts mehr geht. Wenn der Staat die Grundbedürfnisse nicht decken kann, schwindet das Grundvertrauen in die Regierenden – und am Ende auch in die Demokratie. Das sollte einem Kanzler nicht egal sein.


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Hab ich schon oft an dieser Stelle vorgeschlagen: RRG-Regierung in Berlin, Polizei defunden, noch mehr Migranten reinholen, Individualverkehr abschaffen, Länderfinanzausgleich ebenso, Müllabfuhr ebenso. Mauer drumrum, Deckel drauf und die nächsten Jahrzehnte nicht mehr reinschauen. Neue alte Bundeshauptstadt Bonn, Brandmauer beenden, vernünftige Politik für die Wähler = die Deutschen machen (Achtung: gilt auch für die gut integrierten mit Mihigru). Muss man aber wollen und wählen…
Paperlapapp! Vertrauen hin oder her das interessiert doch unseren Außenkanzler nicht von seinen Komplizen ganz zu Schweigen. Sagte doch mal ein Linker sinngemäß: Wir haben überall an den wichtigen Stellen im ÖD, den Gerichten, der Polizei usw. unsere Leute positioniert! Was will man also erwarten, wenn in den Behörden an den wichtigen Stellen linksgrünrotwoke Vollversager sitzen? Das versiffte Bürlün ist die Blaupause für den ganzen Staat und die Linksgrünrotwoken und die mit denen kollaborieren, CDU/CSU/BSW und auch die FDP, arbeiten mit Leidenschaft an der Umsetzung. Heute Bürlün, Morgen das ganze Land. Von diesen Leuten erholt sich dieses Land nie mehr… Mehr
Man macht ja auch keinen verrottenden Müllhaufen voller ideologischer Spinner. Pflichtflüchtlingen und Staatskneteabhängige zur Hauptstadt einer Industrienation. Der Fehler passierte 1991, das Ergebnis liegt vor.
Immerhin wurden Regierungen und Behörden als Waschlappen enttarnt. Ist doch auch was!
Keine Ahnung, ob sich die Saboteure Sympathien aus der Bevölkerung versprechen. Wozu machen sie das also? Um aufmerksam zu machen, dass sie menschenfeindlich sind? Gelungen!
Ich vermisse zweierlei:
erstens einen Hinweis auf eine mögliche Problemlösung im Artikel,
zweitens meinen Kommentar von vor 3 Stunden, in welchem ich das ein wenig satirisch angesprochen hatte.
zum letzten Satz mit dem Grundvertrauen: Fritze KANN es egal sein. Sein Parteifreund aus SH hat sich schon als Verfassungsfeind bloßgestellt, Reaktion der Öffentlichkeit: Fehlanzeige. Gleiches gilt für Flintenuschi. Die Nationale Front hat die Macht und wird sie nicht mehr hergeben. Fritze als Kanzler unter Lars, dem ersten Sekretär der Nationalen Front. Vertrauen in Staat und Demokratie? Nicht nötig, wie in der DDR. Die hatte dafür MfS und Stasi und IMs. All das kommt wieder, nur unter anderen Namen. Die SED Hyme paßt: Auferstanden aus Ruinen…
Die Stromversorgung wurde durch ein Unternehmen aus Österreich wiederhergestellt und zwar Mitarbeiter der Firma ETN Energie- und Telekom Netze GmbH aus Spillern (Niederösterreich) rückten an um den Schaden zu beheben. Nicht einmal dafür gibt es im besten Deutschland aller Zeiten geeignetes Personal.
Danke nach Österreich. Habt Ihr zufällig noch einen Kanzler im Angebot???
Nach allem was passiert ist: viel zu zahm, was sie schreiben. Die Demokratie wird seit spätestens 2015 schleichend von den Regierenden selber ausgehöhlt und bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Dreißig Jahre lang kam der linke RAF Terror quasi von unten. Jetzt kommt der Terror von ganz oben. Unfaßbar, in was wir leben und was wir erdulden müssen, weil immer noch nicht genügend Bürger daraus die Konsequenzen ziehen und Blau wählen. So schauts aus.
Und mal wieder wird eine grüne Dummsel, – die hieß wohl Schrotting-Uhl oder so ähnlich- von der Realität als offensichtlich verblödet widerlegt:
„Grundlast ist sowas von gestern“
Hoffentlich haben die Zehlendorfer dieser intellektuell Herausgeforderten das Email Potfach diese Woche platzen lassen!
Ich habe vor Jahren eine Professorin für Geschichte kennengelern, Institutsleiterin an der FU-Berlin. Sie sagte mir, ihr ganzes Institut sei „verdeckte Arbeitslosigkeit“. Genauso sehe ich auch die ineffektive Verwaltung in Berlin. Durch Modernisierung könnte man in den nächsten Jahren 90% der Stellen abbauen und durch KI ersetzen. Aber das wird man nicht machen. Man würde die Leute nur in die Arbeitslosigkeit tranferieren. Dann lieber weiter ineffektive Verwaltung. Genauso sehe ich auch die NGOs. Da sind Tausende von nutzlosen Akademikern beschäftigt, die alle nutzlose Fächer studiert haben. Bei den NGOs bekommen sie Aufgaben, bei denen sie sich als Akademiker fühlen können… Mehr
Ja. Und das die Arbeitslosenstatistik passt, holen wir „Fachkräfte“ aus dem Ausland. Unglaublich, was da zudem auf uns losgelassen scheint:
Eine Ärztin beschreibt auf Cicero ihre Arbeit mit neuen Kollegen: https://www.cicero.de/innenpolitik/meistgelesene-artikel-2025-januar-manche-der-auslandischen-arzte-sind-ein-erhebliches-sicherheitsrisiko
Erschütternd! Passen Sie alle gut auf sich auf!
Dr. Google ist kein Einzelfall!